Yō Gotō (jap. 後藤 洋, Gotō Yō; * 1958 in Akita, Präfektur Akita) ist ein japanischer Komponist und Musikpädagoge.
1950er Jahre: 694 Personen
Yō Gotō (jap. 後藤 洋, Gotō Yō; * 1958 in Akita, Präfektur Akita) ist ein japanischer Komponist und Musikpädagoge.
Naoto Nagaosa (jap. 永長 直人, Nagaosa Naoto; * 21. Februar 1958 in Japan) ist ein japanischer Physiker und Professor für…
Naoto Nagaosa (jap. 永長 直人, Nagaosa Naoto; * 21. Februar 1958 in Japan) ist ein japanischer Physiker und Professor für Physik an der Universität Tokio.
Chieko Asakawa (jap. 浅川 智恵子 Asakawa Chieko; * 1958 in Tokio) ist eine japanische Informatikerin, die für ihre Arbeiten…
Chieko Asakawa (jap. 浅川 智恵子 Asakawa Chieko; * 1958 in Tokio) ist eine japanische Informatikerin, die für ihre Arbeiten im Bereich Barrierefreiheit bei IBM Research in Tokio bekannt ist.
Masayasu Kojima (japanisch 将康 児島; * 1958) ist ein japanischer Biologe (Molekulargenetik) und Professor emeritus an der…
Masayasu Kojima (japanisch 将康 児島; * 1958) ist ein japanischer Biologe (Molekulargenetik) und Professor emeritus an der Universität Kurume. Gemeinsam mit Kenji Kangawa gilt er als Entdecker des Ghrelins. Kojima und der 10 Jahre ältere Kangawa begegneten sich 1983 an der Medizinischen Hochschule Miyazaki (heute Teil der Universität Miyazaki), wo Kangawa Assistant Professor war. Gemeinsam gingen sie 1993 an das National Cardiovascular Center Research Institute, wo sie weiter zu bioaktiven Peptiden (Peptidhormone) arbeiteten. So gelang es Kojima unter anderem GHSr (Growth hormone secretagogue receptor) zu isolieren und Ghrelin, den Liganden an diesem Rezeptor, im Magen zu finden. Seit 2001 war Kojima an der Universität Kurume. Laut Datenbank Scopus hat Kojima einen h-Index von 85 (Stand Oktober 2025). Seit 2025 zählt der Medienkonzern Clarivate Analytics ihn aufgrund der Zahl seiner Zitationen zu den Favoriten auf einen Nobelpreis (siehe Clarivate Citation Laureates).
Naoya Hatakeyama (jap. 畠山 直哉, Hatakeyama Naoya; * 19. März 1958 in Rikuzentakata, Präfektur Iwate, Japan) ist ein…
Naoya Hatakeyama (jap. 畠山 直哉, Hatakeyama Naoya; * 19. März 1958 in Rikuzentakata, Präfektur Iwate, Japan) ist ein japanischer Fotograf.
Ken’ya Hara (jap. 原 研哉, Hara Ken’ya; * 1958 in der Präfektur Okayama, Kaiserreich Japan) ist ein japanischer Graphiker…
Ken’ya Hara (jap. 原 研哉, Hara Ken’ya; * 1958 in der Präfektur Okayama, Kaiserreich Japan) ist ein japanischer Graphiker, Gestalter und Kurator. Er wird als der einflussreichste Designer des heutigen Japan angesehen und betont die Einfachheit und Schlichtheit sowohl bei Dingen des täglichen Gebrauchs als auch bei der Verwendung von Farben oder von Weiß im japanischen Leben.
Masahiro Teshima (jap. 手嶋 政廣 Teshima Masahiro; * 1958 in Tottori) ist ein japanischer Astroteilchenphysiker. Teshima…
Masahiro Teshima (jap. 手嶋 政廣 Teshima Masahiro; * 1958 in Tottori) ist ein japanischer Astroteilchenphysiker. Teshima studierte an der Universität Kyōto mit der Promotion 1986. Ab 1989 war er Assistenzprofessor und später Professor an der Universität Tokio. 1998 bis 2002 war er dort Direktor des Akeno-Observatoriums (Institute for Cosmic Ray Research, ICRR). 2003 wurde er Direktor am Max-Planck-Institut für Physik in München. 1992 bis 1998 war er Gastwissenschaftler an der University of Utah. 1993 erhielt er den Shakti-P.-Duggal-Preis. Er befasst sich mit Hochenergieprozessen bei Supernovae und in der Umgebung Schwarzer Löcher. Er war an der Beobachtung von Gammastrahlenblitzen mit dem MAGIC-Teleskop und ist an der Entwicklung des Cherenkov Telescope Array (CTA) beteiligt. Er leitet das CRESST-Experiment zum Nachweis Dunkler Materie im Gran Sasso.
