Tsuda Seiichirō (津田 晴一郎; * 26. Juli 1906 in Matsue; † 20. September 1991) war ein japanischer Lang- und…Tsuda Seiichirō (津田 晴一郎; * 26. Juli 1906 in Matsue; † 20. September 1991) war ein japanischer Lang- und Mittelstreckenläufer. 1928 siegte er bei einem Marathon in Osaka in 2:35:35 h und wurde Zweiter bei den Japanischen Meisterschaften in 2:48:52 h. Er wurde daraufhin für die Olympischen Spiele in Amsterdam nominiert, bei denen er Sechster in 2:36:20 h wurde. 1929 und 1930 wurde er Japanischer Meister über 1500 m, 1930 und 1931 über 5000 m und 1931 über 10.000 m. Im Olympiajahr 1932 kehrte er auf die 42,195-km-Distanz zurück. Nachdem er bei einem Marathon in Tokio mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:33:26 h Dritter geworden war, qualifizierte er sich als Dritter der Japanischen Meisterschaften in 2:38:04 h für den olympischen Marathon in Los Angeles, bei dem er in 2:35:42 h Fünfter wurde.
Tanaka Jirō (japanisch 田中 二郎; geboren 14. Juli 1906 in Takasago (Präfektur Hyōgo); gestorben 16. Januar 1982) war ein…Tanaka Jirō (japanisch 田中 二郎; geboren 14. Juli 1906 in Takasago (Präfektur Hyōgo); gestorben 16. Januar 1982) war ein japanischer Jurist mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
Yamashita Katsuji (jap. 山下 勝治, * 12. Mai 1906 in Kasaoka in Japan; † 5. Dezember 1969) war Professor für…Yamashita Katsuji (jap. 山下 勝治, * 12. Mai 1906 in Kasaoka in Japan; † 5. Dezember 1969) war Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Kōbe.
Kaneko Ōtei (japanisch 金子 鷗亭; geboren 9. Mai 1906 in Matsumae (Präfektur Hokkaidō); gestorben 5. November 2001) war ein…Kaneko Ōtei (japanisch 金子 鷗亭; geboren 9. Mai 1906 in Matsumae (Präfektur Hokkaidō); gestorben 5. November 2001) war ein japanischer Kalligraph.
Osakabe Jin (japanisch 刑部 人; geboren 5. Mai 1906 in der Präfektur Tochigi; gestorben 8. März 1978) war ein japanischer…Osakabe Jin (japanisch 刑部 人; geboren 5. Mai 1906 in der Präfektur Tochigi; gestorben 8. März 1978) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Suda Kokuta (japanisch 須田 剋太 Kokuta Suda; * 1. Mai 1906 in Fukiage, Präfektur Saitama; † 14. Juli 1990 in Kōbe…Suda Kokuta (japanisch 須田 剋太 Kokuta Suda; * 1. Mai 1906 in Fukiage, Präfektur Saitama; † 14. Juli 1990 in Kōbe, Präfektur Hyōgo) war ein japanischer Maler, Kalligraf und Vertreter der abstrakten Nachkriegskunst Japans. In seinem Werk verband er westliche Maltechniken mit der Philosophie des Zen-Buddhismus und der japanischen Kalligrafie.
Mita Sekisuke (jap. 見田 石介; * 23. April 1906, Präfektur Shimane; † 9. August 1975), später auch Amakasu Sekisuke (甘粕…Mita Sekisuke (jap. 見田 石介; * 23. April 1906, Präfektur Shimane; † 9. August 1975), später auch Amakasu Sekisuke (甘粕 石介), war ein japanischer Philosoph und Ökonom.
Takefushi Sakuta (jap. 竹節 作太; * 17. April 1906 in Hirao (heute Teil von Yamanouchi), Kreis Shimo-Takai, Präfektur…Takefushi Sakuta (jap. 竹節 作太; * 17. April 1906 in Hirao (heute Teil von Yamanouchi), Kreis Shimo-Takai, Präfektur Nagano; † 12. August 1988) war ein japanischer Skisportler, der im Skilanglauf und in der Nordischen Kombination startete. Takefushi studierte bis 1929 an der Waseda-Universität und siegte in den Jahren 1925 und 1926 bei den japanischen Meisterschaften mit der Staffel. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1928 in St. Moritz belegte er den 31. Platz über 18 km und den 26. Rang über 50 km. Zudem startete er dort beim Wettbewerb in der Nordischen Kombination, welchen er aber nicht beendete. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Journalist bei der Tokyo Nichi Nichi Shimbun. Zwischen 1949 und 1954 war er Vorsitzender des Japanischen Skiverbandes.
