Yōko Kanno (japanisch 菅野 よう子, Kanno Yōko; * 19. März 1964 in Miyagi) ist eine japanische Komponistin.
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Yōko Kanno (japanisch 菅野 よう子, Kanno Yōko; * 19. März 1964 in Miyagi) ist eine japanische Komponistin.
Tomomitsu Niimi (新実 智光, * 9. März 1964 in Okazaki; † 6. Juli 2018 in Osaka) war ein Mitglied der Sekte Aum Shinrikyo…
Tomomitsu Niimi (新実 智光, * 9. März 1964 in Okazaki; † 6. Juli 2018 in Osaka) war ein Mitglied der Sekte Aum Shinrikyo und in deren Hierarchie der „Innenminister“ (Er trug den Titel „Seigoshi“.) Er wurde wegen diverser Morde, darunter auch der Beteiligung am Giftgasanschlag am 20. März 1995, zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Yasuharu Sorimachi (jap. 反町 康治 Sorimachi Yasuharu; * 8. März 1964 in Urawa (heute Saitama), Saitama) ist ein ehemaliger…
Yasuharu Sorimachi (jap. 反町 康治 Sorimachi Yasuharu; * 8. März 1964 in Urawa (heute Saitama), Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und heutiger -trainer.
Naoto Ōshima (jap. 大島 直人, Ōshima Naoto; * 26. Februar 1964) ist ein japanischer Videospieldesigner. Er war bis 2004 bei…
Naoto Ōshima (jap. 大島 直人, Ōshima Naoto; * 26. Februar 1964) ist ein japanischer Videospieldesigner. Er war bis 2004 bei dem zu Sega gehörenden Sonic Team angestellt, wo er unter anderem die Figur Sonic entwarf und an den Spieleserien Phantasy Star, Sonic the Hedgehog und Sonic Adventure mitarbeitete.
Satoshi Shingaki (jap. 新垣 諭, Shingaki Satoshi; * 21. Februar 1964 in Itoman, Japan) ist ein ehemaliger japanischer…
Satoshi Shingaki (jap. 新垣 諭, Shingaki Satoshi; * 21. Februar 1964 in Itoman, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Bantamgewicht.
Katsuya Matsumura (japanisch 松村 克弥 Matsumura Katsuya; * 1963 in Tokio) ist ein japanischer Filmregisseur und…
Katsuya Matsumura (japanisch 松村 克弥 Matsumura Katsuya; * 1963 in Tokio) ist ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. er ist besonders bekannt für seine Filmreihe All Night Long.
Eiji Aonuma (jap. 青沼 英二, Aonuma Eiji; * 16. März 1963, Präfektur Nagano als Eiji Onozuka (小野塚 英二)) ist ein japanischer…
Eiji Aonuma (jap. 青沼 英二, Aonuma Eiji; * 16. März 1963, Präfektur Nagano als Eiji Onozuka (小野塚 英二)) ist ein japanischer Videospieleentwickler für Nintendo und arbeitet seit The Legend of Zelda: Majora’s Mask in leitender Funktion an Titeln der Zelda-Reihe. Er ist für die Koordination des gesamten Franchises zuständig und leitet die dritte Softwareentwicklungsgruppe in Nintendos Abteilung Nintendo Entertainment Analysis & Development (EAD).
Tomoo Kudaka (jap. 久高 友雄, Kudaka Tomoo; * 14. März 1963 in der Präfektur Osaka; † 22. September 1999 ebenda) war ein…
Tomoo Kudaka (jap. 久高 友雄, Kudaka Tomoo; * 14. März 1963 in der Präfektur Osaka; † 22. September 1999 ebenda) war ein japanischer Fußballspieler.
Mahiro Maeda (jap. 前田 真宏, Maeda Mahiro; * 14. März 1963 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer Regisseur…
Mahiro Maeda (jap. 前田 真宏, Maeda Mahiro; * 14. März 1963 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer Regisseur, Animator und Figurendesigner.
