Kento Shiogai (japanisch 塩貝 健人 Shiogai Kento; * 26. März 2005 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Kento Shiogai (japanisch 塩貝 健人 Shiogai Kento; * 26. März 2005 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler, der seit Januar 2026 bei VfL Wolfsburg in der 2. Bundesliga spielt.
Satoko Miyahara (jap. 宮原 知子, Miyahara Satoko; * 26. März 1998 in Kyoto) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin…Satoko Miyahara (jap. 宮原 知子, Miyahara Satoko; * 26. März 1998 in Kyoto) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete.
Kōji Miyoshi (jap. 三好 康児, Miyoshi Kōji; * 26. März 1997 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer…Kōji Miyoshi (jap. 三好 康児, Miyoshi Kōji; * 26. März 1997 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Fußballspieler.
Akiyuki Yokoyama (japanisch 横山 暁之 Yokoyama Akiyuki; * 26. März 1997 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Akiyuki Yokoyama (japanisch 横山 暁之 Yokoyama Akiyuki; * 26. März 1997 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Kenshō Ogasawara (japanisch 小笠原 賢聖 Ogasawara Kenshō; * 26. März 1995 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…Kenshō Ogasawara (japanisch 小笠原 賢聖 Ogasawara Kenshō; * 26. März 1995 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yūya Yagira (jap. 柳楽 優弥, Yagira Yūya; * 26. März 1990 in Higashiyamato, Präfektur Tokio, Japan) ist ein japanischer…Yūya Yagira (jap. 柳楽 優弥, Yagira Yūya; * 26. März 1990 in Higashiyamato, Präfektur Tokio, Japan) ist ein japanischer Schauspieler. Seine ersten Erfahrungen als Schauspieler machte er 2003 im Fernsehdrama Kunimitsu no Matsurigoto, einer Verfilmung des gleichnamigen Mangas von Tadashi Agi und Masashi Asaki. Bekannt wurde er 2004 durch die Hauptrolle in dem Film Nobody Knows, der von vier Geschwistern handelt, die von ihrer Mutter für lange Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden. Für seine Darstellung des zwölfjährigen Akira wurde Yūya Yagira bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2004 als Bester Schauspieler ausgezeichnet. In Hoshi ni Natta Shōnen aus dem Jahr 2005 hatte er seine zweite Hauptrolle. Dort spielte er einen tierlieben Jungen, der sich mit zwei Elefanten anfreundet. Er ist bei der Talentförderungsfirma Stardust Promotion unter Vertrag.
Karina Maruyama (jap. 丸山 桂里奈, Maruyama Karina; * 26. März 1983 in Ōta, Tokio) ist eine japanische Fußballspielerin auf…Karina Maruyama (jap. 丸山 桂里奈, Maruyama Karina; * 26. März 1983 in Ōta, Tokio) ist eine japanische Fußballspielerin auf der Position des Stürmers. Mit der japanischen Nationalmannschaft gewann sie 2011 die Weltmeisterschaft in Deutschland. Eine Fußballausbildung erhielt sie an der Tōkyō Gas Soccer School. Während ihrer Mittelschulzeit spielte sie für Yomiuri Menina, die Jugendmannschaft des Frauenligisten (L. League) Yomiuri Beleza. 1997 nahm sie an der 18. Nationalen Frauenfußballmeisterschaft teil. Nachdem sie auf die Oberschule wechselte, musste sie Menina verlassen und spielte für den Schulfußballklub. Später besuchte sie die Japanische Sportuniversität und wurde während dieser Zeit 2002 in die Japanische Fußballnationalmannschaft der Frauen aufgenommen. Nach ihrem Hochschulabschluss trat sie 2005 in das Unternehmen TEPCO ein und wurde dort Mitglied der Frauenwerksmannschaft TEPCO Mareeze. Gleich im ersten Jahr wurde sie als Neuling des Jahres ausgezeichnet. 2009 verließ sie die Mannschaft und das Unternehmen und spielte 2010 für Philadelphia Independence in den USA. Am 17. September desselben Jahres wechselte sie jedoch wieder zurück nach Japan für die Mannschaft JEF United Ichihara Chiba Ladies. Während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 erzielte sie im Viertelfinale das Siegtor zum 1:0 gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen, die daraufhin aus dem Turnier ausschied. Das Tor wurde anschließend für die Wahl zum „Tor des Turniers“ nominiert. Maruyama gehörte auch zum japanischen Kader für die Olympischen Spiele in London. Sie stand aber nur beim 0:0 gegen Südafrika in der Vorrunde in der Startformation. Im mit 1:2 gegen die USA verlorenen Finale wurde sie in der 86. Minute eingewechselt, konnte dem Spiel aber keine Wende mehr geben, so dass sie mit ihrer Mannschaft die Silbermedaille gewann.
