Masaaki Ueki (植木 政明, Ueki Masaaki; * 24. März 1939 in Tokio; † 14. Juli 2024) war ein japanischer Karateka und Träger…Masaaki Ueki (植木 政明, Ueki Masaaki; * 24. März 1939 in Tokio; † 14. Juli 2024) war ein japanischer Karateka und Träger des 10. Dan im Shōtōkan-Karate. Masaaki Ueki erlernte das Karate unter anderem bei Sugiura Motokuni und machte seinen Abschluss an der Asia University of Japan in Tokio. Seit 1961 war er Mitglied der Japan Karate Association (JKA). Als Karateka holte er mehrere große Titel. So gewann er die JKA All-Japan Karate Championships 1965, 1967, 1968, 1971, 1974 und 1975 in der Kata sowie 1968 auch im Kumite. Bis zu seinem Tod war Ueki Chiefinstruktor der JKA. 2019 erhielt Ueki den 10. Dan, die höchste Auszeichnung im Karate. Somit zählte er zusammen mit Hirokazu Kanazawa, Hiroshi Shirai und Teruyuki Okazaki zu den zu diesem Zeitpunkt weltweit einzigen lebenden Trägern des 10. Dan im Shōtōkan-Karate.
Katsuhito Asano (jap. 浅野 勝人, Asano Katsuhito; * 19. April 1938 in Toyohashi, Präfektur Aichi, Japan) ist ein ehemaliger…Katsuhito Asano (jap. 浅野 勝人, Asano Katsuhito; * 19. April 1938 in Toyohashi, Präfektur Aichi, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter des Sangiin, des Oberhauses, für Aichi. In der LDP gehörte er zur Asō-Faktion.
Keiko Nosaka (japanisch 野坂 恵子 Nosaka Keiko) (* 6. Mai 1938 in Tokio; † 27. August 2019) war eine japanische…Keiko Nosaka (japanisch 野坂 恵子 Nosaka Keiko) (* 6. Mai 1938 in Tokio; † 27. August 2019) war eine japanische Kotospielerin und Komponistin, die ihr Instrument weiterentwickelt hat und es in die zeitgenössische Musik eingebracht hat. Die letzten Lebensjahre nannte sie sich Sōju Nosaka II (二代目 野坂 操壽 Nidaime Nosaka Sōju).
Sachiko Sakonji (japanisch 左近司 祥子 Sakonji Sachiko; geboren 12. April 1938 in der Präfektur Tokio) ist eine japanische…Sachiko Sakonji (japanisch 左近司 祥子 Sakonji Sachiko; geboren 12. April 1938 in der Präfektur Tokio) ist eine japanische Philosophin, die sich mit westlicher Philosophie befasste. Ihr Arbeitsschwerpunkt war der Neuplatonismus. Ihr Vater war Uchino Kumaichirō (1904–2002), Gelehrter der chinesischen Philosophie und Kanbun-Philologe. Ihre Schwester Nobuko (* 1943) war Musikwissenschaftlerin an der Ueno Gakuen Universität. Sachiko schloss ihr Philosophiestudium 1961 an der Universität Tokio ab. Von 1971 an arbeitete sie als Forschungsassistentin und unterrichtete auch an der Universität. Von 1973 bis 2004 war sie an der Gakushuin-Universität tätig. Sachiko befasste sich vor allem mit der griechischen Philosophie, darunter mit Platon, Aristoteles und Plotin. Die Beschäftigung mit der griechischen Philosophie setzte in Japan mit der Meiji-Restauration ein. Eine besondere Hürde für die beginnende Forschung in Japan war dabei die Frage nach der Art der Edition griechischer Originaltexte und ihrer japanischen Übersetzung. Dazu kam bisweilen die Frage, wie und wo die Wirkung dieser Philosophie zu verorten sei. Forschung wurde nur von Universitätsgelehrten betrieben, deren Kenntnisse meist auf einem mündlichen Austausch basierten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg waren allmählich Übersetzungen hoher Qualität und Gesamtausgaben verfügbar. Zur gleichen Zeit war die erste Forschergeneration alt geworden, sodass sich dringlich die Notwendigkeit einer Fortsetzung ihrer Arbeit ergab. In dieser Situation nahm Sachiko mit anderen zusammen die Herausforderung, eine Ausgabe der Werke Plotins vorzuschlagen, an. In der Privatbibliothek von Kitarō Nishida befand sich eine Plotin-Ausgabe. Kitarō, einer der führenden Köpfe der Kyōto-Schule, hatte sich früh mit griechischer Philosophie befasst. Daraufhin wurde ein umfangreiches Projekt von einem Redaktionsteam mit Forschern aus ganz Japan begonnen. Ziel des Projekts ist, eine Datenbank mit allen in Japan nach dem Krieg veröffentlichten Arbeiten zu Platon, Aristoteles und Plotin zuzüglich einer Geschichte der westlichen Philosophie zu erstellen, die nach der Fertigstellung im Internet verfügbar sein sollte. Sachiko Sakonji ging 2009 in Rente. 2017 wurde sie mit dem Orden des Heiligen Schatzes geehrt.
