Ryūta Ibaragi (jap. 伊原木 隆太, Ibaragi Ryūta; * 29. Juli 1966 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Unternehmer…Ryūta Ibaragi (jap. 伊原木 隆太, Ibaragi Ryūta; * 29. Juli 1966 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Unternehmer und Politiker und seit November 2012 Gouverneur von Okayama. Ibaragi absolvierte 1990 sein Studium an der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, anschließend arbeitete er bis 1993 für ein Consultingunternehmen. 1995 erwarb er einen MBA an der Universität Stanford. 1998 wurde er Nachfolger seines Vaters als Vorstandsvorsitzender der vor allem in den Regionen Chūgoku und Shikoku aktiven Kaufhauskette Tenmaya (天満屋). Im Mai 2012 legte er das Amt nieder, um in die Politik zu wechseln; Nachfolger wurde sein Onkel. Bei der Gouverneurswahl in Okayama im Oktober 2012, bei der Amtsinhaber Masahiro Ishii nach vier Amtszeiten für einen bevorstehenden Wechsel in die nationale Politik nicht mehr kandidierte, bewarb sich Ibaragi mit Unterstützung von Mitte-rechts-Parteien und des Gewerkschaftsbundes Rengō Okayama, aussichtsreichste der drei weiteren Kandidaten war die bisherige Präfekturparlamentsabgeordnete Akiko Ichii (vormals Demokratin, aber ohne formale Parteiunterstützung bei der Gouverneurswahl). Mit rund 60 % der Stimmen setzte sich Ibaragi bei relativ niedriger Wahlbeteiligung klar gegen Ichii (32 %) und die beiden anderen Kandidaten durch. Er trat das Gouverneursamt am 12. November 2012 an.
Kenji Maruyama (jap. 丸山顕志, Maruyama Kenji, * 21. August 1965 in der Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer…Kenji Maruyama (jap. 丸山顕志, Maruyama Kenji, * 21. August 1965 in der Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. 1991 siegte er bei den Asienmeisterschaften.
Kenta Tsugami (jap. 津上 研太, Tsugami Kenta; * 20. August 1965) ist ein japanischer Jazzmusiker (Saxophone). Kenta Tsugami…Kenta Tsugami (jap. 津上 研太, Tsugami Kenta; * 20. August 1965) ist ein japanischer Jazzmusiker (Saxophone). Kenta Tsugami hatte Unterricht bei Yoshio Otomo und George Otsuka, als er das College besuchte; 1987 trat er erstmals als professioneller Musiker mit Otsuka und Ryōjirō Furusawa auf. In den folgenden Jahren spielte er u. a. mit Imawano Kyoshiro, Akira Sakata, ab den 1990er-Jahren u. a. mit Kurumi Shimizu (Kurumisan 1995/96) und ab Ende des Jahrzehnts in Otomo Yoshihides New Jazz Ensemble und New Jazz Quintet. Außerdem gehörte er der Formation Date Course Pentagon Royal Garden an und witkte bei Aufnahmen von Yosuke Yamashita (Dr. Kanzo, 1998), Aketagawa Shoji & Aketa Nishiogi Sentimental Philharmony Orchestra (Small Papillon, 1999), Chie Ayado und Naruyoshi Kikuchi (Degustation A Jazz, 2004) mit. 2000 gründete er die Band Bozo, für die er auch komponierte und arrangierte. Der Formation gehörten Hiroshi Minami (Piano), Hiroaki Mizutani (Bass) und Akira Sotoyama (Schlagzeug) an; ein erstes Album erschien auf Body Electric Records. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1995 und 2006 bei elf Aufnahmesessions.
Masashi Abe (* 13. August 1965 in Obira, Präfektur Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Nordischer Kombinierer. Er…Masashi Abe (* 13. August 1965 in Obira, Präfektur Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Nordischer Kombinierer. Er nahm 1994 für Japan an den Olympischen Winterspielen teil.
Masa Yamamoto (jap. 山本 昌, Yamamoto Masa, eigentlich 山本 昌広, Yamamoto Masahiro; * 11. August 1965 in Chigasaki, Präfektur…Masa Yamamoto (jap. 山本 昌, Yamamoto Masa, eigentlich 山本 昌広, Yamamoto Masahiro; * 11. August 1965 in Chigasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Baseballspieler auf der Position des Pitchers. Er spielt seit seinem Profidebüt 1986 für die Chūnichi Dragons in der japanischen Central League. 1994 gewann er den Sawamura-shō für den besten Pitcher der Liga, zweimal (1994 und 1997) wurde er in die Best Nine der Ce League aufgenommen. Yamamoto besuchte die Fujisawa-Oberschule der Nihon Daigaku, die sich aber in seiner Zeit nicht für den Kōshien qualifizierte. Im Draft 1983 kam Yamamoto in der fünften Runde zu Chūnichi. Sein Debüt in der ersten Mannschaft gab er zum Ende der Saison 1986, als er zwei Drittel Innings gegen Yakult im Jingū-Stadion warf; vermehrt zum Einsatz kam er aber erst ab 1988. Ab der Saison 1989 gehörte er zur Stammrotation der Dragons mit meist über 20 Starts pro Saison. Seine erfolgreichste Zeit hatte Yamamoto in den 1990er Jahren, als er die Central League dreimal in Wins anführte (1993, 1994 und 1997) und 1994 auch mit dem Sawamura-Preis als bester Pitcher ausgezeichnet wurde. Er blieb aber auch danach ein zuverlässiger Starting Pitcher mit meist mehr als 100 geworfenen Innings pro Saison. Insgesamt sechsmal (1989, 1992, 1993, 1994, 1997, 2004) nahm Yamamoto für die Ce League am All-Star-Game teil. 2006 warf Yamamoto in einem Heimspiel gegen Hanshin einen No-Hitter. In der Spielzeit 2007 warf Yamamoto mit einem ERA über 5 zwar schwach (2 W – 10 L in 18 Starts), konnte aber mit seiner Mannschaft den Meistertitel in der Nihon Series feiern – den ersten für Chūnichi seit 1954. 2008 war Yamamoto wieder besser in Form und wurde am 4. August 2008 der 24. Pitcher im japanischen Profibaseball, der 200 Wins in der Karriere erreicht hat. Ab 2009 kam der Veteran seltener zum Einsatz, trug aber 2010 mit fünf Wins in acht Einsätzen zu einer starken Spielzeit der Dragons bei.
