Kazunari Sasaki (* 25. November 1962 in Hiranai) ist ein ehemaliger japanischer Skilangläufer.
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Kazunari Sasaki (* 25. November 1962 in Hiranai) ist ein ehemaliger japanischer Skilangläufer.
Hironobu Sakaguchi (japanisch 坂口博信 Sakaguchi Hironobu; * 25. November 1962) ist ein japanischer Game Designer und…
Hironobu Sakaguchi (japanisch 坂口博信 Sakaguchi Hironobu; * 25. November 1962) ist ein japanischer Game Designer und Spieleentwickler. Er ist der Schöpfer der Final-Fantasy-Serie.
Takao Aoki (japanisch 青木たかお Aoki Takao; * 20. Dezember 1961 Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein japanischer Mangaka…
Takao Aoki (japanisch 青木たかお Aoki Takao; * 20. Dezember 1961 Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein japanischer Mangaka, der vor allem als Schöpfer des Beyblade-Mangas bekannt ist, der später in den Anime-Serien Beyblade, Beyblade: V-Force und Beyblade: G-Revolution adaptiert wurde.
Tetsuya Shiokawa (japanisch 塩川鉄也 Shiokawa Tetsuya; * 18. Dezember 1961 in Hidaka, Präfektur Saitama) ist ein…
Tetsuya Shiokawa (japanisch 塩川鉄也 Shiokawa Tetsuya; * 18. Dezember 1961 in Hidaka, Präfektur Saitama) ist ein japanischer Politiker der Kommunistischen Partei Japans (KPJ), der seit 2000 Mitglied des Shūgiin, des Unterhauses des Parlaments, ist.
Shion Sono (jap. 園 子温, Sono Shion, häufig als Sion Sono romanisiert; * 1961 in Toyokawa, Präfektur Aichi) ist ein…
Shion Sono (jap. 園 子温, Sono Shion, häufig als Sion Sono romanisiert; * 1961 in Toyokawa, Präfektur Aichi) ist ein japanischer Regisseur, Schauspieler, Produzent, Drehbuchautor und Dichter. Er wird für seine poetisch avantgardistischen Filme mit oftmals surrealen Inhalten kontrovers diskutiert. 2018 wurde er für seine Arbeit als Drehbuchautor in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt.
Takehiro Watanabe (* 16. Dezember 1961 in Fukuoka) ist ein japanischer Tischtennisspieler und -trainer. Er nahm an den…
Takehiro Watanabe (* 16. Dezember 1961 in Fukuoka) ist ein japanischer Tischtennisspieler und -trainer. Er nahm an den Olympischen Spielen 1988 und 1992 teil.
Tōru Yoshikawa (jap. 吉川 亨, Yoshikawa Tōru; * 13. Dezember 1961 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer…
Tōru Yoshikawa (jap. 吉川 亨, Yoshikawa Tōru; * 13. Dezember 1961 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tensai Okamura (jap. 岡村 天斎, Okamura Tensai, bürgerlich: Yutaka Okamura (岡村 豊, Okamura Yutaka); * 13. Dezember 1961 in…
Tensai Okamura (jap. 岡村 天斎, Okamura Tensai, bürgerlich: Yutaka Okamura (岡村 豊, Okamura Yutaka); * 13. Dezember 1961 in der Präfektur Fukushima) ist ein japanischer Regisseur und Animator.
Satoru Matsuhashi (jap. 松橋 暁, Matsuhashi Satoru; * 6. Dezember 1961 in Kazuno) ist ein ehemaliger japanischer…
Satoru Matsuhashi (jap. 松橋 暁, Matsuhashi Satoru; * 6. Dezember 1961 in Kazuno) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer.
Yūsuke Adachi (japanisch 足達 勇輔 Adachi Yūsuke; * 5. Dezember 1961 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…
Yūsuke Adachi (japanisch 足達 勇輔 Adachi Yūsuke; * 5. Dezember 1961 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Masamune Shirow (jap. 士郎 正宗, Shirō Masamune; * 23. November 1961 in Kōbe) ist ein japanischer Manga-Zeichner, der vor…
Masamune Shirow (jap. 士郎 正宗, Shirō Masamune; * 23. November 1961 in Kōbe) ist ein japanischer Manga-Zeichner, der vor allem durch die Reihe Ghost in the Shell bekannt wurde. Der Name Masamune Shirow ist ein Pseudonym, das eigentlich einen bestimmten Schwerttyp bezeichnet, der richtige Name des Zeichners ist Masanori Ōta. Er kam bereits während seiner Schulzeit in Kontakt mit Manga – allerdings las er damals nicht eines der vielen Jungenmagazine, sondern Ribon, eines der populärsten und aufgrund seiner Qualität geachtetsten Mädchenmagazine. Während seines Kunststudiums in Osaka konzentrierte er sich zunächst auf Ölmalerei, bis er im Februar 1983 mit Hilfe der Fanvereinigung Atlas seinen ersten Manga namens Black Magic herausbrachte. Im Februar 1985 erschien dann der erste Band der Appleseed-Serie im Seishinsha-Verlag. Bereits im November des gleichen Jahres folgte der zweite Teil des Appleseed-Epos, und auch Black Magic wurde von Seishinsha zur gleichen Zeit nachgedruckt. Zeitgleich zu seinem Debüt mit Appleseed 1 beendete Shirow sein Studium und wurde für die nächsten fünf Jahre Lehrer an einer Oberschule. Während dieser Zeit brachte er Dominion – Tank Police (1986), Appleseed 3 (1987) und Appleseed 4 (1989) heraus, bevor er seine Anstellung als Lehrer aufgab und sich ganz dem Manga-Zeichnen widmete. 1991 veröffentlichte Shirow mit Ghost in the Shell einen Meilenstein der Manga-Geschichte. Ghost in the Shell wurde zu einem der erfolgreichsten und bekanntesten Manga, und der gleichnamige japanische Zeichentrickfilm (Anime) von Mamoru Oshii aus dem Jahr 1995 wurde weltberühmt. Die Geschichte vom weiblichen Cyborg und Geheimdienstoffizier Motoko Kusanagi und ihrer Jagd nach dem geheimnisvollen Hacker „Puppet Master“ hat das Genre des Science-Fiction-Films maßgeblich beeinflusst. Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist die Matrix-Trilogie, deren Schöpfer, die Wachowski-Geschwister, sich ausdrücklich als Shirow-Anhänger geäußert haben und viele Elemente aus Ghost in the Shell übernahmen.
