Takahiro Ushiyama (jap. 牛山 貴広 Ushiyama Takahiro; * 1. Mai 1981 in Hara) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Präfektur Nagano: 16 Personen
Takahiro Ushiyama (jap. 牛山 貴広 Ushiyama Takahiro; * 1. Mai 1981 in Hara) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Yūichirō Hata (jap. 羽田 雄一郎, Hata Yūichirō; * 29. Juli 1967 in Setagaya, Tokio; † 27. Dezember 2020 in Bunkyō, Tokio)…
Yūichirō Hata (jap. 羽田 雄一郎, Hata Yūichirō; * 29. Juli 1967 in Setagaya, Tokio; † 27. Dezember 2020 in Bunkyō, Tokio) war ein japanischer Politiker (Demokratische Partei (Hata-Gruppe)→Demokratische Fortschrittspartei→Demokratische Volkspartei→Konstitutionell-Demokratische Partei), ab 1999 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des japanischen Parlaments, für die Präfektur Nagano und von Juni bis Dezember 2012 Verkehrsminister unter Premierminister Yoshihiko Noda. Hata, der älteste Sohn des Abgeordneten und ehemaligen Premierministers Tsutomu Hata und Enkel des Abgeordneten Bushirō Hata, studierte Pädagogik an der Tamagawa-Universität und war hoikushi, ein staatlich geprüfter Erzieher für Kleinkinder. Er arbeitete anschließend für die Itōchū-Stiftung des Handelskonzerns Itōchū Shōji. 1999 trat Hata als DPJ-Kandidat bei der Nachwahl in Nagano für den verstorbenen Maki Murasawa an und setzte sich gegen den ehemaligen Präfekturparlamentsabgeordneten Ken’ichirō Fukasawa (LDP) und zwei linke Kandidaten von SDP und KPJ durch. Bei den regulären Wahlen 2001, 2007 und 2013 wurde er jeweils neben Hiromi Yoshida (LDP) im Amt bestätigt. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 im Dezember plante Hata zunächst, für die Nachfolge seines Vaters im 3. Wahlkreis Nagano zu kandidieren, folgte dann aber der Parteilinie keine „Erbkandidaten“ zu unterstützen und blieb Abgeordneter im Sangiin. Bei der Sangiin-Wahl 2019 wurde Nagano zum Einmandatswahlkreis, Hiromi Yoshida kandidierte nicht mehr; Hata gewann mit rund 55 % klar gegen den ehemaligen LDP-Shūgiin-Abgeordneten Yutaka Komatsu. In den beiden letzten Kabinettsumbildungen von Yoshihiko Noda war Hata von Juni bis Dezember 2012 Land- und Verkehrsminister. Im Sangiin führte er 2013 den Sonderausschusses für Okinawa und den Streit um die „Nördlichen Territorien“/Südkurilen, von 2005 bis 2006 und erneut seit 2018 ist er Vorsitzender des Ausschusses für Land, Infrastruktur und Verkehr. Von 2013 bis 2015 war er Generalsekretär der Demokraten im Oberhaus, ebenso von 2017 bis 2018 für die Fortschrittsdemokraten. Im September 2020 wechselte Hata bei der Neugruppierung von DVP und KDP zur „neuen“ KDP und wurde dort der Generalsekretär der Oberhaus-Fraktion. Er starb am 27. Dezember 2020 im Alter von 53 Jahren in Tokio, kurz bevor ein COVID-19-PCR-Test wegen typischer Symptome gemacht werden konnte. Am Folgetag wurde offiziell COVID-19 als Todesursache bestätigt. Hatas Parlamentssitz gewann bei der resultierenden Nachwahl in Nagano im April 2021 sein jüngerer Bruder Jirō.
