Keito Arita (japanisch 有田 恵人 Arita Keito; * 24. Januar 2002 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer…Keito Arita (japanisch 有田 恵人 Arita Keito; * 24. Januar 2002 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Fußballspieler.
Saki Igarashi (* 24. Januar 2000) ist eine japanische Ringerin. 2018 belegte sie in der Gewichtsklasse bis 55 kg den…Saki Igarashi (* 24. Januar 2000) ist eine japanische Ringerin. 2018 belegte sie in der Gewichtsklasse bis 55 kg den ersten Platz bei den Asienmeisterschaften und gewann zudem die Weltmeisterschaft in der Altersgruppe U 23.
Shuri Koyama (japanisch 小山 珠里 Koyama Shuri; * 24. Januar 1999 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer…Shuri Koyama (japanisch 小山 珠里 Koyama Shuri; * 24. Januar 1999 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Fußballspieler.
Kōta Sugiyama (japanisch 杉山 浩太 Sugiyama Kōta; * 24. Januar 1985 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Kōta Sugiyama (japanisch 杉山 浩太 Sugiyama Kōta; * 24. Januar 1985 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tetsumasa Kimura (jap. 木村 哲昌, Kimura Tetsumasa; * 24. Januar 1972 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Tetsumasa Kimura (jap. 木村 哲昌, Kimura Tetsumasa; * 24. Januar 1972 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Akira Kawaguchi (jap. 川口 晃, Kawaguchi Akira; * 24. Januar 1967 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…Akira Kawaguchi (jap. 川口 晃, Kawaguchi Akira; * 24. Januar 1967 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Julie Dreyfus (* 24. Januar 1966 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Sie ist vor allem durch ihre…Julie Dreyfus (* 24. Januar 1966 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Sie ist vor allem durch ihre Darstellung in dem Film Kill Bill – Volume 1 bekannt.
Ichita Yamamoto (jap. 山本 一太, Yamamoto Ichita; * 24. Januar 1958 in Kusatsu, Kreis Agatsuma, Präfektur Gunma) ist ein…Ichita Yamamoto (jap. 山本 一太, Yamamoto Ichita; * 24. Januar 1958 in Kusatsu, Kreis Agatsuma, Präfektur Gunma) ist ein japanischer Politiker und seit 2019 Gouverneur von Gunma. Von 1995 bis 2019 war er für die Liberaldemokratische Partei (LDP) einer der beiden Vertreter der Präfektur Gunma im Senat, von 2012 bis 2014 Okinawa-, Wissenschafts- und Raumfahrtminister. Yamamoto schloss ein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Chūō Daigaku und ein Aufbaustudium an der Georgetown University ab. Ab 1986 arbeitete er für die kokusai kyōryoku jigyōdan (engl. Japan International Cooperation Agency), den Vorläufer der heutigen kokusai kyōryoku kikō (engl. Japan International Cooperation Agency), die als Selbstverwaltungskörperschaft im Auftrag der Regierung japanische Entwicklungshilfe koordiniert. 1991 wurde er in die Zentrale des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen in New York versetzt. In die aktive Politik wechselte Yamamoto bei der Senatswahl 1995, als er in Gunma für die Nachfolge seines wenige Monate vor der Wahl verstorbenen Vaters Tomio Yamamoto kandidierte, ehemaliger Landwirtschaftsminister und Generalsekretär der LDP-Fraktion im Senat, der Gunma dort seit 1977 vertreten hatte. Gunma wählte 1995 noch zwei Senatoren pro Teilwahl: Mit klar dem höchsten Stimmenanteil (44 %) vor dem wiedergewählten sozialistischen Amtsinhaber Giichi Tsunoda (27 %) gewann Yamamoto einen Sitz – sein Vater hatte sechs Jahre zuvor mit deutlichem Rückstand nur den zweithöchsten Stimmenanteil hinter Tsunoda erzielt. Bei der Wahl 2001 wurden Yamamoto und Tsunoda (inzwischen Demokrat) in gleicher Reihenfolge wiedergewählt (Yamamoto 40 %, Tsunoda 28 %). Als Gunma bei der Senatswahl 2007 zum Einmandatswahlkreis wurde, stellte die Demokratische Partei keinen eigenen Gegenkandidaten auf, nur ihr kleiner Koalitionspartner NVP sowie die KPJ: Yamamoto wurde souverän mit 62 % der Stimmen für eine dritte Amtszeit wiedergewählt. Bei der Wahl 2013 wurde er mit 71,9 % der Stimmen gegen die Demokratin Fujiko Kagaya (15,3 %) und zwei weitere Kandidaten erneut im Amt bestätigt. 