Keiichirō Nuno (japanisch 布 啓一郎 Nuno Keiichirō; * 21. Dezember 1960 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer…
Keiichirō Nuno (japanisch 布 啓一郎 Nuno Keiichirō; * 21. Dezember 1960 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballtrainer.
Shuichi Abe (jap. 阿部 守一 Abe Shuichi; * 21. Dezember 1960 in Kunitachi, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker…
Shuichi Abe (jap. 阿部 守一 Abe Shuichi; * 21. Dezember 1960 in Kunitachi, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker und seit 2010 Gouverneur der Präfektur Nagano.
Miwako Motoyoshi (jap. 元好 三和子, Motoyoshi Miwako; * 21. Dezember 1960 in Osaka) ist eine ehemalige japanische…
Miwako Motoyoshi (jap. 元好 三和子, Motoyoshi Miwako; * 21. Dezember 1960 in Osaka) ist eine ehemalige japanische Synchronschwimmerin.
Ryōsei Akazawa (japanisch 赤沢 亮正 Akazawa Ryōsei; * 18. Dezember 1960 in Bunkyō, Tokio als 森 亮正 Mori Ryōsei) ist ein…
Ryōsei Akazawa (japanisch 赤沢 亮正 Akazawa Ryōsei; * 18. Dezember 1960 in Bunkyō, Tokio als 森 亮正 Mori Ryōsei) ist ein japanischer Politiker, seit 2005 Mitglied des Repräsentantenhauses (Unterhaus des Nationalparlaments) für den 2. Wahlkreis von Tottori, seit 2025 Minister für Wirtschaft und Industrie in den Kabinetten Takaichi und war von 2024 bis 2025 Minister für Wirtschafts- und Fiskalpolitik in den Kabinetten Ishiba. Er gehört der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, darin zuletzt der Ishiba-Gruppe. Mori nahm den Familiennamen des mütterlichen Großvaters Masamichi Akazawa an (Repräsentantenhaus, Wahlkreis Tottori, …→DPJ→LDP, in den 1960er Jahren zweimal Minister für Selbstverwaltung und Polizeiminister). Nach seinem Studienabschluss an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio wurde er Beamter im Verkehrsministerium, das bei der Reform der Zentralregierung 2001 im Ministerium für Land & Verkehr (dem englischen Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus u. ä.) aufging. Zwischenzeitlich erwarb er 2001 an der Cornell-Universität einen MBA. Ab 2002 war er im Ministersekretariat tätig, ab 2004 bei der öffentlichen Nippon Yūsei (der englischen Japan Post). 2005 beendete er seine Karriere im öffentlichen Dienst für den Wechsel in die aktive Politik in der politischen Heimat seines Großvaters. Bei der Repräsentantenhauswahl 2005, der „Postprivatisierungswahl“ von Premierminister Jun’ichirō Koizumi, wurde Akazawa der LDP-„Attentäter“-Kandidat im Wahlkreis Tottori 2 gegen den parteilosen Postprivatisierungsgegner Yoshihiro Kawakami (ehemals LDP, später DP). Er setzte sich mit rund 37 % der Stimmen gegen Kawakami (34 %), den Demokraten Osamu Yamauchi (24 %) und einen Kommunisten durch. Den Sitz verteidigte er 2009 sehr knapp, danach durchgehend bis einschließlich 2024 sicher mit absoluten Mehrheiten. Für das zweite Kabinett Abe war Akazawa 2012 bis 2013 „politischer Ministersekretär“ (englischer parlamentarischer Vizeminister u. v. m.) im Land- & Verkehrsministerium, für das dritte Kabinett Abe 2014 bis 2015 „Vizeminister“ (englischer Staatsminister u. v. m.) im Kabinettsamt. 2016 übernahm er den Vorsitz im Umweltausschuss des Repräsentantenhauses. Von 2020 bis 2021 (Kabinett Suga) war er erneut „Vizeminister“ im Kabinettsamt. Anschließend übernahm er bis 2022 den Vorsitz des Atomkraftsonderausschusses im Repräsentantenhaus. Von 2023 bis 2024 (Kabinett Kishida II (2. Umbildung)) war er „Vizeminister“ im Finanzministerium. 2024 berief ihn der neue Premierminister Shigeru Ishiba als Minister beim Kabinettsamt für besondere Aufgaben (Wirtschafts- und Fiskalpolitik) in sein Kabinett und übertrug ihm auch zahlreiche Zusatzaufgaben, darunter die geplante Einrichtung der neuen Katastrophenschutzbehörde. Unter Nachfolgerin Sanae Takaichi übernahm er 2025 das Ministerium für Wirtschaft und Industrie.