Hiroshi Abe (jap. 安部 裕史, Abe Hiroshi; * 1958 in Yatsuka, Präfektur Shimane) ist ein japanischer Amateurastronom, der…
Hiroshi Abe (jap. 安部 裕史, Abe Hiroshi; * 1958 in Yatsuka, Präfektur Shimane) ist ein japanischer Amateurastronom, der mit dem Yatsuka-Observatorium zusammenarbeitet. Abe, Absolvent eines naturwissenschaftlichen Studiums an der Universität Kōbe, ist der Entdecker von derzeit 28 Asteroiden (Stand Jan. 2010), davon acht zusammen mit Seidai Miyasaka und Robert H. McNaught. Daneben entdeckte er am 8. August 2007 die Nova (V458) Vulpeculae. Der Asteroid (5379) Abehiroshi wurde nach ihm benannt.
Yūji Tsukada (japanisch 塚田 雄二 Tsukada Yūji; * 28. Dezember 1957 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger…
Yūji Tsukada (japanisch 塚田 雄二 Tsukada Yūji; * 28. Dezember 1957 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Kazumi Okamura (japanisch 岡村 和美 Okamura Kazumi; * 23. Dezember 1957) ist eine japanische Juristin. Sie ist seit 2019…
Kazumi Okamura (japanisch 岡村 和美 Okamura Kazumi; * 23. Dezember 1957) ist eine japanische Juristin. Sie ist seit 2019 Richterin am Obersten Gerichtshof Japans.
Tatsuya Satō (jap. 佐藤 達哉, Satō Tatsuya; * 23. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…
Tatsuya Satō (jap. 佐藤 達哉, Satō Tatsuya; * 23. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Tenor-, Bariton- und Sopransaxophon, auch Flöte, Klarinette). Tatsuya Satō arbeitete ab den 1970er-Jahren in der japanischen Modern-Jazz-Szene; erste Aufnahmen entstanden 1979 mit der Waseda Modern Jazz Group (Album Screamer’s Staff, mit Junji Kanda, Noriaki Katō, Kenichi Uchiyama, Kunichiro Miyakita). In den frühen 1980er-Jahren spielte er bei George Kawaguchi; 1984 nahm er mit Daisuke Iwasaki, Masahiro Sayama, Koichi Hiroki, Gregg Lee und Kei Hirayama sein Debütalbum Still Love You auf. 1985 legte er das Album Like Someone in Love (Sound Design Records) vor, auf dem er Jazzstandards wie „All the Things You Are“, „A Night in Tunisia“, „I Want to Talk About You“, und „Rhythm-A-Ning“ interpretierte. Ende der 1980er-Jahre gehörte er der Formation Jazz Factory um Hitoshi Okano, Akira Ōmori und Toshiyuki Daitoku an und spielte in den folgenden Jahren u. a. mit Sachi Hayasaka (Straight to the Core (1989) u. a. mit Wadada Leo Smith), Takeshi Inomata, Yoshio Ikeda, in den 1990er-Jahren auch mit Chiaki Ogasawara, Yoshihiko Katori und in der Kenichi Tsunoda Big Band. 1997 nahm er das Album The New Tenor Scene auf, an dem Masayoshi Yoneda, Koichi Osamu, Mitsuaki Furuno und Ichirō Onoe mitwirkten. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1979 und 2015 bei 21 Aufnahmesessions, zuletzt mit Yukiko Hayakawa (Rose Neon, 2013) und der Sängerin Sama (White Night Waltz).
Hisatoshi Shintaku (jap. 新宅 永灯至, Shintaku Hisatoshi, wirklicher Name: Masanari Shintaku (新宅 雅也, Shintaku Masanari); *…
Hisatoshi Shintaku (jap. 新宅 永灯至, Shintaku Hisatoshi, wirklicher Name: Masanari Shintaku (新宅 雅也, Shintaku Masanari); * 20. Dezember 1957 in Mihara) ist ein ehemaliger japanischer Langstrecken- und Hindernisläufer. Über 3000 Meter Hindernis wurde er 1977 beim Weltcup in Düsseldorf Sechster und gewann Silber bei den Pacific Conference Games. 1978 siegte er bei den Asienspielen in Bangkok. 1979 folgte einem Sieg bei den Asienmeisterschaften in Tokio ein fünfter Platz beim Weltcup in Montreal. 1981 verteidigte seinen Titel bei den Asienmeisterschaften wieder in Tokio und wurde Dritter beim Weltcup in Rom. Bei den Asienspielen 1982 in Neu-Delhi siegte er über 5000 Meter, und bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles kam er über 10.000 Meter auf den 16. Platz. 1985 wurde er Dritter beim Tokyo International Men’s Marathon und wurde mit einem Sieg beim Fukuoka-Marathon Japanischer Meister im Marathon. Bei den Asienspielen 1986 in Seoul siegte er über 10.000 Meter und gewann Silber über 5000 Meter. Mit einem zweiten Platz beim Fukuoka-Marathon 1987 qualifizierte er sich für den Marathon der Olympischen Spiele 1988 in Seoul, bei dem er auf dem 17. Platz einlief. 1990 siegte er bei den Japanischen Firmenmeisterschaften im Halbmarathon. Danach wurde er Vierter beim Rotterdam-Marathon, Zweiter beim Halbmarathonbewerb des Gold-Coast-Marathon und Achter beim Berlin-Marathon. 1991 gewann er den Sendai-Halbmarathon. Fünfmal wurde er Japanischer Meister über 3000 Meter Hindernis (1977–1980, 1983), viermal über 5000 Meter (1980–1983) und dreimal über 10.000 Meter (1981, 1984, 1986).