Yuki Kajiura (japanisch 梶浦 由記 Kajiura Yuki; * 6. August 1965 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische…Yuki Kajiura (japanisch 梶浦 由記 Kajiura Yuki; * 6. August 1965 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische Komponistin.
Motoi Sakuraba (japanisch 桜庭 統 Sakuraba Motoi; * 5. August 1965 in der Präfektur Akita) ist ein japanischer Musiker und…Motoi Sakuraba (japanisch 桜庭 統 Sakuraba Motoi; * 5. August 1965 in der Präfektur Akita) ist ein japanischer Musiker und Komponist für Computerspiele, TV- und Animeserien.
Yumiko Shige (japanisch 重 由美子, Shige Yumiko; * 4. August 1965 in Karatsu; † 9. Dezember 2018 ebenda) war eine…Yumiko Shige (japanisch 重 由美子, Shige Yumiko; * 4. August 1965 in Karatsu; † 9. Dezember 2018 ebenda) war eine japanische Seglerin.
Masako Mori (jap. 森 まさこ, Mori Masako, eigentlich Miyoshi Masako (三好 雅子); * 22. August 1964 in Iwaki, Präfektur…Masako Mori (jap. 森 まさこ, Mori Masako, eigentlich Miyoshi Masako (三好 雅子); * 22. August 1964 in Iwaki, Präfektur Fukushima) ist eine japanische Politikerin der Liberaldemokratischen Partei (Hosoda-Faktion), Abgeordnete im Sangiin für Fukushima und ehemalige Justizministerin.
Sachiko Yamashita (jap. 山下 佐知子, Yamashita Sachiko; * 20. August 1964) ist eine ehemalige japanische Marathonläuferin.…Sachiko Yamashita (jap. 山下 佐知子, Yamashita Sachiko; * 20. August 1964) ist eine ehemalige japanische Marathonläuferin. Die in Tottori aufgewachsene Athletin wurde bei ihrem Debüt 1989 Vierte des Nagoya-Marathons in 2:34:59 h. Beim gleichen Rennen qualifizierte sie sich drei Jahre später durch einen Sieg in 2:31:02 h für die Weltmeisterschaften 1991 in Tokio, bei der sie hinter Wanda Panfil (POL) und vor Katrin Dörre (GER) die Silbermedaille in ihrer persönlichen Bestzeit von 2:29:57 h holte. Beim Marathon der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona belegte sie den vierten Platz in 2:36:26 h.
Taku Tsumugi (jap. 紡木 たく, Tsumugi Taku; * 2. August 1964 in Yokohama, Kanagawa, Japan) ist eine japanische…Taku Tsumugi (jap. 紡木 たく, Tsumugi Taku; * 2. August 1964 in Yokohama, Kanagawa, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin. Ihren ersten Manga als professionelle Zeichnerin veröffentlichte sie 1982 mit der Kurzgeschichte Machibito im Manga-Magazin Bessatsu Margaret, das – ebenso wie das Margaret – beim Shūeisha-Verlag erscheint und sich an Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren richtet. Nach einigen weiteren Kurzgeschichten, die zwischen 1984 und 1986 auch gesammelt in Form eines Taschenbuchs erschienen, zeichnete sie 1985 mit Tsukue wo stage ni ihre erste fortlaufende Serie. Die von August bis November 1985 im Bessatsu Margaret veröffentlichte Serie umfasst 200 Seiten. Der Durchbruch gelang Tsumugi 1986 mit Hot Road. Darin erzählt sie von der Oberschülerin Kazuki, die sich in den jugendlichen Anführer einer Motorradgang verliebt. Die ebenfalls im Bessatsu Margaret erschienene, 800 Seiten lange Manga-Serie war in Japan kommerziell sehr erfolgreich. Mit einer Auflage von sieben Millionen Exemplaren bei vier Bänden war Hot Road einer der erfolgreichsten Shōjo-Mangas der 1980er-Jahre. Das nächste Werk der Autorin war Matataki mo sezu über Kayoko, die in einer Kleinstadt lebt und ihre erste Liebe erfährt. Ab 1995 zeichnete sie keine weiteren Mangas mehr bis im Dezember 2007 mit My Gardener nach 12 Jahren wieder ein neuer Band von ihr erschien. In der Zwischenzeit wurden ihre Werke in Japan ständig neu veröffentlicht und waren dort weiterhin beliebt. Die Figuren ihrer Werke, die sich allesamt an Mädchen richten und somit dem Shōjo-Genre zuzuordnen sind, sprechen meistens Dialekt. Landschaften und weiße Flächen sind beliebte Darstellungsmittel der Zeichnerin. Im Band Manga Design schrieb Masanao Amano: „Tsumugi kann zeichnerisch darstellen, wie Gefühle so stark werden, dass die Realität vor Augen keinen Sinn mehr ergibt.“
Yoshiyuki Katō (jap. 加藤 善之, Katō Yoshiyuki; * 27. Juli 1964 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshiyuki Katō (jap. 加藤 善之, Katō Yoshiyuki; * 27. Juli 1964 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Banana Yoshimoto (japanisch よしもと ばなな Yoshimoto Banana, * 24. Juli 1964 in Tokio als Mahoko Yoshimoto, 吉本 真秀子 Yoshimoto…Banana Yoshimoto (japanisch よしもと ばなな Yoshimoto Banana, * 24. Juli 1964 in Tokio als Mahoko Yoshimoto, 吉本 真秀子 Yoshimoto Mahoko) ist eine japanische Schriftstellerin.