Kōichi Satō (jap. 佐藤 浩市, Satō Kōichi; * 10. Dezember 1960 in Tokio) ist ein japanischer Schauspieler.
Yasuhide Itō (jap. 伊藤 康英, Itō Yasuhide; * 7. Dezember 1960 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer…
Yasuhide Itō (jap. 伊藤 康英, Itō Yasuhide; * 7. Dezember 1960 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer Komponist, Dirigent und Pianist.
Akiko Kurabayashi (japanisch: Kuribayashi Akiko; japanisch 倉林 明子; * 3. Dezember 1960 in der Stadt Nishi-Aizu, Kreis…
Akiko Kurabayashi (japanisch: Kuribayashi Akiko; japanisch 倉林 明子; * 3. Dezember 1960 in der Stadt Nishi-Aizu, Kreis Yama, Präfektur Fukushima) ist eine japanische Politikerin und Mitglied der Kommunistischen Partei Japans.
Tsuyoshi Hamada (jap. 浜田 剛史, Hamada Tsuyoshi; * 29. November 1960 in Nakagusuku, Präfektur Okinawa, Japan) ist ein…
Tsuyoshi Hamada (jap. 浜田 剛史, Hamada Tsuyoshi; * 29. November 1960 in Nakagusuku, Präfektur Okinawa, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer. 1984 wurde er Japanischer Meister und 1985 OPBF-Meister jeweils im Leichtgewicht. 1986 errang er den Weltmeistertitel des Verbandes WBC und verteidigte ihn einmal. Im Jahre 1987 verlor er diesen Titel und beendete daraufhin seine Karriere.
Mitsuhiro Shishikura (jap. 宍倉 光広, Shishikura Mitsuhiro; * 27. November 1960) ist ein japanischer Mathematiker, der sich…
Mitsuhiro Shishikura (jap. 宍倉 光広, Shishikura Mitsuhiro; * 27. November 1960) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Dynamischen Systemen und speziell komplexer Dynamik befasst. Er ist Professor an der Universität Kyōto. 1988 promovierte (Trees associated with the configuration of Herman rings) er an der Universität Kyoto. Shishikura bewies zwei wichtige, lange offene Probleme in der komplexen Dynamik: In seiner Diplomarbeit bewies er eine Vermutung von Pierre Fatou von 1920, dass eine rationale Funktion vom Grad d {\displaystyle d} bei Iteration höchstens 2 d − 2 {\displaystyle 2d-2} nicht-abstoßende periodische Zyklen hat. 1998 bewies er eine Vermutung von Benoit Mandelbrot und John Milnor, dass die Hausdorff-Dimension des Rands einer Mandelbrot-Menge 2 ist. In seinen Arbeiten zur komplexen Dynamik führte er die Methode quasikonformer Chirurgie ein. 2008 bewies er gemeinsam mit Masashi Kisaka die Existenz einer transzendenten ganzen Funktion mit zweifach zusammenhängendem wanderndem Gebiet. Seine Arbeit mit H. Inoue von 2008 spielt eine Rolle im Beweis von Xavier Buff und Arnaud Chéritat über Julia-Mengen polynomialer Abbildungen mit positivem Lebesgue-Maß. 1995 erhielt er den Frühlingspreis der Japanischen Mathematischen Gesellschaft und 1992 den Salem-Preis. 1994 war er Invited Speaker auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Zürich (Topological, Geometric and Complex Analytic Properties of Julia sets).
Akinobu Ōsako (jap. 大迫明伸, Ōsako Akinobu; * 27. November 1960 in Kobayashi, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer…
Akinobu Ōsako (jap. 大迫明伸, Ōsako Akinobu; * 27. November 1960 in Kobayashi, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer Judoka, der nach seiner aktiven Laufbahn als internationaler Schiedsrichter tätig war. Der 1,70 m große Akinobu Ōsako belegte 1986 beim Tournoi de Paris den zweiten Platz im Mittelgewicht hinter dem Franzosen Fabien Canu. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul bezwang er in seinem ersten Kampf den Angolaner José António Inácio durch Ippon nach 1:42 min. Sein zweiter Kampf gegen den Brasilianer Walter Carmona ging über die volle Distanz, Ōsako erreichte durch Schiedsrichterentscheid (yusei-gachi) die nächste Runde. Im Viertelfinale traf er auf den Chinesen Liu Junlin, nach 2:26 min stand der Japaner im Halbfinale. Dort unterlag er dem Österreicher Peter Seisenbacher durch eine Yuko-Wertung. Den Kampf um eine Bronzemedaille gewann Ōsako gegen Fabien Canu durch yusei-gachi. Im Jahr nach den Olympischen Spielen gewann Ōsako seine ersten beiden Kämpfe bei den Weltmeisterschaften 1989 in Belgrad gegen den Schweizer Daniel Kistler und den Österreicher Rudolf Buchsteiner. Im Viertelfinale unterlag er Roman Karger aus der Tschechoslowakei, in der Hoffnungsrunde schied er gegen Axel Lobenstein aus der DDR aus und belegte den geteilten neunten Platz. Akinobu Ōsako war in den 2010er Jahren stellvertretender Vorsitzender der Schiedsrichterkommission in der japanischen Judo-Föderation. Er war Schiedsrichter bei den Weltmeisterschaften von 2010 bis 2015 und Hauptschiedsrichter der Olympischen Spiele 2012 und 2016.
