Minoru Sano (jap. 佐野 稔, Sano Minoru; * 3. Juni 1955 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger japanischer…Minoru Sano (jap. 佐野 稔, Sano Minoru; * 3. Juni 1955 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger japanischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startete. Er wurde von 1972 bis 1976 fünf Mal in Folge japanischer Meister und repräsentierte Japan von 1973 bis 1977 bei Weltmeisterschaften. Bei seiner letzten Weltmeisterschaft, 1977, vor heimischem Publikum in Tokio, avancierte er zum Nationalheld, als er mit dem Gewinn der Bronzemedaille die erste Weltmeisterschaftsmedaille für einen Japaner überhaupt gewann. Bis Takeshi Honda 2002 ebenfalls eine Bronzemedaille errang, war Sano der einzige japanische Mann, dem dies gelungen war. Bei den Olympischen Spielen 1976 wurde er Neunter. Sano arbeitet als TV-Kommentator und Eiskunstlauflehrer. Unter seinen Schülern waren Shizuka Arakawa und Yamato Tamura.
Chiyonofuji Mitsugu (japanisch 千代の富士 貢; * 1. Juni 1955 in Fukushima, Hokkaidō als Akimoto Mitsugu (秋元 貢); † 31. Juli…Chiyonofuji Mitsugu (japanisch 千代の富士 貢; * 1. Juni 1955 in Fukushima, Hokkaidō als Akimoto Mitsugu (秋元 貢); † 31. Juli 2016 in Tokio) war ein japanischer Sumōringer und der 58. Yokozuna in der Geschichte dieser Sportart. Wie Taihō und Kitanoumi galt auch Chiyonofuji als einer der großen Sumōringer aus Hokkaido. Der Sohn eines Fischers begann seine Karriere im Jahr 1970 und stieg rasch auf (1974 Jūryō, 1975 Makuuchi), obwohl er sich bereits zu Anfang eine langwierige Schulterverletzung zugezogen hatte, die ihm noch über Jahre zu schaffen machte, ihn aber nicht daran hinderte, seine Kämpfe oft durch Wurftechniken zu entscheiden (Uwatenage, siehe Liste der Techniken im Sumō). 1981 zahlte sich seine Hartnäckigkeit jedoch aus, als er innerhalb weniger Monate zuerst zum Ōzeki und dann endlich zum Yokozuna befördert wurde. Danach blieb er zehn Jahre lang einer der bestimmenden Athleten des Sumō, bis er 1991 in einem für aktive Sumōtori außergewöhnlich hohen Alter von 36 Jahren seinen Rücktritt bekannt gab. 1988 blieb er gar 53 Kämpfe in Folge ungeschlagen und stellte damit die seit Futabayamas 1936 beginnender Rekordfolge von 69 Siegen längste Serie auf, welche erst wieder 2010 durch Hakuhō überboten wurde. Wegen seiner zur Schau getragenen Emotionslosigkeit und seines stechenden Blicks, mit dem er seine Gegner bedachte, nannte man Chiyonofuji den „Wolf“ – ein Name, mit dem später auch der Yokozuna Asashōryū bedacht wurde. Wie dieser war auch Chiyonofuji ein herausragender Techniker, wobei er mit 127 kg Kampfgewicht bei fast gleicher Körperlänge noch sehr viel leichter war. Dennoch gewann er insgesamt 1045 Kämpfe, davon 807 in der Makuuchi-Division. Neben Kaio und Hakuhō ist Chiyonofuji der einzige Rikishi, der mehr als 1000 Kämpfe gewinnen konnte. Bereits 1989 wurde er mit der nationalen Ehrenmedaille Japans ausgezeichnet, nachdem er 986 Siege verbucht hatte. Mit 31 Turniersiegen steht er hinter Hakuhō und Taihō auf dem dritten Platz der als Turniersieger erfolgreichsten Ringer. Chiyonofuji schlug nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn das Angebot des Sumōverbands aus, eine anteilsunabhängige Mitgliedschaft zu übernehmen, und zog es vor, einen regulären Anteil zu erwerben. Danach war er als Trainer erfolgreich: Als Kokonoe Mitsugu, wie er seit 1992 als Oyakata des Stalls Kokonoe-beya hieß, bildete er erfolgreiche Schüler wie Chiyotaikai und Chiyotenzan heran. Chiyonofuji starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Masanori Sasaji (jap. 