Kia Asamiya (jap. 麻宮 騎亜, Asamiya Kia; * 28. Januar 1963 in Kitakami, Japan) ist ein japanischer Mangaka. Nach eigener…
Kia Asamiya (jap. 麻宮 騎亜, Asamiya Kia; * 28. Januar 1963 in Kitakami, Japan) ist ein japanischer Mangaka. Nach eigener Aussage ist Kia Asamiya ein Künstlername, sein richtiger Name ist Michitaka Kikuchi (japanisch 菊池 通隆, Kikuchi Michitaka). Unter richtigem Namen arbeitet er an Anime-Produktionen mit, wohingegen er sein Pseudonym hauptsächlich für seine Manga nutzt. Mit dem Zeichnen von Mangas begann er im Alter von 17 Jahren. Später studierte er Kunst und Design an der Designer School in Tokio. Mit Shinseiki Vagrants erschien 1986 der erste Manga, zu dem er die Zeichnungen anfertigte. Sein Zeichenstil unterschied sich auch noch sehr stark vom heutigen Aussehen. Den wirklichen Durchbruch hatte er erst, als er zwei Jahre später mit der Cyberpunk-Saga Silent Möbius seine erste eigene Story veröffentlichte. Die Serie wurde zu einem der größten Manga-Erfolge der frühen 1990er Jahre und machte Asamiya praktisch über Nacht berühmt. Silent Möbius wurde inzwischen weltweit vermarktet, nur in Deutschland blieb der erhoffte Erfolg aus. Asamiya konnte an seinen Erfolg anknüpfen und es folgten weitere bekannte Serien wie Dark Angel oder Steam Detectives. Zwischenzeitlich arbeitete er auch in den USA, was sich deutlich an seinem Stil bemerkbar machte. Größere Projekte blieben seit der Jahrtausendwende und der Stagnation des Manga-Marktes in Japan jedoch aus. Auch mit weiteren Asamiya-Veröffentlichungen in Deutschland ist momentan nach dem Misserfolg von Silent Möbius nicht zu rechnen.
Izumi Yokokawa (jap. 横川 泉, Yokokawa Izumi; * 25. Februar 1963 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger…
Izumi Yokokawa (jap. 横川 泉, Yokokawa Izumi; * 25. Februar 1963 in der Präfektur Yamanashi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Renpei Tsukamoto (jap. 塚本 連平, Tsukamoto Renpei; * 1963 in Toki, Präfektur Gifu) ist ein japanischer Regisseur für…
Renpei Tsukamoto (jap. 塚本 連平, Tsukamoto Renpei; * 1963 in Toki, Präfektur Gifu) ist ein japanischer Regisseur für Fernseh-Dramen und Filme. Er hat an der Nihon Daigaku Regie studiert.
Hiroaki Suga (jap. 菅 裕明 Suga Hiroaki, * 1963 in Okayama) ist ein japanischer Chemiker und Hochschullehrer an der…
Hiroaki Suga (jap. 菅 裕明 Suga Hiroaki, * 1963 in Okayama) ist ein japanischer Chemiker und Hochschullehrer an der Universität Tokio (Organische Chemie, Bioorganische Chemie).
Yōji Sakate (坂手 洋二 Sakate Yōji; * 1962 in Kakegawa, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Dramatiker und…
Yōji Sakate (坂手 洋二 Sakate Yōji; * 1962 in Kakegawa, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Dramatiker und Schriftsteller.
Seiko Matsuda (jap. 松田 聖子, Matsuda Seiko, eigentlich Noriko Kamachi (蒲池 法子); * 10. März 1962 in Kurume) ist eine…
Seiko Matsuda (jap. 松田 聖子, Matsuda Seiko, eigentlich Noriko Kamachi (蒲池 法子); * 10. März 1962 in Kurume) ist eine japanische Singer-Songwriterin.
Mitsunori Yoshida (jap. 吉田 光範, Yoshida Mitsunori; * 8. März 1962 in Kariya, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger…
Mitsunori Yoshida (jap. 吉田 光範, Yoshida Mitsunori; * 8. März 1962 in Kariya, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroyuki Morioka (jap. 森岡 浩之 Morioka Hiroyuki; * 2. März 1962 in der Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer…
Hiroyuki Morioka (jap. 森岡 浩之 Morioka Hiroyuki; * 2. März 1962 in der Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer Science-Fiction-Autor.
Hiro Matsushita (japanisch ヒロ 松下, Hiro Matsushita; * 14. März 1961 in Nishinomiya, Hyōgo) ist ein ehemaliger…
Hiro Matsushita (japanisch ヒロ 松下, Hiro Matsushita; * 14. März 1961 in Nishinomiya, Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Automobilrennfahrer und Chief Executive Officer (daihyō-torishimariyaku-shachō) des US-amerikanischen Unternehmens Swift Engineering. Er gewann 1989 als erster und einziger japanischer Fahrer die Toyota Atlantic Championship (Pazifik). Er ist auch der erste japanische Fahrer, der Rennen beim Indianapolis 500 fuhr. Er ist der Enkel von Konosuke Matsushita, dem Gründer von Panasonic.