Takeyuki Nakayama (jap. 中山 竹通, Nakayama Takeyuki; * 20. Dezember 1959 in Ikeda) ist ein ehemaliger japanischer…
Takeyuki Nakayama (jap. 中山 竹通, Nakayama Takeyuki; * 20. Dezember 1959 in Ikeda) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. Seinen ersten bedeutenden Erfolg erzielte Nakayama 1984 mit seinem Sieg beim Fukuoka-Marathon. Im folgenden Jahr belegte er beim ersten IAAF-Weltcup-Marathon in Hiroshima den zweiten Platz hinter Ahmed Salah und gewann das Einladungsrennen beim Seoul International Marathon. 1986 siegte er in Seoul beim Marathon der Asienspiele. 1987 gewann Nakayama erneut den Fukuoka-Marathon, bei dem dieses Mal gleichzeitig die japanische Meisterschaft im Marathonlauf ausgetragen wurde. Mit seiner Siegerzeit von 2:08:18 h erzielte er eine Weltjahresbestleistung. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul ging Nakayama als Mitfavorit an den Start. Am Ende belegte er in 2:11:05 h den vierten Rang. Auf den drittplatzierten Ahmed Salah hatte er lediglich sechs Sekunden Rückstand. 1990 gewann Nakayama den Tokyo International Men’s Marathon. Das Marathonrennen bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991 musste er vorzeitig aufgeben. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona verpasste er erneut knapp eine Medaille. Kurz vor dem Ziel überholte er den Deutschen Stephan Freigang. Dieser konnte jedoch noch einmal kontern und verwies Nakayama mit nur zwei Sekunden Vorsprung auf den vierten Rang. Takeyuki Nakayama ist 1,80 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 57 kg. Er war stets ein Kritiker des japanischen Leichtathletikverbands Nihon Rikuren und der Strukturen des Universitäts- und Profilaufsports in Japan. Außerdem pflegte er zeit seiner Karriere eine intensive Rivalität mit Toshihiko Seko, dem Aushängeschild des Nihon Rikuren. Es entbehrt deshalb nicht einer gewissen Ironie, dass Nakayamas Sohn Takuya 2008 von der Waseda-Universität rekrutiert wurde, für die einst auch Seko startete.
Yasuhito Suzuki (jap. 鈴木 康仁, Suzuki Yasuhito; * 19. Dezember 1959 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger…
Yasuhito Suzuki (jap. 鈴木 康仁, Suzuki Yasuhito; * 19. Dezember 1959 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballtorhüter.
Emiko Sugi (jap. すぎ 恵美子, Sugi Emiko; * 7. Dezember 1959 in Yokohama, Japan; † 10. Februar 2007 ebenda) war eine…
Emiko Sugi (jap. すぎ 恵美子, Sugi Emiko; * 7. Dezember 1959 in Yokohama, Japan; † 10. Februar 2007 ebenda) war eine japanische Manga-Zeichnerin. 1977 brachte sie in einer Sonderausgabe des Manga-Magazins Shōjo Comic ihre erste Veröffentlichung heraus, die Kurzgeschichte 12-gatsu no Mystery (12月のミステリー, 12-gatsu no misuterī). Für weitere Magazine des Shōgakukan-Verlages, die sich an jugendliche Mädchen richten, – so etwa Cheese!, Petit Comic und Petit Flower – schuf sie in ihrer folgenden Karriere als Comiczeichnerin zahlreiche Mangas. Zu ihren ersten Serien gehörten Aoi koto shitai (AOIことしたい, 1983–1984), Usagi-chan neru (USAGIちゃんねる, 1985–1986) und Adam to Eve no Hōteishiki (アダムとイヴの方程式, 1987–1989). Ihr mit einem Umfang von etwa 2300 Seiten längstes Werk erschien von 1999 bis 2003 unter dem Titel Get You (げっちゅー) in Cheese!. In diesem Manga geht es um die siebzehnjährige Anri, die ihre Jungfräulichkeit unbedingt an ihren Schwarm, einen populären Sänger, verlieren will. Ihr Werk wurde ins Italienische, Spanische, Chinesische, Koreanische und Indonesische übersetzt. Ihre über 90 Bücher haben sich laut Shōgakukan über achtzehn Millionen Mal verkauft. Sugi verstarb 2007 im Alter von 47 Jahren an Magenkrebs.
Satoru Iwata (jap. 岩田 聡 Iwata Satoru; * 6. Dezember 1959 in Sapporo; † 11. Juli 2015 in Kyōto) war ein japanischer…
Satoru Iwata (jap. 岩田 聡 Iwata Satoru; * 6. Dezember 1959 in Sapporo; † 11. Juli 2015 in Kyōto) war ein japanischer Programmierer, Manager und der vierte Präsident des Videospiel-Unternehmens Nintendo. Nach seinem Studium arbeitete er bei HAL Laboratory, einem Nintendo zugehörigen Entwicklerunternehmen, das für die Spiele-Reihen Kirby, Adventures of Lolo und Super Smash Bros. bekannt ist. Später wechselte er direkt zu Nintendo. Unter seiner Leitung erschienen zwei Generationen der Nintendo-Heimkonsolen, Wii und Wii U, sowie die Handheld-Konsolen Nintendo DS und Nintendo 3DS.