Wada Yoshie (jap. 和田 芳恵; * 6. April 1906 in Oshamambe, Landkreis Yamakoshi, Hokkaidō; † 5. Oktober 1977) war ein…Wada Yoshie (jap. 和田 芳恵; * 6. April 1906 in Oshamambe, Landkreis Yamakoshi, Hokkaidō; † 5. Oktober 1977) war ein japanischer Schriftsteller, der sich vor allem in der Higuchi-Ichiyō-Forschung hervortat. Zu seinen Hauptwerke zählt das 1943 erschienene Ichiyō no nikki (一葉の日記, dt. „Die Ichiyō-Tagebücher“).
Haruyama Yasuo (jap. 春山 泰雄; * 4. April 1906 in der Präfektur Tokio; † 17. Juni 1987, Toshima, Präfektur Tokio) war ein…Haruyama Yasuo (jap. 春山 泰雄; * 4. April 1906 in der Präfektur Tokio; † 17. Juni 1987, Toshima, Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler.
Iizuka Kōji (japanisch 飯塚 浩二; geboren 3. April 1906 in Tokio; gestorben 4. Dezember 1970 ebenda) war ein japanischer…Iizuka Kōji (japanisch 飯塚 浩二; geboren 3. April 1906 in Tokio; gestorben 4. Dezember 1970 ebenda) war ein japanischer Kulturgeograph und Kritiker.
Iyanaga Shōkichi (jap. 弥永 昌吉; * 2. April 1906 in Tokio; † 1. Juni 2006 ebenda) war ein japanischer Mathematiker, der…Iyanaga Shōkichi (jap. 弥永 昌吉; * 2. April 1906 in Tokio; † 1. Juni 2006 ebenda) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie beschäftigte.
Shin’ichirō Tomonaga (jap. 朝永 振一郎, Tomonaga Shin’ichirō; * 31. März 1906 in Tokio; † 8. Juli 1979 ebenda) war ein…Shin’ichirō Tomonaga (jap. 朝永 振一郎, Tomonaga Shin’ichirō; * 31. März 1906 in Tokio; † 8. Juli 1979 ebenda) war ein japanischer Physiker. Er erhielt 1965 zusammen mit Richard P. Feynman und J. Schwinger den Physik-Nobelpreis „für ihre fundamentale Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik“.
Kōno Takashi (jap. 河野 鷹思, eigentlich 河野 孝; * 21. März 1906 in Kanda, Tokio, Japan; † 23. März 1999 in Tokio) war ein…Kōno Takashi (jap. 河野 鷹思, eigentlich 河野 孝; * 21. März 1906 in Kanda, Tokio, Japan; † 23. März 1999 in Tokio) war ein japanischer Grafiker und Grafikdesigner, spezialisiert auf Gebrauchsgrafik und international bekannt für seine Plakatkunst.
Nakayama Sohei (japanisch 中山 素平; geboren 5. März 1906 in Tokio; gestorben 19. November 2005 daselbst) war ein…Nakayama Sohei (japanisch 中山 素平; geboren 5. März 1906 in Tokio; gestorben 19. November 2005 daselbst) war ein japanischer Bankmanager. Wegen seiner vielfältigen Aktivitäten wurde er auch „Zaikai no Kurama Tengū“ genannt.
Fujii Heigo (japanisch 藤井 丙午; geboren 23. Februar 1906 in Shirakawa (白川町) im Landkreis Kamo (加茂郡) der Präfektur Gifu…Fujii Heigo (japanisch 藤井 丙午; geboren 23. Februar 1906 in Shirakawa (白川町) im Landkreis Kamo (加茂郡) der Präfektur Gifu; gestorben 14. Dezember 1980) war ein japanischer Unternehmer und Politiker.