Futahaguro Kōji (jap. 双羽黒 光司; * 12. August 1963 in Tsu, Präfektur Mie als Kitao Kōji (北尾 光司); † 10. Februar 2019) war…Futahaguro Kōji (jap. 双羽黒 光司; * 12. August 1963 in Tsu, Präfektur Mie als Kitao Kōji (北尾 光司); † 10. Februar 2019) war ein japanischer Sumōringer und der 60. Yokozuna. Futahaguro, der anfangs noch unter seinem bürgerlichen Namen antrat, war ein Kämpfer des Stalls Tatsunami-beya und mit 1,99 m Körpergröße ein Riese. Bereits im Alter von 15 Jahren begann er seine Karriere in der untersten Division des japanischen Profisumō, der Jonokuchi. Sein Kampfname oder Shikona, den er erst als Yokozuna annahm, ist eine Kombination aus den Namen der Yokozuna Futabayama und Haguroyama. Nach einem Erfolg im Kyushu-Basho 1985, bei dem er seinen zwölften Sieg gegen den späteren Yokozuna Hokutoumi erstritt, wurde Futahaguro zum Ōzeki befördert. Bereits im folgenden Juli wurde er trotz einer Niederlage im Entscheidungskampf gegen Chiyonofuji für würdig befunden, den Titel eines Yokozuna zu tragen – obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt und auch später keinen Turniersieg in der Makuuchi-Division verbuchen konnte. Bereits im Dezember 1987 und im Alter von nur 24 Jahren trat Futahaguro wieder zurück und kehrte nicht nur dem aktiven Sumō, sondern auch dem Sumōverband den Rücken. Dies geschah allerdings unter Druck des Verbands selbst, nachdem bekannt geworden war, dass Futahaguro die Ehefrau seines Oyakata angegriffen hatte. Nach seinem erzwungenen Abschied aus der Sumōwelt legte Futahaguro seinen Kampfnamen ab und versuchte ab 1990 als dritter Yokozuna nach Azumafuji und Wajima sein Glück im Wrestling. 1998 nahm er seinen Abschied aus dem aktiven Sport. 2003 lud der damalige Tatsunami-oyakata Futahaguro zur Zusammenarbeit ein. Dies ist aber in erster Linie als Affront gegen seinen Vorgänger zu verstehen, mit dem er in diversen Streitigkeiten lag.
Masahiko Kageyama (jap. 影山 正彦, Kageyama Masahiko; * 8. August 1963 in Fujisawa) ist ein ehemaliger japanischer…Masahiko Kageyama (jap. 影山 正彦, Kageyama Masahiko; * 8. August 1963 in Fujisawa) ist ein ehemaliger japanischer Autorennfahrer.
Junji Itō (jap. 伊藤 潤二, Itō Junji; * 31. Juli 1963 in der Präfektur Gifu, Japan) ist ein japanischer Manga-Zeichner. Er…Junji Itō (jap. 伊藤 潤二, Itō Junji; * 31. Juli 1963 in der Präfektur Gifu, Japan) ist ein japanischer Manga-Zeichner. Er ist durch seine Horrormanga bekannt geworden, darunter Uzumaki und Tomie. Er hat bereits über 30 Bücher veröffentlicht. Itō war als Kind von Kazuo Umezus Horror-Mangas begeistert und nannte diesen Mangaka später auch seinen Haupteinfluss. 1987, als er als Zahntechniker angestellt war, nahm er bei einem Wettbewerb des Gekkan Halloween-Magazins teil, einem Horror-Manga-Magazin für jugendliche Mädchen, und gewann durch diese Teilnahme den Umezu-Preis, einen Nachwuchspreis für Horror-Zeichner. Noch im selben Jahr begann er seine Manga-Serie Tomie über ein Mädchen, das unsterblich ist und durch ihre Schönheit die Männer zum Wahnsinn treibt. Tomie wurde später fortgesetzt, umfasst mehrere Bücher und wurde später zu einer Serie. Es folgten weitere Arbeiten für die Horror-Magazine des Asahi-Sonorama-Verlages, Gekkan Halloween und Nemuki. Diese kamen jedoch alle nicht an die Länge von Tomie heran und waren meist Kurzgeschichten oder kurze Serien. Gegen Ende der 1990er Jahre begann er, erstmals auch für die Mainstream-Magazine von Shōgakukan, einen der größten Manga-Verlage, zu zeichnen. Für das Magazin Big Comic Spirits schuf er von 1998 bis 1999 mit der ungefähr 570 Seiten in drei Sammelbänden umfassenden Serie Uzumaki eines seiner bekanntesten Werke. In dieser geht es um eine Jugendliche, die in einer Stadt lebt, deren Bewohner eine unnatürliche Affinität zu Spiralen entwickeln. Die Bewohner sind besessen von den Spiralen und werden verrückt. Von 2001 bis 2002 erschien Gyo (ギョ), in dem laufende Fische ein Liebespärchen verfolgen. Der Zeichner veröffentlicht allerdings auch weiterhin bei Asahi Sonorama. Von 2002 bis 2003 kreierte er für Nemuki die Serie Yami no Koe (闇の声). Für dasselbe Magazin zeichnet er regelmäßig Kurzgeschichten. Sein Werk wird ins Englische, Italienische, Portugiesische, Französische und Deutsche übersetzt. Die deutschen Ausgaben erscheinen seit 2019 in unregelmäßiger Reihenfolge im Carlsen-Verlag. Seit 1999 sind mehrere seiner Mangas als Realfilme umgesetzt worden; vor allem die sieben Verfilmungen von Tomie sowie der Uzumaki-Film waren erfolgreich. Neben Kazuo Umezu zählt Itō die Manga-Zeichner Hideshi Hino und Shinichi Koga sowie die Schriftsteller Yasutaka Tsutsui und H. P. Lovecraft zu seinen Einflüssen. Masanao Amano urteilte, seine Werke seien „wunderschön gezeichnet“ und die Atmosphäre sei „albtraumartig unerträglich“. Er führte aus, er habe „einen ganz eigenen Stil, bei dem inmitten des Horrors irgendwo auch Komik erkennbar ist.“
Takeshi Ono (japanisch 小野 剛 Ono Takeshi; * 17. August 1962 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…Takeshi Ono (japanisch 小野 剛 Ono Takeshi; * 17. August 1962 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Ukaji Takashi (jap. 宇梶 剛士; * 15. August 1962 in Tokio) ist ein japanischer Schauspieler und Autor von Theaterstücken…Ukaji Takashi (jap. 宇梶 剛士; * 15. August 1962 in Tokio) ist ein japanischer Schauspieler und Autor von Theaterstücken, der der ethnischen Gruppe der Ainu angehört.