Masahiko Shimada (japanisch 島田 雅彦, Shimada Masahiko; * 13. März 1961 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…
Masahiko Shimada (japanisch 島田 雅彦, Shimada Masahiko; * 13. März 1961 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller. Shimada wuchs in Kawasaki auf und studierte an der Universität Tokio Russisch und osteuropäische Sprachen. Sein Debütroman Yasashii sayoku no tame no kiyūkyoku (優しいサヨクのための嬉遊曲, „Divertimento für eine sanfte Linke“; 1983) wurde für den Akutagawa-Preis nominiert. Für seinen nächsten Roman Muyū ōkoku no tame no ongaku (夢遊王国のための音楽, „Musik für ein schlafwandelndes Königreich“) erhielt er im Folgejahr den Noma-Literaturpreis für Debütanten. Es folgten weitere Romane, eine Sammlung von Kurzgeschichten unter dem Titel Donna Anna (ドンナ・アンナ) sowie eine sozial-pathologische Studie über AIDS (未確認尾行物体, Mikakunin bikō buttai). In den 1990er Jahren gründete und leitete er eine eigene Theatergruppe und inszenierte das eigene Stück Ulalium (ユラリウム, Yurariumu). Zudem übernahm er eine Rolle in Ryū Murakamis SM-Film Tokio Dekadenz und ließ sich von dem Aktphotographen Nobuyoshi Araki fotografieren. 1992 erhielt er den Izumi-Kyōka-Literaturpreis für Higan-sensei (彼岸先生), 2006 den Itō-Sei-Literaturpreis für Taihai shimai (退廃姉妹) und 2016 den Mainichi-Kulturpreis für Sorajin no hoshi. Von 2000 bis 2003 gehörte er zum Auswahlkomitee des Mishima-Preises. Shimada unterrichtet seit 2003 an der Hōsei-Universität.
Tatsuya Egawa (jap. 江川 達也, Egawa Tatsuya; * 8. März 1961 in Nagoya) ist ein japanischer Manga-Zeichner.
Kōichi Hashiratani (jap. 柱谷 幸一, Hashiratani Kōichi; * 1. März 1961 in Kyoto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger…
Kōichi Hashiratani (jap. 柱谷 幸一, Hashiratani Kōichi; * 1. März 1961 in Kyoto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Hiroyasu Aizawa (jap. 会沢 仁康, Aizawa Hiroyasu; * 1. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer. Bei den…
Hiroyasu Aizawa (jap. 会沢 仁康, Aizawa Hiroyasu; * 1. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1979 in Mont Sainte-Anne gewann Aizawa hinter dem Kanadier Horst Bulau und dem deutschen Ulrich Pschera die Bronzemedaille von der Normalschanze. Sein erstes Springen im neu geschaffenen Skisprung-Weltcup sprang er am 27. Dezember 1979 in Cortina d’Ampezzo. Er beendete das Springen auf dem 13. Platz und gewann damit seine ersten drei Weltcup-Punkte. Bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid erreichte Aizawa auf der Normalschanze den 42. und auf Großschanze den 35. Platz. Nach den Olympischen Spielen beendete Aizawa seine aktive Skisprungkarriere.
Matsuichi Yamada (japanisch 山田 松市 Yamada Matsuichi; * 21. Februar 1961 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…
Matsuichi Yamada (japanisch 山田 松市 Yamada Matsuichi; * 21. Februar 1961 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Man'ichi Yoshimura (japanisch 吉村 萬壱, bürgerlich Koichi Yoshimura 島田 浩一, * 19. Februar 1961 in Matsuyama, Präfektur…
Man'ichi Yoshimura (japanisch 吉村 萬壱, bürgerlich Koichi Yoshimura 島田 浩一, * 19. Februar 1961 in Matsuyama, Präfektur Ehime) ist ein japanischer Schriftsteller, dessen Werke häufig von Verfall, dystopischen Visionen und menschlichen Abgründen handeln und sich gesellschaftskritisch äußern. Durch leicht absurde, groteske Figuren und überspitzte Rituale transformiert Yoshimura reale Begebenheiten ins Surreale. Im Spätwerk tritt eine neue Warmherzigkeit hervor, bei der trotz kritischer Grundhaltung das Mitgefühl des Autors für das menschliche Schicksal erkennbar wird.