Hiromi Uehara (jap. 上原 ひろみ, Uehara Hiromi; * 26. März 1979 in Hamamatsu), Künstlername Hiromi, ist eine japanische…Hiromi Uehara (jap. 上原 ひろみ, Uehara Hiromi; * 26. März 1979 in Hamamatsu), Künstlername Hiromi, ist eine japanische Jazz-Pianistin.
Akihiro Kitamura (jap. 北村 昭博, Kitamura Akihiro; * 26. März 1979 in der Präfektur Kōchi) ist ein japanischer…Akihiro Kitamura (jap. 北村 昭博, Kitamura Akihiro; * 26. März 1979 in der Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Schauspieler.
Naoko Kijimuta (jap. 雉子牟田 直子, Kijimuta Naoko; * 26. März 1972 in Ebina, Präfektur Kanagawa) ist eine ehemalige…Naoko Kijimuta (jap. 雉子牟田 直子, Kijimuta Naoko; * 26. März 1972 in Ebina, Präfektur Kanagawa) ist eine ehemalige japanische Tennisspielerin.
Masao Uchibori (japanisch 内堀 雅雄 Uchibori Masao; * 26. März 1964 in Nagano, Nagano) ist ein japanischer Politiker und…Masao Uchibori (japanisch 内堀 雅雄 Uchibori Masao; * 26. März 1964 in Nagano, Nagano) ist ein japanischer Politiker und seit 2014 Gouverneur von Fukushima. Uchibori, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1986 Beamter im damaligen Ministerium für Selbstverwaltung. Von diesem wurde er zeitweise in die Präfekturverwaltungen von Fukui und Saga sowie das Finanzministerium entsandt. Bei der Reform der Zentralregierung 2001 ging das Ministerium für Selbstverwaltung im Ministerium für allgemeine Angelegenheiten auf, für das er in der Präfekturverwaltung von Fukushima tätig war, wo er zeitweise unter anderem die Umwelt- und Planungsabteilungen leitete. Von 2006 bis 2014 war er schließlich unter Gouverneur Yūhei Satō Vizegouverneur von Fukushima; ab 2011 bestimmten die Folgen von Erdbeben, Tsunami und Nuklearkatastrophe die Agenda der Präfekturverwaltung. Mit Satōs Rückzug zur Gouverneurswahl 2014 beendete Uchibori seine Ministerialbeamtenlaufbahn und kandidierte mit Unterstützung beider großer Parteien für die Nachfolge. Bei der Wahl setzte Uchibori sich mit rund 68 % der Stimmen gegen den kommunistisch gestützten ehemaligen Bürgermeister der Stadt Miyako in Iwate, Yoshihiro Kumasaka, und vier weitere Kandidaten durch. Bei den Wahlen 2018 und 2022 wurde er mit breiter nicht kommunistischer Parteienunterstützung und großen Mehrheiten für zwei weitere Amtszeiten wiedergewählt.
Reiko Shimizu (jap. 清水 玲子, Shimizu Reiko; * 26. März 1963 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische…Reiko Shimizu (jap. 清水 玲子, Shimizu Reiko; * 26. März 1963 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin, deren Werke sich an jugendliche Mädchen und junge Frauen richten und somit dem Shōjo-Genre zuzuordnen sind. Sie arbeitet für den Hakusensha-Verlag.