Makoto Fujiwara (* 8. April 1938 in Gifu, Japan; † 3. Juni 2019 in Larvik) war ein Steinbildhauer. Er lebte in Hannover…Makoto Fujiwara (* 8. April 1938 in Gifu, Japan; † 3. Juni 2019 in Larvik) war ein Steinbildhauer. Er lebte in Hannover und Larvik, Norwegen.
Ryūzō Saki (jap. 佐木 隆三, Saki Ryūzō; * 14. April 1937 in Kankyō-Hokudō, Chōsen, Kaiserreich Japan (heute…Ryūzō Saki (jap. 佐木 隆三, Saki Ryūzō; * 14. April 1937 in Kankyō-Hokudō, Chōsen, Kaiserreich Japan (heute: Hamgyŏng-pukto, Nordkorea); † 31. Oktober 2015 in Kitakyūshū) war ein japanischer Schriftsteller. Nachdem Saki 1956 die Yahata Chūō Oberschule der Präfektur Fukuoka abgeschlossen hatte, arbeitete er zunächst bei Yahata Seitetsu (heute: Nippon Steel). Er verfasste Rezensionen und Biographien, Erzählungen und Romane, von denen einige verfilmt wurden. 1975 erhielt er für Fukushū suru wa ware ni ari (1979 verfilmt von Shōhei Imamura) den Naoki-Preis, 1991 wurde er mit dem Itō-Sei-Literaturpreis für Shinbunchō ausgezeichnet.
Yoshito Kishi (* 13. April 1937 in Nagoya, Japan; † 9. Januar 2023) war ein japanischer Chemiker und…Yoshito Kishi (* 13. April 1937 in Nagoya, Japan; † 9. Januar 2023) war ein japanischer Chemiker und Morris-Loeb-Professor für Chemie an der Harvard University. Er ist bekannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der organischen Synthese und der Totalsynthese von Naturstoffen. Kishi studierte Chemie an der Universität Nagoya, an der er auch seinen BS und Ph.D. erwarb, sowie eine Assistenzprofessur innehatte. Es folgte ein Postdoc-Aufenthalt an der Harvard University bei Robert B. Woodward. Im Jahr 1974 wurde er Professor für Chemie an der Harvard University; eine Position, die er bis zu seiner Emeritierung 2009 innehatte. 1985 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen. Die Forschungsinteressen von Kishi waren die Synthese von komplexen Naturstoffen. In seiner Arbeitsgruppe wurden unter anderem Synthesen von Palytoxin, Mycoactonen, Halichondrinen, Saxitoxin und Tetrodotoxin entwickelt. Besondere Aufmerksamkeit erhielt er für die Synthese von Palytoxin, die aufgrund der Komplexität des Moleküls mit seinen 64 stereogenen Zentren als eine der größten Leistungen in der chemischen Synthese gilt. Kishi entwickelte die von Hitoshi Nozaki und Tamejiro Hiyama eingeführte neue metallorganische Kupplungsreaktion, die Nozaki-Hiyama-Kishi-Reaktion, mit diesen zur Anwendungsreife. Kishi wollte die Reaktion in der Synthese von Palytoxin anwenden, sie war aber unzuverlässig, da sie stark von der Art der verwendeten Chrompräparate abhing. Schließlich konnte Kishi das darauf zurückführen, dass kleine Mengen Nickel notwendig waren (reine Chrompräparate erzielten deshalb schlechte Ergebnisse). 1979 gelang ihm die erste Totalsynthese von Monensin. 1980 erhielt er den American Chemical Society Award for Creative Work in Synthetic Organic Chemistry, 1995 die Prelog-Medaille, 2001 den Tetrahedron-Preis und den Ernest Guenther Award, 2018 den Ryōji-Noyori-Preis. Kishi starb am 9. Januar 2023 im Alter von 85 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.