Tomoko Tamura (japanisch 田村 智子 Tamura Tomoko; * 4. Juli 1965 in Komoro, Nagano) ist eine japanische Politikerin…
Tomoko Tamura (japanisch 田村 智子 Tamura Tomoko; * 4. Juli 1965 in Komoro, Nagano) ist eine japanische Politikerin, Mitglied im Abgeordnetenhaus, dem Unterhaus des Nationalparlaments, für den Verhältniswahlblock Tokio über die Liste der Kommunistischen Partei Japans (KPJ) und ist seit Januar 2024 KPJ-Parteivorsitzende (Vorsitzende des Exekutivkomitees des ZK). Von 2010 bis 2024 war sie Mitglied im Senat, dem Oberhaus des Nationalparlaments für den landesweiten Verhältniswahlwahlkreis. Tamura trat der KPJ während ihres Studiums an der Waseda-Universität bei, als sie im KPJ-nahen Nihon minshu seinen dōmei (日本民主青年同盟, „Demokratischer Jugendbund Japans“, kurz Minsei, engl. "DYLJ") aktiv war. Nach ihrem Studienabschluss wurde sie Minsei-Mitarbeiterin. 1997 wurde sie Sekretärin von Ikuko Ishii, KPJ-Mitglied im Repräsentantenhaus aus Osaka, 2002 von Miyo Inoue, KPJ-Senatorin für Tokio. Erstmals selbst kandidierte Tamura bei der Senatswahl 1998 im Verhältniswahlwahlkreis, damals noch ohne Vorzugsstimme auf dem aussichtslosen KPJ-Listenplatz 25. 2001 erhielt sie landesweit 4093 Vorzugsstimmen und erreichte damit den KPJ-Listenplatz zwölf (bei vier Wahlsiegern). 2003 kandidierte sie im Wahlkreis Tokio 13 für das Repräsentantenhaus, unterlag aber dem Demokraten Kōriki Jōjima und dem Liberaldemokraten Ichirō Kamoshita. Auch bei den Nationalwahlen 2005 und 2007 sowie der Tokioter Parlamentswahl 2009 kandidierte sie erfolglos. Erst bei der Senatswahl 2010, als sie mit 45.668 Stimmen landesweit den zweiten KPJ-Listenplatz bei der Verhältniswahl erreichte, zog sie ins Nationalparlament ein. 2016 und 2022 wurde sie wiedergewählt, 2022 führte sie mit über 100.000 Stimmen die KPJ-Liste an. In der KPJ wurde sie 2020 Vorsitzende des politischen Forschungsrates. 2024 löste sie Kazuo Shii im Parteivorsitz ab. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2024 kandidierte Tamura, alleine vor den Doppelkandidaten auf Platz 1 der KPJ-Liste gesetzt, im Verhältniswalblock Tokio und gewann den einzigen KPJ-Sitz. Ihren Sitz im Senat hatte sie automatisch zum Wahlkampfbeginn (=Kandidatur für inkompatibles Amt) am 15. Oktober 2024 verloren. Auch 2026 wurde sie auf Platz 1 der KPJ-Liste Tokio gesetzt wiedergewählt.
Masao Uchibori (japanisch 内堀 雅雄 Uchibori Masao; * 26. März 1964 in Nagano, Nagano) ist ein japanischer Politiker und…
Masao Uchibori (japanisch 内堀 雅雄 Uchibori Masao; * 26. März 1964 in Nagano, Nagano) ist ein japanischer Politiker und seit 2014 Gouverneur von Fukushima. Uchibori, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1986 Beamter im damaligen Ministerium für Selbstverwaltung. Von diesem wurde er zeitweise in die Präfekturverwaltungen von Fukui und Saga sowie das Finanzministerium entsandt. Bei der Reform der Zentralregierung 2001 ging das Ministerium für Selbstverwaltung im Ministerium für allgemeine Angelegenheiten auf, für das er in der Präfekturverwaltung von Fukushima tätig war, wo er zeitweise unter anderem die Umwelt- und Planungsabteilungen leitete. Von 2006 bis 2014 war er schließlich unter Gouverneur Yūhei Satō Vizegouverneur von Fukushima; ab 2011 bestimmten die Folgen von Erdbeben, Tsunami und Nuklearkatastrophe die Agenda der Präfekturverwaltung. Mit Satōs Rückzug zur Gouverneurswahl 2014 beendete Uchibori seine Ministerialbeamtenlaufbahn und kandidierte mit Unterstützung beider großer Parteien für die Nachfolge. Bei der Wahl setzte Uchibori sich mit rund 68 % der Stimmen gegen den kommunistisch gestützten ehemaligen Bürgermeister der Stadt Miyako in Iwate, Yoshihiro Kumasaka, und vier weitere Kandidaten durch. Bei den Wahlen 2018 und 2022 wurde er mit breiter nicht kommunistischer Parteienunterstützung und großen Mehrheiten für zwei weitere Amtszeiten wiedergewählt.