Satoru Ōtomo (auch Satoshi Otomo) (jap. 大友 哲, Ōtomo Satoru; * 19. Dezember 1957 in Mitaka) ist ein japanischer…
Satoru Ōtomo (auch Satoshi Otomo) (jap. 大友 哲, Ōtomo Satoru; * 19. Dezember 1957 in Mitaka) ist ein japanischer Zahnarzt, Amateurastronom und Asteroidenentdecker, der überwiegend vom Observatorium in seinem Wohnort Kiyosato aus arbeitet. Ōtomo ist der Entdecker von derzeit (Stand Jan. 2010) 149 Asteroiden, davon 15 zusammen mit Osamu Muramatsu. Der Asteroid (3911) Otomo wurde nach ihm benannt.
Yasuo Hayashi (japanisch 林 泰男 Hayashi Yasuo; * 15. Dezember 1957 in Tokio; † 26. Juli 2018 in Miyagi) war ein…
Yasuo Hayashi (japanisch 林 泰男 Hayashi Yasuo; * 15. Dezember 1957 in Tokio; † 26. Juli 2018 in Miyagi) war ein Sektenmitglied und Terrorist, der unter anderem für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
Takahiro Taguchi (japanisch 田口 貴寛 Taguchi Takahiro; * 8. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…
Takahiro Taguchi (japanisch 田口 貴寛 Taguchi Takahiro; * 8. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kazuhito Mochizuki (japanisch 望月 一仁 Mochizuki Kazuhito; * 1. Dezember 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein…
Kazuhito Mochizuki (japanisch 望月 一仁 Mochizuki Kazuhito; * 1. Dezember 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tetsuo Sugamata (jap. 菅又 哲男, Sugamata Tetsuo; * 29. November 1957 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger…
Tetsuo Sugamata (jap. 菅又 哲男, Sugamata Tetsuo; * 29. November 1957 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…
Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Kōzō Tashima (jap. 田嶋 幸三, Tashima Kōzō; * 21. November 1957 in der Präfektur Kumamoto) ist japanischer…
Kōzō Tashima (jap. 田嶋 幸三, Tashima Kōzō; * 21. November 1957 in der Präfektur Kumamoto) ist japanischer Fußballfunktionär, sowie ehemaliger Fußballspieler und -trainer.
Kiminori Matsuyama (* 1957) ist ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Michiru Jō (jap. 城みちる, Jō Michiru, * 18. November 1957 in Kure, Präfektur Hiroshima, Japan als Kōtarō Jōya (jap. 城谷…
Michiru Jō (jap. 城みちる, Jō Michiru, * 18. November 1957 in Kure, Präfektur Hiroshima, Japan als Kōtarō Jōya (jap. 城谷 晃太郎, Jōya Kōtarō)) ist ein japanischer Sänger und Entertainer, der vor allem durch seine Auftritte in der Sendung Takeshi’s Castle auch in Europa bekannt wurde.
Hideaki Tomiyama (jap. 富山 英明, Tomiyama Hideaki; * 16. November 1957 in der Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger…
Hideaki Tomiyama (jap. 富山 英明, Tomiyama Hideaki; * 16. November 1957 in der Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war Olympiasieger 1984 und mehrfacher Weltmeister im freien Stil im Bantamgewicht.
Tetsuo Sakurai (jap. 櫻井(桜井) 哲夫, Sakurai Tetsuo; * 13. November 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Bassist.
Fumiko Takano (jap. 高野 文子, Takano Fumiko; * 12. November 1957 in Niitsu, Präfektur Niigata) ist eine japanische…
Fumiko Takano (jap. 高野 文子, Takano Fumiko; * 12. November 1957 in Niitsu, Präfektur Niigata) ist eine japanische Manga-Zeichnerin.