Nobuyoshi Ino (jap. 井野 信義; * 1950 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Jazz-Bassist. Ino nahm in seiner Highschool-Zeit…Nobuyoshi Ino (jap. 井野 信義; * 1950 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Jazz-Bassist. Ino nahm in seiner Highschool-Zeit Kontrabassunterricht und begann seine Karriere als Mitglied einer Rhythm-and-Blues-Band. Er nahm dann mit japanischen Musikern wie Isao Suzuki, Kazumi Watanabe und Aki Takase auf und gehörte zu den Gruppen von Masayuki Takayanagi. 1980 nahm er mit dessen New Direction for the Arts am Moers New Jazz Festival teil und wurde Mitglied der Gruppe Elvin Jones 5. Seit 1983 trat er regelmäßig bei Festivals in Europa auf. 1984 unternahm er eine Osteuropa-Tournee mit Aki Takase, im Folgejahr trat er beim Frankfurt Jazz Festival mit Lester Bowie auf, mit dem er zuvor in Japan aufgenommen hatte. Mit Kazutoki Umezu ging er 1990 auf Australien-Tournee. 1991 wurde er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra, das er während einer Japantournee 1995 leitete. 1998 gründete er mit Ichiko Hashimoto und Atsuo Fujimoto die Gruppe The Trio, mit der er mehrere Alben aufnahm. 2006 folgte das Projekt Ub-X.
Mari Nakamoto (jap. 中本 マリ, Nakamoto Mari; * 26. März 1947 in Sendai) ist eine japanische Sängerin, die sich stilistisch…Mari Nakamoto (jap. 中本 マリ, Nakamoto Mari; * 26. März 1947 in Sendai) ist eine japanische Sängerin, die sich stilistisch zwischen Modern Jazz, Fusion und Pop bewegt. Nakamoto veröffentlichte 1973 ihr Debütalbum Unforgettable! (Three Blind Mice), auf dem sie von Kunimitsu Inaba, Tetsujiro Obara, Shōji Yokouchi, Yasuro Ozawa und Akira Miyazawa begleitet wurde. In den folgenden Jahren legte sie eine Reihe von Alben unter eigenem Namen vor, die mit eigener Band sowie mit Gastmusikern wie Isao Suzuki und Kazumi Watanabe (Mari Nakamoto III, 1975), Jimmy Rowles (Memories, 1987) und Cedar Walton (What Is Love?, 1997) entstanden. Ferner arbeitete sie mit Yuzuru Sera, Isao Suzuki, Shigeko Toya, Bingo Miki & Inner Galaxy Orchestra. 1978 trat sie mit Tasuya Takahashi und dem Tokyo Union Orchestra auf dem Jazz Festival Montreux auf. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1973 und 1995 an 32 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit dem Album Summertime, bei dem sie vom Reggie Workman Trio (mit Ronnie Mathews und Charli Persip) begleitet wurde. Ihr Repertoire reichte von Jazzstandards wie „Cheek to Cheek“, „You Go to My Head“, „Georgia on My Mind“, „Lover, Come Back to Me“ zu Popklassikern wie „You Are the Sunshine of My Life“, „What a Difference a Day Made“ und „What Are You Doing the Rest of Your Life?“.
Hiroyuki Ebihara (jap. 海老原 博幸, Ebihara Hiroyuki; * 26. März 1940 in der Präfektur Tokio, Japan; † 20. April 1991)…Hiroyuki Ebihara (jap. 海老原 博幸, Ebihara Hiroyuki; * 26. März 1940 in der Präfektur Tokio, Japan; † 20. April 1991), eigentlich Hiroyuki Matsuda (松田 博幸, Matsuda Hiroyuki), war ein japanischer Boxer im Fliegengewicht. Er wurde von Masaki Kanehira gemanagt und von Eddie Townsend trainiert.
Akemi Negishi (japanisch 根岸 明美 Negishi Akemi; * 26. März 1934 in Azabu (heute: Minato) in der Präfektur Tokio; † 11.…Akemi Negishi (japanisch 根岸 明美 Negishi Akemi; * 26. März 1934 in Azabu (heute: Minato) in der Präfektur Tokio; † 11. März 2008 in Kawasaki (Kanagawa)) war eine japanische Filmschauspielerin, die die Hauptrolle in Josef von Sternbergs letztem Film „Die Sage von Anatahan“ spielte.
