Toshio Mashima (jap. 真島 俊夫, Mashima Toshio; * 21. Februar 1949 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata, auf der Hauptinsel…Toshio Mashima (jap. 真島 俊夫, Mashima Toshio; * 21. Februar 1949 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata, auf der Hauptinsel Honshū, Japan; † 21. April 2016) war ein japanischer Komponist und Arrangeur.
Toshio Ogawa (jap. 小川 敏夫 Ogawa Toshio; * 18. März 1948 in Nerima, Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker…Toshio Ogawa (jap. 小川 敏夫 Ogawa Toshio; * 18. März 1948 in Nerima, Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (NPS→DPJ→DFP→KDP). Er war von 1998 bis 2022 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, für die Präfektur Tokio und 2012 Justizminister. Innerparteilich gehörte er der Kan-Gruppe an. Von 2016 bis 2018 führte er die Oberhausabgeordneten der Demokratischen Fortschrittspartei und war von 2019 bis 2022 Vizepräsident des Sangiin.
Hiroshi Murakami (jap. 村上 寛, Murakami Hiroshi; * 14. März 1948 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Hiroshi Murakami (jap. 村上 寛, Murakami Hiroshi; * 14. März 1948 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug). Hiroshi Murakami begann seine Karriere 1967 im Trio von Takehiro Honda, in den folgenden Jahren in den Bands von Masabumi Kikuchi und Sadao Watanabe. Als Mitglied von Kikuchis Trio mit Gary Peacock entstanden 1970 erste Aufnahmen (Eastward, CBS/SONY). In den 70ern wirkte er auch bei Aufnahmen von Hozan Yamamoto, Kimiko Kasai/Mal Waldron, Joe Henderson/Kikuchi Hino, Johnny Hartman, Ann Burton, Tsuyoshi Yamamoto, Sadayasu Fujii, Kunihiko Sugano, Yūji Imamura und Minami Yasuda mit. 1978 spielte Murakami mit Kohsuke Mine, Masanro Sasaji, Mikio Masuda und Tsutomu Okada sein Debütalbum Dancing Sphinx ein; im selben Jahr gründete er mit Honda und Kohsuke Mine die Fusionband Native Son, der er bis 1985 angehörte. Ende der 1980er-Jahre bildete er mit Kohsuke Mine, Fumio Itabashi und Nobuyoshi Ino die Formation Four Sounds. Ab den 1990er-Jahren spielte er noch mit Shigeharu Mukai und Tsutomu Okada. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1970 und 2015 an 53 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit der Sängerin Mariko Kajiwara.
Waki Yamato (japanisch 大和 和紀 Yamato Waki; * 13. März 1948 in Sapporo) ist eine japanische Mangaka. Im Deutschen…Waki Yamato (japanisch 大和 和紀 Yamato Waki; * 13. März 1948 in Sapporo) ist eine japanische Mangaka. Im Deutschen erschien ihre Manga-Adaption der klassischen japanischen Erzählung Genji Monogatari.
Fumio Karashima (japanisch 辛島 文雄, Karashima Fumio; * 9. März 1948 in der Präfektur Ōita; † 24. Februar 2017 in Tokio)…Fumio Karashima (japanisch 辛島 文雄, Karashima Fumio; * 9. März 1948 in der Präfektur Ōita; † 24. Februar 2017 in Tokio) war ein japanischer Jazzpianist.
Kiyomi Katō (jap. 加藤 喜代美, Katō Kiyomi; * 8. März 1948 in Asahikawa, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er…Kiyomi Katō (jap. 加藤 喜代美, Katō Kiyomi; * 8. März 1948 in Asahikawa, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war Olympiasieger 1972 im freien Stil im Fliegengewicht.
Jirō Akagawa (japanisch 赤川 次郎, Akagawa Jirō; * 29. Februar 1948 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer…Jirō Akagawa (japanisch 赤川 次郎, Akagawa Jirō; * 29. Februar 1948 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem für seine humorvollen Detektiv- und Schauergeschichten bekannt. 1976, dem Jahr, in dem er sich dem professionellen Schreiben widmete, erschien sein Debüt Geisterbahn, mit der er den renommierten All Yomimono New Mystery Writers Prize gewann. Akagawa gilt als außerordentlich produktiv, so hat er bisher mehr als 480 Kurzgeschichten verfasst und mehr als 300 Millionen Einzelausgaben verkauft. Seine Werke finden als Vorlagen für Animes, Videospiele, Fernsehsendungen oder Filme Aufnahme in die Popkultur. Eine seiner bekanntesten Serien ist die des Katzen-Detektivs Mikeneko Hōmuzu (三毛猫ホームズ).
Hiroshi Sugimoto (jap. 杉本博司, Sugimoto Hiroshi, * 23. Februar 1948 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Fotograf, der in…Hiroshi Sugimoto (jap. 杉本博司, Sugimoto Hiroshi, * 23. Februar 1948 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Fotograf, der in New York lebt und arbeitet.
Tōru Eguchi (jap. 江口 徹, Eguchi Tōru; im angelsächsischen Sprachraum auch Tohru Eguchi; * 2. Februar 1948; † 30. Januar…Tōru Eguchi (jap. 江口 徹, Eguchi Tōru; im angelsächsischen Sprachraum auch Tohru Eguchi; * 2. Februar 1948; † 30. Januar 2019) war ein japanischer theoretischer Physiker.