Eiichi Kido (jap. 木戸 衛一, Kido Eiichi; * 1957 in Kashiwa, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politikwissenschaftler…
Eiichi Kido (jap. 木戸 衛一, Kido Eiichi; * 1957 in Kashiwa, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politikwissenschaftler und Professor am Kokusai kōkyō seisaku kenkyūka (国際公共政策研究科, engl. Osaka School of International Public Policy) der staatlichen Universität Osaka. Er ist Friedensaktivist und engagiert sich gegen die Remilitarisierung Japans.
Yoshinori Ishigami (jap. 石神 良訓, Ishigami Yoshinori; * 4. November 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…
Yoshinori Ishigami (jap. 石神 良訓, Ishigami Yoshinori; * 4. November 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hidemi Suzuki (jap. 鈴木秀美, Suzuki Hidemi; * 1957 in Kōbe, Japan) ist ein Cellist aus dem Bereich „Historische…
Hidemi Suzuki (jap. 鈴木秀美, Suzuki Hidemi; * 1957 in Kōbe, Japan) ist ein Cellist aus dem Bereich „Historische Aufführungspraxis“. Er ist ein Bruder des Dirigenten Masaaki Suzuki.
Shin’ichirō Takahashi (jap. 高橋 真一郎, Takahashi Shin'ichirō; * 27. Oktober 1957 in der Präfektur Hiroshima) ist ein…
Shin’ichirō Takahashi (jap. 高橋 真一郎, Takahashi Shin'ichirō; * 27. Oktober 1957 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Ikuo Takahara (jap. 高原 郁夫, Takahara Ikuo; * 14. Oktober 1957) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Gen Nakatani (jap. 中谷 元 Nakatani Gen; * 14. Oktober 1957 in der Stadt Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer…
Gen Nakatani (jap. 中谷 元 Nakatani Gen; * 14. Oktober 1957 in der Stadt Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker (LDP, Tanigaki-Gruppe), Abgeordneter im Abgeordnetenhaus, dem Unterhaus der Nationalversammlung, für den 1. Wahlkreis seiner Heimatpräfektur und ehemals mehrfacher (2001–2002, 2014–2016, 2024–2025) Verteidigungsminister. Nakatani absolvierte die private Tosa-Oberschule in Kōchi und anschließend die Bōei Daigakkō, die Verteidigungsakademie in Yokosuka. Er war danach vier Jahre Soldat in den Bodenselbstverteidigungsstreitkräften, die er im Rang eines Leutnants (2等陸尉, ni-tō rikui) verließ. 1985 wurde er Sekretär für Verteidigungsminister Kōichi Katō, dann für Sozialminister Isamu Imai, 1986 für Finanzminister Kiichi Miyazawa. Bei der Shūgiin-Wahl 1990 kandidierte Nakatani für die LDP im damaligen Wahlkreis Kōchi, der als zenken-ku die gesamte Präfektur umfasste und fünf Abgeordnete wählte. Er erhielt den zweithöchsten Stimmenanteil hinter dem Sozialisten Masanori Gotō. 1993 wurde er mit dem höchsten Stimmenanteil wiedergewählt. Nach der Wahlrechtsreform kandidierte er ab 1996 im neuen Einmandatswahlkreis Kōchi 2, den er sechsmal in Folge gewann, seit einer Neuordnung der Wahlkreise in Kōchi zur Wahl 2014 im Wahlkreis 1, den er bis einschließlich 2026 durchgehend jeweils mit absoluter Mehrheit gewann. In der LDP schloss sich Nakatani dem Kōchikai an, der Faktion seiner früheren Arbeitgeber Miyazawa und Katō. 1995 (Kabinett Murayama) wurde er parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) für die Kokudo-chō, im gleichen Jahr erstmals Vorsitzender des LDP-Präfekturverbandes Kōchi, 1997 (Kabinett Hashimoto II) parlamentarischer Staatssekretär im Postministerium, 2000 (Kabinett Mori II) im Selbstverwaltungsministerium. 2001 berief Jun’ichirō Koizumi ihn als Leiter der Verteidigungsbehörde in sein erstes Kabinett und damit erstmals zum Minister. Bei einer Kabinettsumbildung 2002 wurde er durch Shigeru Ishiba ersetzt. Von 2005 bis 2006 saß Nakatani dem Abgeordnetenhausausschuss für Allgemeine Angelegenheiten vor. Im Dezember 2014, als Shinzō Abe seine dritte Amtszeit als Premierminister antrat, ersetzte Nakatani als zunächst einziger neuer Minister in Abes drittem Kabinett den durch einen Spendenskandal beschädigten Akinori Eto und wurde erneut Verteidigungsminister im 2007 durch Aufwertung der Verteidigungsbehörde entstandenen Verteidigungsministerium. Im Kabinett übernahm er auch die Zuständigkeit für die Sicherheitsgesetzgebung (anzen hoshō hōsei), die insbesondere unter bestimmten Umständen kollektive Verteidigung ermöglichen soll, also militärische Auslandseinsätze zum Schutz von Verbündeten (das heißt namentlich vor allem den USA), auch wenn Japan selbst nicht direkt angegriffen wird. Im August 2016 löste ihn bei einer Kabinettsumbildung Tomomi Inada ab. Von 2021 bis 2023 (Kabinett Kishida II samt erster Umbildung) war er Berater des Premierministers für „internationale Menschenrechtsfragen“ (国際人権問題 kokusai jinken mondai). Kishidas Nachfolger Shigeru Ishiba berief ihn im Oktober 2024 abermals zum Verteidigungsminister.