Imabuji Ayako (japanisch 今藤 綾子, wirklicher Name: Shimura Aya (志村綾); geboren 20. Februar 1906 in Kyōbashi, Präfektur…Imabuji Ayako (japanisch 今藤 綾子, wirklicher Name: Shimura Aya (志村綾); geboren 20. Februar 1906 in Kyōbashi, Präfektur Tokio; gestorben 29. März 2003) war eine japanische Rezitatorin edozeitlicher Naga uta und Shamisen-Spielerin und als solche ein Lebender Nationalschatz.
Takenokoshi Shigemaru (jap. 竹腰 重丸; * 15. Februar 1906 im Kreis Kitaamabe, Präfektur Ōita; † 6. Oktober 1980) war ein…Takenokoshi Shigemaru (jap. 竹腰 重丸; * 15. Februar 1906 im Kreis Kitaamabe, Präfektur Ōita; † 6. Oktober 1980) war ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Yabuuchi Kiyoshi (jap. 薮内 清; * 12. Februar 1906; † 2. Juni 2000), häufig auch in Kunrei-Schreibweise Kiyosi Yabuuti…Yabuuchi Kiyoshi (jap. 薮内 清; * 12. Februar 1906; † 2. Juni 2000), häufig auch in Kunrei-Schreibweise Kiyosi Yabuuti, war ein japanischer Wissenschaftshistoriker. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der chinesischen Mathematik- und Astronomiegeschichte.
Iwasa Yoshizane (japanisch 岩佐 凱実; geboren 6. Februar 1906 in Tokio; gestorben 14. Oktober 2001) war ein japanischer…Iwasa Yoshizane (japanisch 岩佐 凱実; geboren 6. Februar 1906 in Tokio; gestorben 14. Oktober 2001) war ein japanischer Bankfachmann.
Akita Daisuke (japanisch 秋田 大助; * 14. Januar 1906 in Ashio, Miyoshi, Präfektur Tokushima; † 29. November 1988) war ein…Akita Daisuke (japanisch 秋田 大助; * 14. Januar 1906 in Ashio, Miyoshi, Präfektur Tokushima; † 29. November 1988) war ein japanischer Politiker der Demokratischen Partei JDP und später der Liberaldemokratischen Partei (LDP), der unter anderem 1970 bis 1971 Minister für Selbstverwaltung (Innenminister) sowie 1971 kurzzeitig auch Justizminister war.
Kotani Masao (japanisch 小谷 正雄; * 14. Januar 1906 in der Präfektur Kyōto; † 6. Juni 1993) war ein japanischer…Kotani Masao (japanisch 小谷 正雄; * 14. Januar 1906 in der Präfektur Kyōto; † 6. Juni 1993) war ein japanischer theoretischer Physiker, der sich mit Quantenchemie und Biophysik befasste.
Toyoda Shirō (japanisch 豊田 四郎; geb. 3. Januar 1906 in Kyōto; gest. 13. November 1977) war ein japanischer…Toyoda Shirō (japanisch 豊田 四郎; geb. 3. Januar 1906 in Kyōto; gest. 13. November 1977) war ein japanischer Filmregisseur. Nach seinem wichtigsten Genre, der Literaturverfilmung, wurde er „Großmeister des gehobenen Films“ (文芸映画の巨匠, Bungei-eiga no kyoshō) genannt.
Nagata Minoru (jap. 永田 実; * 1906 in Takada, Landkreis Nakakubiki (heute: Jōetsu), Präfektur Niigata; † unbekannt) war…Nagata Minoru (jap. 永田 実; * 1906 in Takada, Landkreis Nakakubiki (heute: Jōetsu), Präfektur Niigata; † unbekannt) war ein japanischer Skilangläufer. Nagata wurde bei den japanischen Meisterschaften 1924 für die Waseda-Universität Zweiter über 4 km. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1928 in St. Moritz belegte den 32. Platz über 18 km und den 24. Rang über 50 km.