Seiichi Nakamura, (jap. 中村 誠一, Nakamura Seiichi; * 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Seiichi Nakamura, (jap. 中村 誠一, Nakamura Seiichi; * 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Saxophon (Alt, Sopran, Tenor) und Klarinette). Seiichi Nakamura spielte ab Ende der 1960er-Jahre im Trio des Pianisten Yosuke Yamashita, mit dem auch erste Aufnahmen entstanden (Dancing Kojiki). Ende 1973 nahm er das Livealbum First Contact (Bellwood) auf; in Nakamuras Quintett spielten Shigeharu Mukai (Posaune), Hiroshi Tamura (Piano), Isoo Fukui (Bass) und Takuji Kusumoto (Schlagzeug). 1974 folgte der Livemitschnitt When A Man Loves a Woman, 1976 Let's Swing Now (Victor, mit Kazumi Watanabe, Yuri Tashiro, Sadayasu Fujii, Nobuyoshi Ino, Hiroshi Nakamura, Koji Moriyama) und 1978 in erweiterter Besetzung (u. a. mit Aki Takase) das Fusion-orientierte Album Wolf's Theme (Union). In den 1970er- und 80er-Jahren spielte er außerdem mit Takashi Mizuhashi, Shuko Mizuno, Toshiyuki Miyama, Tsuyoshi Yamamoto, George Kawaguchi, Toshihiko Kankawa, Yasuko Agawa und erneut mit Yosuke Yamashita. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1969 und 2015 an vierzig Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt im Duo mit dem Gitarristen Shinobu Ito (Sereanta).
Seiichi Nakamura, (jap. 中村 誠一, Nakamura Seiichi; * 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Seiichi Nakamura, (jap. 中村 誠一, Nakamura Seiichi; * 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Saxophon (Alt, Sopran, Tenor) und Klarinette). Seiichi Nakamura spielte ab Ende der 1960er-Jahre im Trio des Pianisten Yosuke Yamashita, mit dem auch erste Aufnahmen entstanden (Dancing Kojiki). Ende 1973 nahm er das Livealbum First Contact (Bellwood) auf; in Nakamuras Quintett spielten Shigeharu Mukai (Posaune), Hiroshi Tamura (Piano), Isoo Fukui (Bass) und Takuji Kusumoto (Schlagzeug). 1974 folgte der Livemitschnitt When A Man Loves a Woman, 1976 Let's Swing Now (Victor, mit Kazumi Watanabe, Yuri Tashiro, Sadayasu Fujii, Nobuyoshi Ino, Hiroshi Nakamura, Koji Moriyama) und 1978 in erweiterter Besetzung (u. a. mit Aki Takase) das Fusion-orientierte Album Wolf's Theme (Union). In den 1970er- und 80er-Jahren spielte er außerdem mit Takashi Mizuhashi, Shuko Mizuno, Toshiyuki Miyama, Tsuyoshi Yamamoto, George Kawaguchi, Toshihiko Kankawa, Yasuko Agawa und erneut mit Yosuke Yamashita. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1969 und 2015 an vierzig Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt im Duo mit dem Gitarristen Shinobu Ito (Sereanta).
Kumiko Aihara (jap. 相原 久美子 Aihara Kumiko; * 14. März 1947) ist eine japanische Politikerin der…Kumiko Aihara (jap. 相原 久美子 Aihara Kumiko; * 14. März 1947) ist eine japanische Politikerin der Konstitutionell-Demokratische Partei Japans und Mitglied im Oberhaus (Sangiin) der Kokkai. Die ursprünglich aus Hokkaidō stammende Absolventin graduierte an der Hokkai-Gakuen-Universität und wurde 2007 zum ersten Mal gewählt.
Harumi Kurihara (japanisch 栗原 はるみ Kurihara Harumi; * 5. März 1947 in Shimoda) ist eine prominente Hausfrau und ein…Harumi Kurihara (japanisch 栗原 はるみ Kurihara Harumi; * 5. März 1947 in Shimoda) ist eine prominente Hausfrau und ein TV-Star in Japan. Sie wird auch oft die „japanische Martha Stewart“ genannt und genießt schon seit über 20 Jahren Berühmtheit in Japan. Sie ist der Talkmaster von zahlreichen TV-Shows, Autor von Suteki Recipe („wunderbare Rezepte“), einem vierteljährlich erscheinenden Koch- und Rezeptmagazin, das 5 Millionen Exemplare verkauft, und ebenso von über 20 Kochbüchern und Lifestyle-Magazinen. Eine Kochgeschirr-Reihe ist ebenso nach ihr benannt. Sie ist Präsidentin (shachō, 社長) des Haushaltswaren-Unternehmens K.K. Yutori no Kūkan (株式会社ゆとりの空間, deutsch „Ein Raum zum Entspannen“). Sie wurde in der Küstenstadt Shimoda geboren und bekam nie eine professionelle Ausbildung zur Köchin. Ihre Küche kombiniert traditionelle mit neueren westlichen Einflüssen. Sie ist mit dem ehemaligen Nachrichtensprecher Reiji Kurihara verheiratet, der sie ursprünglich darin bestärkte eine TV-Karriere zu starten. Er ist jetzt Vorsitzender (kaichō) von Yutori no Kukan. Harumis erstes Kochbuch hieß Gochisōsama ga, Kikitakute. (ごちそうさまが、ききたくて。), was so viel heißt wie: „Ich will hören: Es war köstlich.“ Das erste Kochbuch von ihr, das ins Englische übersetzt wurde, war Harumi’s Japanese Cooking (deutsch „Harumis japanische Küche“), welches 2004 als bestes Kochbuch des Jahres und das beste asiatische Kochbuch der Welt bei den zehnten Gourmand World Cookbook Awards ausgezeichnet wurde. Ihr Buch wurde aus einem Pool von 5000 Kochbüchern aus 67 Ländern gewählt. Es wurde 2006 auf Deutsch als Harumis japanische Küche veröffentlicht, 2007 folgte Einfach japanisch kochen.