笹路 正徳, Sasaji Masanori; * 1955) ist ein japanischer Fusion- und Jazzmusiker (Piano, Keyboard…Masanori Sasaji (jap. 笹路 正徳, Sasaji Masanori; * 1955) ist ein japanischer Fusion- und Jazzmusiker (Piano, Keyboard, Hammondorgel, Synthesizer, Arrangement) und Filmkomponist. Masanori Sasaji arbeitete in den 1980er-Jahren mit Osamu Kawakami, mit dem bereits 1978 erste Aufnahmen entstanden (Jumup for Joy, mit Noriko Miyamoto, Kazumasa Akiyama, Yasuaki Shimizu, Eri Ohno, Takeru Muraoka), ferner in der Band Jazz (u. a. mit Hideo Yamaki, Motohiko Hamase, Yasuaki Shimizu), mit Kazumi Watanabes Kazumi Band und in den Trios Press Rider (mit Takayuki Hijikata, Norio Sakai) und Mountain Tune (mit Takayoshi Umeno). In Bigband-Besetzung mit Hitoshi Okano, Takeshi Itoh, Yasuaki Shimizu, Takayuki Hijikata, Akira Okazawa, Isoo Fukui, Yuichi Togashiki, Hideo Yamaki, Satoshi Murakawa, Yumi Murata nahm er 1979 sein Debütalbum Hot Taste Jam (Yupiteru) auf; 1980 folgte die LP Hell-ter Skeltor (Bourbon Records). In den USA entstanden für SONY in den späten 1990er Jahren noch die Bigband-Produktionen Afro Blue und Green Flower Street, mit den L.A. Allstars unter Leitung von Jimmy Hey. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1978 und 1990 bei 24 Aufnahmesessions, zuletzt mit Masahiro Andoh. Er produzierte ferner das Album Homecoming der Jazzpop-Sängerin Noon (2008), zu dem er auch als Keyboarder beitrug. Als Studiomusiker arbeitete er außerdem mit der J-Pop-Band Spitz sowie als Filmkomponist für Anime-TV-Serien (wie Loveless) und Spielfilme. Masanori Sasaji arbeitete außerdem am Soundtrack für das Spiel "Mario Kart World", welches im Jahre 2025 erschien, als Arrangeur mit.
Kazurō Watanabe (jap. 渡辺 和郎, Watanabe Kazurō; * 1. Mai 1955 in Kushiro, Hokkaidō) ist ein japanischer Amateurastronom…Kazurō Watanabe (jap. 渡辺 和郎, Watanabe Kazurō; * 1. Mai 1955 in Kushiro, Hokkaidō) ist ein japanischer Amateurastronom und Mitglied der Japanischen Astronomischen Gesellschaft. Watanabe ist zusammen mit Kin Endate Entdecker von mehr als 500 Asteroiden. Er ist Autor bzw. Co-Autor der japanischen Publikationen Shōwakusei Hunter (小惑星ハンター, shōwakusei hantā, dt. „Asteroidenjäger“), Tentai Shashin Manual (天体写真マニュアル, tentai shashin manyuaru, dt. „Himmelskörperfotografiehandbuch“), Bokura no Yume no Hoshizora (僕らの夢の星空, dt. „Der Sternenhimmel unserer Träume“) und anderen. Ferner schreibt er häufig Artikel in der monatlich erscheinenden japanischen Zeitschrift Gekkan Tenmon Guide (月刊天文ガイド, gekkan tenmon gaido, dt. „Monatlicher Astronomieführer“). Der Asteroid (4155) Watanabe ist nach ihm benannt.
Katsuyuki Kawachi (jap. 河内 勝幸, Kawachi Katsuyuki; * 27. April 1955 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…Katsuyuki Kawachi (jap. 河内 勝幸, Kawachi Katsuyuki; * 27. April 1955 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Toshihiro Kaiwa (japanisch 海和 俊宏; * 24. April 1955 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer…Toshihiro Kaiwa (japanisch 海和 俊宏; * 24. April 1955 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer Skirennläufer.
Nobuko von Mikasa (japanisch 寬仁親王妃信子, Tomohito-shinnōhi Nobuko; * 9. April 1955 als Nobuko Asō (麻生 信子, Asō Nobuko)) ist…Nobuko von Mikasa (japanisch 寬仁親王妃信子, Tomohito-shinnōhi Nobuko; * 9. April 1955 als Nobuko Asō (麻生 信子, Asō Nobuko)) ist die Witwe des Prinzen Tomohito von Mikasa, eines Cousins des japanischen Kaisers Akihito.