Hiroshi Masuoka (* 13. März 1960) ist ein japanischer Marathonrallye-Fahrer, der besonders für seine Siege bei der…
Hiroshi Masuoka (* 13. März 1960) ist ein japanischer Marathonrallye-Fahrer, der besonders für seine Siege bei der Rallye Dakar bekannt ist. Masuoka nahm 1979 an seiner ersten Offroad-Rallye teil. 1987 folgte seine erste Teilnahme an der Rallye Dakar. 1990 siegte er in der Klasse T2 der seriennahen Fahrzeuge. 1994 wurde er Fahrer des Mitsubishi-Werksteams und erzielte Platz vier in der Gesamtwertung der Rallye Dakar. Im Laufe des Jahres begann Masuoka seine Zusammenarbeit mit dem Copiloten Andreas Schulz, der bis 1999 sein Beifahrer blieb. Sie schafften es ein Jahr darauf bei der Rallye Dakar auf den zehnten Platz und schlossen auch die UAE Desert Challenge mit dem vierten Platz sehr gut ab. 1997 setzte Masuoka mit dem zweiten Platz einen Höhepunkt seiner Karriere. Im Jahr darauf war er auch wieder weit vorne mit dabei und beendete die Rallye Dakar auf dem vierten Platz. 2001 wurde Masuoka wieder Zweiter. Masuokas größter Moment folgte 2002, als er im Mitsubishi Pajero die Rallye Dakar für sich entscheiden konnte. Er war nach Kenjirō Shinozuka erst der Zweite Japaner, dem dieser Erfolg gelang. 2003 konnte Masuoka seinen Titel verteidigen, diesmal im neuen Pajero Evolution. Er gewann außerdem die Baja Italien. 2004 wurde er bei der Rallye Dakar hinter seinem Teamkollegen Stéphane Peterhansel Zweiter. Danach trat er vorläufig zurück. Wenige Monate später kehrte Masuoka im Oktober 2004 zurück ins Cockpit und gewann bei seiner sechsten Teilnahme die UAE Desert Challenge. Die Rallye Dakar 2005 musste er aufgrund von Motorproblemen aufgeben. Bei der zweiten Veranstaltung der Saison 2005, der Rallye Tunesien, schaffte es Masuoka mit dem dritten Platz auf das Podest. 2006 verlor er nach einem Unfall in Marokko seine Chance auf einen dritten Gesamtsieg bei der Rallye Dakar. Bei der Rallye Dakar 2007 wurde Masuoka nur Sechster, da er die Kupplung austauschen musste, und infolgedessen viel Zeit verlor. Die Rallye Dakar 2009 musste er bereits auf der ersten Etappe vorzeitig beenden.
Hideaki Ōmura (jap. 大村 秀章 Ōmura Hideaki; * 9. März 1960 in Hekinan, Präfektur Aichi) ist ein parteiloser japanischer…
Hideaki Ōmura (jap. 大村 秀章 Ōmura Hideaki; * 9. März 1960 in Hekinan, Präfektur Aichi) ist ein parteiloser japanischer Politiker, Gouverneur von Aichi und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den Verhältniswahlblock Tōkai. Bis 2010 war er Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin der Nukaga-Faktion. Ōmura studierte Rechtswissenschaft an der Universität Tokio und wurde nach seinem Abschluss 1982 Beamter im Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. 1995 wechselte er in die Politik und übernahm den Vorsitz des LDP-Büros für den 13. Wahlkreis Aichi, den er bei der Shūgiin-Wahl 1996 zwar an Satoshi Shima verlor, aber über den Verhältniswahlblock Tōkai gewählt wurde. Den Wahlkreis konnte er bei den drei folgenden Wahlen gewinnen (im Jahr 2000 um weniger als 400 Stimmen), 2009 unterlag er dem Demokraten Kensuke Ōnishi, wurde aber wieder über den Block als Abgeordneter bestätigt und war danach der einzige LDP-Abgeordnete aus Aichi. 