Shigetatsu Matsunaga (japanisch 松永 成立, Matsunaga Shigetatsu; * 12. August 1962 in Hamamatsu) ist ein ehemaliger…Shigetatsu Matsunaga (japanisch 松永 成立, Matsunaga Shigetatsu; * 12. August 1962 in Hamamatsu) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kenji Watanabe (* um 1962) ist ein japanischer experimenteller Festkörperphysiker, Spektroskopiker und…Kenji Watanabe (* um 1962) ist ein japanischer experimenteller Festkörperphysiker, Spektroskopiker und Materialwissenschaftler.
Masaru Nagaoka (jap. 長岡 勝, Nagaoka Masaru; * 6. August 1962 in Otaru, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer…Masaru Nagaoka (jap. 長岡 勝, Nagaoka Masaru; * 6. August 1962 in Otaru, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer. Nagaoka gab am 30. Dezember 1979 in Oberstdorf sein Debüt im Skisprung-Weltcup. Von der Normalschanze erreichte er den 38. Platz. Trotz mangelnder Erfolge auch in den Folgejahren gehörte Nagaoka zum Aufgebot für die Olympischen Winterspiele 1984 in Sarajevo. Im Springen von der Normalschanze erreichte er dabei punktgleich mit dem Deutschen Georg Waldvogel den 22. Platz. Von der Großschanze sprang er auf den 43. Platz. Am 24. Januar 1987 gelang ihm in Sapporo erstmals der Sprung unter die besten zehn und damit zugleich erstmals der Gewinn von Weltcup-Punkten. Zudem war dies das höchste Ergebnis seiner Karriere. Nachdem er auch in Lahti und Oslo Weltcup-Punkte gewonnen hatte, beendete er die Saison 1986/87 auf dem 37. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung. Seine aktive Skisprungkarriere beendete Nagaoka mit dem Start bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary. Dort erreichte er von der Normalschanze den 25. und von der Großschanze den 48. Platz. Im Teamspringen erreichte er gemeinsam mit Katsushi Tao, Shin’ichi Tanaka und Akira Satō den 11. Platz.
Yoshihiro Kitazawa (jap. 北沢 欣浩, Kitazawa Yoshihiro; * 4. August 1962 in Kushiro, Hokkaidō) ist ein ehemaliger…Yoshihiro Kitazawa (jap. 北沢 欣浩, Kitazawa Yoshihiro; * 4. August 1962 in Kushiro, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Kitazawa belegte bei der nationalen Sprintmeisterschaft 1984 den dritten Platz und qualifizierte sich damit für das Nationalteam. Bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo erreichte er den zweiten Platz über 500 Meter und gewann damit die erste Medaille für Japan im Eisschnelllauf überhaupt. Im Wettkampf über 1000 Meter belegte er den 31. Platz. Die Sprintweltmeisterschaft im gleichen Jahr beendete er auf Rang 22. Bei den Winter-Asienspielen 1986 in Sapporo konnte er nochmals den fünften Platz über 500 Meter erreichen. Kitazawa beendete seine aktive Karriere 1988.
Tsutomu Sakamoto (japanisch 坂本勉; * 3. August 1962 in Nanbu, Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und…Tsutomu Sakamoto (japanisch 坂本勉; * 3. August 1962 in Nanbu, Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Jun Suzuki (jap. 鈴木 淳, Suzuki Jun; * 4. Oktober 1967 in Watari, Präfektur Miyagi) ist ein japanischer Fußballtrainer…Jun Suzuki (jap. 鈴木 淳, Suzuki Jun; * 4. Oktober 1967 in Watari, Präfektur Miyagi) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Satoshi Tsunami (jap. 都並 敏史, Tsunami Satoshi; * 14. August 1961 in Setagaya) ist ein ehemaliger japanischer…Satoshi Tsunami (jap. 都並 敏史, Tsunami Satoshi; * 14. August 1961 in Setagaya) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.