Kazuyoshi Nakamura (jap. 中村 一義, Nakamura Kazuyoshi; * 8. April 1955 in Fujieda) ist ein ehemaliger japanischer…Kazuyoshi Nakamura (jap. 中村 一義, Nakamura Kazuyoshi; * 8. April 1955 in Fujieda) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Akira Nishino (japanisch 西野 朗 Nishino Akira; * 7. April 1955 in Urawa (heute: Stadtbezirk von Saitama), Präfektur…Akira Nishino (japanisch 西野 朗 Nishino Akira; * 7. April 1955 in Urawa (heute: Stadtbezirk von Saitama), Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und heutiger Trainer.
Akira Toriyama (jap. 鳥山 明, Toriyama Akira; * 5. April 1955 in Nagoya in der Präfektur Aichi; † 1. März 2024) war ein…Akira Toriyama (jap. 鳥山 明, Toriyama Akira; * 5. April 1955 in Nagoya in der Präfektur Aichi; † 1. März 2024) war ein japanischer Mangaka, Charakterdesigner und Drehbuchautor. Weltweit bekannt wurde er vor allem als Autor der Manga-Reihe Dragon Ball.
Takayoshi Yamano (jap. 山野 孝義, Yamano Takayoshi; * 5. April 1955 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer…Takayoshi Yamano (jap. 山野 孝義, Yamano Takayoshi; * 5. April 1955 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Hiroshi Aoshima (jap. 青島 広志, Aoshima Hiroshi; * 1955) ist ein japanischer Komponist und Dirigent. Er absolvierte sein…Hiroshi Aoshima (jap. 青島 広志, Aoshima Hiroshi; * 1955) ist ein japanischer Komponist und Dirigent. Er absolvierte sein Kompositions-Studium an der Tokyo National University of Fine Arts and Music und graduierte 1980 in seinem Fach Komposition. Er schrieb eine Reihe von Opern, Chorwerken, für Blasorchester und diverse Blasinstrumente. Nunmehr ist er Professor am Tokyo National University of Fine Arts and Music und an der Universität Tsuru. Er ist ebenso Dirigent des Kanagawa Philharmonic Orchestra.
Tadashi Mihara (jap. 三原 正, Mihara Tadashi; * 30. März 1955 in Gunma, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer. Gegen…Tadashi Mihara (jap. 三原 正, Mihara Tadashi; * 30. März 1955 in Gunma, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer. Gegen den bis dahin ungeschlagenen US-Amerikaner Rocky Fratto (24-0-0) trat er 1981 um die vakante Weltmeisterschaft der WBA im Halbmittelgewicht an und siegte durch Mehrheitsentscheidung.
Jun Murai (japanisch 村井 純 Murai Jun; * 29. März 1955 in Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, Informatiker und…Jun Murai (japanisch 村井 純 Murai Jun; * 29. März 1955 in Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, Informatiker und Hochschullehrer. Er ist als „Vater des Internets in Japan“ und „Internet-Samurai“ bekannt. 2013 wurde er von der Internet Society in die Internet Hall of Fame aufgenommen und 2019 nahm er den Ritter der Ehrenlegion von der französischen Regierung entgegen.
Hiroshi Nishihara (jap. 西原 寛, Nishihara Hiroshi; geb. 21. März 1955) ist ein japanischer Chemiker und Professor für…Hiroshi Nishihara (jap. 西原 寛, Nishihara Hiroshi; geb. 21. März 1955) ist ein japanischer Chemiker und Professor für Chemie an der Universität Tokio. Er ist Leiter des Labors für anorganische Chemie und ist bekannt für seine Forschung zur Synthese und Elektrochemie von leitenden Koordinationspolymeren. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer elektro- und fotofunktionaler Materialien auf Basis von Übergangsmetallen und kettenartigen π-Systemen sowie mit Elektronentransfersystemen unter Ausnutzung molekularer Grenzflächen. Seine Forschungsgebiete umfassen Koordinationschemie, Organometallchemie, Elektrochemie, Photochemie und Nanomaterialien. Nishihara ist zurzeit der Vizepräsident der Electrochemical Society of Japan und der japanische Vertreter der International Society of Electrochemistry (ISE).
Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische…Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische J-Pop-Sängerin und -Komponistin.
