Matsuura Isao (jap. 松浦 功; * 24. April 1923 in Tōkyō; † 28. Dezember 2002) war ein japanischer Politiker der…Matsuura Isao (jap. 松浦 功; * 24. April 1923 in Tōkyō; † 28. Dezember 2002) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter des Sangiin und von 1996 bis 1997 Justizminister.
Sen Sōshitsu XV. (japanisch 千 宗室; im Ruhestand: Sen Genshitsu (千 玄室), auch Daisōshō; * 19. April 1923 in Kyōto; † 14.…Sen Sōshitsu XV. (japanisch 千 宗室; im Ruhestand: Sen Genshitsu (千 玄室), auch Daisōshō; * 19. April 1923 in Kyōto; † 14. August 2025 ebenda) war der 15. Iemoto (Großmeister) der Teezeremonie-Schule Urasenke (1964–2002) und ein internationaler Kulturvermittler, der die Idee der „Friedlichkeit durch eine Schale Tee“ weltweit verbreitete.
Endō, Shūsaku (japanisch 遠藤 周作; * 27. März 1923 in Nishi-Sugamo, Landkreis Kita-Toshima (heute: Toshima), Präfektur…Endō, Shūsaku (japanisch 遠藤 周作; * 27. März 1923 in Nishi-Sugamo, Landkreis Kita-Toshima (heute: Toshima), Präfektur Tokio; † 29. September 1996) war ein japanischer Schriftsteller und Träger des Akutagawa-Preises, des Tanizaki-Jun’ichirō-Preises und des japanischen Kulturordens. Er gilt als einer der bedeutendsten christlichen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts in Japan.
Tamura Ryūichi (japanisch 田村 隆一; * 18. März 1923 in Tokio; † 26. August 1998 in Kamakura) war ein japanischer Lyriker.…Tamura Ryūichi (japanisch 田村 隆一; * 18. März 1923 in Tokio; † 26. August 1998 in Kamakura) war ein japanischer Lyriker. Tamura begann bereits als Jugendlicher von der westlichen Literatur beeinflusste avantgardistische Lyrik zu schreiben. Ab 1941 studierte er Literatur an der Meiji-Universität. Im Jahr 1943 wurde er zur Kaiserlichen Marine eingezogen. Nach dem Krieg gründete er mit Kuroda Saburō und Ayukawa Nobuo die Literaturzeitschrift Arechi („Das wüste Land“). Tamuras erste Gedichtsammlung Yosen no Hi to Yoru (四千の日と夜, „Viertausend Tage und Nächte“) erschien im Jahr 1956. Mit seinem zweiten Gedichtband Kotoba no nai Sekai (言葉のない世界, „Welt ohne Sprache“, 1962) etablierte er sich als bedeutender japanischer Lyriker. Ein erster Band gesammelter Gedichte erschien 1966. 1967–68 war er Gastpoet des International Writing Program der University of Iowa. Insgesamt veröffentlichte er achtundzwanzig Gedichtbände. In seinem Todesjahr wurde er mit dem Lyrikpreis der Japanischen Akademie der Künste ausgezeichnet.
Nagano Takeshi (japanisch 永野 健; geboren 17. März 1923 in Shimokamagari (Präfektur Hiroshima); gestorben 12. Mai 2008)…Nagano Takeshi (japanisch 永野 健; geboren 17. März 1923 in Shimokamagari (Präfektur Hiroshima); gestorben 12. Mai 2008) war ein japanischer Unternehmer und Wirtschaftsmanager.
Ōno Masao (jap. 大埜 正雄; Ōno Masao, * 2. März 1923; † 11. Februar 2001) war ein japanischer Fußballnationalspieler. Ōno…Ōno Masao (jap. 大埜 正雄; Ōno Masao, * 2. März 1923; † 11. Februar 2001) war ein japanischer Fußballnationalspieler. Ōno debütierte 1954 in einem WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl Südkoreas. Dieses Spiel endete in Tokyo 2:2 unentschieden. Zwei weitere Spiele absolvierte er bei den Asienspielen 1954, wo beide Spiele gegen Indonesien (3:5) und Indien (2:3) verloren gingen. Sein letztes Spiel absolvierte er in einem Freundschaftsspiel gegen die Auswahl Burmas, das in Tokyo mit 0:0 endete.