Mikio Shimoji (jap. 下地 幹郎 Shimoji Mikio; * 14. August 1961 in Hirara (heute: Miyakojima), Präfektur Okinawa) ist ein…Mikio Shimoji (jap. 下地 幹郎 Shimoji Mikio; * 14. August 1961 in Hirara (heute: Miyakojima), Präfektur Okinawa) ist ein japanischer Politiker (Liberaldemokratische Partei (Hashimoto-Faktion)→parteilos→Sōzō→Neue Volkspartei→Ishin no Tō→Ōsaka Ishin no Kai→Nippon Ishin no Kai→parteilos/subnational durchgehend Sōzō) und ehemaliges Mitglied (1996–2003, 2005–2012, 2014–2021) des Abgeordnetenhauses, des Unterhauses des nationalen Parlaments, für den Verhältniswahlblock Kyūshū, von 2005 bis 2012 für den Mehrheitswahl-Einmandatswahlkreis Okinawa 1. 2012 war er Minister für Katastrophenschutz im Kabinett Noda. Shimoji schloss 1984 sein Studium an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Chūō Gakuin Daigaku ab und arbeitete anschließend in der Privatwirtschaft. Im Dezember 1995, ein Jahr nach der Einführung der Einmandatswahlkreise wurde er Vorsitzender des LDP-Wahlkreisverbands Okinawa 1. Er unterlag bei der Unterhauswahl 1996 zwar im Wahlkreis Taiichi Shiraho (Neue Fortschrittspartei, Ex-Kōmeitō) und Saneyoshi Furuken (KPJ), zog aber über die neu eingeführte Verhältniswahl im Block Kyūshū ins Parlament ein. Bei der Wahl 2000 verzichtete er auf eine Wahlkreiskandidatur gegen Shiraho – die Kōmeitō war nach der Auflösung der NFP wiedergegründet worden und regierte nun in Koalition mit der LDP –, kandidierte nur über die Verhältniswahl und wurde wiedergewählt. Für die LDP war er parlamentarischer Staatssekretär (Seimujikan/Daijinseimukan) in der Behörde für die Entwicklung Okinawas (1998–1999) und im Wirtschaftsministerium (2002). Shimoji trat bei der Wahl 2003 als Unabhängiger in seinem Wahlkreis an, ohne seine Parteizugehörigkeit aufzugeben, aber auch ohne die formale Unterstützung seiner Partei. Er unterlag Shiraho und schied aus dem Parlament aus. 2005 verließ er die LDP ganz und kandidierte bei der Wahl 2005 erneut als Unabhängiger, nun aber mit Unterstützung der Oppositionsparteien DPJ und Shadaitō. Mit knapp 5.000 Stimmen Vorsprung auf Shiraho konnte Shimoji erstmals seinen Wahlkreis gewinnen. Im gleichen Jahr gründete er mit Präfektur- und Kommunalpolitikern aus Okinawa die Partei Sōzō – im rechtlichen Sinne eine „politische Vereinigung“ (seiji dantai), keine Partei (siehe Politische Parteien in Japan#Gesetzliche Regelungen); eine Doppelmitgliedschaft ist daher problemlos. Im nationalen Parlament schloss er sich der Fraktion der Neuen Volkspartei an, die 2005 von aus der LDP vertriebenen Postprivatisierungsgegnern gegründet worden war. 2008 verließ er die Sōzō und trat der Neuen Volkspartei bei, in der er als Vorsitzender des politischen Ausschusses (2009–2010), parlamentarischer Geschäftsführer (seit 2009), Wahlkampfchef (ab 2010) und Generalsekretär (seit 2010) Führungsfunktionen im Parteivorstand übernahm. Bei der Wahl 2009 wurde er als Abgeordneter für die Neue Volkspartei mit DPJ-Unterstützung klar im Wahlkreis wiedergewählt. Im Oktober 2012 berief ihn Premierminister Yoshihiko Noda bei seiner dritten Kabinettsumbildung zum Minister beim Kabinettsbüro für besondere Aufgaben (Katastrophenschutz) und übertrug ihm auch die Zuständigkeit für die Postprivatisierung. Der bisherige Vertreter der Neuen Volkspartei im Kabinett, Tadahiro Matsushita, hatte sich im September 2012 erhängt. 2012 fusionierte der Präfekturverband Okinawa der Neuen Volkspartei mit der Sōzō, und Shimoji übernahm wieder den Parteivorsitz von Sōzō. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 verlor Shimoji den Wahlkreis Okinawa 1 an den ehemaligen Präfekturparlamentsabgeordneten Kōnosuke Kokuba (LDP) und schied erneut aus dem Parlament aus. Er kandidierte erfolglos bei der Gouverneurswahl in Okinawa im November 2014. Im Dezember 2014 bewarb er sich für die Ishin no Tō wieder im Wahlkreis Okinawa 1 für das Abgeordnetenhaus und landete zwar auf dem dritten Platz hinter Kandidaten von KPJ und LDP, gewann aber als drittbester Wahlkreisverlierer unter fünf Doppelkandidaten auf dem Listenplatz 1 den letzten Sitz der Ishin no Tō bei der Verhältniswahl im Block Kyūshū. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2017 verlor er für die Nippon Ishin no Kai wieder Okinawa 1, gewann aber als bester Verlierer unter vier Kandidaten auf dem Ishin-Listenplatz 1 den einzigen Sitz der Partei im Block Kyūshū. Wie Shimoji 2020 zugab, hatte er 2017 vor der Verabschiedung des „Casino-“/Integrated-Resort (IR)-Gesetzes von 2018, das nicht-staatliches Glücksspiel an ausgewählten Casinostandorten erlaubt, Gelder von einem chinesischen Casinobetreiber erhalten. Die Ishin no Kai beantwortete sein Austrittsgesuch mit Ausschluss, und er wollte später in die LDP zurückzukehren; aber die LDP Okinawa lehnte dies letztlich ab. Bei der Wahl des Premierministers im Oktober 2021 stimmte er für den LDP-Parteivorsitzenden Fumio Kishida. Bei der Shūgiin-Wahl 2021 musste er aber als Unabhängiger kandidieren und unterlag in Okinawa 1 auf dem dritten Platz Seiken Akamine (KPJ) und Kōnosuke Kokuba (LDP). Auch 2024 unterlag er in gleicher Konstellation.