Mikiyasu Tanaka (jap. 田中 幹保, Tanaka Mikiyasu; * 18. März 1955 in Yumesaki, Kreis Shikama (heute: Himeji), Präfektur…Mikiyasu Tanaka (jap. 田中 幹保, Tanaka Mikiyasu; * 18. März 1955 in Yumesaki, Kreis Shikama (heute: Himeji), Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Volleyballspieler. Tanaka gehörte dem Nippon Steel Club an. Von 1973 bis 1986 spielte er in der japanischen Nationalmannschaft. 1976 nahm er an den Olympischen Spielen in Montreal teil und erreichte mit Japan den vierten Platz. Beim World Cup 1977 gewann Tanaka mit der Nationalmannschaft die Silbermedaille. 1982 wurden die Japaner bei der Weltmeisterschaft Vierte. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles, bei denen Japan den siebten Platz erreichte, wurde Tanaka in allen sechs Spielen eingesetzt. Allerdings wurde er bei einer Dopingkontrolle positiv auf Ephedrin getestet und disqualifiziert. Von 2001 bis 2004 war Tanaka Trainer der japanischen Nationalmannschaft.
Jirō Watanabe (jap. 渡辺 二郎, Watanabe Jirō; * 16. März 1955 in Yakage, Japan) ist ein Mitglied der Yakuza-Bande…Jirō Watanabe (jap. 渡辺 二郎, Watanabe Jirō; * 16. März 1955 in Yakage, Japan) ist ein Mitglied der Yakuza-Bande Yamaguchi-gumi und ehemaliger japanischer Boxer im Superfliegengewicht.
Tsuneo Niijima (jap. 新島 恒男, Niijima Tsuneo; * 1955) ist ein japanischer Amateurastronom und Asteroidenentdecker. Er…Tsuneo Niijima (jap. 新島 恒男, Niijima Tsuneo; * 1955) ist ein japanischer Amateurastronom und Asteroidenentdecker. Er entdeckte von 1986 bis 1995 insgesamt 32 Asteroiden, den überwiegenden Teil davon zusammen mit Takeshi Urata. Zusammen mit diesem entdeckte er am 30. Oktober 1986 auch den periodischen Kometen 112P/Urata-Niijima Der Asteroid (5507) Niijima wurde nach ihm benannt.
Yanji I (jap. 李 良枝, Yangji Lee, Yoshie Tanaka; I Yanji, 田中 淑枝, Tanaka Yoshie; * 15. März 1955; † 22. Mai 1992) war eine…Yanji I (jap. 李 良枝, Yangji Lee, Yoshie Tanaka; I Yanji, 田中 淑枝, Tanaka Yoshie; * 15. März 1955; † 22. Mai 1992) war eine japanische Schriftstellerin. I war Tochter koreanischer Einwanderer in Japan. 1964 erhielt die Familie die japanische Staatsbürgerschaft und den Nachnamen Tanaka; Yanji Is offizieller japanischer Name wurde Yoshie Tanaka. Ab 1980 besuchte sie mehrfach Korea und begann – beeindruckt von der koreanischen Kultur – 1982 ein Literaturstudium an der Seoul National University. Während ihrer Studienzeit verfasste sie den autobiographischen Roman Nabi Taryong, der in der Literaturzeitschrift Gunzō erschien und für den Akutagawa-Preis nominiert wurde. Diesen erhielt sie 1988 für den Roman Yūhi. 1992 verstarb sie 37-jährig an einer akuten Myokarditis.
Shōkō Asahara (jap. 麻原 彰晃 Asahara Shōkō), bürgerlicher Name Chizuo Matsumoto (jap. 松本 智津夫 Matsumoto Chizuo; * 2. März…Shōkō Asahara (jap. 麻原 彰晃 Asahara Shōkō), bürgerlicher Name Chizuo Matsumoto (jap. 松本 智津夫 Matsumoto Chizuo; * 2. März 1955 auf Kyūshū; † 6. Juli 2018 in Tokio), war Gründer und Führer der japanischen Sekte Ōmu Shinrikyō (Aum-Sekte). Für seine Rolle bei den Giftgasanschlägen in der Tokioter U-Bahn am 20. März 1995 wurde er 2004 zum Tode verurteilt und das Urteil im September 2006 vom Obersten Gerichtshof Japans in letzter Instanz bestätigt. Die Hinrichtung fand am 6. Juli 2018 statt.
Masao Yoshida (japanisch 吉田 昌郎, Yoshida Masao; * 17. Februar 1955 in der Präfektur Osaka; † 9. Juli 2013 in Tokio) war…Masao Yoshida (japanisch 吉田 昌郎, Yoshida Masao; * 17. Februar 1955 in der Präfektur Osaka; † 9. Juli 2013 in Tokio) war ein japanischer Nuklearingenieur und der zuständige Betriebsleiter der Atomkraftwerke während der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011.