2008 wurde er unter dem Kabinett Yasuo Fukuda Vizeminister im Außenministerium, 2012 im zweiten Kabinett Abe Minister beim Kabinettsamt für besondere Aufgaben (Okinawa und die Nördlichen Territorien, Wissenschafts- und Technologiepolitik, Weltraumpolitik) und erhielt weitere Zuständigkeiten (ohne eigenständigen Etat bei anderen Ministerien oder Behörden angesiedelt): für IT-Politik, maritime Angelegenheiten und Territorialkonflikte. Bei einer Kabinettsumbildung im September 2014 löste ihn Shun’ichi Yamaguchi ab. Von 2016 bis 2017 war er Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Senat, sein Nachfolger wurde Genjirō Kaneko. Im Juli 2019 kandidierte Yamamoto bei der Gouverneurswahl in Gunma für die Nachfolge von Masaaki Ōsawa, der nicht wieder antrat. Die Gouverneurswahl fiel 2019 mit der Senatswahl zusammen; Yamamoto verlor sein Abgeordnetenmandat automatisch mit Beginn der gesetzlichen Gouverneurswahlkampfperiode (=Kandidatur für ein inkompatibles Amt) am 4. Juli. Mit Wahlunterstützung von LDP und Kōmeitō gewann er mit Dreiviertelmehrheit gegen den KPJ-gestützten Mittelschullehrer und Gewerkschafter Kiyoto Ishida. Er übernahm das Gouverneursbüro am 29. Juli.
Minoru Terada (jap. 寺田 稔 Terada Minoru; * 24. Januar 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein japanischer Politiker…Minoru Terada (jap. 寺田 稔 Terada Minoru; * 24. Januar 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein japanischer Politiker (Liberaldemokratische Partei, zuletzt Kishida-Faktion). Mit Unterbrechung ist er seit 2004 Mitglied des nationalen Abgeordnetenhauses, derzeit für den Verhältniswahlblock Chūgoku. Von August bis November 2022 war er Minister für Allgemeine Angelegenheiten, im englischsprachigen Ausland Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Terada studierte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio und wurde nach seinem Abschluss 1980 Beamter im Finanzministerium. Von 1982 bis 1984 hielt er sich in den USA auf und erwarb einen Master of Public Policy an der Harvard University. Als 2004 der Onkel seiner Frau, Yukihiko Ikeda (ebenfalls Jura-Fakultät Uni Tokio → Finanzministerium, LDP Hiroshima, Koga- = spätere Kishida-Faktion) starb, verließ Terada das Finanzministerium für den Wechsel in die Politik. Er kandidierte als LDP-Kandidat bei der Nachwahl für Ikedas Sitz im April 2004 und setzte sich mit 50,5 % der Stimmen gegen den Demokraten Mitsuo Mitani (45,7 %; ex-Sekretär von Kiichi Miyazawa) durch. Den Sitz konnte er mit Ausnahme der LDP-Erdrutschniederlage 2009, als er Mitani unterlag und bis 2012 aus dem Parlament ausschied, bis einschließlich 2021 verteidigen. 2019 wurde Terada für das umgebildete vierte Kabinett Abe Staatssekretär (fuku-daijin) im Ministerium für Allgemeine Angelegenheiten und gleichzeitig im Kabinettsamt. Nach der Wahl seines Faktionschefs Fumio Kishida zum LDP-Vorsitzenden und Premierminister übernahm Terada 2021 von Kishida die Führung des LDP-Präfekturverbands Hiroshima. Im zweiten Kabinett Kishida wurde er außerdem Berater des Premierministers für nationale Sicherheit und nukleare Abrüstung. Bei einer Kabinettsumbildung im August 2022 berief ihn Kishida zum Minister für Allgemeine Angelegenheiten. Im Oktober 2022 berichtete die Zeitschrift Shūkan Bunshun über Unregelmäßigkeiten in den Finanzberichten von Teradas Wahlkreisbüro und seiner Unterstützerorganisation. Sein Ministerium ist auch für die Organisation von Wahlen, Parteienfinanzierung und politische Gelder zuständig. Die Opposition reagierte mit Rücktrittsforderungen, denen Terada schließlich am 20. November 2022 auf Drängen Kishidas nachgab. Auch vom Vorsitz der LDP Hiroshima trat er kurz darauf zurück. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2024 verlor Hiroshima einen Wahlkreis und Terada kandidierte im neuen Wahlkreis 4, der den westlichen Hauptteil des alten Hiroshima 5 umfasst, dazu im Norden die gesamte Stadt Ost-Hiroshima enthält. Er unterlag dort knapp Seiki Soramoto (Ishin). Auf der LDP-Liste in Chūgoku waren 2024 vier Sitze vor den Doppelkandidaten gesetzt, die LDP gewann fünf Sitze, mit seiner sehr knappen Mehrheitswahlniederlage (Sekihairitsu 97,8 %) gewann Terada den fünften und letzten Sitz. 2026 kandidierte er nur noch bei der Verhältniswahl in Chūgoku und wurde dort, an Platz 1 der LDP-Liste gesetzt, sicher wiedergewählt.