Oda Minoru (japanisch 小田 稔; * 24. Februar 1923 bei Sapporo; † 1. März 2001) war ein japanischer Astrophysiker. Er war…Oda Minoru (japanisch 小田 稔; * 24. Februar 1923 bei Sapporo; † 1. März 2001) war ein japanischer Astrophysiker. Er war ein Pionier der Astronomie mit Röntgensatelliten in Japan.
Jun Fukuda (jap. 福田 純, Fukuda Jun; * 17. Februar 1923 in der Mandschurei; † 3. Dezember 2000 in Setagaya, Tokio, Japan)…Jun Fukuda (jap. 福田 純, Fukuda Jun; * 17. Februar 1923 in der Mandschurei; † 3. Dezember 2000 in Setagaya, Tokio, Japan) war ein japanischer Regisseur. Bekannt wurde er hauptsächlich für seine Arbeiten in der Godzilla-Filmreihe.
Ikenami Shōtarō (japanisch 池波 正太郎; geboren 25. Januar 1923 in Tokio; gestorben 3. Mai 1990 ebenda) war ein japanischer…Ikenami Shōtarō (japanisch 池波 正太郎; geboren 25. Januar 1923 in Tokio; gestorben 3. Mai 1990 ebenda) war ein japanischer Schriftsteller, Schauspielautor, Filmkritiker und Feinschmecker.
Tsuji Hikaru (jap. 辻 瑆; * 23. Januar 1923; † 14. Mai 2024) war ein japanischer Germanist. Sein Vater war der Yōga-Maler…Tsuji Hikaru (jap. 辻 瑆; * 23. Januar 1923; † 14. Mai 2024) war ein japanischer Germanist. Sein Vater war der Yōga-Maler Tsuji Hisashi (辻 永, 1884–1974), sein älterer Bruder der Romanist Tsuji Tōru (辻 昶, 1916–2000).
Miyata Kōji (jap. 宮田 孝治; * 15. Januar 1923) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler. Miyata debütierte in der…Miyata Kōji (jap. 宮田 孝治; * 15. Januar 1923) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler. Miyata debütierte in der Japanischen Fußballnationalmannschaft bei den Asienspielen 1951 in der Begegnung gegen die Auswahl Irans, die 0:0 unentschieden endete. Es folgten noch fünf weitere Berufungen. Sein letztes Spiel absolvierte er bei den Asienspielen 1954 gegen die Auswahl Indiens, welches mit 2:3 verloren wurde.
Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in…Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in Hayato, Präfektur Kagoshima; gestorben 22. Mai 2021 in der Präfektur Tokio) war eine japanische Balletttänzerin, Choreografin, Gründerin der Matsuyama Ballettkompanie und Pionierin des klassischen Ballets in Japan. Ihr ältester Sohn Shimizu Tetsutarō (* 1948) ist ebenfalls Balletttänzer und hat die Ballettkompanie übernommen, ihre beiden Brüder Matsuyama Kichisaburō (1917–2006) und Matsuyama Yasuhisa (* 1943) waren international erfolgreiche Reiter und Trainer bei der Japan Racing Association.
Takayanagi Shigenobu (jap. 高柳 重信; * 9. Januar 1923 in der Stadt Tokio (heute Tokio); † 8. Juli 1983) war ein…Takayanagi Shigenobu (jap. 高柳 重信; * 9. Januar 1923 in der Stadt Tokio (heute Tokio); † 8. Juli 1983) war ein japanischer Haiku-Dichter. Takayanagi studierte Jura an der Waseda-Universität. Hier gab er die Haiku-Zeitschriften Mure und Sōdai haiku heraus. Nachdem die meisten progressiven Haiku-Zeitschriften, darunter seine eigenen, verboten worden waren, publizierte er in Kikan. Unmittelbar nach dem Krieg gründete er Mure neu und außerdem die Zeitschrift Chōki. 1947 wurde er Schüler des Dichters Tomizawa Kakio, der westliche Einflüsse in die japanische Haiku-Dichtung einbrachte. Mit diesem gründete er 1952 die Avantgardezeitschrift Bara. 1958 gründete er Haiku hyorōn, und 1967 wurde er Redakteur der Zeitschrift Haiku kenkyū. Er veröffentlichte sechs eigene Gedichtbände: Fukiok (蕗子; 1950), Hakushakuryō (伯爵領; 1952), Kuromisa (黒彌撒; 1956), Aomisa (青彌撒; 1974), Sengaishū (山海集; 1976) und Nippon kaigun (日本海軍; 1979).
Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26.…Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26. Dezember 1911 in Tokio; † 18. Dezember 2004 in Tokio) war eine japanische Prinzessin. Prinzessin Takamatsu, geboren als Tokugawa Kikuko (徳川 喜久子) und älteste Tochter des Prinzen Tokugawa Yoshihisa trug den Titel „Kaiserliche Hoheit“. Sie war die Witwe von Prinz Takamatsu Nobuhito, dem dritten Sohn des Taishō-tennō Yoshihito und jüngeren Bruder des Shōwa-tennō Hirohito. Ihr Großvater war der letzte japanische Shōgun Tokugawa Yoshinobu. Prinzessin Takamatsu war eine Tante des emeritierten Tennō von Japan, Akihito. Ihre Ausbildung absolvierte Takamatsu noch unter dem Namen Kikuko in der Mädchenabteilung der Gakushūin-Universität in Tokio. Sie heiratete den Prinzen Takamatsu am 4. Februar 1930 im Kaiserlichen Palast. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten beide für wohltätige Hilfsorganisationen, ihr besonderer Einsatz galt den Leprakranken. Nach Tod des Prinzen Takamatsu wurde die Prinzessin Schirmherrin der Krebsforschungsgesellschaft ihres Mannes, der Princess Takamatsu Cancer Research Foundation. 1991 entdeckte die Prinzessin Tagebücher des Prinzen Takamatsu, die er zwischen 1934 und 1947 geschrieben hatte und ließ sie anschließend in einer Zeitschrift veröffentlichen. Seit September 1999 kränkelte Prinzessin Takamatsu. Entgegen den üblichen Gepflogenheiten des japanischen Kaiserhauses hat sich Prinzessin Takamatsu im Jahr 2002 in einer japanischen Frauenzeitschrift zu Wort gemeldet und eine Gesetzesänderung zu Gunsten einer weiblichen Thronfolge gefordert. Takamatsu wies dabei auf die weibliche Regentschaft in England und Schweden hin. Sie sah gute Aussichten, eine Gesetzesänderung im japanischen Parlament durchzusetzen und Prinzessin Aiko, das erste Kind von Kaiser Naruhito und seiner Frau Kaiserin Masako, zur weiblichen Tennō werden zu lassen. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Takanawa-Palast in Tokios Stadtbezirk Minato. Die Prinzessin verstarb am 18. Dezember 2004 an einer Blutvergiftung.
Tatsugo Kawaishi (jap. 河石 達吾 Kawaishi Tatsugo; * 10. Dezember 1911 in Etajima; † 17. März 1945 in Iwojima) war ein…Tatsugo Kawaishi (jap. 河石 達吾 Kawaishi Tatsugo; * 10. Dezember 1911 in Etajima; † 17. März 1945 in Iwojima) war ein japanischer Schwimmer. Kawaishi absolvierte zunächst ein Jurastudium an der Keiō-Universität. 1932 wurde er für das japanische Team der Olympischen Spiele nominiert. In Los Angeles nahm er am Wettbewerb über 100 m Freistil teil und gewann Silber. Im Anschluss war er von 1933 bis 1935 an der Kaiserlich Japanischen Marineakademie Ausbilder. Nach einer Beschäftigung beim Vorgänger von Kansai Denryoku trat er der Kaiserlich Japanischen Armee bei und war anschließend in Hiroshima stationiert. Beim Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg diente er an der Front in China und wurde nach fünf Jahren zum Oberleutnant befördert. Nach kurzzeitiger Entlassung aus dem Dienst wurde er im Juni 1944 aufgrund des Pazifikkrieges erneut einberufen und in Iwojima stationiert. Dort wurde er zum Kommandanten des nördlichen Distrikts der Insel ernannt. Kawaishi starb am 17. März 1945 in der Schlacht um Iwojima im Alter von 33 Jahren. Er wurde posthum zum Hauptmann befördert.