Rumiko Takahashi (japanisch 高橋 留美子 Takahashi Rumiko; * 10. Oktober 1957 in Niigata, Präfektur Niigata) ist eine der…
Rumiko Takahashi (japanisch 高橋 留美子 Takahashi Rumiko; * 10. Oktober 1957 in Niigata, Präfektur Niigata) ist eine der berühmtesten japanischen Comiczeichnerinnen (Mangaka) und wird oft Prinzessin des Manga genannt. Sie ist eine der reichsten Privatpersonen in Japan mit einem geschätzten Jahresverdienst von umgerechnet 2–3 Mio. Euro. Im Jahr 2024 befanden sich über 230 Millionen Exemplare ihrer Serien im Umlauf. Bekannt ist sie besonders für ihre Serien Urusei Yatsura, Ranma ½ und Inu Yasha.
Yōsuke Isozaki (jap. 礒崎 陽輔 Isozaki Yōsuke; * 9. Oktober 1957) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen…
Yōsuke Isozaki (jap. 礒崎 陽輔 Isozaki Yōsuke; * 9. Oktober 1957) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei und Mitglied des Oberhauses (Sangiin) des japanischen Parlaments (Kokkai). Der aus Ōita, Präfektur Ōita, stammende Politiker trat nach seinem Abschluss an der Universität Tokio 1982 in das Innenministerium ein. Nach seinem Ausscheiden aus dem Ministerium im Jahr 2006 wurde er 2007 zum ersten Mal in die Abgeordnetenkammer gewählt. Er gehört der revisionistischen Lobby Nippon Kaigi an.
Yōichirō Yoshikawa (jap. 吉川 洋一郎, Yoshikawa Yōichirō; * 8. Oktober 1957 in Sakaide, Präfektur Kagawa; † 16. Januar 2026)…
Yōichirō Yoshikawa (jap. 吉川 洋一郎, Yoshikawa Yōichirō; * 8. Oktober 1957 in Sakaide, Präfektur Kagawa; † 16. Januar 2026) war ein japanischer Komponist und Filmproduzent.
Jun’ichi Usui (jap. 臼井 淳一, Usui Jun’ichi; * 6. Oktober 1957 in der Präfektur Miyagi) ist ein ehemaliger japanischer…
Jun’ichi Usui (jap. 臼井 淳一, Usui Jun’ichi; * 6. Oktober 1957 in der Präfektur Miyagi) ist ein ehemaliger japanischer Weitspringer. Beim Weltcup 1977 in Düsseldorf wurde er Sechster, und bei den Asienspielen 1978 in Bangkok gewann er Silber. 1979 siegte er bei den Asienmeisterschaften in Tokio und holte Silber bei der Universiade in Mexiko-Stadt. Einer Silbermedaille bei den Asienmeisterschaften 1981 folgte Bronze bei den Asienspielen 1982 in Neu-Delhi. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles wurde er Siebter. 1985 wurde er Achter bei den Hallenweltspielen in Paris und gewann Silber bei den Pacific Conference Games sowie Bronze bei den Asienmeisterschaften. Bei den Asienspielen 1986 in Seoul holte er Silber. 1987 wurde er Elfter bei den Hallenweltmeisterschaften in Indianapolis und Zwölfter bei den Weltmeisterschaften in Rom. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gelang ihm in der Qualifikation kein gültiger Versuch. Achtmal wurde er Japanischer Meister (1978, 1980, 1982–1987) und einmal Englischer Meister (1982). Seine persönliche Bestleistung von 8,10 m stellte er am 6. Juli 1979 in Paris auf.