Kōji Kondō (jap. 近藤 浩治, Kondō Kōji; * 13. August 1961 in Nagoya) ist ein japanischer Komponist. Er ist bekannt für…Kōji Kondō (jap. 近藤 浩治, Kondō Kōji; * 13. August 1961 in Nagoya) ist ein japanischer Komponist. Er ist bekannt für seine Arbeit an vielen Videospielen der Firma Nintendo. Kondō leitete die aus Komponisten, Soundkünstlern sowie -programmierern bestehende Soundgruppe von Nintendos Entwicklungsabteilung Nintendo Entertainment Analysis & Development, seit September 2015 Nintendo Entertainment Planning & Development.
Sugao Kambe (jap. 神戸 清雄, Kambe Sugao; * 2. August 1961 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer…Sugao Kambe (jap. 神戸 清雄, Kambe Sugao; * 2. August 1961 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und heutiger -trainer.
Keiko Matsui, geb. Doi (jap. 松居 慶子, Matsui Keiko; * 26. Juli 1961 in Tokyo) ist eine japanische Keyboarderin und…Keiko Matsui, geb. Doi (jap. 松居 慶子, Matsui Keiko; * 26. Juli 1961 in Tokyo) ist eine japanische Keyboarderin und Komponistin, die im Smooth Jazz und New Age aktiv ist.
Shunji Kishi (japanisch 貴志 俊治 Kishi Shunji; * 25. Juli 1961 in der Präfektur Tokushima) ist ein ehemaliger japanischer…Shunji Kishi (japanisch 貴志 俊治 Kishi Shunji; * 25. Juli 1961 in der Präfektur Tokushima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yoshihiro Murai (japanisch 村井 嘉浩, Murai Yoshihiro; * 20. August 1960 in Toyonaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Yoshihiro Murai (japanisch 村井 嘉浩, Murai Yoshihiro; * 20. August 1960 in Toyonaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker und seit 2005 Gouverneur der Präfektur Miyagi. Murai ist ein ehemaliger Angehöriger der Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte. Nach seinem Studienabschluss 1984 an der Bōei Daigakkō („Nationale Verteidigungsakademie“) wurde er Hubschrauberpilot bei der „Heeresfliegergruppe Nordost“ (Tōhoku-hōmen kōkūtai). 1992 verließ er die Selbstverteidigungsstreitkräfte im Rang eines Hauptmanns (1等陸尉, ittō rikui) und besuchte anschließend das Matsushita Seikei Juku (松下政経塾, engl. Matsushita Institute of Government and Management). 1995 wurde Murai im Wahlkreis Miyagino (vier Mandate) für die Liberaldemokratische Partei (LDP) erstmals ins Präfekturparlament von Miyagi gewählt und danach 1999 und 2003 im Amt bestätigt. Von 2002 bis 2005 war er außerdem Generalsekretär der LDP Miyagi. 2005 legte er sein Abgeordnetenmandat und seine Parteizugehörigkeit nieder, um als Unabhängiger bei der Gouverneurswahl für die Nachfolge von Shirō Asano zu kandidieren. Er wurde im Wahlkampf von der LDP unterstützt. Bei der Wahl am 23. Oktober 2005 erhielt Murai rund 363 Tausend Stimmen und lag damit über 50 Tausend Stimmen vor Masuyuki Maeba und deutlich vor dem KPJ-Kandidaten Hidetaka Deura. Eines der Wahlkampfthemen war ein Fonds der Polizei von Miyagi, der dazu dienen sollte, Informanten zu bezahlen, aber von Gouverneur Asano nach Missbrauchsvorwürfen gesperrt worden war. An seinem ersten Tag im Amt reaktivierte Murai den Fonds unter Aufsicht der Rechnungskommission von Miyagi. Weitere Aufgaben seiner ersten Amtszeit als Gouverneur waren eine Reform der Präfekturfinanzen, die geplante Ansiedlung einiger Großbetriebe der Automobilindustrie, die Katastrophenhilfe nach dem Iwate-Miyagi-Nairiku-Erdbeben 2008 und die Sicherheit im Kernkraftwerk Onagawa der Tōhoku Denryoku, nachdem 2007 die Vertuschung eines Zwischenfalls aus dem Jahr 1998 öffentlich geworden war. Bei der Gouverneurswahl am 25. Oktober 2009 wurde Murai gegen den von der Demokratischen Partei unterstützten Yasuo Endō wiedergewählt, ebenso 2013 und 2017. Nach dem großen Beben am 11. März und dem nachfolgenden Tsunami, der verheerende Schäden an der Küste verursachte, tat er sich im Bereich der Planung des Wiederaufbaus besonders hervor mit dem Vorschlag zur Einrichtung von „Fischereilichen Sonderzonen für den Wiederaufbau“ (水産業復興特区, Suisan-gyō fukkō tokku), die kontrovers diskutiert werden.