Machiko Satonaka (japanisch 里中 満智子 Satonaka, Machiko; geboren am 24. Januar 1948 in Ōsaka) ist eine japanische Mangaka…Machiko Satonaka (japanisch 里中 満智子 Satonaka, Machiko; geboren am 24. Januar 1948 in Ōsaka) ist eine japanische Mangaka, die ihr erstes Werk 1964 veröffentlichte.
Masashi „Jumbo“ Ozaki (japanisch 尾崎 将司, Ozaki Masashi; * 24. Januar 1947 in Shishikui (heute: Kaiyō), Präfektur…Masashi „Jumbo“ Ozaki (japanisch 尾崎 将司, Ozaki Masashi; * 24. Januar 1947 in Shishikui (heute: Kaiyō), Präfektur Tokushima, Japan; † 23. Dezember 2025) war der erfolgreichste Profigolfer der Japan Golf Tour. Er ist besser bekannt als Jumbo Ozaki, wegen seiner Körpergröße (1,81 Meter/90 kg) und seines langen Abschlages.
Tatsuo Kawabata (jap. 川端 達夫, Kawabata Tatsuo; * 24. Januar 1945 im Landkreis Gamou (heute: Ōmihachiman), Präfektur…Tatsuo Kawabata (jap. 川端 達夫, Kawabata Tatsuo; * 24. Januar 1945 im Landkreis Gamou (heute: Ōmihachiman), Präfektur Shiga) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (Demokratisch-Sozialistische Partei (DSP)→Neue Fortschrittspartei (NFP)→parteilos→NFP→Shintō Yūai→Demokratische Partei (engl. DPJ)→Demokratische Fortschrittspartei (engl. DP)). Er gehörte für den Block Kinki von 1986 bis 2017 mit einer Unterbrechung (2012–2014) dem Shūgiin, dem Unterhaus, an und war von 2009 bis 2010 Minister für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie, Staatsminister für Wissenschafts- und Technologiepolitik, zuerst im Kabinett Yukio Hatoyama, dann im Kabinett Kan, sowie von 2011 bis 2012 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation im Kabinett Noda. In der DPJ war er Namensgeber einer eigenen Faktion, der Kawabata-Gruppe (offiziell: 民社協会, Minsha Kyōkai, „Demokratisch-Sozialistische Gesellschaft“; später und heute in der DP Takaki-Gruppe) aus ehemaligen Mitgliedern der Demokratisch-Sozialistischen Partei. Kawabata, Absolvent der Universität Kyōto, wurde erstmals bei der Shūgiin-Wahl 1986 für die Demokratisch-Sozialistische Partei im Wahlkreis Shiga ins Parlament gewählt und danach achtmal wiedergewählt – seit 1996 im Einzelwahlkreis Shiga 1 bzw. 2005, als Nachrücker 2014 und 2014 im Verhältniswahlblock Kinki. 1994 schloss er sich wie die übrigen Abgeordneten seiner Partei der NFP an, die er 1995 vorübergehend wieder verließ. Nach der Auflösung der Shinshintō zum Jahresende 1997 gehörte er zunächst der „Neuen Partei Brüderlichkeit“ (Shintō Yūāi) an, mit der er 1998 der Demokratischen Partei beitrat. Von 1999 bis 2000 und erneut 2004 war Kawabata Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten (kokkai taisaku iinkai) der DPJ. 2004 wurde er unter dem Parteivorsitzenden Katsuya Okada Generalsekretär. Nach der Shūgiin-Wahl 2005, bei der er selbst seinen Wahlkreis verlor und nur über den Verhältniswahlblock Kinki wiedergewählt wurde, trat er ebenso wie Okada zurück. Ab 2006 war er einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Im September 2009 berief ihn Premierminister Yukio Hatoyama als Minister für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie in sein Kabinett. Die Zuständigkeit für Wissenschafts- und Technologiepolitik übernahm er am 7. Januar 2010 von Naoto Kan. Unter Premierminister Naoto Kan behielt er die Position bis zur Kabinettsumbildung im September 2010, als er durch Yoshiaki Takaki (Kawabata-Gruppe) abgelöst wurde. 