Nobuhiko Hasegawa (jap. 長谷川 信彦, Hasegawa Nobuhiko; * 5. März 1947 in Seto, Präfektur Aichi, Japan; † 7. November 2005…Nobuhiko Hasegawa (jap. 長谷川 信彦, Hasegawa Nobuhiko; * 5. März 1947 in Seto, Präfektur Aichi, Japan; † 7. November 2005 in Kiryū, Präfektur Gunma, Japan) gehörte in den 1960er und 1970er Jahren zu den besten Tischtennisspielern der Welt. Nobuhiko Hasegawa wurde 1967 in Stockholm dreifacher Weltmeister (Herreneinzel, Herrenmannschaft und Mixed-Doppel) und 1969 in München noch einmal Weltmeister mit der Mannschaft, als er zusammen mit Shigeo Itoh und Mitsuru Kohno gegen das (west-)deutsche Team mit Eberhard Schöler, Bernt Jansen und Wilfried Lieck mit 5:3 gewann. Allerdings verlor er als noch amtierender Einzel-Weltmeister gegen Bernt Jansen und brachte sein Team an den Rand einer Niederlage. Hasegawa fiel gleichermaßen durch sein kompromissloses Offensivspiel wie durch seine unorthodoxe Schlägerhaltung (Shakehandgriff, Zeigefinger mitten auf der Rückhandseite) auf. 1975 heiratete Hasegawa und beendete gleichzeitig seine Laufbahn als Leistungssportler.
Ryō Kawasaki (jap. 川崎 燎, Kawasaki Ryō; * 25. Februar 1947 in Tokio; † 13. April 2020 in Tallinn) war ein japanischer…Ryō Kawasaki (jap. 川崎 燎, Kawasaki Ryō; * 25. Februar 1947 in Tokio; † 13. April 2020 in Tallinn) war ein japanischer Jazzgitarrist und Komponist, der wesentlich zur Entwicklung des Gitarrensynthesizers beigetragen hat.
Hajime Sorayama (jap. 空山 基, Sorayama Hajime; * 22. Februar 1947 in Imabari) ist ein japanischer Illustrator. Hajime…Hajime Sorayama (jap. 空山 基, Sorayama Hajime; * 22. Februar 1947 in Imabari) ist ein japanischer Illustrator. Hajime Sorayama wurde als Sohn eines Zimmermanns und einer Hausfrau geboren. Er machte den Abschluss an der Imabari-Kita-Oberschule. 1965 begann er, an der katholischen Shikoku-Gakuin-Universität Griechisch und englische Literatur zu studieren. 1967 gab er diesen Studiengang auf und wechselte zur Tokioter Chūō-Kunstschule (中央美術学園, Chūō bijutsu gakuen). Die Kunstschule verließ er 1969 im Alter von 22 Jahren. Danach war er als Illustrator bei einer Werbeagentur angestellt und machte sich 1971 als freiberuflicher Maler selbständig. Schon als Kind zeichnete Sorayama, wobei ihn vor allem technische Details interessierten. Sein Stil zeichnet sich durch einen starken Hang zum Hyperrealismus aus, wobei seine Spezialität besonders realistisch dargestellte Lichteffekte sind. Sein bekanntestes Werk ist das 1983 bei Genkōsha veröffentlichte Buch „Sexy Robot“, das sich um den Fetisch chromglänzender Roboterfrauen dreht. Er malte auch eine erkleckliche Anzahl an Frauen in hochrealistisch dargestelltem Lack, im Reitkostüm und als Domina. Sorayama gestaltete eine ganze Reihe von Titelseiten für Zeitschriften wie beispielsweise Heavy Metal. Bei dem 2001 erschienenen Album Just Push Play der amerikanischen Rockband Aerosmith dient eine Sexy-Robot-Zeichnung von Sorayama als Album-Cover. Eine Übersicht über sein Werk gibt der bei Edition Skylight erschienene Bildband Sorayama - Complete Masterworks.
Masaharu Nakagawa (jap. 中川 雅治 Nakagawa Masaharu; * 22. Februar 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…Masaharu Nakagawa (jap. 中川 雅治 Nakagawa Masaharu; * 22. Februar 1947 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (zuletzt Abe-Faktion). Von 2004 bis 2022 war er Sangiinabgeordneter für die Präfektur Tokio, von 2017 bis 2018 Umweltminister. Nakagawa, der Schwiegersohn von Hara Bunbē (LDP, Sangiinabgeordneter für Tokio und Umweltminister), wurde nach seinem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio Beamter im Finanzministerium. 2001 wechselte er ins Umweltministerium, wo er 2002 zum beamteten Staatssekretär (jimujikan) aufstieg. Bei der Sangiin-Wahl 2004 trat Nakagawa als einziger LDP-Kandidat in der Präfektur Tokio (damals vier Mandate) an und wurde mit dem höchsten Stimmenanteil gewählt, 2010 wurde er als einer von zwei LDP-Kandidaten mit dem dritthöchsten Stimmenanteil für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Im Sangiin war er von 2008 bis 2009 Vorsitzender des Kultus- und Wissenschaftsausschusses, 2010 Vorsitzender des Sonderausschusses für Okinawa und die Nördlichen Territorien. In der Partei wurde er 2011 Vizevorsitzender des politischen Forschungsrates. Nach der dritten Umbildung des dritten Kabinetts Shinzō Abe war Nakagawa Umweltminister und gleichzeitig Staatsminister für Atomkatastrophenschutz. Zur Sangiin-Wahl 2022 zog sich Nakagawa aus der Politik zurück.