Akiko Yano (japanisch 矢野 顕子, Yano Akiko; * 13. Februar 1955 in Tokio, Präfektur Tokio als Suzuki Akiko, japanisch 鈴木…Akiko Yano (japanisch 矢野 顕子, Yano Akiko; * 13. Februar 1955 in Tokio, Präfektur Tokio als Suzuki Akiko, japanisch 鈴木 顕子) ist eine japanische Komponistin, Sängerin, Pianistin und Produzentin. Sie ist sowohl im Jazz- als auch im Popbereich tätig.
Tōru Iwatani (jap. 岩谷 徹, Iwatani Tōru; * 25. Januar 1955 in Meguro, Tokio, Japan) ist ein japanischer Professor und…Tōru Iwatani (jap. 岩谷 徹, Iwatani Tōru; * 25. Januar 1955 in Meguro, Tokio, Japan) ist ein japanischer Professor und ehemaliger Videospielentwickler. Er hat mit Pac-Man in den 1980er Jahren eines der populärsten Arcade-Spiele erschaffen.
Eri Ōno, auch Eri Ohno, (jap. 大野 えり, Ōno Eri; * 23. Januar 1955 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Pop-…Eri Ōno, auch Eri Ohno, (jap. 大野 えり, Ōno Eri; * 23. Januar 1955 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Pop-, Funk- und Jazzsängerin. Eri Ohno spielte 1979 ihr Debütalbum Feeling Your Love und die Single „Trad Man“ (Better Days) ein, gefolgt von mehreren Alben bei den Plattenlabels Denon und Nippon Columbia, bei denen sie u. a. von Isoo Fukui, Terumasa Hino, Koichi Matsukase, Takashi Ohi, Kiyoshi Sugimoto und Masahiko Satoh begleitet wurde. Das Album Eri, My Dear (1982) nahm sie mit Toshiyuki Daitoku (Keyboards), Cecil McBee (Bass) und Billy Hart (Schlagzeug) auf. Mit Hank Jones, Eddie Gomez und Jimmy Cobb entstand 1983 in Tokyo ein Album mit Songs von Cole Porter wie „I Get a Kick Out of You“, „Love for Sale“ oder „Night and Day“. Der Jazz-Diskograf Tom Lord führt zwischen 1973 und 1983 ihr Beteiligung an neun Aufnahmesessions auf. In späteren Jahren verlagerte sie sich mit Produktionen wie L'Eveil (1986) und Sweet Love (2006) stilistisch mehr auf Soul- und Popmusik, u. a. in Kooperation mit DJ Krush (Reminisce und Mind Games, 2000).
Yasuhiro Matsumura (jap. 松村 保広, Matsumura Yasushiro; * 20. Januar 1955 in Hitoyoshi in der Präfektur Kumamoto) ist ein…Yasuhiro Matsumura (jap. 松村 保広, Matsumura Yasushiro; * 20. Januar 1955 in Hitoyoshi in der Präfektur Kumamoto) ist ein japanischer Mediziner (Onkologie). Er entdeckte mit Hiroshi Maeda den EPR-Effekt in der Chemotherapie gegen Krebs. Matsumura studierte ab 1975 Medizin an der Universität Kumamoto mit der Promotion in Medizin (M.D.) 1981. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Facharzt in der chirurgischen Abteilung des Universitätskrankenhauses in Kumamoto und Kyushu. Ab 1984 studierte er Mikrobiologie in Kumamoto und wurde 1988 Assistenzprofessor. Ab 1989 war er Post-Doktorand am Mount Sinai Medical Center in New York City und am Radcliffe Hospital in Oxford. Ab 1994 gehörte er dem nationalen Krebsforschungszentrum an (National Cancer Center Hospital), wo er 1999 Leiter der medizinischen Abteilung wurde. Ab 2002 leitete er dort die Investigative Treatment Division am Forschungszentrum für innovative Onkologie. Er entwickelte mit Hiroshi Maeda eine Chemotherapie mit Polymeren gegen Tumoren basierend auf dem von beiden entdeckten EPR-Effekt (der spezifischen Ansammlung von Makromolekülen, Fettkügelchen und anderem in Tumorgewebe). Matsumura führte dabei die klinischen Studien durch. Beide wurden durch Veröffentlichungen dazu Thomson Reuters Citation Laureates. Matsumura entwickelte eine spezielle Chemotherapie, die Cancer Stromal Targeting Therapy (CAST) mit zytotoxischen Immunkonjugaten gegen Fibrin. Er untersucht auch durch Krebs verursachte Blutgerinnung und entwickelte Diagnosemethoden zur Früherkennung von Krebs mit Hilfe automatisierter Zytodiagnostik.