2001 wurde er nach dem Amtsantritt des ersten Kabinetts Koizumi parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, ein Jahr später Vizeminister im Kabinettsbüro, eine Position, die er 2006 im Kabinett Abe erneut erhielt, als er den zum Staatsminister berufenen Yoshimi Watanabe ersetzte. Von 2009 bis 2010 war er Vizeminister im Arbeits- und Sozialministerium. In der LDP war er unter anderem stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten (2008, 2010) und Vorsitzender des Präfekturverbands Aichi. Im Dezember 2010 verließ er die LDP und legte im Januar 2011 sein Abgeordnetenmandat nieder, um als Unabhängiger bei der Gouverneurswahl in Aichi im Februar 2011 um die Nachfolge von Masaaki Kanda zu kandidieren. Im Wahlkampf setzte sich Ōmura insbesondere für eine Senkung der präfekturalen „Bürgersteuer“ (kenmin-zei) um zehn Prozent ein. Die Wahl am 6. Februar 2011 gewann er mit Unterstützung durch die Kōmeitō und die Regionalpartei Genzei Nippon von Takashi Kawamura, der am gleichen Tag die Bürgermeisterwahl in Nagoya gewann und beim Recall-Referendum die Auflösung des Stadtrates erreichte, gegen zwei Kandidaten, die durch die beiden großen Parteien LDP und DPJ gestützt wurden, und zwei weitere Bewerber. Für die Gouverneurswahl hatte Ōmura eine eigene Partei gegründet, die Nihon-ichi Aichi no Kai (日本一愛知の会, engl. ATJ), die ihn bei der Gouverneurswahl unterstützte und bei der Parlamentswahl in Aichi im April 2011 mit der Genzei Nippon kooperierte, fünf Mandate gewann und anschließend eine gemeinsame Fraktion mit der Genzei Nippon bildete. Im Sommer 2012 gründete Ōmura das Chūkyō Ishin no Kai (中京維新の会), mit dem er ursprünglich durch Kandidatennominierungen bei der vor Herbst 2013 fälligen nächsten Shūgiin-Wahl in die nationale Politik vorstoßen wollte. 2015, 2019 und 2023 wurde Ōmura jeweils mit Zweidrittelmehrheiten wiedergewählt.
Kazuo Ozaki (japanisch 尾崎 加寿夫 Ozaki Kazuo; * 7. März 1960 in Tokio) ist ehemaliger japanischer Fußballnationalspieler.
Kazushi Ōno (jap. 大野 和士, Ōno Kazushi, geboren 1960 in Tokio) ist ein japanischer Dirigent.
Chachamaru (* 3. März 1960 in der Präfektur Kyōto, Japan als Yukihiro Fujimura (jap. 藤村幸宏, Fujimura Yukihiro)) ist ein…
Chachamaru (* 3. März 1960 in der Präfektur Kyōto, Japan als Yukihiro Fujimura (jap. 藤村幸宏, Fujimura Yukihiro)) ist ein japanischer Gitarrist im GacktJOB.
Jun Tanaka (* 27. Februar 1960 in Miyagi) ist ein japanischer Kunsthistoriker an der Universität Tokio in der Abteilung…
Jun Tanaka (* 27. Februar 1960 in Miyagi) ist ein japanischer Kunsthistoriker an der Universität Tokio in der Abteilung für interdisziplinäre Kulturstudien. Er vertritt auch die Ideengeschichte. Tanaka promovierte in Kunstgeschichte an der Universität Tokio. Seine Interessen richteten sich auf die deutsche Avantgarde der Zwischenkriegszeit (Kurt Schwitters, Gilbert Clavel), die moderne Architektur (Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Loos), Theorie und Praxis urbaner Imagination (Großstadtlyrik, Passagenwerk von Walter Benjamin, Aldo Rossi, W.G. Sebald), eine vergleichende Geschichte der politischen Ästhetik (Hans Jürgen Syberberg, Carl Schmitt, Yukio Mishima, Bunso Hashikawa, Otto Höfler, Georges Dumézil, Giuseppe Terragni), vor allem aber zu Aby Warburg und seinem Bildatlas Mnemosyne. Er erhielt 2010 den Philipp Franz von Siebold-Preis.
Kaiser Naruhito [naɺ̠ɯçito] (japanisch 徳仁; * 23. Februar 1960 in Tokio, Japan) ist der Kaiser von Japan (Tennō). Er…
Kaiser Naruhito [naɺ̠ɯçito] (japanisch 徳仁; * 23. Februar 1960 in Tokio, Japan) ist der Kaiser von Japan (Tennō). Er bestieg am 1. Mai 2019 den Chrysanthementhron und wurde am 22. Oktober 2019 offiziell zum 126. Tennō ausgerufen. Naruhito ist der älteste Sohn seines Vorgängers Akihito und Michiko. Seine Regierungsdevise trägt den Namen Reiwa (令和, „schöne Harmonie“).