Yoshitomo Nara (japanisch 奈良 美智 Nara Yoshitomo, * 5. Dezember 1959 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer…
Yoshitomo Nara (japanisch 奈良 美智 Nara Yoshitomo, * 5. Dezember 1959 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Maler und Bildhauer.
Takeshi Motomiya (japanisch 本宮 健史 Motomiya Takeshi /motomija takɛɕi/, geboren am 5. Dezember 1959 in Tokio, Japan)…
Takeshi Motomiya (japanisch 本宮 健史 Motomiya Takeshi /motomija takɛɕi/, geboren am 5. Dezember 1959 in Tokio, Japan) ist ein multidisziplinärer japanischer Künstler, der seit 1986 in Barcelona lebt. Im Laufe seiner Karriere hat er in verschiedenen Disziplinen der bildenden Kunst gearbeitet, darunter Malerei, Gravur und Skulptur. Charakterisiert durch seine Arbeit mit Texturen und natürlichen Pigmentfarben, basiert sein Werk hauptsächlich auf abstrakter Kunst und zeigt einige Attribute von Figurativismus und abstraktem Expressionismus, durchdrungen von alten japanischen Göttern, biblischen Inhalten und griechischer und ägyptischer Mythologie. Aufgewachsen und ausgebildet in Japan, lebte er in Paris, bevor er sich in Barcelona niederließ. Motomiyas Arbeiten wurden bereits in mehreren europäischen Städten wie Barcelona, Paris, Amsterdam und Mahón (Menorca) ausgestellt. Die überwiegende Mehrheit seiner Werke wird jedoch in seinem Heimatland Japan ausgestellt. Durch seine Spezialisierung auf Gravur und die anschließende Gründung des Studios Taller Nou hat er mit nationalen und internationalen Künstlern wie Antoni Tàpies, Barry Flanagan, Balthus, Miquel Barceló und Perejaume zusammengearbeitet. Das Studio wurde als eines der besten Druckateliers in Spanien anerkannt.
Miki Matsubara (jap. 松原 みき, Matsubara Miki; * 28. November 1959 in Kishiwada; † 7. Oktober 2004 in Sakai) war eine…
Miki Matsubara (jap. 松原 みき, Matsubara Miki; * 28. November 1959 in Kishiwada; † 7. Oktober 2004 in Sakai) war eine japanische Sängerin, Liedtexterin und Komponistin, deren Karriere sich von 1979 bis 2001 erstreckte. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihre 1979 erschienene Debütsingle Mayonaka no Door (Stay with Me).
Satoshi Miyauchi (jap. 宮内 聡, Miyauchi Satoshi; * 26. November 1959 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…
Satoshi Miyauchi (jap. 宮内 聡, Miyauchi Satoshi; * 26. November 1959 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Atsuji Miyahara, jap. 宮原 厚次, Miyahara Atsuji, (* 20. Dezember 1958) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war…
Atsuji Miyahara, jap. 宮原 厚次, Miyahara Atsuji, (* 20. Dezember 1958) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war Olympiasieger 1984 im griechisch-römischen Stil im Fliegengewicht.
Yūichi Seirai (jap. 青来 有一, Seirai Yūichi, eigentlich: Akitoshi Nakamura (中村 明俊, Nakamura Akitoshi); * 13. Dezember 1958…
Yūichi Seirai (jap. 青来 有一, Seirai Yūichi, eigentlich: Akitoshi Nakamura (中村 明俊, Nakamura Akitoshi); * 13. Dezember 1958 in der Präfektur Nagasaki) ist ein japanischer Schriftsteller.
Shinkun Haku (* 8. Dezember 1958 in Shinjuku, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker der Demokratischen…
Shinkun Haku (* 8. Dezember 1958 in Shinjuku, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker der Demokratischen Fortschrittspartei und Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des japanischen Parlaments. Haku wurde mit dem koreanischen Namen Baek Jin Hoon als Sohn eines südkoreanischen Vaters und einer japanischen Mutter im Tokioter Bezirk Shinjuku geboren. Nach seinem Studium an der Nihon-Universität arbeitete er ab 1985 für die Chosun Ilbo, eine konservative südkoreanische Zeitung mit ausgeprägter anti-japanischer Haltung, für die er unter anderem die japanische Onlineausgabe initiierte. Daneben kommentierte er häufig koreanische Themen im japanischen Fernsehen. 2003 erwarb er die japanische Staatsbürgerschaft – vor 1985 sah das Gesetz diese nur für Kinder von japanischen Vätern vor. 2004 verließ er die Chosun Ilbo und wandte sich der Politik zu. Bei der Sangiin-Wahl 2004 trat Haku über die Verhältniswahlliste der Demokratischen Partei an, wobei seine Kandidatur von der buddhistischen Laienorganisation Risshō Kōseikai unterstützt wurde. Er erreichte mit über 200.000 Vorzugsstimmen Platz acht auf der Liste und damit ein sicheres Mandat. In seiner ersten Legislaturperiode war er unter anderem Mitglied des Auswärtigen und Verteidigungsausschusses, des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie und des Sonderausschusses für die Entführungsfrage. Bei der Sangiin-Wahl 2010 wurde er bei der Verhältniswahl mit 111.376 Präferenzstimmen und damit Platz 15 auf der Demokratischen Liste bei 16 gewählten relativ knapp wiedergewählt, bei der Wahl 2016 für die neu gegründete Demokratische Fortschrittspartei mit 138.813 Stimmen als elfter und letzter Kandidat bestätigt. Haku setzt sich unter anderem für das Ausländerwahlrecht auf Präfektur- und Kommunalebene und bessere Beziehungen zu Südkorea ein. 2008 unterstützte er einen Gesetzentwurf des Abgeordneten Tarō Kōno für ein liberaleres Staatsbürgerschaftsrecht, das die laut Kōno geschätzt 600.000 bis 700.000 Erwachsenen mit – in Japan de jure unmöglicher – doppelter Staatsbürgerschaft legalisiert hätte. Langfristig plädiert Haku für die Schaffung einer Asiatischen Gemeinschaft ähnlich der heutigen Europäischen Union.