Tamio Dejima (jap. 出嶋 民雄 Dejima Tamio; * 21. Februar 1947 in Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.…Tamio Dejima (jap. 出嶋 民雄 Dejima Tamio; * 21. Februar 1947 in Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Dejima, der an der Rikkyō-Universität studierte und sich auf die Kurzdistanzen spezialisiert hatte, nahm von 1963 bis 1976 meist an nationalen Rennen teil und trat international erstmals in der Saison 1967/68 in Erscheinung. Dabei wurde er bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck Vierter über 500 m und belegte in Grenoble bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen den 33. Platz über 500 m. Bei der Sprintweltmeisterschaft 1971 in Inzell lief er auf den 24. Platz. Seine beste Platzierung bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er in den Jahren 1966, 1967, 1970 und 1971 mit dem siebten Platz.
Hiroaki Nakanishi (jap. 中西 宏明, Nakanishi Hiroaki; * 14. März 1946 in Yokohama, Präfektur Kanagawa; † 27. Juni 2021) war…Hiroaki Nakanishi (jap. 中西 宏明, Nakanishi Hiroaki; * 14. März 1946 in Yokohama, Präfektur Kanagawa; † 27. Juni 2021) war ein japanischer Manager. Nakanishi war Vorsitzender des Verwaltungsrats von Hitachi und Vorsitzender des japanischen Wirtschaftsverbands Keidanren.
Hiroshi Fushida (jap. 鮒子田 寛, Fushida Hiroshi; * 10. März 1946 in Kyōto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger japanischer…Hiroshi Fushida (jap. 鮒子田 寛, Fushida Hiroshi; * 10. März 1946 in Kyōto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger japanischer Autorennfahrer.
Takafumi Matsui (jap. 松井 孝典, Matsui Takafumi; * 7. März 1946; † 22. März 2023) war ein japanischer Planetologe…Takafumi Matsui (jap. 松井 孝典, Matsui Takafumi; * 7. März 1946; † 22. März 2023) war ein japanischer Planetologe, Geophysiker und Akademiker. Er graduierte an der Fakultät für Wissenschaften der Universität Tokio und wurde nach einem Zwischenschritt als Forscher für die NASA dort Professor für Grenzwissenschaft. Sein Hauptgebiet waren Astrobiologie und vergleichende Planetologie. Er diente als Präsident des Chiba Institute of Technology von Juni 2020 bis zu seinem Tod. Er war der Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und Bücher. Der Asteroid (7301) Matsuitakafumi wurde am 9. September 2014 nach ihm benannt.
Kumiko Ōkawa (jap. 大川 久美子, Ōkawa Kumiko; * 22. Februar 1946 in der Präfektur Osaka), verheiratete Kumiko Satō (佐藤 久美子…Kumiko Ōkawa (jap. 大川 久美子, Ōkawa Kumiko; * 22. Februar 1946 in der Präfektur Osaka), verheiratete Kumiko Satō (佐藤 久美子, Satō Kumiko), ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete. Ōkawa wurde 1967 und 1968 japanische Meisterin. Im Zeitraum von 1964 bis 1968 nahm sie an Weltmeisterschaften teil. Ihr bestes Ergebnis war der fünfte Platz, den sie bei den Weltmeisterschaften 1967 und 1968 erreichte. Es war die bis zu diesem Zeitpunkt beste Platzierung einer Japanerin bei Weltmeisterschaften. Zwei Mal vertrat Ōkawa Japan bei den Olympischen Spielen. 1964 wurde sie 13., und 1968 belegte sie den achten Platz. Ōkawa heiratete den japanischen Eiskunstlaufrekordmeister Nobuo Satō. Ihre gemeinsame Tochter Yuka Satō wurde 1994 Eiskunstlaufweltmeisterin. Wie ihr Ehemann arbeitete Ōkawa nach Beendigung ihrer Wettkampfkarriere als Eiskunstlauftrainerin.
Komaki Kurihara (jap. 栗原 小巻, Kurihara Komaki; * 14. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin. Berühmt…Komaki Kurihara (jap. 栗原 小巻, Kurihara Komaki; * 14. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin. Berühmt wird sie Anfang der 1970er Jahre mit Kei Kumais Filmen The Long Darkness und Sandakan, Haus Nr. 8 (Sandakan hachiban shōkan bōkyō, 1974). Ein weiterer Erfolg wird der Thriller Drei Briefe, die nicht abgeschickt wurden. In der UdSSR spielt sie die Hauptrollen in Moskau, meine Liebe, Melodien einer weißen Nacht, Die Besatzung und Tote Kinder lachen nicht.
Sayuri Yoshinaga (japanisch 吉永 小百合; geboren 13. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Filmschauspielerin, die früh…Sayuri Yoshinaga (japanisch 吉永 小百合; geboren 13. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Filmschauspielerin, die früh mit Rollen fröhlicher Jugendlichen begann, aber bis ins höhere Alter aktiv war und Preise gewann.