Kikuko Kanai (japanisch 金井 喜久子, * 13. März 1911 in Präfektur Okinawa, Japan; † 17. Februar 1986 in Tokio, Japan) war…Kikuko Kanai (japanisch 金井 喜久子, * 13. März 1911 in Präfektur Okinawa, Japan; † 17. Februar 1986 in Tokio, Japan) war eine japanische Komponistin. Sie war eine der ersten Japanerinnen, die westliche klassische Musik komponierte, und sie widmete sich dem Sammeln japanischer Volkslieder, von denen viele die Grundlage für ihre Orchester- und Chorwerke bildeten. In Japan erlangte sie Anerkennung, weil sie als eine der ersten Komponistinnen Interesse an der Musik der Ryūkyū-Inseln zeigte und einige deren Besonderheiten in ihre Werke einfließen ließ.
Hongō Shin (japanisch 本郷 新; geb. 9. Dezember 1905, in Sapporo; gest. 13. Februar 1980) war ein japanischer Bildhauer…Hongō Shin (japanisch 本郷 新; geb. 9. Dezember 1905, in Sapporo; gest. 13. Februar 1980) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Entsuba Katsuzō (japanisch 圓鍔 勝三; geboren: 30. November 1905 in Kawachi (Präfektur Hiroshima); gestorben: 31. Oktober…Entsuba Katsuzō (japanisch 圓鍔 勝三; geboren: 30. November 1905 in Kawachi (Präfektur Hiroshima); gestorben: 31. Oktober 2003) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Katsuki Yasuji (japanisch 勝木 保次; geboren 28. November 1905 in Komatsu (Präfektur Ishikawa); gestorben 6. März 1994) war…Katsuki Yasuji (japanisch 勝木 保次; geboren 28. November 1905 in Komatsu (Präfektur Ishikawa); gestorben 6. März 1994) war ein japanischer Physiologe, der für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Auditiven Wahrnehmung bekannt ist.
Yabashi Rokurō (japanisch 矢橋 六郎; geboren 16. November 1905 in Ōgaki (Präfektur Gifu); gestorben 4. Juli 1988) war ein…Yabashi Rokurō (japanisch 矢橋 六郎; geboren 16. November 1905 in Ōgaki (Präfektur Gifu); gestorben 4. Juli 1988) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Sigekatu Kuroda (jap. 黒田 成勝, Kuroda Shigekatsu; * 11. November 1905 in der Präfektur Tokio; † 3. November 1972 in…Sigekatu Kuroda (jap. 黒田 成勝, Kuroda Shigekatsu; * 11. November 1905 in der Präfektur Tokio; † 3. November 1972 in Baltimore) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie und mathematischer Logik befasste. Kuroda studierte Mathematik an der Kaiserlichen Universität Tokio mit dem Abschluss 1928. Er war Schüler von Teiji Takagi, dem berühmten Zahlentheoretiker. Da Kuroda sich aber zunächst den Grundlagen der Mathematik und der mathematischen Logik zuwandte, brachte ihm dies Karrierenachteile, da dieses Gebiet damals in Japan ein Außenseiter-Fach war. Er war ab 1932 Assistent an der Universität Tokio und wurde 1933 Professor an der Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio. 1942 wurde er Professor an der neu gegründeten Universität Nagoya. 1945 erhielt er einen Doktortitel der Universität Tokio. 1953/54 war er Dekan an der Universität Nagoya. 1962 war er Gastprofessor an der University of Maryland, wo er ab 1963 bis zu seiner Emeritierung 1972 Professor war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er ein Vertreter des Intuitionismus von L. E. J. Brouwer. 1954 war er Gastredner auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Amsterdam (On the intuitionistic and formalistic theory of real numbers). 1955/56 war er am Institute for Advanced Study, wo er auch Kurt Gödel traf (den er 1960 nochmals bei einem Besuch in Princeton traf). Neben Grundlagen der Mathematik befasste er sich mit algebraischer Zahlentheorie und in den USA in den 1960er Jahren mit numerischen Computerberechnungen in der algebraischen Zahlentheorie (Berechnung von Klassenzahlen). Er war mit der Tochter Yaeko von Teiji Takagi verheiratet, mit der er drei Söhne hatte, die alle Mathematiker wurden, darunter Sige-Yuki Kuroda (1934–2009), Professor für Linguistik an der University of California, San Diego. Zuletzt gab er die Gesammelten Werke seines Lehrers Takagi heraus, die 1973 erschienen. Er war einer der Gründer und Herausgeber des Nagoya Mathematical Journal.