Yasuo Tanaka (jap. 田中 康夫 Tanaka Yasuo; * 12. April 1956 in Musashino) ist ein japanischer Schriftsteller und Politiker.…
Yasuo Tanaka (jap. 田中 康夫 Tanaka Yasuo; * 12. April 1956 in Musashino) ist ein japanischer Schriftsteller und Politiker. Tanaka war zwischen 2000 und 2006 Gouverneur der Präfektur Nagano und von 2007 bis 2009 Abgeordneter des Oberhauses, von 2009 bis 2012 des Unterhauses. Ab 2005 führte er die Neue Partei Japan (Shintō Nippon). Zuletzt kandidierte er erfolglos als Kandidat der Ōsaka Ishin no Kai in der Präfektur Tokio für das Oberhaus.
Naoki Inose (jap. 猪瀬 直樹 Inose Naoki; * 20. November 1946 in Iiyama, Präfektur Nagano) ist ein japanischer Publizist und…
Naoki Inose (jap. 猪瀬 直樹 Inose Naoki; * 20. November 1946 in Iiyama, Präfektur Nagano) ist ein japanischer Publizist und Politiker (parteilos→Nippon Ishin no Kai) und Verhältniswahlabgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des Nationalparlaments. Von 2012 bis 2013 war er Gouverneur der Präfektur Tokio. Inose absolvierte ein Studium an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Shinshū-Universität in Matsumoto. Als Student kam er in der Studentenbewegung der 1960er Jahre mit der „Neuen Linken“ (shin-sayoku) in Berührung und führte 1969 die lokale Sektion der Zenkyōtō (全共闘), die ein Hauptakteur des studentischen Protests der ausgehenden 1960er Jahre war – nach der Organisation manchmal auch als Zenkyōtō-Aufstand, Generation Zenkyōtō u. ä. bezeichnet. Nach seinem Abschluss zog er in die Hauptstadt, heiratete, arbeitete für einen Verlag und absolvierte das Graduiertenkolleg der Meiji-Universität. In den 1980er Jahren begann er zu schreiben, auf sein Debüt 1983 folgten zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem zur modernen Gesellschaft und jüngeren Geschichte Japans. In direkten Kontakt mit der Politik kam er 2001, als er Mitglied eines Beratungsgremiums des Kabinetts Koizumi zur Verwaltungsreform wurde, 2002 eines Ausschusses zur Förderung der Privatisierung der vier öffentlichen Straßenbetreiber (dōro kankei yon-kōdan), dem er bis 2005 angehörte. Gleichzeitig lehrte er als Gastprofessor an der Universität Tokio, ab 2006 als außerordentlicher Professor an der Tōkyō Kōgyō Daigaku. 2007 wurde er Mitglied einer Kommission, die den Premierminister zu Reformen zur Dezentralisierung berät. Im Juni 2007 berief ihn Tokios Gouverneur Shintarō Ishihara kurz nach seiner Wiederwahl im April als einen der vier Vizegouverneure Tokios. Als Ishihara im Oktober 2012 zurücktrat, wurde Inose geschäftsführender Gouverneur, bis er selbst seine Kandidatur bei der bevorstehenden Neuwahl im Dezember 2012 erklärte. Seine Kandidatur wurde von Ishihara und den Mitte-rechts-Parteien unterstützt; gegen den Links-gestützten Kenji Utsunomiya und sieben weitere Konkurrenten setzte sich Inose mit Zweidrittelmehrheit und einem absoluten Stimmenrekord von über 4,3 Millionen Stimmen durch. Er trat das Amt sofort an. Im Dezember 2013 kündigte Inose im Spendenskandal um die Krankenhausgruppe Tokushūkai der Familie des Shūgiin-Abgeordneten Takeshi Tokuda seinen Rücktritt an. Im Zuge des Skandals wurden wegen Verstoß gegen das Wahlgesetz zu öffentlichen Ämtern seine Bürgerrechte für fünf Jahre eingeschränkt. Von 2015 bis 2022 war Inose als „Sonderberater“ (tokubetsu komon) für Präfektur und Stadt Osaka tätig, die beide von der Ishin no Kai regiert werden. Für die Nippon Ishin no Kai trat Inose bei der Sangiin-Wahl 2022 im landesweiten Verhältniswahlwahlkreis an, erhielt 44.211 Stimmen und damit den fünften Platz auf der Liste, was bei acht Ishin-Sitzen insgesamt den Einzug ins Nationalparlament bedeutete.