Mori Arimasa (japanisch 森 有正; * 30. November 1911 in Yodobashi, Präfektur Tokio (heute: Nishi-Shinjuku); † 18. Oktober…Mori Arimasa (japanisch 森 有正; * 30. November 1911 in Yodobashi, Präfektur Tokio (heute: Nishi-Shinjuku); † 18. Oktober 1976 in Paris) war ein japanischer Philosoph und Literaturkritiker.
Tamura Taijirō (jap. 田村 泰次郎; * 30. November 1911 in Yokkaichi; † 2. November 1983) war ein japanischer Schriftsteller.…Tamura Taijirō (jap. 田村 泰次郎; * 30. November 1911 in Yokkaichi; † 2. November 1983) war ein japanischer Schriftsteller. Tamura studierte Literatur an der Waseda-Universität und war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg als Schriftsteller etabliert. Während des Krieges war er fünf Jahre Soldat in China. Mit Romanen wie Nikutai no Mon (肉体の門, „Tor des Fleisches“, 1947) und Shunpuden (春婦伝, „Geschichte einer Prostituierten“, 1947), in dem er das Schicksal einer koreanischen Prostituierten in der japanischen Armee erzählte, wurde Tamura zum bedeutendsten Vertreter des nikutai bungaku („Literatur des Fleisches“), einer Strömung der modernen japanischen Literatur, die sich durch tiefe Skepsis gegenüber philosophischen und ideologischen Systemen auszeichnete. Beide genannten Romane wurden in Japan mehrfach verfilmt.
Saitō Eishirō (japanisch 斎藤 英四郎; geboren 22. November 1911 in Yasuda, Nord-Kanbara (heute: Agano), Niigata; gestorben…Saitō Eishirō (japanisch 斎藤 英四郎; geboren 22. November 1911 in Yasuda, Nord-Kanbara (heute: Agano), Niigata; gestorben 24. April 2002) war ein japanischer Unternehmer und Organisator in der Stahlbranche und im öffentlichen Bereich.
Sonobe Gisaburō (japanisch 薗部 儀三郎; * 6. November 1911 in der Präfektur Chiba; † 31. März 2024 in Tateyama, Präfektur…Sonobe Gisaburō (japanisch 薗部 儀三郎; * 6. November 1911 in der Präfektur Chiba; † 31. März 2024 in Tateyama, Präfektur Chiba) war ein japanischer Supercentenarian.
Toshio Irie (jap. 入江 稔夫 Irie Toshio; * 5. November 1911 in Takatsuki; † 8. Mai 1974 ebenda) war ein japanischer…Toshio Irie (jap. 入江 稔夫 Irie Toshio; * 5. November 1911 in Takatsuki; † 8. Mai 1974 ebenda) war ein japanischer Schwimmer.
Shimizu Osamu (jap. 清水 脩; * 4. November 1911 in Osaka; † 29. Oktober 1986 in Tokio) war ein japanischer Komponist.…Shimizu Osamu (jap. 清水 脩; * 4. November 1911 in Osaka; † 29. Oktober 1986 in Tokio) war ein japanischer Komponist. Shimizu studierte von 1936 bis 1939 am Konservatorium Tokio (heute: Hochschule der Künste Tokio), wo er Schüler von Hashimoto Kunihiko war. Er arbeitete in der Musikabteilung von Radio Tokio und war später Generaldirektor eines Verlagshauses. Er komponierte fünfzehn Opern und zwei Ballette, in denen er Stoffe des Kabuki-Theaters verarbeitete, außerdem vier Sinfonien, kammermusikalische Werke, buddhistische Kantaten, Chorwerke und Lieder sowie die Olympische Hymne zur Eröffnung der Olympischen Spiele 1964 in Tokio.