Hisayo Fukumitsu (jap. 福光 久代, Fukumitsu Hisayo; * 19. Februar 1960 in Yoshinogari, Präfektur Saga) ist eine ehemalige…
Hisayo Fukumitsu (jap. 福光 久代, Fukumitsu Hisayo; * 19. Februar 1960 in Yoshinogari, Präfektur Saga) ist eine ehemalige japanische Hochspringerin. Bei den Asienmeisterschaften 1979 in Tokio gewann sie Bronze. 1981 siegte sie bei den Pacific Conference Games in Christchurch und bei den Asienmeisterschaften in Tokio mit ihrer persönlichen Bestleistung von 1,93 m. Beim Weltcup in Rom wurde sie Siebte. 1982 holte sie Silber bei den Asienspielen in Neu-Delhi. Bei den Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki und den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles schied sie in der Qualifikation aus. 1980, 1982 und 1984 wurde sie Japanische Meisterin.
Hitoshi Okino (japanisch 沖野 等 Okino Hitoshi; * 19. März 1959 in der Präfektur Hiroshima; † 11. September 2009 in der…
Hitoshi Okino (japanisch 沖野 等 Okino Hitoshi; * 19. März 1959 in der Präfektur Hiroshima; † 11. September 2009 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler.
Kenji Fukaya (jap. 深谷 賢治, Fukaya Kenji; * 12. März 1959 Präfektur Kanagawa in Japan) ist ein japanischer Mathematiker…
Kenji Fukaya (jap. 深谷 賢治, Fukaya Kenji; * 12. März 1959 Präfektur Kanagawa in Japan) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Symplektischer Geometrie und Differentialgeometrie (Riemannsche Geometrie) befasst.
Takaaki Kajita (japanisch 梶田 隆章, Kajita Takaaki; * 9. März 1959 in Higashimatsuyama) ist ein japanischer Physiker…
Takaaki Kajita (japanisch 梶田 隆章, Kajita Takaaki; * 9. März 1959 in Higashimatsuyama) ist ein japanischer Physiker, bekannt für Neutrinoexperimente am Kamiokande und dessen Nachfolger Super-Kamiokande. 2015 wurde ihm „für die Entdeckung von Neutrinooszillationen, die zeigen, dass Neutrinos eine Masse haben“ gemeinsam mit Arthur McDonald der Nobelpreis für Physik zugesprochen.
Kazuhiro Kōso (japanisch 高祖 和弘 Kōso Kazuhiro; * 6. März 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer…
Kazuhiro Kōso (japanisch 高祖 和弘 Kōso Kazuhiro; * 6. März 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tsukasa Hōjō (jap. 北条 司, Hōjō Tsukasa; * 5. März 1959 in Kokura, Fukuoka, Japan) ist ein japanischer Manga-Zeichner.
Jōji Iida (飯田 譲治 Iida Jōji, auch George Iida; * 1. März 1959 in Suwa, Nagano) ist ein japanischer Filmregisseur…
Jōji Iida (飯田 譲治 Iida Jōji, auch George Iida; * 1. März 1959 in Suwa, Nagano) ist ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Mangaka.
Akira Jimbo, auch bekannt als Akira Jinbo (jap. 神保 彰, Jimbo Akira; * 27. Februar 1959 in Tokio) ist ein japanischer…
Akira Jimbo, auch bekannt als Akira Jinbo (jap. 神保 彰, Jimbo Akira; * 27. Februar 1959 in Tokio) ist ein japanischer Jazzfusion-Schlagzeuger, der für seine Kombination aus Drumpads und akustischen Trommeln bekannt ist. Neben seiner Soloarbeit ist er auch Schlagzeuger der japanischen Jazzfusion-Band Casiopea und war Mitglied verschiedener Projekte mit anderen Musikern, u. a. Keiko Matsui, Shambara und Bassist Brian Bromberg.
Yasuhiro Yoshigaki (jap. 芳垣 安洋, Yoshigaki Yasuhiro; * 21. Februar 1959 in der Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer…
Yasuhiro Yoshigaki (jap. 芳垣 安洋, Yoshigaki Yasuhiro; * 21. Februar 1959 in der Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Perkussion). Yasuhiro Yoshigaki arbeitete bereits während seines Universitätsstudiums in der Jazzszene der Region Kansai; erste Aufnahmen im Bereich des Jazz entstanden 1992 mit dem Trio Altered States (mit dem Gitarristen Kazuhisa Uchihashi und dem Bassisten Mitsuru Nasuno). Mit dem Trio und Otomo Yoshihide tourte er 1993 im Baltikum (Lituania And Estonia Live). Ferner spielte er in verschiedenen Bands, wie Date Course Pentagon Royal Garden, Emergency! und Ground Zero, außerdem in den Bigband-Projekten Shibusashirazu (Something Different, 1994), im Satoko Fujii Orchestra East (Double Take, 1999) und mit Betsuni Nanimo Cletzmer (Ahiru und Warutzu, 1996) sowie mit Eiichi Hayachi in der Formation CO2. In den 2000er-Jahren trat Yoshigaki u. a. mit Otomo Yoshihide und Bill Laswell auf; außerdem nahm er mehrere Alben unter dem Namen Soup auf. In späteren Jahren spielte er mit der Post-Rock-Band Rovo. In den 2000er- und 2010er-Jahren arbeitete er mit dem Trio Coil (mit Natsuki Kido, Takeharu Hayakawa) und dem Orquesta Libre (Can't Help Falling in Love, 2012) Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1992 und 2012 bei 25 Aufnahmesessions.