Hideo Murai (* 5. April 1958; † 23. April 1995) war ein japanischer Physiker, Mitglied der Aum-Sekte (Ōmu Shinrikyō)…
Hideo Murai (* 5. April 1958; † 23. April 1995) war ein japanischer Physiker, Mitglied der Aum-Sekte (Ōmu Shinrikyō) und Terrorist, der unter anderem für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 bekannt wurde. Berichten zufolge war er nach Shōkō Asahara und Kiyohide Hayakawa die Nummer drei in der Ōmu-Hierarchie. Er leitete das Ministerium für Wissenschaft und Technologie der Sekte.
Kiyoshi Kitagawa (jap. 北川 潔, Kitagawa Kiyoshi; * 5. Dezember 1958 in der Präfektur Osaka; † 28. April 2026) war ein…
Kiyoshi Kitagawa (jap. 北川 潔, Kitagawa Kiyoshi; * 5. Dezember 1958 in der Präfektur Osaka; † 28. April 2026) war ein japanischer, in den Vereinigten Staaten lebender Jazzbassist.
Hisao Kuramata (japanisch 倉又 寿雄 Kuramata Hisao; * 1. Dezember 1958 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger…
Hisao Kuramata (japanisch 倉又 寿雄 Kuramata Hisao; * 1. Dezember 1958 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hinako Sugiura (japanisch 杉浦 日向子 Sugiura Hinako; * 30. November 1958 in Tokio; † 22. Juli 2005 in Kashiwa) war eine…
Hinako Sugiura (japanisch 杉浦 日向子 Sugiura Hinako; * 30. November 1958 in Tokio; † 22. Juli 2005 in Kashiwa) war eine japanische Mangaka, die sich vor allem mit der Kultur der Edo-Periode (1603–1867) befasste. Ihr richtiger Name lautete Junko Suzuki (鈴木 順子, Suzuki Junko). Sie wuchs mit viel Sinn für Tradition in einer Familie von Kimono-Machern in Tokio auf. Sugiura studierte an der Fakultät der Künste der Nihon-Universität in Tokio Design und begann sich zunehmend für das alte Japan zu interessieren. Durch die Comics von Shōhei Kusunoki, die sie während ihres Studiums las, wurde sie inspiriert, die Edo-Zeit in Bildabfolgen darzustellen. Schließlich brach sie die Schule ab, um bei Shisei Inagaki, einem Autor, der sich der Edo-Periode widmete, zu lernen, und war Assistentin bei der Manga-Zeichnerin Murasaki Yamada. Ihr Debüt als Manga-Zeichnerin machte sie 1980 mit Tsūgen Muro no Ume im alternativen Manga-Magazin Garo, für das sie in den 1980er Jahren weitere Comics zeichnete. Gemeinsam mit Yōko Kondo und Murasaki Yamada galt sie als eine der „drei jungen Frauen des Garo“ (ガロ三人娘, Garo Sannin Musume) Für Gassō erhielt sie 1984 den Preis der Vereinigung japanischer Comiczeichner, für Fūryū Edo Suzume 1988 den Bungei-Bunshū-Manga-Preis. Ihre Serie Sarusuberi, die von 1983 bis 1988 im Magazin Manga Sunday erschienen ist, handelt von Hokusai, seiner Tochter Oei und deren unterschiedliche Auffassungen von Kunst. 1993 verabschiedete sie sich von ihrem Beruf als Zeichnerin, um sich mehr dem Schreiben über die Edo-Periode zu widmen. Sie schrieb einige Bücher und trat auch in den Medien als Expertin für diesen Geschichtsabschnitt auf. So sprach sie beispielsweise nach jeder Folge der Fernsehserie Comedy: O-Edo de Gozaru, die in der Edo-Periode spielt, einen Kommentar. Da sie an Krebs litt, stieg Sugiura aus Comedy: O-Edo de Gozaru aus. Sie starb am 22. Juli 2005 im Alter von 46 Jahren in einem Krankenhaus in Kashiwa, in der Präfektur Chiba. Sugiura, die ein halbes Jahr mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Hiroshi Aramata verheiratet war, war eine der wenigen Mangaka des 20. Jahrhunderts, die in der Ukiyo-e-Technik zeichneten. Ihr Werk wurde ins Französische übersetzt.