Masaaki Kanno (japanisch 菅野 将晃 Kanno Masaaki; * 15. August 1960 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Masaaki Kanno (japanisch 菅野 将晃 Kanno Masaaki; * 15. August 1960 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Yasushi Yoshida (jap. 吉田 靖, Yoshida Yasushi; * 9. August 1960 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Yasushi Yoshida (jap. 吉田 靖, Yoshida Yasushi; * 9. August 1960 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Kamon Iizumi (jap. 飯泉 嘉門 Iizumi Kamon; * 29. Juli 1960 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker, seit…Kamon Iizumi (jap. 飯泉 嘉門 Iizumi Kamon; * 29. Juli 1960 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker, seit 2026 Mitglied des Abgeordnetenhauses und war von 2003 bis 2023 für fünf Amtszeiten Gouverneur der Präfektur Tokushima. Iizumi, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1984 Beamter im Jichi-shō, dem „Ministerium für Selbstverwaltung“, von dem er unter anderem in den Präfekturverwaltungen von Nigata, Yamanashi und Saitama sowie im Postministerium entsandt wurde. 2001 kam er schließlich vom Nachfolgeministerium Sōmu-shō als Abteilungsleiter in die Präfekturverwaltung von Tokushima. Dort blieb er bis 2003, als er seine Beamtenlaufbahn beendete und nach dem Misstrauensvotum des Präfekturparlaments gegen den Ex-Sozialdemokraten Tadashi Ōta, seit 2002 nach einem überraschenden Wahlsieg Mitte-links-gestützter Gouverneur des „konservativen Königreichs“ Tokushima, bei den Neuwahlen im Mai 2003 anzutreten. Iizumis Kandidatur wurde von Liberaldemokratischer Partei (LDP) und Kōmeitō unterstützt, er erhielt rund 206.000 Stimmen und hatte damit mehr als 8.000 Stimmen Vorsprung auf Gouverneur Ōta, er löste ihn noch im Mai 2003 ab. 2007 und 2011, als die Gouverneurswahl bei den einheitlichen Regionalwahlen im April durchgeführt wurde, wurde Iizumi jeweils nur gegen die KPJ-Kandidatin Chiyoko Yamamoto im Amt bestätigt. Auch 2015 gewann er überwältigend, nun gegen eine andere kommunistische Herausforderin. Bei der Gouverneurswahl 2019 (immer noch Teil der einheitlichen Wahlen im April) trat neben einem Kommunisten auch der ehemalige Präfekturparlamentsabgeordnete Taiji Kishimoto gegen Iizumi an, aber Iizumi blieb mit 53 % der Stimmen siegreich. Bei der Gouverneurswahl 2023 (immer noch Teil der einheitlichen Wahlen im April) kam es in Tokushima zu einer Spaltung des konservativen Lagers. Die LDP Tokushima unterstützte Iizumis Wiederwahl, aber neben einem kommunistischen Herausforderer traten gleich zwei ehemalige LDP-Nationalabgeordnete an, der ehemalige Senator Tōru Miki und der ehemalige Unterhausabgeordnete Masazumi Gotōda. Iizumi erhielt nur 26,2 % der Stimmen, Miki 30,6 %, Gotōda 40,0 %. Bei der nationalen Abgeordnetenhauswahl 2024 kandidierte Iizumi unabhängig mit Unterstützung der DVP und aus dem Gewerkschaftsbund Rengō im Wahlkreis 2 von Tokushima und unterlag mit 41 % der Stimmen knapp Amtsinhaber Shun’ichi Yamaguchi (43,9 %, LDP). Auch 2026 unterlag er nun als DVP-nominierter Kandidat Yamaguchi, gewann aber als bester Wahlkreisverlierer den einzigen DVP-Sitz bei der Verhältniswahl in Shikoku.
Yōichi Takahashi (jap. 高橋 陽一, Takahashi Yōichi; * 28. Juli 1960 in der Präfektur Tokio, Japan) ist ein japanischer…Yōichi Takahashi (jap. 高橋 陽一, Takahashi Yōichi; * 28. Juli 1960 in der Präfektur Tokio, Japan) ist ein japanischer Manga-Zeichner.
Katsuo Tokashiki (* 27. Juli 1960 in der Präfektur Okinawa, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im…Katsuo Tokashiki (* 27. Juli 1960 in der Präfektur Okinawa, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Halbfliegengewicht.
Hisayasu Satō (佐藤 寿保 Satō Hisayasu, * 15. August 1959 in Shizuoka, Japan) ist ein japanischer Regisseur. Bekannt ist er…Hisayasu Satō (佐藤 寿保 Satō Hisayasu, * 15. August 1959 in Shizuoka, Japan) ist ein japanischer Regisseur. Bekannt ist er vor allem als Regisseur von Pink-Filmen mit einem Schwerpunkt auf dem Thema Body Horror. Zu seinen bekanntesten Werken gehören The Bedroom (1992), Love - Zero = Infinity (1994), Naked Blood (1996) und Rampo Noir (2005). Zu seinen Markenzeichen gehören die sogenannte „Sledgehammer-Filmtechnik“, bei der er unwissende Passanten mit in die Szene einbezieht, und seine – für Pink-Filme ungewöhnlich – oft ernsthaften und existenziellen Themen. Zusammen mit Kazuhiro Sano, Toshiki Satō und Takahisa Zeze ist er als einer der "Vier himmlischen Könige des Pink" (ピンク四天王 pinku shitenno) bekannt. Insbesondere für Naked Blood wurde Satō mit dem kanadischen Regisseur David Cronenberg verglichen.
Shungiku Uchida (jap. 内田 滋子; * 7. August 1959 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki, Japan) ist eine japanische…Shungiku Uchida (jap. 内田 滋子; * 7. August 1959 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin, Autorin japanischer Gegenwartsliteratur, Drehbuchautorin, Schauspielerin und Sängerin. Thematisch widmet Uchida sich dabei den Randbereichen und Schattenseiten der Wohlstandsgesellschaft, die schonungslos von ihr in Szene gesetzt werden. Zu ihren bekanntesten Publikationen zählt ihr preisgekrönter, autobiografischer Roman Wenn der Morgen kommt, werde ich traurig, der in Japan für einen Skandal sorgte, da hier unter anderem sexueller Missbrauch, Teenagerschwangerschaft und Abtreibung zur Sprache kommen.