Minoru Betsuyaku (japanisch 別役 実, Betsuyaku Minoru, auch Betchaku Minoru; * 4. Juni 1937 in der Mandschurei; † 3. März…Minoru Betsuyaku (japanisch 別役 実, Betsuyaku Minoru, auch Betchaku Minoru; * 4. Juni 1937 in der Mandschurei; † 3. März 2020) war ein japanischer Dramatiker, Essayist und Literaturkritiker. Er war mit der japanischen Schauspielerin und Seiyū Kusunoki Yūko verheiratet.
Jin Murai (jap. 村井 仁, Murai Jin; * 28. März 1937 in Kiso-Fukushima (heute: Kiso), Präfektur Nagano) ist ein japanischer…Jin Murai (jap. 村井 仁, Murai Jin; * 28. März 1937 in Kiso-Fukushima (heute: Kiso), Präfektur Nagano) ist ein japanischer Politiker und von 2006 bis 2010 parteiloser Gouverneur der Präfektur Nagano. Zuvor war er Shūgiin-Abgeordneter der Liberaldemokratischen Partei und als Vorsitzender der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit Minister im Kabinett Koizumi. Murai schloss 1959 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tokio ab und wurde anschließend Beamter im MITI. Zwischenzeitlich war er für die japanischen Botschaften in Lagos und Canberra tätig. Bei der Shūgiin-Wahl 1986 kandidierte er erfolgreich für die LDP im 4. Wahlkreis Nagano für das Shūgiin und wurde danach fünfmal wiedergewählt. Von 1991 bis 1992 war er parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium. 1993 wechselte er zur Erneuerungspartei, später zur Neuen Fortschrittspartei. Nach deren Auflösung kehrte er in die LDP zurück. Premierminister Jun’ichirō Koizumi ernannte ihn 2001 zum Vorsitzenden der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit und Staatsminister für Katastrophenschutz. Bei der Shūgiin-Wahl 2005 trat Murai nicht mehr an, um 2006 als Parteiloser bei der Gouverneurswahl in Nagano anzutreten. Seine Kandidatur gegen den Amtsinhaber Yasuo Tanaka wurde von den damaligen Regierungsparteien LDP und Kōmeitō unterstützt. Er gewann die Wahl mit 612.725 zu 534.229 Stimmen. Eine umstrittene Maßnahme seiner Amtszeit war die Aufhebung eines Moratoriums auf Dammbauten, das Tanaka erlassen hatte. Auch schaffte er das demonstrativ eingerichtete gläserne Büro seines Vorgängers ab.
Kōji Wakamatsu (japanisch 若松 孝二 Wakamatsu Kōji; * 1. April 1936 in Wakuya, Präfektur Miyagi; † 17. Oktober 2012 in…Kōji Wakamatsu (japanisch 若松 孝二 Wakamatsu Kōji; * 1. April 1936 in Wakuya, Präfektur Miyagi; † 17. Oktober 2012 in Tokio) war ein japanischer Filmregisseur und Filmproduzent, der unter anderem Filme drehte, die zum Genre Pink Eiga zählen. Er gilt als einer der bedeutendsten Regisseure dieses Genres und des japanischen Kinos der 1960er-Jahre im Allgemeinen. Bekannte Filme von Wakamatsu sind unter anderem Ecstasy of the Angels (天使の恍惚 Tenshi no Kōkotsu) und Zwei Mal Jungfrau (ゆけゆけ二度目の処女 Yuke Yuke Nidome no Shojo), die beide in den 1960ern entstanden. Wakamatsus Werk umfasst über 100 Filme, von denen nur wenige in Europa oder den USA veröffentlicht wurden. Seine Produktionsfirma war unter anderem an dem Film Im Reich der Sinne beteiligt. Kōji Wakamatsu nahm an einigen Filmfestivals teil wie zuletzt mit Caterpillar, der 2010 im Wettbewerb der Berlinale lief.
Tomohiko Yamada (japanisch 山田 智彦, Yamada Tomohiko; geboren 23. März 1931 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben…Tomohiko Yamada (japanisch 山田 智彦, Yamada Tomohiko; geboren 23. März 1931 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 17. April 2001) war ein japanischer Bankangestellter und Schriftsteller.