Oimatsu Kazuyoshi (jap. 老松 一吉) (* 30. Oktober 1911 in Tonami; † 24. März 2001) war ein japanischer Eiskunstläufer und…Oimatsu Kazuyoshi (jap. 老松 一吉) (* 30. Oktober 1911 in Tonami; † 24. März 2001) war ein japanischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer. Oimatsu war ein Pionier des japanischen Eiskunstlaufsports. Er startete für den Eislaufverein Osaka. 1931 wurde er japanischer Meister. 1932 nahm er an den Olympischen Spielen in Lake Placid teil und beendete sie auf dem neunten Platz. Neben Ryuichi Obitani war er dabei der erste Japaner, der im Eiskunstlauf an Olympischen Spielen teilnahm. Bei der Weltmeisterschaft in Montréal wurde er wenig später Siebter. International in Erscheinung trat er das nächste Mal im olympischen Jahr 1936. Hier belegte bei der Europameisterschaft, bei der Nicht-Europäer noch zugelassen waren, den neunten Platz. Bei der Weltmeisterschaft wurde er 15. und die Olympischen Spiele in Garmisch-Partenkirchen beendete er auf dem 20. Platz. Nach dem Zweiten Weltkrieg beendete er seine aktive Sportlerkarriere, wurde Trainer und gab das Wissen, das er bei seinen internationalen Auftritten gesammelt hatte, weiter. Er war einer der wenigen, der die Rückkehr der Olympischen Spiele nach Lake Placid im Jahr 1980 miterlebte.
Hanamori Yasuji (japanisch 花森 安治; geboren 25. Oktober 1911 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 14. Januar 1978) war…Hanamori Yasuji (japanisch 花森 安治; geboren 25. Oktober 1911 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 14. Januar 1978) war ein japanischer Magazin-Herausgeber.
Kazuki Yasuo (japanisch 香月 泰男; geb. 25. Oktober 1911 in Misumi, Präfektur Yamaguchi; gest. 8. März 1974) war ein…Kazuki Yasuo (japanisch 香月 泰男; geb. 25. Oktober 1911 in Misumi, Präfektur Yamaguchi; gest. 8. März 1974) war ein japanischer Maler der Shōwa-Zeit im Yōga-Stil. Sein Werk ist geprägt durch die Kriegsgefangenschaft in Sibirien.
Yagi Yoshinori (jap. 八木 義徳; * 21. Oktober 1911 in Muroran, Präfektur Hokkaidō; † 9. November 1999) war ein japanischer…Yagi Yoshinori (jap. 八木 義徳; * 21. Oktober 1911 in Muroran, Präfektur Hokkaidō; † 9. November 1999) war ein japanischer Schriftsteller und seit 1989 Mitglied der Japanischen Akademie der Künste.
Hinohara Shigeaki (japanisch 日野原 重明; * 4. Oktober 1911 in der Präfektur Yamaguchi; † 18. Juli 2017 in Tōkyō) war ein…Hinohara Shigeaki (japanisch 日野原 重明; * 4. Oktober 1911 in der Präfektur Yamaguchi; † 18. Juli 2017 in Tōkyō) war ein japanischer Mediziner.
Taketani Mitsuo (japanisch 武谷 三男; geboren 2. Oktober 1911 in Ōmuta (Präfektur Fukuoka); gestorben 22. April 2000) war…Taketani Mitsuo (japanisch 武谷 三男; geboren 2. Oktober 1911 in Ōmuta (Präfektur Fukuoka); gestorben 22. April 2000) war ein japanischer theoretischer Physiker.
Shiina Rinzō (japanisch 椎名 麟三; * 1. Oktober 1911 im Sōsamuranouchishosha, Landkreis Shikama (heute: Shosha-Higashisaka…Shiina Rinzō (japanisch 椎名 麟三; * 1. Oktober 1911 im Sōsamuranouchishosha, Landkreis Shikama (heute: Shosha-Higashisaka, Himeji), Präfektur Hyōgo; † 28. März 1973 in Setagaya-ku in der Präfektur Tōkyō) war ein japanischer Romanschriftsteller, der vom Existentialismus beeinflusst wurde. Sein wirklicher Name war Ōtsubo Noboru (大坪 昇).