Shinji Tarutoko (jap. 樽床 伸二, Tarutoko Shinji; * 6. August 1959 in der Präfektur Shimane) ist ein parteiloser…Shinji Tarutoko (jap. 樽床 伸二, Tarutoko Shinji; * 6. August 1959 in der Präfektur Shimane) ist ein parteiloser japanischer Politiker und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des Nationalparlaments. 2012 war für mehrere Monate Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Tarutoko, Absolvent der Universität Osaka und des Matsushita Seikei Juku (engl. Matsushita Institute of Government and Management), kandidierte erstmals als Unabhängiger bei der Wahl von 1990 für das Shūgiin, erhielt aber im 7. Wahlkreis Osaka (3 Mandate) nur rund 35 Tausend Stimmen. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 landete er als Kandidat der Neuen Japan-Partei auf Platz drei und war somit erstmals gewählt. Seit der Wahlrechtsreform von 1994 tritt er im 12. Wahlkreis Osaka an, den er viermal gewann. Lediglich 2005 unterlag er Tomokatsu Kitagawa (LDP) und verfehlte mit einem schlechten Wahlkreisergebnis auch die Wiederwahl im Verhältniswahlblock Kinki. Nach dem Scheitern der Anti-LDP-Koalition 1994 gehörte Tarutoko zunächst zur Neuen Fortschrittspartei, dann zur From Five von Morihiro Hosokawa und schließlich zur Demokratischen Partei, wo er unter anderem Vorsitzender des Mobilisierungsausschusses und stellvertretender Generalsekretär war. Innerparteilich gehörte er zur Noda-Gruppe. 2001 war er Mitglied als Schattenminister für das MLIT Mitglied des „Next Cabinet“ des Parteivorsitzenden Yukio Hatoyama. Im Shūgiin gehörte er unter anderem dem Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie an. 2009 gewann die Demokratische Partei die Shūgiin-Wahl mit einem Erdrutsch, und Tarutoko kehrte ins Parlament zurück. Er wurde anschließend Vorsitzender des Umweltausschusses des Shūgiin. 2010 kandidierte er bei der Wahl des Parteivorsitzenden gegen Naoto Kan um die Nachfolge des zurückgetretenen Yukio Hatoyama. Er wurde dabei von Teilen der Ozawa-Gruppe des scheidenden Generalsekretärs Ichirō Ozawa unterstützt, unterlag jedoch bei der Abstimmung unter den DPJ-Abgeordneten beider Kammern. Bei der dritten Kabinettsumbildung vom Premierminister Yoshihiko Noda wurde er am 1. Oktober 2012 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde Tarutoko im Wahlkreis Osaka 12 mit 25,5 % der Stimmen nur Dritter hinter Tomokatsu Kitagawa (LDP) und Ryōma Ishii (Minna no Tō); auf der DPJ-Verhältniswahlliste in Kinki (die nur aus Wahlkreiskandidaten bestand, alle auf dem Listenplatz 1) wurde er damit Elfter und verfehlte somit auch die Wiederwahl im Verhältniswahlblock klar. 2014 unterlag er mit 25,2 % der Stimmen erneut Kitagawa (40,0 %). 2016, als die Demokratische Partei in der Demokratischen Fortschrittspartei aufging, verließ er die Partei. Tarutoko hatte ursprünglich für die nächste Wahl zum Shūgiin eine Wahlkreiskandidatur als Unabhängiger geplant. Zur Shūgiin-Wahl 2017 schloss er sich aber der Kibō no Tō, der „Partei der Hoffnung“, um Tokios Gouverneurin Yuriko Koike an. Tarutoko kandidierte nur bei der Verhältniswahl in Kinki und wurde aber, alleine vor die Doppelkandidaten auf den Listenplatz 1 gesetzt, sicher gewählt, obwohl die Partei dort nur rund elf Prozent der Stimmen und drei Sitze gewann. An der Fusion des Großteils der Kibō no Tō mit der Demokratischen Fortschrittspartei beteiligte er sich nicht und wurde parteilos. Im Januar 2019 trat er als Abgeordneter zurück, um bei der durch Kitagawas Tod nötigen Nachwahl im April 2019 wieder für den Mehrheitswahlsitz Osaka 12 zu kandidieren.
Kōichi Tanaka (japanisch 田中 耕一, Tanaka Kōichi; * 3. August 1959 in Toyama, Präfektur Toyama) ist ein japanischer…Kōichi Tanaka (japanisch 田中 耕一, Tanaka Kōichi; * 3. August 1959 in Toyama, Präfektur Toyama) ist ein japanischer Elektroingenieur. Er verbesserte die Technik für Massenspektrometer und ermöglichte deren Anwendung auf große Moleküle wie Proteine.
Satoshi Yamaguchi (jap. 山口 悟, Yamaguchi Satoshi; * 1. August 1959 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer…Satoshi Yamaguchi (jap. 山口 悟, Yamaguchi Satoshi; * 1. August 1959 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer Fußballtorhüter.
Hiroshi Soejima (jap. 副島 博志, Soejima Hiroshi; * 26. Juli 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer…Hiroshi Soejima (jap. 副島 博志, Soejima Hiroshi; * 26. Juli 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yoshio Sakamoto (jap. 坂本 賀勇, Sakamoto Yoshio; * 23. Juli 1959 in Nara) ist ein japanischer Spieleentwickler und…Yoshio Sakamoto (jap. 坂本 賀勇, Sakamoto Yoshio; * 23. Juli 1959 in Nara) ist ein japanischer Spieleentwickler und Mitglied der Geschäftsführung bei Nintendo, wo er seit 1982 arbeitet. Er war federführend bei der Entwicklung diverser Videospiele, unter anderem der Metroid-Serie.
Minoru Kawasaki (jap. 河崎 実, Kawasaki Minoru; * 15. August 1958 in Setagaya, Tokio) ist ein japanischer Regisseur…Minoru Kawasaki (jap. 河崎 実, Kawasaki Minoru; * 15. August 1958 in Setagaya, Tokio) ist ein japanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.
Akihiro Nishimura (jap. 西村 昭宏, Nishimura Akihiro; * 8. August 1958 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger…Akihiro Nishimura (jap. 西村 昭宏, Nishimura Akihiro; * 8. August 1958 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.