Akio Mayeda (jap. 前田昭雄 Mayeda Akio; * 18. April 1935 in Tokio) ist ein japanischer Musikwissenschaftler, der speziell…Akio Mayeda (jap. 前田昭雄 Mayeda Akio; * 18. April 1935 in Tokio) ist ein japanischer Musikwissenschaftler, der speziell mit seinen Forschungen über Robert Schumann bekannt wurde.
Masanori Hata (japanisch 畑 正憲, Hata Masanori; geboren 17. April 1935 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka; gestorben 5. April…Masanori Hata (japanisch 畑 正憲, Hata Masanori; geboren 17. April 1935 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka; gestorben 5. April 2023) war ein japanischer Zoologe, Naturliebhaber und Essayist.
Takashi Ishimoto (jap. 石本 隆, Ishimoto Takashi; * 6. April 1935 in der Präfektur Kōchi; † 1. März 2009 ebenda) war ein…Takashi Ishimoto (jap. 石本 隆, Ishimoto Takashi; * 6. April 1935 in der Präfektur Kōchi; † 1. März 2009 ebenda) war ein japanischer Schwimmer und Olympiateilnehmer. Er gehörte im Jahre 1956 bei den Olympischen Sommerspielen im australischen Melbourne zum Aufgebot seines Heimatlandes und erkämpfte dort über 200 m Schmetterling die Silbermedaille. Seine erfolgreichsten Wettkämpfe bestritt er bei den Asienspielen, wo er insgesamt vier Goldmedaillen gewinnen konnte.
Takeshi Amemiya (japanisch 雨宮 健 Amemiya Takeshi; * 29. März 1935 in Tokio; † 25. Februar 2026) war ein japanischer…Takeshi Amemiya (japanisch 雨宮 健 Amemiya Takeshi; * 29. März 1935 in Tokio; † 25. Februar 2026) war ein japanischer Ökonom (Ökonometrie) und Statistiker. Er war Edward Ames Edmonds Professor für Ökonomie an der Stanford University.
Kishō Kurokawa (japanisch 黒川 紀章, Kurokawa Kishō; * 8. April 1934 in Nagoya; † 12. Oktober 2007 in Tokio) war ein über…Kishō Kurokawa (japanisch 黒川 紀章, Kurokawa Kishō; * 8. April 1934 in Nagoya; † 12. Oktober 2007 in Tokio) war ein über die Grenzen Japans hinaus bekannter Architekt, der insbesondere als Vertreter des Metabolismus weltweit Beachtung gefunden hat.
Mitsuhiro Matsuda (japanisch 松田 光弘; geboren 2. April 1934 in Tokio; gestorben 17. Mai 2008 ebenda) war ein japanischer…Mitsuhiro Matsuda (japanisch 松田 光弘; geboren 2. April 1934 in Tokio; gestorben 17. Mai 2008 ebenda) war ein japanischer Modedesigner.
Tomio Tada (jap. 多田 富雄, Tada Tomio; * 31. März 1934 in Yūki, Präfektur Ibaraki, Japan; † 21. April 2010 in der…Tomio Tada (jap. 多田 富雄, Tada Tomio; * 31. März 1934 in Yūki, Präfektur Ibaraki, Japan; † 21. April 2010 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Immunologe und Autor von Theaterstücken (Nō-Theater).
Ikuo Kushiro (jap. 久城 育夫, Kushiro Ikuo; * 30. März 1934 in Osaka, Japan) ist ein japanischer Petrologe und emeritierter…Ikuo Kushiro (jap. 久城 育夫, Kushiro Ikuo; * 30. März 1934 in Osaka, Japan) ist ein japanischer Petrologe und emeritierter Professor der Universität Tokio. Kushiros Verdienste liegen im Gebiet der experimentellen Petrologie, seine Experimente an Peridotiten trugen wesentlich zum Verständnis der Entstehung von Magma unter ozeanischen Rücken und Inselbögen bei.
Akemi Negishi (japanisch 根岸 明美 Negishi Akemi; * 26. März 1934 in Azabu (heute: Minato) in der Präfektur Tokio; † 11.…Akemi Negishi (japanisch 根岸 明美 Negishi Akemi; * 26. März 1934 in Azabu (heute: Minato) in der Präfektur Tokio; † 11. März 2008 in Kawasaki (Kanagawa)) war eine japanische Filmschauspielerin, die die Hauptrolle in Josef von Sternbergs letztem Film „Die Sage von Anatahan“ spielte.