Makoto Fujita (* 1957) ist ein japanischer Chemiker und Ingenieur an der Universität Tokio. Er gilt als Pionier der…
Makoto Fujita (* 1957) ist ein japanischer Chemiker und Ingenieur an der Universität Tokio. Er gilt als Pionier der Supramolekularen Chemie. Fujita erwarb 1980 an der Universität Chiba einen Bachelor und 1982 ebendort einen Master in Ingenieurwesen. 1987 erhielt er bei Tamejiro Hiyama am Tōkyō Kōgyō Daigaku (Tokyo Institute of Technology) einen Ph.D., die zugehörigen Forschungsleistungen hat er am Sagami Chemical Research Center erbracht. 1988 erhielt Fujita an der Universität Chiba eine erste Professur (Assistant Professor) für Ingenieurwesen. 1994 wurde er Associate Professor, 1997 wechselte er an das Institut für Molecular Science. Von 1999 bis 2002 war er Professor für Ingenieurwesen an der Universität Nagoya, bevor er 2002 an die Universität Tokio wechselte. Fujita befasst sich vor allem mit schwachen chemischen Bindungen, die bei der spontanen Anordnung biologischer Strukturen eine Rolle spielen. Es gelang ihm ein System molekularer Selbstassemblierung zu etablieren, mit dem sich sehr große Molekülkomplexe bilden lassen, darunter insbesondere solche mit einem Hohlraum. Außerdem entwickelte Fujita ein Metal Organic Framework (MOF), in dessen Poren sich bestimmte Moleküle so regelhaft anordnen, dass sie der Röntgenstrukturanalyse zugänglich sind, auch wenn sie selbst nicht in Kristallform gebracht werden können. 2018 erhielt Fujita für seine wissenschaftlichen Leistungen den Wolf-Preis für Chemie (gemeinsam mit Omar Yaghi). 2019 hielt er die Paul-Karrer-Vorlesung. 2025 wurde Fujita zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt. Seit 2020 zählt ihn der Medienkonzern Clarivate zu den Favoriten auf einen Nobelpreis (Clarivate Citation Laureates).
Hideo Higashikokubaru (jap. 東国原 英夫 Higashikokubaru Hideo; * 16. September 1957 in Miyakonojō, Präfektur Miyazaki) ist…
Hideo Higashikokubaru (jap. 東国原 英夫 Higashikokubaru Hideo; * 16. September 1957 in Miyakonojō, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer Politiker und ehemaliger Fernsehunterhalter. Zuletzt saß Higashikokubaru für die Nippon Ishin no Kai von 2012 bis 2013 über den Verhältniswahlblock Kinki im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Von 2007 bis 2011 war er Gouverneur von Miyazaki, 2011 war er Kandidat bei der Gouverneurswahl in Tokio. Aus seiner Zeit als Komiker ist er auch als Sonomamma Higashi (そのまんま東, dt. etwa „einfach nur Higashi“) und Hideo Higashi (東英夫, Higashi Hideo) bekannt. Higashikokubaru, Absolvent der Senshū-Universität, wurde in den 1980er und 1990er Jahren vor allem mit Takeshi Beat (Takeshi Kitano) unter anderem durch seine Teilnahme an Takeshi’s Castle beim Fernsehpublikum bekannt. Von 2000 bis 2004 absolvierte er ein Studium an der Waseda-Universität, ein anschließendes Studium an der dortigen Fakultät für Wirtschafts- und Politikwissenschaften beendete er 2006 vorzeitig. Im gleichen Jahr kündigte er seinen Vertrag mit der Produktionsfirma K.K. Office Kitano und damit seine Film- und Fernsehkarriere. Im Januar 2007 kandidierte er in seiner Heimatpräfektur Miyazaki um die Nachfolge des im Dezember 2006 für Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge verhafteten Gouverneurs Tadahiro Andō, der kurz zuvor nach einem Misstrauensvotum des Präfekturparlaments zurückgetreten war. Ohne die offizielle Unterstützung politischer Parteien erhielt Higashikokubaru 44,4 % der Stimmen und konnte bei relativ hoher Wahlbeteiligung von 64 % die wichtigsten Gegenkandidaten, den Unabhängigen Hidesaburō Kawamura und Tetsuji Mochinaga (LDP-Kōmeitō-gestützt), distanzieren. Im Vorfeld der Unterhauswahl 2009 zog Higashikokubaru in Betracht, für die LDP zu kandidieren. Nach einem konkreten Angebot eines Listenplatzes in einem Verhältniswahlblock vom Vorsitzenden des LDP-Wahlkampfstrategieausschusses Makoto Koga stellte Higashikokubaru allerdings die Bedingung, dass er auch als Kandidat bei der Wahl des Parteivorsitzenden, an den in der Regel das Amt des Premierministers geknüpft war, antreten dürfe. Die öffentliche