Jin Murai (jap. 村井 仁, Murai Jin; * 28. März 1937 in Kiso-Fukushima (heute: Kiso), Präfektur Nagano) ist ein japanischer…
Jin Murai (jap. 村井 仁, Murai Jin; * 28. März 1937 in Kiso-Fukushima (heute: Kiso), Präfektur Nagano) ist ein japanischer Politiker und von 2006 bis 2010 parteiloser Gouverneur der Präfektur Nagano. Zuvor war er Shūgiin-Abgeordneter der Liberaldemokratischen Partei und als Vorsitzender der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit Minister im Kabinett Koizumi. Murai schloss 1959 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tokio ab und wurde anschließend Beamter im MITI. Zwischenzeitlich war er für die japanischen Botschaften in Lagos und Canberra tätig. Bei der Shūgiin-Wahl 1986 kandidierte er erfolgreich für die LDP im 4. Wahlkreis Nagano für das Shūgiin und wurde danach fünfmal wiedergewählt. Von 1991 bis 1992 war er parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium. 1993 wechselte er zur Erneuerungspartei, später zur Neuen Fortschrittspartei. Nach deren Auflösung kehrte er in die LDP zurück. Premierminister Jun’ichirō Koizumi ernannte ihn 2001 zum Vorsitzenden der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit und Staatsminister für Katastrophenschutz. Bei der Shūgiin-Wahl 2005 trat Murai nicht mehr an, um 2006 als Parteiloser bei der Gouverneurswahl in Nagano anzutreten. Seine Kandidatur gegen den Amtsinhaber Yasuo Tanaka wurde von den damaligen Regierungsparteien LDP und Kōmeitō unterstützt. Er gewann die Wahl mit 612.725 zu 534.229 Stimmen. Eine umstrittene Maßnahme seiner Amtszeit war die Aufhebung eines Moratoriums auf Dammbauten, das Tanaka erlassen hatte. Auch schaffte er das demonstrativ eingerichtete gläserne Büro seines Vorgängers ab.
Masatoshi Wakabayashi (jap. 若林 正俊, Wakabayashi Masatoshi; * 4. Juli 1934 in Shinonoi (heute: Nagano), Präfektur Nagano…
Masatoshi Wakabayashi (jap. 若林 正俊, Wakabayashi Masatoshi; * 4. Juli 1934 in Shinonoi (heute: Nagano), Präfektur Nagano; † 11. November 2023 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Minister. Er war zuletzt Abgeordneter des Sangiin, des japanischen Oberhauses, für den Wahlkreis Nagano und gehörte innerhalb der LDP der Machimura-Faktion an. Wakabayashi war Absolvent der Universität Tokio und wurde nach Abschluss seines Studiums 1957 Beamter im Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. 1983 verließ er das Ministerium und wurde erstmals ins Shūgiin, das Unterhaus, gewählt. Von 1989 bis 1990 war Wakabayashi parlamentarischer Staatssekretär in der Behörde für Management und Koordination. Nachdem er 1990 seinen Sitz verloren hatte, wurde er bei der Shūgiin-Wahl 1993 wiedergewählt. 1996 wurde er unter neuem Wahlrecht wieder abgewählt. 1998 wurde Wakabayashi schließlich ins Sangiin gewählt und schloss sich der Machimura-Faktion an. Im Kabinett von Premierminister Shinzō Abe wurde Wakabayashi 2006 zum Umweltminister berufen, wobei er nach dem Selbstmord von Toshikatsu Matsuoka und dem Rücktritt von Norihiko Akagi jeweils kommissarisch das Landwirtschaftsministerium mitübernahm. Nach der Kabinettsumbildung im August 2006 gehörte er dem Kabinett zunächst nicht mehr an, wurde aber nach dem Rücktritt von Takehiko Endō dessen Nachfolger als Landwirtschaftsminister. Premierminister Yasuo Fukuda beließ ihn bei Amtsantritt auf seinem Posten, ersetzte ihn aber im August 2008 durch Seiichi Ōta. Im April 2010 reichte er seinen Rücktritt als Abgeordneter ein, nachdem bekannt geworden war, dass er bei (elektronischen) Abstimmungen für den abwesenden Fraktionskollegen Mikio Aoki ohne dessen Zustimmung abgestimmt hatte. Seinen Sitz gewann bei der regulären Wahl im Juli 2010 sein ältester Sohn Kenta.