Tomomi Inada (jap. 稲田 朋美 Inada Tomomi; * 20. Februar 1959 in Imadate, heute: Echizen, Präfektur Fukui) ist eine…
Tomomi Inada (jap. 稲田 朋美 Inada Tomomi; * 20. Februar 1959 in Imadate, heute: Echizen, Präfektur Fukui) ist eine japanische Politikerin, Abgeordnete im Shūgiin, dem Unterhaus des japanischen Nationalparlaments, für den 1. Wahlkreis Fukui. Vom 3. August 2016 bis zu ihrem Rücktritt am 28. Juli 2017 war sie im zum zweiten Mal umgebildeten Kabinett Shinzō Abe III Verteidigungsministerin. In der Liberaldemokratischen Partei Japans gehört sie der Abe-Faktion an.
Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er…
Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er ist seit 1993 mit Unterbrechung (2024–2026) Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für die meiste Zeit für den Verhältniswahlblock Nord-Kantō, seit 2026 Vizepräsident des Shūgiin und war 2024 für kurze Zeit Parteivorsitzender der Kōmeitō. Ishii besuchte die angeschlossene Mittel- und Oberschule der Waseda-Universität, anschließend studierte er an der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio. Nach seinem Abschluss 1981 wurde er Beamter im Bauministerium. 1992 verließ er das Ministerium und wandte sich der Politik zu. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 kandidierte Ishii für die Kōmeitō im dreimandatigen Wahlkreis Tokio 5 und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt: um rund 4.000 Stimmen verdrängte er LDP-Amtsinhaber Kōki Kobayashi auf den vierten Platz. Nach der Wahlrechtsreform 1994 kandidierte er über die Verhältniswahl, zunächst in Tokio, seit 2000 in Nord-Kantō, und wurde sechs Mal in Folge wiedergewählt. 2003 wurde er unter dem 2. Kabinett Koizumi Staatssekretär im Finanzministerium. In der Kōmeitō nahm er ab den 1990er Jahren höhere Positionen im Parteivorstand ein; 2000 und erneut 2004 war er Vizevorsitzender im politischen Forschungsrat, 2010 wurde er Nachfolger von Tetsuo Saitō als Vorsitzender des politischen Forschungsrats. Von 2015 bis 2019 war er Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (MLIT). Im September 2020 ersetzte er Saitō als Generalsekretär. 2024 zog sich Natsuo Yamaguchi nach 15 Jahren vom Parteivorsitz zurück. Ohne Gegenkandidat wurde Ishii im September 2024 zum Nachfolger gewählt. Bei der im Oktober 2024 folgenden Shūgiin-Wahl 2024 wechselte Ishii ins Mehrheitswahlsegment in den Wahlkreis Saitama 14. Dort unterlag er mit rund 32 % der Stimmen Yoshihiro Suzuki (37 %, DVP). Wenige Tage nach seiner Abwahl kündigte er angesichts der Sitzverluste der Kōmeitō insgesamt und dem Mehrheitsverlust der Regierung seinen Rücktritt vom Parteivorsitz an. Tetsuo Saitō trat im November 2024 seine Nachfolge an. Für die Wahl 2026 vereinigte sich die Kōmeitō im Shūgiin mit der Shūgiin-KDP zum Chūdō Kaikaku Rengō, für den Ishii bei der Verhältniswahl in Nord-Kantō den gesetzten Listenplatz eins vor den Doppelkandidaten erhielt und sicher gewählt war. Anschließend wurde er zum Vizepräsidenten Kammer gewählt und wie üblich fraktionslos.
Nobuhiro Ishizaki (jap. 石﨑 信弘, Ishizaki Nobuhiro; * 14. März 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…
Nobuhiro Ishizaki (jap. 石﨑 信弘, Ishizaki Nobuhiro; * 14. März 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Harry Glicken (* 7. März 1958; † 3. Juni 1991 am Unzen) war ein US-amerikanischer Vulkanologe, der sich durch seine…
Harry Glicken (* 7. März 1958; † 3. Juni 1991 am Unzen) war ein US-amerikanischer Vulkanologe, der sich durch seine Forschungen am Mount St. Helens einen Namen machte.