Asō Takakichi (japanisch 麻生 太賀吉; * 29. September 1911 in Iizuka, Präfektur Fukuoka; † 2. Dezember 1980) war ein…Asō Takakichi (japanisch 麻生 太賀吉; * 29. September 1911 in Iizuka, Präfektur Fukuoka; † 2. Dezember 1980) war ein japanischer Unternehmer und Politiker. Er leitete über 40 Jahre lang das Familienunternehmen K.K. Asō. Zwischen 1949 und 1955 war er Abgeordneter des Shūgiin, des japanischen Unterhauses, für die Liberale Partei.
Otaka Hisatada (jap. 尾高尚忠 Otaka Hisatada, Schreibweise zuweilen auch Odaka Hisatada; * 26. September 1911 in Tokio…Otaka Hisatada (jap. 尾高尚忠 Otaka Hisatada, Schreibweise zuweilen auch Odaka Hisatada; * 26. September 1911 in Tokio, Japan; † 16. Februar 1951 ebenda) war ein japanischer Komponist und Dirigent.
Yoshimura Kōzaburō (japanisch 吉村 公三郎; geboren 9. September 1911 in der Präfektur Shiga; gestorben 7. November 2000 in…Yoshimura Kōzaburō (japanisch 吉村 公三郎; geboren 9. September 1911 in der Präfektur Shiga; gestorben 7. November 2000 in der Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Filmregisseur.
Abe Kōmei (jap. 安部 幸明; * 1. September 1911 in Hiroshima; † 28. Dezember 2006 in Tokio) war ein japanischer Komponist…Abe Kōmei (jap. 安部 幸明; * 1. September 1911 in Hiroshima; † 28. Dezember 2006 in Tokio) war ein japanischer Komponist, Musikpädagoge, Dirigent und Violoncellist.
Shizuo Kakutani (jap. 角谷 静夫, Kakutani Shizuo; * 28. August 1911 in der Präfektur Osaka; † 17. August 2004 in New Haven…Shizuo Kakutani (jap. 角谷 静夫, Kakutani Shizuo; * 28. August 1911 in der Präfektur Osaka; † 17. August 2004 in New Haven, Connecticut) war ein japanisch-amerikanischer Mathematiker.
Tamiya Torahiko (japanisch 田宮 虎彦; geboren 5. August 1911 in Tokio; gestorben 9. April 1988 ebenda) war ein japanischer…Tamiya Torahiko (japanisch 田宮 虎彦; geboren 5. August 1911 in Tokio; gestorben 9. April 1988 ebenda) war ein japanischer Schriftsteller.
Itozono Wasaburō (japanisch 糸園 和三郎; geb. 4. August 1911 in Nakatsu, Präfektur Ōita; gest. 15. Juni 2001) war ein…Itozono Wasaburō (japanisch 糸園 和三郎; geb. 4. August 1911 in Nakatsu, Präfektur Ōita; gest. 15. Juni 2001) war ein japanischer Maler im westlichen Stil (Yōga) während der Shōwa-Zeit.
Shibata Toyo (jap. 柴田 トヨ; * 26. Juni 1911 in Tochigi, Präfektur Tochigi, Japan; † 20. Januar 2013 in Utsunomiya…Shibata Toyo (jap. 柴田 トヨ; * 26. Juni 1911 in Tochigi, Präfektur Tochigi, Japan; † 20. Januar 2013 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi, Japan) war eine japanische Dichterin.