Tetsuya Komuro (jap. 小室哲哉 Komuro Tetsuya; * 27. November 1958 in Fuchū) ist ein japanischer Keyboardspieler, Songwriter…
Tetsuya Komuro (jap. 小室哲哉 Komuro Tetsuya; * 27. November 1958 in Fuchū) ist ein japanischer Keyboardspieler, Songwriter und Musikproduzent. Er ist als einer der ersten Produzenten von „Tanzmusik“ in Japan bekannt. Sein Pseudonym lautet TK.
Hisatoshi Shintaku (jap. 新宅 永灯至, Shintaku Hisatoshi, wirklicher Name: Masanari Shintaku (新宅 雅也, Shintaku Masanari); *…
Hisatoshi Shintaku (jap. 新宅 永灯至, Shintaku Hisatoshi, wirklicher Name: Masanari Shintaku (新宅 雅也, Shintaku Masanari); * 20. Dezember 1957 in Mihara) ist ein ehemaliger japanischer Langstrecken- und Hindernisläufer. Über 3000 Meter Hindernis wurde er 1977 beim Weltcup in Düsseldorf Sechster und gewann Silber bei den Pacific Conference Games. 1978 siegte er bei den Asienspielen in Bangkok. 1979 folgte einem Sieg bei den Asienmeisterschaften in Tokio ein fünfter Platz beim Weltcup in Montreal. 1981 verteidigte seinen Titel bei den Asienmeisterschaften wieder in Tokio und wurde Dritter beim Weltcup in Rom. Bei den Asienspielen 1982 in Neu-Delhi siegte er über 5000 Meter, und bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles kam er über 10.000 Meter auf den 16. Platz. 1985 wurde er Dritter beim Tokyo International Men’s Marathon und wurde mit einem Sieg beim Fukuoka-Marathon Japanischer Meister im Marathon. Bei den Asienspielen 1986 in Seoul siegte er über 10.000 Meter und gewann Silber über 5000 Meter. Mit einem zweiten Platz beim Fukuoka-Marathon 1987 qualifizierte er sich für den Marathon der Olympischen Spiele 1988 in Seoul, bei dem er auf dem 17. Platz einlief. 1990 siegte er bei den Japanischen Firmenmeisterschaften im Halbmarathon. Danach wurde er Vierter beim Rotterdam-Marathon, Zweiter beim Halbmarathonbewerb des Gold-Coast-Marathon und Achter beim Berlin-Marathon. 1991 gewann er den Sendai-Halbmarathon. Fünfmal wurde er Japanischer Meister über 3000 Meter Hindernis (1977–1980, 1983), viermal über 5000 Meter (1980–1983) und dreimal über 10.000 Meter (1981, 1984, 1986).
Satoru Ōtomo (auch Satoshi Otomo) (jap. 大友 哲, Ōtomo Satoru; * 19. Dezember 1957 in Mitaka) ist ein japanischer…
Satoru Ōtomo (auch Satoshi Otomo) (jap. 大友 哲, Ōtomo Satoru; * 19. Dezember 1957 in Mitaka) ist ein japanischer Zahnarzt, Amateurastronom und Asteroidenentdecker, der überwiegend vom Observatorium in seinem Wohnort Kiyosato aus arbeitet. Ōtomo ist der Entdecker von derzeit (Stand Jan. 2010) 149 Asteroiden, davon 15 zusammen mit Osamu Muramatsu. Der Asteroid (3911) Otomo wurde nach ihm benannt.
Yasuo Hayashi (japanisch 林 泰男 Hayashi Yasuo; * 15. Dezember 1957 in Tokio; † 26. Juli 2018 in Miyagi) war ein…
Yasuo Hayashi (japanisch 林 泰男 Hayashi Yasuo; * 15. Dezember 1957 in Tokio; † 26. Juli 2018 in Miyagi) war ein Sektenmitglied und Terrorist, der unter anderem für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
Takahiro Taguchi (japanisch 田口 貴寛 Taguchi Takahiro; * 8. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…
Takahiro Taguchi (japanisch 田口 貴寛 Taguchi Takahiro; * 8. Dezember 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kazuhito Mochizuki (japanisch 望月 一仁 Mochizuki Kazuhito; * 1. Dezember 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein…
Kazuhito Mochizuki (japanisch 望月 一仁 Mochizuki Kazuhito; * 1. Dezember 1957 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tetsuo Sugamata (jap. 菅又 哲男, Sugamata Tetsuo; * 29. November 1957 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger…
Tetsuo Sugamata (jap. 菅又 哲男, Sugamata Tetsuo; * 29. November 1957 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…
Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Masami Akita (japanisch 秋田 昌美 Akita Masami; * 19. Dezember 1956 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…
Masami Akita (japanisch 秋田 昌美 Akita Masami; * 19. Dezember 1956 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Japanoise-Musiker und Autor. International bekannt wurde er vor allem durch sein 1979 in Tokio gegründetes Noise-Projekt Merzbow.