Ōshiro Noboru (jap. 大城 のぼる; eigentlich: 栗本 六郎, Kurimoto Rokurō; * 25. Oktober 1905 in Tokio, Japan; † 26. Mai 1998) war…Ōshiro Noboru (jap. 大城 のぼる; eigentlich: 栗本 六郎, Kurimoto Rokurō; * 25. Oktober 1905 in Tokio, Japan; † 26. Mai 1998) war ein japanischer Mangaka. Er war einer der ersten Zeichner im Bereich des Story-Manga. Seinen ersten Manga brachte er 1932 im Magazin Manga Chinpon (漫画チンポン) heraus. 1940 veröffentlichte er gemeinsam mit dem Szenaristen Asahi Tarō (旭太 郎) unter dem Titel Kasei Tanken (火星探検, dt. „Mars-Expedition“) einen der ersten Science-Fiction-Manga. Darin geht es um einen kleinen Jungen, ein Sohn eines Wissenschaftlers, der im Traum gemeinsam mit seinen zwei Freunden (einer Katze und einem Hund) zum Mars reist. In Kisha Ryokō (記者旅行, dt. „Eine Zugreise“), das 1941 als gebundener Band herauskam, beschreibt Ōshiro die Zugreise eines Vaters mit seinem Sohn von Tokio nach Kyōto. Beide Manga wurden als dreifarbiges Buch erstveröffentlicht. Zu seinen weiteren Comics zählen Yukai na tenkentai (愉快な探検隊), Yukai na tekkōsho (愉快な鉄工所), Shōjo Shiragiku (少女白菊) und Bōken Tā-chan (冒険ターちゃん, 1948). Ōshiro stand zwar im Schatten anderer Zeichner seiner Zeit (etwa Tagawa Suihō), beeinflusste mit seinen Science-Fiction-Werken jedoch beispielsweise sowohl Tezuka Osamu und Matsumoto Leiji, zwei der populärsten Science-Fiction-Mangaka der Nachkriegszeit, als auch den Schriftsteller Komatsu Sakyō. Er starb 1998 im Alter von 92 Jahren an einer Lungenentzündung.
Tanaka Chikao (japanisch 田中 千禾夫; * 10. Oktober 1905 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki; † 29. November 1995, Präfektur…Tanaka Chikao (japanisch 田中 千禾夫; * 10. Oktober 1905 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki; † 29. November 1995, Präfektur Tokio) war ein japanischer Dramatiker und Theaterleiter. Er war seit 1934 verheiratet mit der Dramatikerin und Schriftstellerin Tanaka Sumie, geborene Tsujimura.
Hirabayashi Taiko (japanisch 平林 たい子; eigentlich: 平林 タイ Hirabayashi Tai; * 3. Oktober 1905 im Kreis Suwa (heute Stadt…Hirabayashi Taiko (japanisch 平林 たい子; eigentlich: 平林 タイ Hirabayashi Tai; * 3. Oktober 1905 im Kreis Suwa (heute Stadt Suwa), Nagano; † 17. Februar 1972 in Tōkyō) war eine japanische Schriftstellerin.
Ri Sung-gi (* 1. Oktober 1905 in Damyang; † 8. Februar 1996), auch Lee Sŭng-ki oder Yi Sung-gi transkribiert, war ein…Ri Sung-gi (* 1. Oktober 1905 in Damyang; † 8. Februar 1996), auch Lee Sŭng-ki oder Yi Sung-gi transkribiert, war ein nordkoreanischer Chemiker. Er gilt als einer der drei Erfinder der Kunstfaser namens Vinalon. Ihm wurde auch eine Beteiligung am nordkoreanischen Chemie- und Atomwaffenprogramm vorgeworfen. Ri wurde 1905 in Damyang, Jeollanam-do, geboren. Er schloss an der örtlichen Volksschule (kor. 보통학교, pot’ong hakkyo) ab und erhielt 1931 seinen Abschluss in Chemie an der Universität Kyōto. Er entwickelte 1939 zusammen mit zwei japanischen Kollegen Vinalon. Nach der Unabhängigkeit Koreas von der japanischen Besatzung beteiligte er sich 1946 am Umbau der Kaiserlichen Universität Keijō zur Universität Gyeongseong, lehnte jedoch die Zusammenlegung mit anderen Einrichtungen zur Seoul National University unter der amerikanischen Militärregierung ab. Nach dem Ausbruch des Koreakrieges 1950 lief er in den Norden über. Ri Sung-gi wurde 1962 mit dem Lenin-Preis ausgezeichnet. Im Juni 1965 wurde er Leiter des nordkoreanischen Forschungsinstituts für Atomenergie. Im Jahr 1984 wurde er Leiter der Abteilung Hamhŭng der Akademie der Wissenschaften. Als Abgeordneter der Obersten Volksversammlung wurde er 1962, 1967, 1972, 1982, 1986 und 1990 gewählt. Er starb 1996 und wurde auf dem Friedhof der patriotischen Märtyrer (애국렬사릉) in Sinmi-dong, Pjöngjang, beigesetzt.