Shigeko Kagawa (japanisch 賀川 滋子; * 28. Mai 1911 in Yamatokōriyama; † 27. August 2026 ebenda) war eine japanische…Shigeko Kagawa (japanisch 賀川 滋子; * 28. Mai 1911 in Yamatokōriyama; † 27. August 2026 ebenda) war eine japanische Supercentenarian und Altersrekordlerin. Seit dem Tod von Miyoko Hiroyasu am 29. Juli 2025 galt sie als älteste lebende Person in Japan und Asien. Weltweit war sie die fünftälteste lebende Person, hinter Ethel Caterham, Naomi Whitehead, Lucia Laura Sangenito und Yolanda Beltrão de Azevedo.
Ishirō Honda, im Westen zumeist unter Inoshiro Honda geführt, (japanisch 本多 猪四郎, Honda Ishirō; * 7. Mai 1911 in der…Ishirō Honda, im Westen zumeist unter Inoshiro Honda geführt, (japanisch 本多 猪四郎, Honda Ishirō; * 7. Mai 1911 in der Präfektur Yamagata, Japan; † 28. Februar 1993 in Tokio) war ein japanischer Filmregisseur. Sein Vorname wird oft auch Inoshirō gelesen. Nach einem Kunststudium arbeitete Honda seit 1933 beim Studio P.C.L., der späteren Tōhō, als Regieassistent und Dokumentarfilmer. Seine Karriere wurde immer wieder durch längere Militärdienstzeiten unterbrochen, ein Jahr war Honda in chinesischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg kehrte er zur Toho zurück und assistierte unter anderem Akira Kurosawa bei seinem 1949 gedrehten Ein herrenloser Hund. Mit Kurosawa verband Honda eine lebenslange Freundschaft. 1951 drehte Honda seinen ersten Spielfilm. Bei den Kriegsfilmen Taiheiyō no Washi (1953) und Saraba Rabauru (1954) arbeitete er erstmals mit dem Trickspezialisten Tsuburaya Eiji zusammen, mit dem er später eine Unzahl von Monster- und Science-Fiction-Filmen realisierte. Der 1954 erschienene Godzilla wurde zu einem weltweiten Erfolg und einem Klassiker. Gemeinsam mit dem 1956 von ihm gedrehten Farbfilm Die fliegenden Monster von Osaka mit dem Monster Rodan markiert Godzilla den Beginn des japanischen Monsterfilms, der bis in die 1970er große Erfolge feierte. In den 1970ern zog sich Honda aus dem Filmgeschäft zurück. Seit 1980 arbeitete er nochmals mit Kurosawa zusammen und wirkte an allen Filmen Kurosawas als Berater, Regieassistent oder Drehbuchschreiber mit. In Akira Kurosawas Träume inszenierte er sogar einzelne Episoden eigenverantwortlich.
Ichiko Teiji (japanisch 市古 貞次; geboren 5. Mai 1911 in Kōfu (Präfektur Yamanashi); gestorben 25. März 2004 in Tōkyō) war…Ichiko Teiji (japanisch 市古 貞次; geboren 5. Mai 1911 in Kōfu (Präfektur Yamanashi); gestorben 25. März 2004 in Tōkyō) war ein japanischer Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt vormoderne Literatur.
Ei-Kyū (japanisch 瑛九, signierte auch Q Ei, wirklicher Name Sugita Hideo (杉田 秀夫); geb. 28. April 1911 in Miyazaki; gest.…Ei-Kyū (japanisch 瑛九, signierte auch Q Ei, wirklicher Name Sugita Hideo (杉田 秀夫); geb. 28. April 1911 in Miyazaki; gest. 10. März 1960 in Tokio) war ein japanischer Maler, Grafiker und Fotograf während der Shōwa-Zeit.
Noma Shōichi (japanisch 野間 省一 Noma Shōichi, geboren als Takagi Shōichi 高木 省一 Takagi Shōichi; 9. April 1911 in Shizuoka…Noma Shōichi (japanisch 野間 省一 Noma Shōichi, geboren als Takagi Shōichi 高木 省一 Takagi Shōichi; 9. April 1911 in Shizuoka; gestorben 10. August 1984) war ein japanischer Verleger. Er war der 4. Präsident des Kōdansha-Verlages.