Sadakazu Tanigaki (jap. 谷垣 禎一, Tanigaki Sadakazu; * 7. März 1945 in Fukuchiyama, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger…Sadakazu Tanigaki (jap. 谷垣 禎一, Tanigaki Sadakazu; * 7. März 1945 in Fukuchiyama, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger japanischer Politiker und war 12 Amtszeiten lang Abgeordneter im Unterhaus des nationalen Parlaments. Von 2009 bis 2012 war er Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und führte innerhalb der Partei von 2005 bis 2008 die Tanigaki-Faktion, den kleineren Teil des 2000 gespaltenen Kōchikai, bevor die beiden Gruppen sich im Mai 2008 wieder zusammenschlossen. Er war unter anderem Justiz-, Finanz- und Verkehrsminister seines Landes. Von 2014 bis 2016 war er zudem Generalsekretär der LDP.
Akiyoshi Matsuoka (jap. 松岡 昭義 Matsuoka Akiyoshi; * 3. März 1945; † 4. September 2017) war ein japanischer…Akiyoshi Matsuoka (jap. 松岡 昭義 Matsuoka Akiyoshi; * 3. März 1945; † 4. September 2017) war ein japanischer Skilangläufer. Matsuoka, der an der Waseda-Universität studierte, gewann bei der Winter-Universiade 1964 in Špindlerův Mlýn die Silbermedaille mit der Staffel und wurde bei der Winter-Universiade 1966 in Sestriere Achter über 15 km. In der Saison 1967/68 holte er bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck erneut die Silbermedaille mit der Staffel und belegte bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble den 53. Platz über 15 km sowie zusammen mit Tokio Satō, Sotoo Okushiba und Kazuo Satō den zehnten Platz in der Staffel. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1970 in Štrbské Pleso lief er auf den 38. Platz über 15 km, auf den 36. Rang über 30 km sowie auf den 12. Rang mit der Staffel und bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo auf den 43. Platz über 15 km und zusammen mit Hideo Tanifuji, Kunio Shibata und Tomio Okamura erneut auf den zehnten Platz in der Staffel. Bei japanischen Meisterschaften siegte er zweimal über 30 km (1971, 1972) und einmal über 50 km (1972).
Katsuhiko Mikoshiba (japanisch 御子柴 克彦 Mikoshiba Katsuhiko; * 1945 in Nagano, Japan) ist ein japanischer…Katsuhiko Mikoshiba (japanisch 御子柴 克彦 Mikoshiba Katsuhiko; * 1945 in Nagano, Japan) ist ein japanischer Neurowissenschaftler.
Toshikatsu Matsuoka (jap. 松岡 利勝, Matsuoka Toshikatsu; * 25. Februar 1945 in Aso, Präfektur Kumamoto; † 28. Mai 2007 in…Toshikatsu Matsuoka (jap. 松岡 利勝, Matsuoka Toshikatsu; * 25. Februar 1945 in Aso, Präfektur Kumamoto; † 28. Mai 2007 in Tokio) war ein japanischer Politiker.
Akira Sakata (jap. 坂田 明, Sakata Akira; * 21. Februar 1945 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist ein japanischer…Akira Sakata (jap. 坂田 明, Sakata Akira; * 21. Februar 1945 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist ein japanischer Free-Jazz-Musiker (Bassklarinette, Altsaxophon, Piano).
Takahiro Kawai (jap. 河合 隆裕, Kawai Takahiro; * 1945 in Tsushima) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Takahiro Kawai (jap. 河合 隆裕, Kawai Takahiro; * 1945 in Tsushima) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Mikrolokaler Analysis befasst. Er ist Professor am Research Institute for Mathematical Sciences (RIMS) an der Universität Kyōto.
Yoshio Toyama (jap. 外山 喜夫, Toyama Yoshio; * 5. März 1944 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Yoshio Toyama (jap. 外山 喜夫, Toyama Yoshio; * 5. März 1944 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Kornett, Trompete, Gesang) und Bandleader des Dixieland. Yoshio Toyama studierte an der Waseda-Universität und ist seit den 1960er-Jahren in der japanischen Trad-Jazz-Szene aktiv; erste Aufnahmen entstanden nach seinem Umzug in die Vereinigten Staaten 1968 mit der Bob Greenes International New Orleans Jazz Band auf dem Manasses Jazz Festival (u. a. mit Slide Harris und Zutty Singleton). Dort trat er auch in einer All-Stars-Combo unter Leitung von Eddie Condon auf. 1969 kam es in New Orleans zu musikalischen Begegnungen mit Jazzveteranen wie Albert Burbank, Joe Watkins und Chester Zardis. Ab den 1970er-Jahren arbeitete er mit eigenen Bands wie Yoshio Toyama's New Orleans Jazzmen; mit seiner Formation His Dexieland Saints, der auch seine Frau Keiko (Banjo, Piano) sowie Kotaro Ikeda (Posaune) und Masahiro Gotō (Klarinette) angehörten, spielte er in Japan, Europa und in den Vereinigten Staaten u. a. mit Alton Purnell, Preston Jackson, Jim Robinson, Don Ewell, Ralph Sutton, Wild Bill Davison und 1997 mit Sir Charles Thompson. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1968 und 2010 bei 44 Aufnahmesessions,.