Takeiri Yoshikatsu (japanisch 竹入 義勝; geboren 10. Januar 1926 in Nagano; gestorben am 23. Dezember 2023) war ein…
Takeiri Yoshikatsu (japanisch 竹入 義勝; geboren 10. Januar 1926 in Nagano; gestorben am 23. Dezember 2023) war ein japanischer Politiker. Er war von 1967 bis 1990 Mitglied des Abgeordnetenhauses, dem Unterhaus des Nationalparlaments für den SNTV-Wahlkreis Tokio 10, und in dieser Zeit bis 1986 Vorsitzender der politischen Partei Kōmeitō.
Kosaka Zentarō (japanisch 小坂善太郎; * 23. Januar 1912 in Nagano, Präfektur Nagano; † 26. November 2000) war ein…
Kosaka Zentarō (japanisch 小坂善太郎; * 23. Januar 1912 in Nagano, Präfektur Nagano; † 26. November 2000) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Jiyūminshutō), der unter anderem von 1960 bis 1962 sowie erneut 1976 Außenminister war.
Masuda Kaneshichi (japanisch 増田 甲子七; geboren 4. Oktober 1898 im Kreis Ost-Chikuma der Präfektur Nagano; gestorben 21.…
Masuda Kaneshichi (japanisch 増田 甲子七; geboren 4. Oktober 1898 im Kreis Ost-Chikuma der Präfektur Nagano; gestorben 21. Dezember 1985) war ein japanischer Politiker (LPJ→DLP→[Yoshida-]LP→LDP), 1947 bis 1979 mit Unterbrechungen Mitglied des Repräsentantenhauses aus Nagano und in der Regierung unter anderem Chef des Kabinettssekretariats (1949–50) und der Verteidigungsbehörde (1966–68).
Furuhata Tokuya (jap. 降旗 徳弥; geboren 18. September 1898 in Matsumoto, Präfektur Nagano; gestorben 5. September 1995)…
Furuhata Tokuya (jap. 降旗 徳弥; geboren 18. September 1898 in Matsumoto, Präfektur Nagano; gestorben 5. September 1995) war ein japanischer Geschäftsmann und Politiker.
Hanamura Shirō (japanisch 花村 四郎; geboren 30. August 1891 in Kami-Kawate, Higashi-Chikuma, Nagano; gestorben 1. Juli…
Hanamura Shirō (japanisch 花村 四郎; geboren 30. August 1891 in Kami-Kawate, Higashi-Chikuma, Nagano; gestorben 1. Juli 1963) war ein japanischer Rechtsanwalt und Politiker.
Shimojō Yasumaro (japanisch下条 康麿; geboren 20. Januar 1885 in Matsumoto (Präfektur Nagano); gestorben 25. April 1966)…
Shimojō Yasumaro (japanisch下条 康麿; geboren 20. Januar 1885 in Matsumoto (Präfektur Nagano); gestorben 25. April 1966) war ein japanischer Politiker.
Gotō Keita (japanisch 五島 慶太; geboren 18. April 1882 in der Präfektur Nagano; gestorben 14. August 1959 in Tokio) war…
Gotō Keita (japanisch 五島 慶太; geboren 18. April 1882 in der Präfektur Nagano; gestorben 14. August 1959 in Tokio) war ein japanischer Unternehmer und Kunstsammler.
Uehara Etsujirō (japanisch 植原 悦二郎; geboren 15. Mai 1877 im späteren Meisei, Kreis Azumi, Präfektur Nagano; gestorben 2.…
Uehara Etsujirō (japanisch 植原 悦二郎; geboren 15. Mai 1877 im späteren Meisei, Kreis Azumi, Präfektur Nagano; gestorben 2. Dezember 1962 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Politiker.