2010 übernahm er den Vorsitz im Geschäftsordnungsausschuss des Shūgiin (giin-un’ei-iinkai). Nach der Ablösung Kans durch Yoshihiko Noda wurde er am 2. September 2011 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation in dessen Kabinett, verlor diesen aber bei der dritten Kabinettsumbildung am 1. Oktober 2012. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 unterlag er im Wahlkreis Shiga 1 um rund 6.000 Stimmen dem Liberaldemokraten Toshitaka Ōoka und verfehlte auch ein Verhältniswahlmandat knapp, war aber der erste potentielle Nachrücker der Demokraten im Block Kinki. Im Mai 2014 rückte Kawabata für Taizō Mikazuki nach, der für seine Kandidatur bei der Gouverneurswahl in Shiga zurückgetreten war. Bei der Neuwahl im Dezember 2014 unterlag er Ōoka erneut, gewann aber gleich den zweiten (von vier) Verhältniswahlsitzen der Demokraten in Kinki. Anschließend wurde er als Nachfolger von Hirotaka Akamatsu zum Vizepräsidenten des Shūgiin gewählt und war als solcher seitdem fraktionslos. Im September 2017 gab er bekannt, seine politische Karriere zu beenden und nicht bei der Shūgiin-Wahl 2017 für eine weitere Amtszeit als Abgeordneter zu kandidieren. Akamatsu wurde anschließend erneut zum Vizepräsidenten gewählt.
Kōji Kinutani (japanisch 絹谷 幸二 Kinutani Kōji; geboren 24. Januar 1943 in Nara; † 1. August 2025 in Tokio) war ein…Kōji Kinutani (japanisch 絹谷 幸二 Kinutani Kōji; geboren 24. Januar 1943 in Nara; † 1. August 2025 in Tokio) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung.
Michihiko Kano (jap. 鹿野 道彦, Kano Michihiko; * 24. Januar 1942 in Yamagata, Präfektur Yamagata; † 21. Oktober 2021) war…Michihiko Kano (jap. 鹿野 道彦, Kano Michihiko; * 24. Januar 1942 in Yamagata, Präfektur Yamagata; † 21. Oktober 2021) war ein japanischer Politiker der Demokratischen Partei (DPJ). Er war bis 2012 Abgeordneter des Shūgiin, des Unterhauses, für den 1. Wahlkreis Yamagata und von September 2010 bis Juni 2012 Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei in den Kabinetten Kan, 1. Umbildung, 2. Umbildung, Noda und 1. Umbildung.
Yōko Nogiwa (japanisch 野際 陽子, Nogiwa Yōko; * 24. Januar 1936 in Ishikawa; † 13. Juni 2017 in Tokio) war eine japanische…Yōko Nogiwa (japanisch 野際 陽子, Nogiwa Yōko; * 24. Januar 1936 in Ishikawa; † 13. Juni 2017 in Tokio) war eine japanische Schauspielerin. Nogiwa besuchte die Rikkyō-Universität in Tokio. Von 1973 bis zur Scheidung 1994 war sie mit Sonny Chiba verheiratet. Sie starb am 13. Juni 2017 im Alter von 81 Jahren in Tokyo an Adenokarzinom der Lunge. Die Schauspielerin Juri Manase ist ihre Tochter.