Kunimitsu Itō (jap. 伊藤 国光, Itō Kunimitsu; * 6. Januar 1955) ist ein ehemaliger japanischer Langstreckenläufer. 1975…Kunimitsu Itō (jap. 伊藤 国光, Itō Kunimitsu; * 6. Januar 1955) ist ein ehemaliger japanischer Langstreckenläufer. 1975 gewann er den Kumanichi-Straßenlauf und siegte bei den Asienmeisterschaften in Seoul über 5000 Meter. 1977 siegte er erneut beim Kumanichi-Straßenlauf und wurde Dritter beim Biwa-See-Marathon. Im Jahr darauf wurde er Dritter beim Beppu-Ōita-Marathon und Elfter beim Fukuoka-Marathon. 1979 folgte einem fünften Platz beim Biwa-See-Marathon eine Silbermedaille über 10.000 Meter bei den Asienmeisterschaften. Beim Marathon der Völker-Spartakiade und beim Fukuoka-Marathon wurde er jeweils Achter. 1980 gewann er den Kumanichi-Straßenlauf und wurde Dritter in Fukuoka. 1981 siegte er über 10.000 Meter bei den Asienmeisterschaften und wurde beim Weltcup in Montreal Siebter. Zum Saisonabschluss wurde er Zweiter in Fukuoka. Im darauffolgenden Jahr wurde er Neunter beim Golden Athens Marathon und Vierter in Fukuoka. 1983 schied er bei den Weltmeisterschaften in Helsinki über 10.000 Meter im Vorlauf aus und wurde Sechster in Fukuoka. 1984 wurde er Zweiter beim Peking-Marathon und Fünfter in Fukuoka. 1985 folgte einem Sieg beim Ōme-Marathon ein 77. Platz beim IAAF-Weltcup-Marathon und ein dritter Platz in Fukuoka. 1986 verteidigte er seinen Titel in Ōme. Beim Boston-Marathon wurde er Zehnter und beim Peking-Marathon Zweiter. Beim Boston-Marathon 1989 kam er auf den achten Platz. 1980 wurde er Japanischer Meister über 10.000 Meter.
Tsuneo Kitamura (japanisch 北村 経夫 Kitamura Tsuneo; * 5. Januar 1955 in Tabuse, Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker…Tsuneo Kitamura (japanisch 北村 経夫 Kitamura Tsuneo; * 5. Januar 1955 in Tabuse, Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker und seit 2021 Senator für Yamaguchi, davor seit 2013 für den Verhältniswahlwahlkreis. Er gehört zur Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin bis zur Auflösung zur Abe-Faktion.
Masakazu Suzuki (japanisch 鈴木 政一 Suzuki Masakazu; * 1. Januar 1955 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger…Masakazu Suzuki (japanisch 鈴木 政一 Suzuki Masakazu; * 1. Januar 1955 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kenji Maruyama (japanisch 丸山 健二 Maruyama Kenji; geboren 23. Dezember 1943 in der Präfektur Nagano) ist ein japanischer…Kenji Maruyama (japanisch 丸山 健二 Maruyama Kenji; geboren 23. Dezember 1943 in der Präfektur Nagano) ist ein japanischer Schriftsteller.
Kiyoshi Tomizawa (jap. 富沢 清司, Tomizawa Kiyoshi; * 3. Dezember 1943 in Fujieda, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Kiyoshi Tomizawa (jap. 富沢 清司, Tomizawa Kiyoshi; * 3. Dezember 1943 in Fujieda, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Fumiko Saiga (jap. 齋賀 富美子, Saiga Fumiko; * 30. November 1943 in Marugame; † 24. April 2009 in Den Haag) war eine…Fumiko Saiga (jap. 齋賀 富美子, Saiga Fumiko; * 30. November 1943 in Marugame; † 24. April 2009 in Den Haag) war eine japanische Diplomatin. Sie gehörte von 2001 bis 2007 dem UN-Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau an und fungierte von 2007 bis zu ihrem Tod als Richterin am Internationalen Strafgerichtshof.
Masatoshi Takeichi (jap. 竹市 雅俊, Takeichi Masatoshi; * 27. November 1943) ist ein japanischer Zell- und…Masatoshi Takeichi (jap. 竹市 雅俊, Takeichi Masatoshi; * 27. November 1943) ist ein japanischer Zell- und Entwicklungsbiologe. Er gilt als einer der Pioniere der Erforschung der Zelladhäsion, insbesondere der Proteinfamilie der Cadherine. Thomson Reuters (heute Clarivate Analytics) zählte Takeichi zu den Favoriten auf einen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (Thomson Reuters Citation Laureates).