Diskussion, die während des Wahlkampfes zum Präfekturparlament Tokio stattfand, beschädigte den Parteivorsitzenden-Premierminister Tarō Asō. Higashikokubaru zog sein Angebot zurück und äußerte sein Bedauern. Zugleich sagte er, dass Japan nach 60 Jahren fast ununterbrochener LDP-Regierung ein Zweiparteiensystem benötige. In Higashikokubarus Amtszeit als Gouverneur fiel der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in mehreren Gemeinden in Miyazaki im April 2010, der auch die Produktion des bekannten Miyazaki-Rindfleischs bedrohte. Am 18. Mai 2010 erklärte er einen Ausnahmezustand (ohne rechtliche Implikationen) in der Präfektur. Bis August 2010, als Higashikokubaru die MKS-Epidemie für beendet erklärte, waren mehr als 1.200 Betriebe betroffen und über 280 Tausend Tiere getötet worden. Im Herbst 2010 kündigte Higashikokubaru an, bei den Wahlen im Dezember 2010 nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen. Zu seinem Nachfolger wurde am 26. Dezember 2010 sein ehemaliger Vizegouverneur Shunji Kōno gewählt, der ihn am 21. Januar 2011 ablöste. Im März 2011 erklärte er, bei den Regionalwahlen im April in der Präfektur Tokio gegen Gouverneur Shintarō Ishihara anzutreten. Er ist gegen die von Ishihara geplante (erneute) Bewerbung Tokios für die Olympischen Sommerspiele, eine klare Position zum umstrittenen Umzug des Marktes Tsukiji hat er zum Wahlkampfauftakt nicht bezogen. 2012 zog Higashikokubaru eine erneute Kandidatur bei der Gouverneurswahl in Tokio im Dezember 2012 in Betracht, die durch den Rücktritt Ishiharas nötig wurde. Er verwarf diese Pläne und kandidierte stattdessen für Ishiharas neue Partei bei der Shūgiin-Wahl. Als einziger Kandidat vor die Wahlkreiskandidaten auf Listenplatz 1 in Kinki gesetzt, wurde er sicher gewählt. Im Dezember 2013 trat Higashikokubaru als Abgeordneter zurück und verließ die Partei und galt erneut als möglicher Gouverneurskandidat. Bei der Gouverneurswahl in Miyazaki 2022 trat Higashikokubaru gegen seinen Nachfolger Shunji Kōno an, unterlag aber mit 46,9 % der Stimmen gegenüber 51,5 % für Kōno, der von den großen Parteien unterstützt wurde.
Chie Ayado (jap. 綾戸 智恵 bzw. als Künstlername 綾戸 智絵, beides Ayado Chie; * 10. September 1957 in Ōsaka) ist eine…
Chie Ayado (jap. 綾戸 智恵 bzw. als Künstlername 綾戸 智絵, beides Ayado Chie; * 10. September 1957 in Ōsaka) ist eine japanische Jazzsängerin und -Pianistin.
Emiko Ueno (jap. 植野 恵美子, Ueno Emiko; * 3. September 1957 in Neyagawa) ist eine ehemalige Badmintonspielerin aus Japan.
Yukio Kitahara (jap. 北原 幸男, Kitahara Yukio; * 1957) ist ein japanischer Dirigent und ehemaliger Generalmusikdirektor in…
Yukio Kitahara (jap. 北原 幸男, Kitahara Yukio; * 1957) ist ein japanischer Dirigent und ehemaliger Generalmusikdirektor in Aachen.
Kōji Kobayashi (jap. 小林 光二, Kobayashi Kōji; * 27. August 1957 in Katsushika, Japan) ist ein ehemaliger japanischer…
Kōji Kobayashi (jap. 小林 光二, Kobayashi Kōji; * 27. August 1957 in Katsushika, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Fliegengewicht.
Kenji Nagai (jap. 長井 健司, Nagai Kenji; * 27. August 1957 in Imabari, Präfektur Ehime, Japan; † 27. September 2007 in…
Kenji Nagai (jap. 長井 健司, Nagai Kenji; * 27. August 1957 in Imabari, Präfektur Ehime, Japan; † 27. September 2007 in Rangun, Burma) war ein japanischer Fotojournalist, der während Demonstrationen in Burma 2007 erschossen wurde.
Kazuaki Ichimura (japanisch 市村 和昭, Ichimura Kazuaki; * 11. August 1957 in Karuizawa) ist ein ehemaliger japanischer…
Kazuaki Ichimura (japanisch 市村 和昭, Ichimura Kazuaki; * 11. August 1957 in Karuizawa) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Masayoshi Son (jap. 孫正義 Son Masayoshi, kor. 손정의 Son Jeong-ui; * 11. August 1957 in Tosu, Präfektur Saga) ist ein…
Masayoshi Son (jap. 孫正義 Son Masayoshi, kor. 손정의 Son Jeong-ui; * 11. August 1957 in Tosu, Präfektur Saga) ist ein japanischer Unternehmer. Seine Eltern sind koreanischer Abstammung. Er ist Gründer und CEO der SoftBank Group sowie CEO von SoftBank Mobile. Nach der Forbes-Liste von 2022 ist er mit einem Gesamtvermögen von geschätzten 21,3 Mrd. US-Dollar der reichste Mann Japans.