Sekinari Nii (jap. 二井 関成, Nii Sekinari; * 20. März 1943 in Mine, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker und…Sekinari Nii (jap. 二井 関成, Nii Sekinari; * 20. März 1943 in Mine, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker und war von 1996 bis 2012 Gouverneur von Yamaguchi. Nii wurde nach Abschluss seines Studiums an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio 1966 Beamter im Ministerium für Selbstverwaltung. Ab 1982 lehrte er auch an der Shōbō-Daigakkō, der Akademie der nationalen Feuerwehrbehörde. Ab 1983 war er bei der Nihon Shōbō Kyōkai, der „japanischen Feuerwehrgesellschaft“, ab 1984 in der Präfekturverwaltung von Yamaguchi tätig, zuletzt ab 1994 als Leiter der Finanzabteilung (suitōchō), einem der „drei [wichtigen] Ämter“ einer Präfekturverwaltung. 1996 beendete Nii seine Beamtenlaufbahn und wandte sich der Politik zu. Bei der Gouverneurswahl in Yamaguchi im August 1996 trat Gouverneur Tohoru Hirai nach fünf Amtszeiten nicht wieder an. Hirai unterstützte die Kandidatur des ehemaligen nationalen Abgeordneten und Ministers Akira Fukida, obwohl dieser von den Oppositionsparteien NFP und Kōmei unterstützt wurde. Nii hatte die formale Unterstützung der LDP, de facto vor allem der Mitsuzuka-Faktion, und konnte Fukida, den ehemaligen nationalen Abgeordneten Katsuhiko Ozawa (unterstützt von der Neuen Partei Sakigake) sowie zwei Kandidaten für die Liberale Liga und die KPJ schlagen. Danach wurde er dreimal jeweils nur gegen einen KPJ-Kandidaten im Amt bestätigt. Bei der Wahl 2012 kandidierte er nicht mehr, zu Niis Nachfolger wurde mit seiner Unterstützung Shigetarō Yamamoto gewählt.
Nobuko Imai (jap. 今井 信子, Imai Nobuko; * 18. März 1943 in Tokio) ist eine japanische Bratschistin, die sowohl als…Nobuko Imai (jap. 今井 信子, Imai Nobuko; * 18. März 1943 in Tokio) ist eine japanische Bratschistin, die sowohl als Kammermusikerin als auch als Solistin bekannt wurde. Seit 1988 spielt sie eine Andrea Guarneri von 1690.
Midori Matsuya (jap. 松谷 翠, Matsuya Midori; * 18. März 1943; † 9. Januar 1994) war ein japanischer Pianist. Er…Midori Matsuya (jap. 松谷 翠, Matsuya Midori; * 18. März 1943; † 9. Januar 1994) war ein japanischer Pianist. Er absolvierte die Tokyo National University of Fine Arts and Music und studierte unter Kichigoro Sato, Noboru Toyomasu, Naoya Fukai und Lay Lev.
Yoshi Takahashi (jap. 高橋 義治, Takahashi Yoshiharu, * 15. März 1943 in Tokio; † 1998 in Bad Reichenhall) war ein…Yoshi Takahashi (jap. 高橋 義治, Takahashi Yoshiharu, * 15. März 1943 in Tokio; † 1998 in Bad Reichenhall) war ein japanischer Maler und Grafiker, der ab 1966 in Deutschland und ab 1974 in Österreich lebte und arbeitete. Neben seiner Lehrtätigkeit in München, in Salzburg und im Saarland schuf er vor allem Gemälde, Aquarelle, Gouachen, Aquatinten und Radierungen sowie einige Lithographien und Linoldrucke.
Taira Hara (japanisch はら たいら, eigentlich: 原 平, Hara Taira; * 8. März 1943 in Tosa-Yamada (heute: Stadt Kami), Präfektur…Taira Hara (japanisch はら たいら, eigentlich: 原 平, Hara Taira; * 8. März 1943 in Tosa-Yamada (heute: Stadt Kami), Präfektur Kōchi; † 10. November 2006 in Fujimi, Präfektur Saitama) war ein japanischer Manga-Zeichner. Bereits mit 14 Jahren begann er, an verschiedene Magazine Mangas zu senden. 1963, mit 19 Jahren, zog er nach Tokio und brachte seinen ersten Comic als professioneller Zeichner mit Shinjuku B·B (新宿B·B) im Manga-Magazin Manga Times heraus. Es folgten zahlreiche weitere Werke, die vor allem mit Nonsens-Humor arbeiteten. Seinen bekanntesten Manga kreierte er ab 1972 mit Monrō-chan (モンローちゃん) für das Seinen-Magazin Manga Goraku. Haras große Popularität in Japan ging vor allem auf seine Teilnahme an der Quizshow Quiz Derby (クイズダービー) des Fernsehsenders TBS zurück. An dieser nahm er von 1977 bis 1992 bei über 800 Sendungen als prominenter Fragenbeantworter teil. Wegen der Teilnahme an dieser Fernsehsendung arbeitete er fortan nicht mehr für Manga-Magazine, sondern für Zeitungen. Er veröffentlichte in den 1980er Jahren unter anderem in Sankei Shimbun, Hokkaido Shimbun, Nihon Keizai Shimbun und Chunichi Shimbun Mangas. Außerdem schrieb er Englischlehrbücher für ältere Leute und ein Buch über seine Erfahrungen mit Klimakterium virile. Hara starb im Alter von 63 Jahren an Leberversagen.