Takiharu Abe (jap. 阿部 宗明, Abe Tokiharu; * 3. April 1911 in Tokio; † 9. August 1996 ebenda) war ein japanischer…Takiharu Abe (jap. 阿部 宗明, Abe Tokiharu; * 3. April 1911 in Tokio; † 9. August 1996 ebenda) war ein japanischer Ichthyologe vom Universitätsmuseum der Universität Tokio. Er galt als Experte für Kugelfische, insbesondere für die Gattung Takifugu, die er 1949 erstbeschrieb.
Horiuchi Masakazu (japanisch 堀内 正和; geboren 27. März 1911 in Kyōto; gestorben 13. April 2001 in Tōkyō) war ein…Horiuchi Masakazu (japanisch 堀内 正和; geboren 27. März 1911 in Kyōto; gestorben 13. April 2001 in Tōkyō) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Kitaura Kiichirō (japanisch 北裏 喜一郎; geboren 14. März 1911 in Mihama (Präfektur Wakayama); gestorben 30. Oktober 1985)…Kitaura Kiichirō (japanisch 北裏 喜一郎; geboren 14. März 1911 in Mihama (Präfektur Wakayama); gestorben 30. Oktober 1985) war ein japanischer Unternehmer.
Nakajima Itarō (jap. 中島 亥太郎; * 13. März 1911 in Gotemba, Präfektur Shizuoka; † 20. Mai 1993) war ein japanischer…Nakajima Itarō (jap. 中島 亥太郎; * 13. März 1911 in Gotemba, Präfektur Shizuoka; † 20. Mai 1993) war ein japanischer Sprinter. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles wurde er jeweils Fünfter in der 4-mal-100-Meter-Staffel und der 4-mal-400-Meter-Staffel. Über 200 m erreichte er das Viertelfinale. Während seines Studiums an der Waseda-Universität verbesserte er zwischen 1930 und 1933 sechsmal den japanischen Rekord über 400 m. Bei japanischen Meisterschaften gewann er 1929 mit der 4-mal-100-Meter-Staffel und 1933 mit der 4-mal-400-Meter-Staffel.
Tarō Okamoto (japanisch 岡本 太郎, Okamoto Tarō; * 26. Februar 1911 in Takatsu, Tachibana-gun (heute Takatsu-ku, Kawasaki)…Tarō Okamoto (japanisch 岡本 太郎, Okamoto Tarō; * 26. Februar 1911 in Takatsu, Tachibana-gun (heute Takatsu-ku, Kawasaki); † 7. Januar 1996) war ein japanischer Künstler. Okamoto schuf zahlreiche zwei- und dreidimensionale Werke, die unter dem Einfluss der abstrakten Kunst und des Surrealismus stehen, aber auch auf die Kunst der Jōmon-Zeit und die künstlerische Tradition Okinawas Bezug nehmen. Daneben war er schriftstellerisch tätig und trat in den späten Jahren häufig in den Medien auf. Sein bekanntestes Werk ist der „Turm der Sonne“ (太陽の塔, taiyō no tō), den er für die Weltausstellung 1970 in Osaka schuf.
Itō Kiyonaga (japanisch 伊藤 清永; geboren 24. Februar 1911 in Izushi (出石町) in der Präfektur Hyōgo; gestorben 5. Juni 2001)…Itō Kiyonaga (japanisch 伊藤 清永; geboren 24. Februar 1911 in Izushi (出石町) in der Präfektur Hyōgo; gestorben 5. Juni 2001) war ein japanischer Maler der „westlichen“ Stilrichtung, der während der Shōwa-Zeit aktiv war.
Katō Daisuke (jap. 加東 大介, eigentlich Katō Tokunosuke (加藤 徳之助); * 18. Februar 1911; † 31. Juli 1975) war ein japanischer…Katō Daisuke (jap. 加東 大介, eigentlich Katō Tokunosuke (加藤 徳之助); * 18. Februar 1911; † 31. Juli 1975) war ein japanischer Schauspieler, der in über 150 Filmen auftrat, darunter in Kurosawa Akiras Die sieben Samurai (als der treue Kamerad Shichiroji), Rashomon, Yojimbo, Ikiru, und Hiroshi Inagakis Samurai-Trilogie.