Masakazu Yamazaki (japanisch 山崎 正和, Yamazaki Masakazu; * 26. März 1934 in Kyōto; † 19. August 2020 in der Präfektur…Masakazu Yamazaki (japanisch 山崎 正和, Yamazaki Masakazu; * 26. März 1934 in Kyōto; † 19. August 2020 in der Präfektur Hyōgo) war ein japanischer Dramatiker, Literaturkritiker und Philosoph.
Toshio Akiyama (jap. 秋山 紀夫, Akiyama Toshio; * 26. März 1929 in Ōmiya (heute: Ōmiya-ku, Saitama), Präfektur Saitama…Toshio Akiyama (jap. 秋山 紀夫, Akiyama Toshio; * 26. März 1929 in Ōmiya (heute: Ōmiya-ku, Saitama), Präfektur Saitama, Japan; † 9. Dezember 2025) war ein japanischer Komponist und Dirigent. Er studierte an der Musashino Academia Musicae in Tokio, an der er 1963 graduierte, sowie an der Tokyo National University of Fine Arts and Music. Danach unterrichtete er an der Sakuragi-Mittelschule in Ōmiya und dirigierte das dortige Blasorchester. Die Erfolge mit diesem Orchester beflügelten ihn 1973 und 1974 an der Eastman School of Music in Rochester, US-Bundesstaat New York, sowie an der University of Michigan in den USA seine Studien zu vervollständigen. Er galt als der führende Blasorchesterdirigent in Japan und war ebenso in den USA als Gastdirigent sehr gefragt. Ferner betätigte er sich in Verbänden der Blasmusikbewegung. So war er von 1961 bis 1973 Vize-Präsident der Kantō Band Association und von 1973 bis 1983 Vize-Präsident der All Japan Band Association. Von 1993 bis 1997 bekleidete er das Amt des Präsidenten der Japanese Band Directors Association, deren Ehren-Präsident er ab 2003 war. Von 1968 bis 1999 gehörte er dem Lehrkörper der Musashino Academia Musicae an. Von 1958 bis 2000 war er Chefdirigent des Sony Symphonic Wind Orchestra. Er bekleidete folgende Ämter: ab 1983 Ehrenmitglied der American Bandmasters Association, ab 1995 Mitglied im Board of Directors der World Association for Symphonic Band and Ensembles, ab 1996 Ehren-Präsident der Asian Pacific Band Directors Association sowie ab 1999 Ehrenmitglied der All Japan Band Association. Die ihm zugesprochenen Auszeichnungen und die Preise, welche er erhielt, sind recht zahlreich. Sein Œuvre ist nicht ganz so umfangreich. Dafür hat er sich umso mehr für die Etablierung, Verbreitung und musikalische Entwicklung der Blasorchester in Japan eingesetzt und wird in Fachkreisen als der Godfather der japanischen Blasmusikbewegung bezeichnet. Er betätigte sich musikalischer und kultureller Berater der Stadt Hamamatsu und war Musikdirektor und künstlerischer Leiter der Omiya Wind Symphony, dem japanischen Partnerorchester des deutschen Auswahlorchesters Westfalen Winds. Im Februar 2017 war er mit der Omiya Wind Symphony in Deutschland zu Besuch. Im Rahmen des internationalen Kulturaustauschs zwischen Deutschland und Japan, den Westfalen Winds 2015 mit Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts initiierte, gastierte die Omiya Wind Symphony unter der Leitung von Toshio Akiyama zusammen mit seinem deutschen Partnerorchester Westfalen Winds im Düsseldorfer Raum.
Nakane Hiroshi (japanisch 中根 寛; geboren 26. März 1925 in Okazaki (Präfektur Aichi); gestorben 17. Januar 2018) war ein…Nakane Hiroshi (japanisch 中根 寛; geboren 26. März 1925 in Okazaki (Präfektur Aichi); gestorben 17. Januar 2018) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Shibata Renzaburō (japanisch 柴田 錬三郎; geboren 26. März 1917 in Tsuruyama (Präfektur Okayama); gestorben 30. Juni 1978 in…Shibata Renzaburō (japanisch 柴田 錬三郎; geboren 26. März 1917 in Tsuruyama (Präfektur Okayama); gestorben 30. Juni 1978 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller. Man nannte ihn liebevoll verkürzt „Shiba Ren“.
Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer…Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer Schriftsteller.
Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein…Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein japanischer Mathematiklehrer und Erfinder der Kumon-Methode. Er besuchte die Universität Osaka und studierte dort Mathematik. Nach seinem Abschluss arbeitete er dann als Mathematiklehrer in Osaka. Dort heiratete er Teiko, mit der er zwei Söhne hatte. Im Jahr 1954 war sein damals 8-jähriger Sohn Takeshi im zweiten Jahr und kam mit schlechten Mathematik Noten nach Hause. Darauf forderte ihn seine Frau auf sich darum zu kümmern. Er sah sich dessen Bücher an und sah das diese wenig Möglichkeit gaben zu üben und dort wirklich gut zu werden. Daher begann er Übungsblätter für seinen Sohn zu entwickeln. Das Erfolg war verblüffend; als sein Sohn im 6. Jahr war, konnte er bereits Integrale lösen die man sonst erst auf der höheren Schule lernt. Das war der Beginn der nach ihm benannten Kumon-Methode. Durch den Erfolg von Takeshi wurde auch andere Eltern aufmerksam. Bereits 1956 wurde in Osaka das Kumon Center eröffnet. Im Jahr 1958 gründete er dann das Kumon Institute of Education, dass die Standards für die Kumon Center setzen sollte. Die Methode setzt auf kleine Schritte und individuelle Arbeitsbögen, die Grundlagen der Mathematik und Sprache vermitteln. Außerdem sollen die Studenten unabhängig lernen und auch Fähigkeiten jenseits der Lernziele der Schulen. Das „meistern“ eines Zieles definierte Kumon als die Fähigkeit, gute Ergebnisse in gegebener Zeit zu erzielen. Daher wird Genauigkeit und Geschwindigkeit gefördert. In späteren Jahren gab Kumon viele Vorträge zu seiner Methode. Er betonte die Notwendigkeit das Lehrmaterial auf die Fähigkeit des Schülers abzustimmen und nicht auf dessen Alter; dadurch können die Schüler mehr als nur die Schulziele erreichen und haben eine positive Einstellung zur Mathematik. Toru Kumon starb am 25. Juli 1995 an einer Lungenentzündung. In Osaka findet man das Kumon Museum und feiert am 20. Oktober den Kumon Foundation Tag. Außerdem ist der Asteroid (3569) Kumon nach ihm benannt.
Kon Tōkō (japanisch 今 東光; * 25. März 1898 in Yokohama; † 19. September 1977) war ein japanischer Schriftsteller und…Kon Tōkō (japanisch 今 東光; * 25. März 1898 in Yokohama; † 19. September 1977) war ein japanischer Schriftsteller und Politiker. Der ältere Bruder des Schriftstellers Kon Hidemi gehörte zunächst der proletarischen Literaturbewegung an, bevor er 1930 buddhistischer Mönch wurde. Diesen biographischen Bruch reflektierte er in dem Roman Ogin-sama (お吟さま; 1956), für den er den Naoki-Preis erhielt. Weitere bedeutende Werke waren Shundei Nishō (春泥尼抄; 1957) und Akumyō (悪名; 1961). Viele seiner Romane wurden auch verfilmt. 1968 wurde er für die Liberaldemokratische Partei in das Sangiin, das Oberhaus des japanischen Parlamentes, gewählt, wobei er im nationalen Wahlkreis über eine Million Stimmen erhielt und auf Platz vier landete.
Kobori Tomoto (japanisch 小堀 鞆音; geboren 26. März 1864 in der Provinz Shimotsuke; gestorben 1. Oktober 1931) war ein…Kobori Tomoto (japanisch 小堀 鞆音; geboren 26. März 1864 in der Provinz Shimotsuke; gestorben 1. Oktober 1931) war ein japanischer Maler des Nihonga-Stils.
Hirata Tōsuke (japanisch 平田 東助, Go Kyūkō Sanjin (九皐山人); geboren 26. März 1849 in Yonezawa (Provinz Dewa); gestorben 14.…Hirata Tōsuke (japanisch 平田 東助, Go Kyūkō Sanjin (九皐山人); geboren 26. März 1849 in Yonezawa (Provinz Dewa); gestorben 14. April 1925 in Zushi, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Bürokrat und Politiker.