Katsuto Momii (jap. 籾井 勝人, Momii Katsuto; * 4. März 1943 in Yamada (heute: Kama), Präfektur Fukuoka) ist ein…Katsuto Momii (jap. 籾井 勝人, Momii Katsuto; * 4. März 1943 in Yamada (heute: Kama), Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Manager und seit Januar 2014 Vorsitzender (kaichō) des öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders NHK (engl. Japan Broadcasting Corp.). Momii arbeitete nach seinem Studium an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kyūshū ab 1965 für Mitsui Bussan (engl. Mitsui & Co., Ltd.), wo er 1997 in den Vorstand aufstieg und unter anderem die US-Tochtergesellschaft leitete und Vizepräsident war. 2005 wechselte er zu Nihon Unisys (engl. ~), das er bis 2011 als Präsident führte. Danach war er als Berater tätig und außerdem Vizepräsident der Nippon Badminton Kyōkai und bis 2013 Präsident der Badminton Asia Confederation. Im Dezember 2013 bestimmte der Leitungsausschuss (keiei iinkai) der NHK Momii zum Nachfolger von Masayuki Matsumoto, der sich nach einer dreijährigen Amtszeit von der Spitze der NHK zurückzog. Momii trat den Vorsitz am 25. Januar 2014 an. In Interviews zum Amtsantritt löste er Proteste in der nationalen und internationalen Öffentlichkeit aus, als er die politische Neutralität der NHK in Frage stellte, forderte, die NHK solle in Territorialkonflikten mit Nachbarstaaten deutlicher Stellung beziehen, das Gesetz der Regierung Abe zum Schutz von Staatsgeheimnissen verteidigte und die Zwangsprostitution für das japanische Militär im Pazifikkrieg („Trostfrauen“) als normale Praxis eines Landes im Krieg bezeichnete.
Takashi „Gon“ Mizuhashi (jap. 水橋 孝, Mizuhashi Takashi; * 2. März 1943) ist ein japanischer Jazzmusiker (Kontrabass).…Takashi „Gon“ Mizuhashi (jap. 水橋 孝, Mizuhashi Takashi; * 2. März 1943) ist ein japanischer Jazzmusiker (Kontrabass). Takashi Mizuhashi spielte ab den späten 1960er-Jahren in der japanischen Jazzszene; erste Aufnahmen entstanden mit Chris Connor (Softly and Swingin’), die er mit Hideo Ichikawa, Shungo Sawada und George Otsuka bei einer Studiosession in Tokio begleitete. In den folgenden Jahren arbeitete er u. a. mit Kimiko Kasai, Yuji Ohno, Masaru Imada, Kohsuke Mine, Isao Suzuki, George Otsuka, George Kawaguchi, Hideo Ichikawa, Shigeko Toya, Emiko Kai, Dave Burrell (Lush Life, 1978), Shingo Okudaira, Yoshiaki Miyanoue, Hidehiko Matsumoto, Archie Shepp (Tray of Silver, 1979) und Marion Brown. Außerdem arbeitete Mizuhashi ab den frühen 1970er-Jahren mit eigenen Formationen. Mit seinem Quartett (mit Yoshio Otomo, Fumio Karashima, Hideo Sekine) nahm er zwei LPs für Three Blind Mice auf und begleitete die Sängerin Yoshiko Goto. 1977 spielte Mizuhashi mit Herbie Hancock das Album One Tuesday in New York (Denon) ein, an dem auch Teruo Nakamura und Bruno Carr mitwirkten; es war die erste Produktion des neuen Denon Jazz-Labels. An seinen Alben Early Summer in Tokyo und Gon's Delight (Denon/Nippon Columbia) waren 1978 bei einer Session in Tokio Horacee Arnold, Cecil Bridgewater, Archie Shepp und Mickey Tucker beteiligt. 1989 spielte er erneut mit Dave Burrell, mit dem er das Duoalbum Plays Ellington & Monk (Denon) einspielte. In den 90ern wirkte er noch bei Aufnahmen von Takashi Miyazawa, Eri Kayama und Hioaki Panryu mit. Im Bereich des Jazz listet der Diskograf Tom Lord seine Beteiligung zwischen 1969 und 2012 an 51 Aufnahmesessions.
Akinori Nakayama (jap. 中山 彰規 Nakayama Akinori; * 1. März 1943 in der Präfektur Aichi; † 9. März 2025) war ein…Akinori Nakayama (jap. 中山 彰規 Nakayama Akinori; * 1. März 1943 in der Präfektur Aichi; † 9. März 2025) war ein japanischer Kunstturner. Er nahm an den Olympischen Spielen in Mexiko (1968) und München (1972) teil und gewann sechs Goldmedaillen. Am 21. Mai 2005 wurde er in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.
Ohmae Kenichi (jap. 大前 研一, Ōmae Ken’ichi; * 1943) ist ein japanischer Unternehmensberater und Autor von mehr als 140…Ohmae Kenichi (jap. 大前 研一, Ōmae Ken’ichi; * 1943) ist ein japanischer Unternehmensberater und Autor von mehr als 140 Büchern über Management und gesellschaftspolitische Themen. Er ist ein Vertreter des Neoliberalismus.