Tomihisa Taue (jap. 田上 富久 Taue Tomihisa; * 10. Dezember 1956 auf den Gotō-Inseln) ist ein japanischer Politiker und war…
Tomihisa Taue (jap. 田上 富久 Taue Tomihisa; * 10. Dezember 1956 auf den Gotō-Inseln) ist ein japanischer Politiker und war von 2007 bis 2023 für vier Amtszeiten Bürgermeister von Nagasaki. Taue studierte Jura an der Universität Kyūshū. Nach seiner Graduierung begann er in der Stadtverwaltung von Nagasaki zu arbeiten und war zuerst in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Tourismus tätig. Als der amtierende Bürgermeister Itchō Itō April 2007 nach einer Wahlkampfveranstaltung kurz vor den einheitlichen Regionalwahlen 2007 von dem Yakuza-Mitglied Tetsuya Shiroo niedergeschossen wurde und infolge seines hohen Blutverlustes starb, entschied sich Taue für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren. Er trat hierbei gegen Makoto Yokoo, den Schwiegersohn Itōs, an. Taue, der nun seine Kandidatur erst fünf Tage vor der Wahl einbrachte, versuchte Yokoos Kandidatur als Nepotismus und Patronage darzustellen. Viel Wähler wiederum empfanden das Festhalten an dem Wahltermin so kurz nach Itōs Tod für taktlos und so kam es dazu, dass einige Wähler Wahlzettel mit Itōs Namen beschrifteten oder protestwählten. Nach einem knappen Ergebnis und mehreren Nachzählungen, wurde Taue mit einem Vorsprung von 953 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Wie schon sein Vorgänger setzt sich auch Taue gegen Atomwaffen ein. Kurz nach seiner Wahl zum Bürgermeister kritisierte er Fumio Kyūma für dessen am 30. Juni 2007 in einer Rede in der Reitaku-Universität bekundeten Äußerungen zum Atombombenabwurf auf Nagasaki. Ebenso kritisierte er den liberaldemokratischen Politiker Taku Yamasaki für dessen Aussagen über nordkoreanische Atomwaffentests, in denen Yamasaki sie als nützlich zur Erkenntnis über die nordkoreanische Atomwaffenkapazität bezeichnet hatte. Yamasaki äußerte sich später dahingehend, das er genauso wie Taue ein Gegner von Atomwaffen ist.
Akio Miyazawa (jap. 宮沢 章夫, Miyazawa Akio; * 9. Dezember 1956 in Kakegawa, Präfektur Shizuoka; † 12. September 2022 in…
Akio Miyazawa (jap. 宮沢 章夫, Miyazawa Akio; * 9. Dezember 1956 in Kakegawa, Präfektur Shizuoka; † 12. September 2022 in Tokio) war ein japanischer Dramatiker und Schriftsteller.
Hideki Noda (jap. 野田 秀樹, Noda Hideki; * 20. Dezember 1955) ist ein japanischer Dramatiker und Schauspieler. Noda wurde…
Hideki Noda (jap. 野田 秀樹, Noda Hideki; * 20. Dezember 1955) ist ein japanischer Dramatiker und Schauspieler. Noda wurde auf der Insel Kyushu geboren und kam vierjährig mit seiner Familie nach Tokio. Sein erstes Theaterstück schrieb er sechzehnjährig als Gymnasiast. Während seiner Studienzeit an der Universität Tokio gründete er 1976 die Theatergruppe Yume no Yūminsha (Traumvagabunden), die bis 1992 bestand und in den 1980er Jahren eine der führenden Gruppen der Shōgekijō-Theaterbewegung war. Für sie schrieb er Stücke wie Hashire Merusu (1976), Shōnen Gari (1979), Zenda-joo no Toriko (1981) Nokemono Kitarite (1983, ausgezeichnet mit dem Kishida-Kunio-Preis) und Hanshin (1990). Mit dem Stück Nokemono Kirarite nahm er 1987 am Edinburgh International Theatre Festival teil, 1990 erneut mit Hanshin. Im gleichen Jahr führte er Suisei no Siegfried beim New York International Art Festival auf. In dieser Zeit lernte Noda auch Dramatiker und Schauspieler außerhalb seiner eigenen Gruppe kennen und führte u. a. in Zusammenhang mit der Gruppe Toho sehr erfolgreiche Shakespeare-Adaptionen auf. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges löste Noda 1992 seine Gruppe Yumo no Yūminsha auf und ging für ein Jahr nach London, wo er u. a. bei Simon McBurney lernte. 1993 gründete Noda die Gruppe NODA MAP, mit der er seither jährlich ein neues Stück herausbringt. Zu ihren erfolgreichsten Produktionen zählen Kiru (1994), Pandora no kane (1999), THE BEE (2006) und The Character (2010). Seit den 2000er Jahren inszeniert Noda auch zunehmend Stücke in England, so 2003 Red Demon am Young Vic Theatre sowie The Bee (2006) und The Diver (2008) am Soho Theatre.
Mario Michiaki Yamanouchi SDB (jap. マリオ 山野内 倫昭, Mario Yamanouchi Michiaki; * 8. Dezember 1955 in der Stadt Saiki, Ōita…
Mario Michiaki Yamanouchi SDB (jap. マリオ 山野内 倫昭, Mario Yamanouchi Michiaki; * 8. Dezember 1955 in der Stadt Saiki, Ōita, Japan) ist ein japanischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Bischof von Saitama.
Yōjirō Takita (jap. 滝田 洋二郎, Takita Yōjirō; * 4. Dezember 1955 in Fukuoka (heute: Takaoka), Präfektur Toyama) ist ein…
Yōjirō Takita (jap. 滝田 洋二郎, Takita Yōjirō; * 4. Dezember 1955 in Fukuoka (heute: Takaoka), Präfektur Toyama) ist ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Seit Beginn der 1980er-Jahre war er in verschiedenen Genres tätig und hat bei über 40 Filmen Regie geführt, darunter das Oscar-prämierte Drama Nokan – Die Kunst des Ausklangs (2008).