Yūji Tsushima (jap. 津島 雄二 Tsushima Yūji; * 24. Januar 1930 in Suginami, Tōkyō als 志摩 雄二 Shima Yūji, später als 上野 雄二…Yūji Tsushima (jap. 津島 雄二 Tsushima Yūji; * 24. Januar 1930 in Suginami, Tōkyō als 志摩 雄二 Shima Yūji, später als 上野 雄二 Ueno Yūji; † 25. Oktober 2023 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Gesundheitsminister. In seiner Partei führte er von 2005 bis zu seinem Rückzug aus der Politik 2009 die zweitgrößte Faktion an, die Tsushima-Faktion. Tsushima schloss sein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tokyo 1953 ab. Danach wurde er Beamter im Finanzministerium. 1955 besuchte er als Austauschstudent über das Fulbright-Programm die Syracuse University. Zwischen 1963 und 1967 arbeitete er als Botschaftssekretär in der Japanischen Botschaft in Paris. Dort heiratete er 1964 Sonoko Tsushima, die älteste Tochter des Schriftstellers Dazai Osamu, deren Familiennamen er annahm. 1974 verließ Tsushima das Finanzministerium und wurde 1976 im 1. Wahlkreis der Präfektur Aomori ins Unterhaus gewählt und seitdem elfmal wiedergewählt. 1990 und 2000 war er jeweils für kurze Zeit Gesundheitsminister in den Kabinetten Kaifu und Mori. Nachdem er seit seiner Wahl ins Parlament der heutigen Tanigaki-Faktion angehört hatte, verließ er in den 1990er Jahren für einige Zeit die LDP und schloss sich schließlich der oppositionellen Shinshintō an. Als diese aufgelöst wurde, kehrte er in die LDP zurück und schloss sich der Obuchi-Faktion an, deren Vorsitz er 2005 übernahm. Im Juli 2009 kündigte er seinen Rückzug aus dem Parlament zur Unterhauswahl 2009 an. Seinen Wahlkreis gewann im zweiten Anlauf bei der Shūgiin-Wahl 2012 sein Sohn und vorheriger Abgeordnetensekretär Jun.
Gosho Heinosuke (jap. 五所 平之助; * 24. Januar 1902 in Tokio, Japan; † 1. Mai 1981 in Mishima, Japan) war ein japanischer…Gosho Heinosuke (jap. 五所 平之助; * 24. Januar 1902 in Tokio, Japan; † 1. Mai 1981 in Mishima, Japan) war ein japanischer Filmregisseur, „der zusammen mit Mizoguchi, Ozu und Kurosawa das Quartett der Altmeister des japanischen Kinos bildete.“
Asai Kan’emon (japanisch 朝井 閑右衛門, eigentlicher Vorname Minoru (實); geb. 24. Januar 1901 in Osaka, Präfektur Osaka…Asai Kan’emon (japanisch 朝井 閑右衛門, eigentlicher Vorname Minoru (實); geb. 24. Januar 1901 in Osaka, Präfektur Osaka; gest. 23. April 1983) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung während der Shōwa-Zeit.
Matsumura Kenzō (japanisch 松村 謙三; geboren 24. Januar 1883 in Fukumitsu (Präfektur Toyama); gestorben 21. August 1971 in…Matsumura Kenzō (japanisch 松村 謙三; geboren 24. Januar 1883 in Fukumitsu (Präfektur Toyama); gestorben 21. August 1971 in Tokio) war ein japanischer Politiker und mehrfacher Minister. Er ist vor allem bekannt für seine Mitwirkung beim Ausgleich mit China.
Yoshizawa Kenkichi (japanisch 芳澤 謙吉; geb. 24. Januar 1874 in der Stadt Takada in der Präfektur Niigata; gest. 5. Januar…Yoshizawa Kenkichi (japanisch 芳澤 謙吉; geb. 24. Januar 1874 in der Stadt Takada in der Präfektur Niigata; gest. 5. Januar 1965) war ein japanischer Diplomat.
Danshaku Shirakawa Yoshinori (jap. 白川 義則; * 24. Januar 1869 in Matsuyama, Provinz Iyo; † 26. Mai 1932 in Shanghai) war…Danshaku Shirakawa Yoshinori (jap. 白川 義則; * 24. Januar 1869 in Matsuyama, Provinz Iyo; † 26. Mai 1932 in Shanghai) war ein General des Kaiserlich Japanischen Heeres und Heeresminister.
Saitō Ryokuu (japanisch 斎藤 緑雨, wirklicher Name: Saitō Masaru (斎藤 賢); * 31. Dezember 1867 in Kanbe, Kreis Suzuka…Saitō Ryokuu (japanisch 斎藤 緑雨, wirklicher Name: Saitō Masaru (斎藤 賢); * 31. Dezember 1867 in Kanbe, Kreis Suzuka, Provinz Ise (heute: Stadt Suzuka, Präfektur Mie); † 13. April 1904) war ein japanischer Literaturkritiker, Schriftsteller und Essayist.
Shimamura Shun’ichi (japanisch 島邨 俊一; geboren 24. Januar 1862 in Tōkyō; gestorben 11. März 1923) war ein japanischer…Shimamura Shun’ichi (japanisch 島邨 俊一; geboren 24. Januar 1862 in Tōkyō; gestorben 11. März 1923) war ein japanischer Neurologe während der Meiji- und Taishō-Zeit. Da er Tagebuch geführt hat, wissen wir über sein Leben ziemlich gut Bescheid.