Takaji Mori (jap. 森 孝慈, Mori Takaji; * 24. November 1943 in Fukuyama, Präfektur Hiroshima; † 17. Juli 2011 in Meguro…Takaji Mori (jap. 森 孝慈, Mori Takaji; * 24. November 1943 in Fukuyama, Präfektur Hiroshima; † 17. Juli 2011 in Meguro, Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler.
Akihiro Tsuchiya (jap. 土屋 昭博, Tsuchiya Akihiro; * 1943) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Akihiro Tsuchiya (jap. 土屋 昭博, Tsuchiya Akihiro; * 1943) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Differentialtopologie und mathematischer Physik (Konforme Feldtheorien) befasst.
Hiroshi Nakatsuji (jap. 中辻 博, Nakatsuji Hiroshi; * 21. November 1943 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Hiroshi Nakatsuji (jap. 中辻 博, Nakatsuji Hiroshi; * 21. November 1943 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer theoretischer Chemiker (Quantenchemie). Nakatsuji studierte in Kyoto und war dort Schüler von Teijirō Yonezawa (1923–2008), der wiederum Schüler von Ken’ichi Fukui war. Er ist Direktor des Forschungsinstituts für Quantenchemie in Kyoto. Er entwickelte in den 2000er Jahren eine allgemeine Methode zur Lösung der Schrödingergleichung und Diracgleichung für Atome und Moleküle (das heißt mit Coulomb-Wechselwirkung). Es handelt sich um eine analytische Methode; sie beinhaltet eine iterative Komplementbildung für die Wellenfunktionen (Iterative Complement Interaction (ICI) Methode oder Free Complement (FC) Methode) und Variationsverfahren. Um die Singularität des Coulombpotentials zu behandeln führte er die inverse und skalierte Schrödingergleichung ein, beide äquivalent zur ursprünglichen Schrödingergleichung aber ohne Singularitätsproblem. Von ihm stammt auch die SAC-CI Theorie für angeregte und ionisierte Zustände von Molekülen (1978, mit K. Hirao) und das Dipped Adcluster Model (DAM, 1987) für Wechselwirkung von Oberflächen mit Molekülen (Chemisorption, Katalyse), eine Theorie der direkten Bestimmung der Dichtematrix (1976) und eine Theorie der Kräfte zwischen Molekülen aus der molekularen Geometrie (unter Verwendung des Feynman-Hellmann-Theorems, 1973). Außerdem entwickelte er eine Theorie der Chemischen Verschiebung in der NMR einschließlich relativistischer Effekte bei schweren Atomen. 2016 erhielt er als Erster die Schrödinger Medal. Er ist Mitglied der International Academy of Quantum Molecular Science. 1991 erhielt er den Preis für Physikalische Chemie der japanischen chemischen Gesellschaft und 2004 den Preis der japanischen chemischen Gesellschaft. 2009 erhielt er die Fukui Medaille und 2011 die Senior CMOA Medal.
Minami Yasuda (jap. 安田 南, Yasuda Minami; * 14. November 1943 in Sapporo) ist eine japanische Jazzsängerin. Minami…Minami Yasuda (jap. 安田 南, Yasuda Minami; * 14. November 1943 in Sapporo) ist eine japanische Jazzsängerin. Minami Yasuda legte 1973 die Fusion- und Funk-orientierte Single Ironman vor; eine Gesangsversion der Erkennungsmelodie der amerikanischen Fernsehserie Ironside (1967–75) von Quincy Jones. In den 1970er-Jahren folgte eine Reihe von Jazz-Alben, auf denen sie zumeist Jazzstandards und Songs des Great American Songbook wie „Bei Mir Bistu Shein“, „Bye Bye Blackbird“, „I’m Beginning to See the Light“, „Fly Me to the Moon“, „Somebody Loves Me“ und „Yes Sir, That’s My Baby“ interpretierte.
Yamato Inaba (japanisch 稲葉 大和 Inaba Yamato; * 12. November 1943) ist ein japanischer Politiker der…Yamato Inaba (japanisch 稲葉 大和 Inaba Yamato; * 12. November 1943) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Watanabe-Faktion, später Yamasaki-Faktion) und ehemaliges Mitglied im Shūgiin (Abgeordnetenhaus), dem Unterhaus des japanischen Parlaments (Kokkai).
Yoshi Wada (jap. ワダ ヨシ, Wada Yoshi; * 11. November 1943 in Kyōto, Japan als Wada Yoshimasa (和田 義正); † 18. Mai 2021 in…Yoshi Wada (jap. ワダ ヨシ, Wada Yoshi; * 11. November 1943 in Kyōto, Japan als Wada Yoshimasa (和田 義正); † 18. Mai 2021 in Manhattan, New York) war ein Künstler und Musiker für Klanginstallationen, der in den USA lebte. Er arbeitete mehrere Jahre in New York und San Francisco.