Shigeru Ban (jap. 坂 茂 Ban Shigeru; * 5. August 1957 in der Präfektur Tokio, Japan) ist ein zeitgenössischer japanischer…
Shigeru Ban (jap. 坂 茂 Ban Shigeru; * 5. August 1957 in der Präfektur Tokio, Japan) ist ein zeitgenössischer japanischer Architekt.
Yoshio Katō (jap. 加藤 好男, Katō Yoshio; * 1. August 1957 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer…
Yoshio Katō (jap. 加藤 好男, Katō Yoshio; * 1. August 1957 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Fumio Kishida (japanisch 岸田 文雄 Kishida Fumio; * 29. Juli 1957 in Shibuya (touristisch/ugs. „Tokio“), Tokio) ist ein…
Fumio Kishida (japanisch 岸田 文雄 Kishida Fumio; * 29. Juli 1957 in Shibuya (touristisch/ugs. „Tokio“), Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er war Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und vom 4. Oktober 2021 bis zum 1. Oktober 2024 Premierminister Japans. In der LDP führte Kishida von 2012 bis 2023 die Faktion Kōchikai. Er bekleidete von 2012 bis 2017 das Amt des Außenministers. Seit 1993 ist er Abgeordneter im Unterhaus des Parlaments, dem Shūgiin, seit der Wahlrechtsreform 1996 durchgehend für den Einmandatswahlkreis Hiroshima 1.
Manabu Kitabeppu (japanisch 北別府 学 Kitabeppu Manabu; * 12. Juli 1957 in Sueyoshi, Soo-gun (heute: Soo), Präfektur…
Manabu Kitabeppu (japanisch 北別府 学 Kitabeppu Manabu; * 12. Juli 1957 in Sueyoshi, Soo-gun (heute: Soo), Präfektur Kagoshima, Japan; † 16. Juni 2023 in Hiroshima) war ein japanischer Baseballspieler. Wegen seiner präzisen Würfe wurde er als Seimutsu Kikai (精密機械, dt. „Präzisionsmaschine“) bezeichnet. 1975 wurde er in der ersten Runde des Drafts von den Hiroshima Tōyō Carp ausgewählt. Während seiner gesamten Profikarriere von 1976 bis 1994 spielte er bei den Carp. In seine aktive Zeit fielen fünf der sechs Nippon-Series-Teilnahmen Hiroshimas und alle drei Meistertitel. Insgesamt warf Kitabeppu in 515 Spielen, davon 460 als Starter, und erzielte 213 Wins bei 141 Losses. Zweimal, 1982 und 1986, wurde er mit dem Sawamura-Preis für den besten Pitcher im japanischen Profibaseball ausgezeichnet. Von 2001 bis 2004 war er als Pitching Coach für die Mannschaft tätig. Am 24. August 2021 wurde ein Asteroid nach ihm benannt: (217726) Kitabeppu.
Tsutomu Okabori (japanisch 岡堀 勉 Okabori Tsutomu; * 10. Juli 1957 in Nangō (heute: Hachinohe), Präfektur Aomori) ist ein…
Tsutomu Okabori (japanisch 岡堀 勉 Okabori Tsutomu; * 10. Juli 1957 in Nangō (heute: Hachinohe), Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer.
Ikue Mori (japanisch 森 郁恵 Mori Ikue; geb. 8. Juli 1957 in Tokio, Japan) ist eine japanische Wissenschaftlerin. Sie ist…
Ikue Mori (japanisch 森 郁恵 Mori Ikue; geb. 8. Juli 1957 in Tokio, Japan) ist eine japanische Wissenschaftlerin. Sie ist bekannt für ihre Arbeit über molekulare, zelluläre und neuronale Schaltkreisanalysen des Thermotaxisverhaltens von C. elegans. Sie ist Direktorin des Neurowissenschaftlichen Instituts und Professorin für Molekulare Neurobiologie an der Graduate School of Science der Universität Nagoya, Japan. Im Jahr 2013 wurde sie als erste Frau mit dem Tokizane Award, dem renommiertesten neurowissenschaftlichen Preis Japans, ausgezeichnet und 2017 erhielt sie die Ehrenmedaille mit Purpurband.
Kenji Isezaki (jap. 伊勢﨑 賢治, Isezaki Kenji; * 6. Juli 1957) ist ein japanischer Hochschullehrer und Politiker…
Kenji Isezaki (jap. 伊勢﨑 賢治, Isezaki Kenji; * 6. Juli 1957) ist ein japanischer Hochschullehrer und Politiker, ehemaliger Entwicklungshelfer und Mitarbeiter Vereinten Nationen. Seit 2025 gehört er für die Verhältniswahlliste der Inochi no Tō (vormals Reiwa Shinsengumi) dem Senat an, dem Oberhaus der japanischen Nationalversammlung.