Murakoso Kōhei (jap. 村社 講平; * 29. August 1905 in Miyazaki; † 8. Juli 1998 in Akashi) war ein japanischer…Murakoso Kōhei (jap. 村社 講平; * 29. August 1905 in Miyazaki; † 8. Juli 1998 in Akashi) war ein japanischer Langstreckenläufer. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde er jeweils Vierter über 5000 und 10.000 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne war er Trainer der japanischen Langstreckenläufer. 1971 erhielt er die Ehrenmedaille am Violetten Band.
Hirai Tarō (jap. 平井 太郎; * 17. Juli 1905 in der Präfektur Kagawa; † 4. Dezember 1973) war ein japanischer Politiker.…Hirai Tarō (jap. 平井 太郎; * 17. Juli 1905 in der Präfektur Kagawa; † 4. Dezember 1973) war ein japanischer Politiker. Hirai war für die Liberale Partei und die Liberaldemokratische Partei (LDP) von 1950 bis zu seinem Tode Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus. Von 1958 bis 1962 war er Vizepräsident der Kammer. Von 1956 bis 1957 war er unter den Premierministern Ishibashi und Kishi Postminister. Hirais Schwiegersohn Takushi (Arbeitsminister, LDP-Abgeordneter) und sein Enkel Takuya (LDP-Abgeordneter) wurden ebenfalls Politiker.
Ishikawa Tatsuzō (japanisch 石川 達三; * 2. Juli 1905 in Yokote; † 31. Januar 1985) war ein japanischer Schriftsteller.…Ishikawa Tatsuzō (japanisch 石川 達三; * 2. Juli 1905 in Yokote; † 31. Januar 1985) war ein japanischer Schriftsteller. Ishikawa war der Sohn eines Schullehrers. Bedingt durch Umzüge und immer wieder auftretende finanzielle Probleme absolvierte er keine kontinuierliche Ausbildung, auch ein Englischstudium an der Waseda-Universität schloss er nicht ab. 1930 beabsichtigte Ishikawa, nach Brasilien auszuwandern, kehrte aber schon nach zwei Monaten zurück. Seinen langen Roman Sōbō, in dem er diese Erlebnisse reflektierte, publizierte er in Teilen von 1935 bis 1939. Für den ersten Teil 1935 wurde er mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet. In einem journalistischen Stil, der typisch ist für viele seiner Publikationen, beschrieb er das Leben armer japanischer Einwanderer in den 1930er Jahren. Im Auftrag der Zeitschrift Chūōkōron reiste Ishikawa Ende 1937 als Kriegsreporter nach Nanking. Nach seiner Rückkehr entstand hierüber der Roman Ikite iru heitai. Die kritische Darstellung der Gewalt der japanischen Armee gegen chinesische Zivilisten führte zum Verbot durch die japanische Regierung auf Grund des Presse-Gesetzes von 1909 und zu einer Verurteilung Ishikawas und seines Verlegers. Später erschien es in stark zensierter Form als Fortsetzungsroman im Chūōkōron. Nach dem Pazifikkrieg war Ishikawa einer der bekanntesten Schriftsteller mit Publikationen wie Kaze ni soyogu ashi und Ningen no kabe. 1969 wurde Ishikawa dafür mit dem Kikuchi-Kan-Preis ausgezeichnet.