Tadamasa Kodaira (jap. 小平 忠正, Kodaira Tadamasa; * 18. März 1942 in Iwamizawa, Hokkaidō) ist ein japanischer Politiker.…Tadamasa Kodaira (jap. 小平 忠正, Kodaira Tadamasa; * 18. März 1942 in Iwamizawa, Hokkaidō) ist ein japanischer Politiker. Er war von 1990 bis 2012 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, zuletzt für den Wahlkreis Hokkaidō 10 als Mitglied der Demokratischen Partei (darin der Hatoyama- und Ex-DSP-Gruppen). Kodaira, der Sohn des langjährigen DSP-Shūgiinabgeordneten Tadashi Kodaira, wurde nach seinem Studium an der Keiō-Universität Angestellter des Handelshauses Tōmen (heute Teil von Toyota Tsūshō). 1972 verließ er das Unternehmen und gründete in Kurisawa einen Viehzuchtbetrieb. Kodairas Vater wurde bei der Shūgiin-Wahl 1986 im fünfmandatigen Wahlkreis Hokkaidō 4 (der Wahlkreis von unter anderem Yukio Hatoyama und Seiichi Ikehata) abgewählt und zog sich aus der Politik zurück. Bei der nächsten regulären Wahl 1990 trat Tadamasa Kodaira für die DSP im Wahlkreis seines Vaters an und wurde mit dem vierthöchsten Stimmenanteil erstmals gewählt. Er wurde 1993 und seit 1996 fünfmal in Folge im neuen Einzelwahlkreis Hokkaidō 10 wiedergewählt. Die Neue Fortschrittspartei, in der die DSP aufgegangen war, verließ er schon 1995 und schloss sich der Neuen Partei Sakigake seines bisherigen Wahlkreiskonkurrenten Hatoyama an. Während des ersten Kabinetts Hashimoto war er parlamentarischer Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium. Nach der Gründung der Demokratischen Partei 1996 wurde Kodaira dort der erste Vorsitzende im Präfekturverband Hokkaidō. Später war er unter anderem Vorsitzender im Kommunikationsausschuss und im Landwirtschaftsausschuss des Shūgiin, 2010 übernahm er den Vorsitz im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten. Im 3. umgebildeten Kabinett Noda wurde Kodaira 2012 Vorsitzender der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit und Minister für Verbraucher und Lebensmittelsicherheit. Nach dem Rücktritt von Keishū Tanaka als Justizminister übernahm er zusätzlich für einige Stunden kommissarisch dessen Posten. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde er als einer von acht Ministern im Kabinett aus dem Parlament gewählt, seinen Wahlkreis verlor er erstmals seit der Einführung der Einmandatswahlkreise an Hisashi Inatsu von der Kōmeitō.
Masahiko Kōmura (jap. 高村 正彦, Kōmura Masahiko; * 15. März 1942 in Shūnan in der Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer…Masahiko Kōmura (jap. 高村 正彦, Kōmura Masahiko; * 15. März 1942 in Shūnan in der Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Innerhalb der Partei führte er zunächst gemeinschaftlich, dann alleine von 2000 bis 2012 die Kōmura-Faktion. Von 1980 bis 2017 war er für zwölf Wahlperioden Abgeordneter aus Yamaguchi im Unterhaus, ab den 1990er Jahren gehörte er mehrfach der Regierung an, erstmals von 1994 bis 1995 als Wirtschaftsplanungsminister im Kabinett Murayama. Von 2012 bis 2018 war er stellvertretender Parteivorsitzender.
Akira Fujishima (japanisch 藤嶋 昭, Fujishima Akira; * 10. März 1942 in der Präfektur Aichi) ist ein japanischer Chemiker…Akira Fujishima (japanisch 藤嶋 昭, Fujishima Akira; * 10. März 1942 in der Präfektur Aichi) ist ein japanischer Chemiker, emeritierter Professor an der Universität Tokio. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der Forschung zur Künstlichen Photosynthese. Fujishima machte 1966 seinen Bachelor-Abschluss als Ingenieur an der Staatlichen Universität Yokohama und wurde 1971 an der Universität Tokio in Chemie bei Ken’ichi Honda promoviert. Danach war er Assistenzprofessor an der Universität Kanagawa, wechselte 1975 als Assistant Professor an die Universität Tokio, wo er 1978 Associate Professor wurde und 1986 eine volle Professur erhielt und 2003 emeritierte. Als Post-Doktorand war er 1976/77 an der University of Texas at Austin. Bei der Arbeit an seiner Dissertation bei Honda entdeckte er die Photokatalytische Wasserspaltung an Titandioxid-Elektroden (Honda-Fujishima-Effekt). Obwohl sich herausstellte, dass die Anwendungen für Wasserstoffgewinnung begrenzt waren, fanden Fujishima eine andere nützliche Anwendung in der Selbstreinigung von damit beschichtetem Glas und Kacheln, wo es Wasser und Bakterien abweist. Es wird z. B. bei Straßenlampen und Autofenstern benutzt. Der Durchbruch von Fujishima mit der Entdeckung von Titandioxid als Katalysator bei der Wasseraufspaltung führte dazu, dass Titandioxid und andere Halbleiter danach im Zentrum der Forschung auf diesem Gebiet standen. 1982 erhielt Fujishima gemeinsam mit Ken’ichi Honda den Asahi-Preis. 2004 erhielt er mit Honda den Japan-Preis und 2003 erhielt er den ersten Heinz Gerischer Award der Europa-Sektion der Electrochemical Society. 2006 wurde er Präsident der japanischen chemischen Gesellschaft, 1998 der japanischen photochemischen Gesellschaft und 2003 der elektrochemischen Gesellschaft Japans. 2010 wurde er zur Person mit besonderen kulturellen Verdiensten ernannt. Seit 2009 ist er auswärtiges Mitglied der Academia Europaea. 2017 wurde er mit dem Kulturorden ausgezeichnet.