Ryōtarō Tanose (jap. 田野瀬 良太郎 Tanose Ryōtarō; * 31. Oktober 1943 in Gojō, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer…Ryōtarō Tanose (jap. 田野瀬 良太郎 Tanose Ryōtarō; * 31. Oktober 1943 in Gojō, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer Politiker. Bis 2012 vertrat er den 4. Wahlkreis Nara für die Liberaldemokratische Partei (LDP) im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Innerparteilich hatte er der Yamasaki-Faktion angehört. Tanose, Absolvent der Technischen Universität Nagoya, begann seine politische Karriere im Alter von 30 Jahren, als er 1973 für die erste von zwei Amtsperioden in den Stadtrat von Gojō gewählt wurde. Danach eröffnete er die Takayoshi-Kindertagesstätte (Takayoshi hoikuen) in Gojō. Als LDP-Kandidat wurde er 1983 ins Präfekturparlament gewählt und 1987 bestätigt. 1986 begründete Tanose die Nishi-Yamato-Gakuen-Oberschule, deren Trägerstiftung heute von seinem Sohn geleitet wird. Der Wechsel in die nationale Politik gelang Tanose im zweiten Anlauf bei der Shūgiin-Wahl 1993: Im SNTV-Fünfmandatswahlkreis Nara erhielt er als einer von zwei LDP-Kandidaten neben Ex-Justizminister Seisuke Okuno knapp den fünfthöchsten Stimmenanteil. Seit der Wahlrechtsreform von 1994 tritt er im Einzelwahlkreis Nara 4 an, den er 1996 knapp verlor (Wiederwahl über die neu eingeführte Verhältniswahl), danach ab 2000 viermal in Folge gewann. Im Shūgiin war Tanose unter anderem Mitglied der Verkehrs- und Kultusausschüsse sowie 2001 des Sonderausschusses zur Verlegung des Parlaments. Im zweiten Kabinett Koizumi war er von 2004 bis 2005 Staatssekretär („Vizeminister“) im Finanzministerium unter Sadakazu Tanigaki. Nach der LDP-Niederlage bei der Shūgiin-Wahl 2009 berief der neue Parteivorsitzende Sadakazu Tanigaki, dessen Wahl Tanose unterstützt hatte, ihn als Vorsitzenden des Exekutivrats (sōmukai) in der engeren Kreis der Parteiführung. 2010 wurde er durch Yuriko Koike abgelöst. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 kandidierte er nicht mehr, seinen Wahlkreis übernahm für die LDP sein Sohn Taidō.
Hiroshi Minatoya (jap. 湊谷弘, Minotoya Hiroshi; * 17. Oktober 1943 in Toyama; † 15. Juni 2016) war ein japanischer…Hiroshi Minatoya (jap. 湊谷弘, Minotoya Hiroshi; * 17. Oktober 1943 in Toyama; † 15. Juni 2016) war ein japanischer Judoka, der 1967 und 1969 Weltmeister in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm war. Hiroshi Minotoya gewann bei den Weltmeisterschaften 1965 in Rio de Janeiro die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Hirofumi Matsuda. Zwei Jahre später traf er im Finale der Weltmeisterschaften 1967 in Salt Lake City auf den Südkoreaner Park Kil-sun und gewann seinen ersten Titel. Bei den Weltmeisterschaften 1969 in Mexiko-Stadt bestritt und gewann Minotoya sechs Kämpfe, im Finale besiegte er seinen Landsmann Yoshimitsu Kōno. Seine vierte Weltmeisterschaftsmedaille erhielt Minotoya 1971 in Ludwigshafen. Bis zum Finale gewann er sechs Kämpfe, im Finale unterlag er seinem Landsmann Hisashi Tsuzawa. 1972 unterlag er bei den japanischen Meisterschaften gegen Toyokazu Nomura, der dann auch bei den Olympischen Spielen 1972 startete und gewann.
Yōji Yamamoto (japanisch 山本 耀司, Yamamoto Yōji, laut eigener Transkription Yohji Yamamoto; * 3. Oktober 1943 in…Yōji Yamamoto (japanisch 山本 耀司, Yamamoto Yōji, laut eigener Transkription Yohji Yamamoto; * 3. Oktober 1943 in Yokohama, Japan) ist ein japanischer Modedesigner und Gründer des nach ihm benannten Bekleidungsunternehmens.