Alan Hale (* 7. März 1958 in Tachikawa, Japan; † 6. Juni 2026 in Cloudcroft, New Mexico) war ein US-amerikanischer…
Alan Hale (* 7. März 1958 in Tachikawa, Japan; † 6. Juni 2026 in Cloudcroft, New Mexico) war ein US-amerikanischer Astronom. Im Jahr 1995 entdeckte er unabhängig vom Astronomen Thomas Bopp den Kometen Hale-Bopp.
Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger…
Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. 1984 war er Olympiasieger im Halbleichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 65 Kilogramm.
Rui Kodemari (japanisch 小手鞠 るい; * 17. März 1956 in Bizen, Präfektur Okayama) ist eine japanische Schriftstellerin…
Rui Kodemari (japanisch 小手鞠 るい; * 17. März 1956 in Bizen, Präfektur Okayama) ist eine japanische Schriftstellerin, Dichterin und Essayistin. Sie ist bekannt für ihre Romane, Essays, Kinderbücher und Gedichte zu den Themen Liebe, Verlust und persönliche Entwicklung. Katzen nehmen zudem einen zentralen Platz in ihrem Schaffen ein – in über zehn Titeln spielt das Wort „Katze“ eine prominente Rolle.
Yoriko Shōno (jap. 笙野 頼子, Shōno Yoriko; bürgerlich 市川 頼子, Ichikawa Yoriko; geboren 16. März 1956) ist eine japanische…
Yoriko Shōno (jap. 笙野 頼子, Shōno Yoriko; bürgerlich 市川 頼子, Ichikawa Yoriko; geboren 16. März 1956) ist eine japanische Schriftstellerin. Shōno ist eine Vertreterin der Junbungaku-Literatur, der „reinen Literatur“. Sie genießt großes Ansehen bei der japanischen Literaturkritik; entsprechend zahlreich sind die Literaturpreise, mit denen sie bereits ausgezeichnet wurde: 1981 erhielt sie für den Roman Gokuraku (極楽) den Gunzō-Nachwuchspreis, 1991 für Nanimo shite nai (なにもしてない) den Noma-Literaturpreis für Debütanten. Im Jahr 1994 wurde sie mit dem Akutagawa-Preis für Taimu surippu konbināto (タイムスリップ・コンビナート) und dem Mishima-Preis für Nihyakkaiki (二百回忌) ausgezeichnet. Für Yūkai morimusume ibun (幽界森娘異聞) erhielt sie 2001 den Izumi-Kyōka-Literaturpreis und für Kompira (金毘羅) 2005 den Itō-Sei-Literaturpreis. Für den Science-Fiction-Roman Suishō nai seido (水晶内制度) erhielt sie 2003 den Sense of Gender Award.
Ruth Ozeki (geboren 12. März 1956 in New Haven (Connecticut)) ist eine amerikanisch-kanadische Autorin, Filmemacherin…
Ruth Ozeki (geboren 12. März 1956 in New Haven (Connecticut)) ist eine amerikanisch-kanadische Autorin, Filmemacherin und Zen-Priesterin. Ihre Romane wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt.
Arimasa Ōsawa (jap. 大沢 在昌, Ōsawa Arimasa; * 8. März 1956 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Autor von…
Arimasa Ōsawa (jap. 大沢 在昌, Ōsawa Arimasa; * 8. März 1956 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Autor von hardboiled-Detektivromanen und Thrillern. Er brach ein Studium an der Keiō-Universität ab. Schon als Schüler veröffentlichte Ōsawa erste Texte, hatte später mit seinen Kriminalromanen zunächst wenig Erfolg, obwohl er bereits 1979 den ersten Preis für Kriminalroman-Debütanten gewann. Mit dem ersten Band der Hai von Shinjuku-Reihe (1990ff.) gelang ihm schließlich der Durchbruch. Seitdem gehört Ōsawa zu den erfolgreichsten Krimiautoren Japans. Neben Der Hai von Shinjuku ist Ōsawa auch der Autor zweier weiterer Krimireihen, über den Privatdetektiv Ko Sakuma (1980–2000) und Arubaito (1986–2004). Auf Deutsch erschienen bisher der erste und zweite Teil der Hai von Shinjuku-Reihe im auf japanische Literatur spezialisierten cass Verlag in der Übersetzung von Katja Busson.