Masakazu Yamazaki (japanisch 山崎 正和, Yamazaki Masakazu; * 26. März 1934 in Kyōto; † 19. August 2020 in der Präfektur…Masakazu Yamazaki (japanisch 山崎 正和, Yamazaki Masakazu; * 26. März 1934 in Kyōto; † 19. August 2020 in der Präfektur Hyōgo) war ein japanischer Dramatiker, Literaturkritiker und Philosoph.
Takashi Negishi (japanisch 根岸 隆, Negishi Takashi; * 2. April 1933 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Takashi Negishi (japanisch 根岸 隆, Negishi Takashi; * 2. April 1933 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Makoto Iida (japanisch Iida Makoto, 飯田 亮; geboren am 1. April 1933 in Tokio; gestorben am 7. Januar 2023) war ein…Makoto Iida (japanisch Iida Makoto, 飯田 亮; geboren am 1. April 1933 in Tokio; gestorben am 7. Januar 2023) war ein japanischer Unternehmer im Sicherheitsbereich.
Suehiro Tanemura (jap. 種村 季弘, Tanemura Suehiro; * 21. März 1933 in Toshima; † 29. August 2004) war ein japanischer…Suehiro Tanemura (jap. 種村 季弘, Tanemura Suehiro; * 21. März 1933 in Toshima; † 29. August 2004) war ein japanischer Germanist, Literaturkritiker und Übersetzer. Tanemura studierte Germanistik an der Universität Tokio. Bekannt wurde er für seine tiefgreifenden Studien über die fantastische und Nonsenseliteratur in Europa. 1999 wurde er für Tanemura Suehiro no neo rabirintosu "Gensō no erosu" mit dem Izumi-Kyōka-Literaturpreis ausgezeichnet.
Hideo Zushi (japanisch 図子 英雄, * 21. März 1933 in Saijō, Präfektur Ehime; † 26. Juni 2016) war ein japanischer…Hideo Zushi (japanisch 図子 英雄, * 21. März 1933 in Saijō, Präfektur Ehime; † 26. Juni 2016) war ein japanischer Schriftsteller, Lyriker und Literaturhistoriker.
Shigeru Tsuyuguchi (jap. 露口 茂, Shigeru Tsuyuguchi; * 8. April 1932 in Tokyo; † 28. April 2025) war ein japanischer…Shigeru Tsuyuguchi (jap. 露口 茂, Shigeru Tsuyuguchi; * 8. April 1932 in Tokyo; † 28. April 2025) war ein japanischer Schauspieler.
Yasuharu Hasebe (japanisch 長谷部 安春 Hasebe Yasuharu, * 4. April 1932 in Shinjuku (Tokio); † 14. Juni 2009 in Kawasaki)…Yasuharu Hasebe (japanisch 長谷部 安春 Hasebe Yasuharu, * 4. April 1932 in Shinjuku (Tokio); † 14. Juni 2009 in Kawasaki) war ein japanischer Regisseur und Drehbuchautor des Pinku eiga.
Ineko Arima (japanisch 有馬稲子 Arima Ineko; * 3. April 1932 in der Präfektur Osaka) ist eine japanische Schauspielerin…Ineko Arima (japanisch 有馬稲子 Arima Ineko; * 3. April 1932 in der Präfektur Osaka) ist eine japanische Schauspielerin, die durch ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Ozu Yasujirō bekannt wurde.
Nagisa Ōshima (jap. 大島 渚 Ōshima Nagisa; * 31. März 1932 in Kyōto, Japan; † 15. Januar 2013 in Fujisawa, Japan) war ein…Nagisa Ōshima (jap. 大島 渚 Ōshima Nagisa; * 31. März 1932 in Kyōto, Japan; † 15. Januar 2013 in Fujisawa, Japan) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor.
Masaru Imada (jap. 今田 勝, Imada Masaru; * 21. März 1932 in der Präfektur Tokio; † 30. Mai 2025) war ein japanischer…Masaru Imada (jap. 今田 勝, Imada Masaru; * 21. März 1932 in der Präfektur Tokio; † 30. Mai 2025) war ein japanischer Jazzpianist und Bandleader.