Usui Yoshimi (jap. 臼井 吉見; * 17. Juni 1905 in Mita (heute: Azumino), Präfektur Nagano; † 22. Juli 1987 in Tōkyō) war ein…Usui Yoshimi (jap. 臼井 吉見; * 17. Juni 1905 in Mita (heute: Azumino), Präfektur Nagano; † 22. Juli 1987 in Tōkyō) war ein japanischer Schriftsteller, Kritiker und Redakteur. Er war seit 1975 Mitglied der japanischen Akademie der Künste. Sein Sohn ist der Filmemacher Usui Takase.
Yamada Katsumi (jap. 山田 勝巳; * 6. Juni 1905 in Sapporo; † 1970) war ein japanischer Skisportler, der im Skispringen und…Yamada Katsumi (jap. 山田 勝巳; * 6. Juni 1905 in Sapporo; † 1970) war ein japanischer Skisportler, der im Skispringen und in der Nordischen Kombination startete.
Heinrich Dumoulin (* 31. Mai 1905 in Wevelinghoven bei Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen; † 21. Juli 1995 in Tokio…Heinrich Dumoulin (* 31. Mai 1905 in Wevelinghoven bei Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen; † 21. Juli 1995 in Tokio, Japan) war ein deutscher katholischer Theologe, Jesuit, Autor und Religionswissenschaftler mit Zen-Buddhismus als Forschungsschwerpunkt.
Abe Sada (jap. 阿部 定; * 28. Mai 1905 in Kanda, Stadt Tokio; † nach 1970) wurde bekannt durch die erotische Asphyxiation…Abe Sada (jap. 阿部 定; * 28. Mai 1905 in Kanda, Stadt Tokio; † nach 1970) wurde bekannt durch die erotische Asphyxiation (Strangulation) ihres Geliebten Ishida Kichizō (石田 吉蔵) am 18. Mai 1936, dem darauffolgenden Abschneiden seines Gliedes und seiner Hoden, die sie dann in ihrer Handtasche herumtrug. In Japan wurde diese Geschichte zur nationalen Sensation mit mythischen Untertönen und von verschiedenen Künstlern, Philosophen, Autoren und Filmemachern aufgegriffen.
Katō Shūson (japanisch 加藤 楸邨; * 26. Mai 1905 in Tokio; † 3. Juli 1993), eigentlich Katō Takeo (加藤 健雄), war ein…Katō Shūson (japanisch 加藤 楸邨; * 26. Mai 1905 in Tokio; † 3. Juli 1993), eigentlich Katō Takeo (加藤 健雄), war ein japanischer Haiku-Dichter und Literaturwissenschaftler (japanische Literatur). Seine Ehefrau war die Haiku-Dichterin Katō Chiyoko.
Miyamoto Saburō (japanisch 宮本 三郎; geb. 23. Mai 1905, in der Präfektur Ishikawa; gest. 13. Oktober 1974) war ein…Miyamoto Saburō (japanisch 宮本 三郎; geb. 23. Mai 1905, in der Präfektur Ishikawa; gest. 13. Oktober 1974) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung während der Shōwa-Zeit.
Suzuki Takeo (japanisch 鈴木 竹雄; geboren 23. Mai 1905 in der Präfektur Kanagawa; gestorben 9. Dezember 1995) war ein…Suzuki Takeo (japanisch 鈴木 竹雄; geboren 23. Mai 1905 in der Präfektur Kanagawa; gestorben 9. Dezember 1995) war ein japanischer Jurist, Fachmann für Handelsrecht.
Maekawa Kunio (japanisch 前川 國男; * 14. Mai 1905 in Niigata, Präfektur Niigata; † 26. Juni 1986 in Tokio) war ein…Maekawa Kunio (japanisch 前川 國男; * 14. Mai 1905 in Niigata, Präfektur Niigata; † 26. Juni 1986 in Tokio) war ein japanischer Architekt.
Nakagawa Nobuo (japanisch 中川 信夫) (* 18. April 1905 in Kyoto; † 17. Juni 1984 in Tokio) war ein japanischer Regisseur…Nakagawa Nobuo (japanisch 中川 信夫) (* 18. April 1905 in Kyoto; † 17. Juni 1984 in Tokio) war ein japanischer Regisseur, der besonders durch seine Horrorfilme in den 50er und 60er-Jahren bekannt wurde.