Koichi Sugiyama (すぎやま こういち, Sugiyama Kōichi, geboren am 11. April 1931; gestorben am 30. September 2021) war ein…Koichi Sugiyama (すぎやま こういち, Sugiyama Kōichi, geboren am 11. April 1931; gestorben am 30. September 2021) war ein japanischer Komponist, Dirigent und Orchestrator. Bekanntheit erlangte er durch seine Werke für die Dragon-Quest-Reihe und weitere Stücke, die in Spielen, Anime, Filmen und Fernsehserien zu hören waren. Der klassisch ausgebildete Sugiyama galt als wichtige Inspiration für andere japanische Spielmusikkomponisten. Er war von den 1960er Jahren bis zu seinem Tod, an einem septischen Schock, im Jahr 2021 als Komponist tätig. Sugiyama war auch Ratsmitglied der Japanischen Gesellschaft für die Rechte von Autoren, Komponisten und Verlegern (JASRAC), Vorstandsmitglied des Japanischen Instituts für nationale Grundlagen und Ehrenvorsitzender der Japanischen Backgammon-Gesellschaft. Vor seinem Tod wurde er mit dem Orden der aufgehenden Sonne ausgezeichnet und von der japanischen Regierung zu einer Person mit kulturellen Verdiensten ernannt. Er engagierte sich auch in der Politik und im Aktivismus, etwa bei der Förderung des japanischen Nationalismus und der Leugnung japanischer Kriegsverbrechen.
Reizō Fukuhara (japanisch 福原 黎三, Fukuhara Reizō; * 2. April 1931 in Higashihiroshima; † 27. Februar 1970) war ein…Reizō Fukuhara (japanisch 福原 黎三, Fukuhara Reizō; * 2. April 1931 in Higashihiroshima; † 27. Februar 1970) war ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Yoriaki Matsudaira (jap. 松平 頼暁, Matsudaira Yoriaki; * 27. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 9. Januar 2023 ebenda)…Yoriaki Matsudaira (jap. 松平 頼暁, Matsudaira Yoriaki; * 27. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 9. Januar 2023 ebenda), auch Yori-Aki Matsudaira, war ein japanischer Komponist.
Masako Togawa (jap. 戸川 昌子, Togawa Masako; * 23. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 26. April 2016) war eine japanische…Masako Togawa (jap. 戸川 昌子, Togawa Masako; * 23. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 26. April 2016) war eine japanische Schriftstellerin, Sängerin, Schauspielerin und Nachtclubbesitzerin.
Yūshū Kitano (jap. 北野 祐秀, Kitano Yūshū; * 14. April 1930 in der Präfektur Osaka; † 27. Februar 2016 in Nishinomiya) war…Yūshū Kitano (jap. 北野 祐秀, Kitano Yūshū; * 14. April 1930 in der Präfektur Osaka; † 27. Februar 2016 in Nishinomiya) war ein japanischer Ringer. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki eine Silbermedaille im freien Stil im Fliegengewicht.
Kazuo Fukushima (japanisch 福島 和夫, Fukushima Kazuo; * 11. April 1930 in Tokio; † 19. August 2023 in Tokio) war ein…Kazuo Fukushima (japanisch 福島 和夫, Fukushima Kazuo; * 11. April 1930 in Tokio; † 19. August 2023 in Tokio) war ein japanischer Komponist. Fukushima begann als kompositorischer Autodidakt. 1953 trat er der experimentellen Gruppe Jikken Kobo bei, die von Toru Takemitsu und Jōji Yuasa gegründet worden war. 1961 nahm er an den Darmstädter Ferienkursen teil, lebte 1961/1962 in Cambridge und übersiedelte dann wieder nach Japan. 1964 erhielt er eine Professur an der Ueno-Gakuen-Musikhochschule Tokio. Seine Musik bevorzugt als Instrument die Flöte und überträgt dabei Spielelemente japanischer Flöten, vorwiegend der im No-Theater verwendeten Nohkan-Flöte, in zweiter Linie auch der Shakuhachi, auf die Querflöte. In Fukushimas Musik verbinden sich zeitgenössische westliche Strömungen mit der japanischen Tradition des No-Theaters und des Gagaku. Besonders seine drei Stücke Requiem, Mei und Shun-san, sind fester Bestandteil des Repertoires für Flöte solo geworden. Sie sind von biographischen Erfahrungen Fukushimas ebenso wie von Elementen japanischer Religiosität und des Zen-Buddhismus geprägt. Requiem und Mei handeln vom Thema des menschlichen Todes, Shun-san von der Geburt. Fukushima schreibt dazu: „Alle meine Werke, die Shun-San vorausgingen, haben das gemeinsame Merkmal eines Requiems. 1945 endete der Krieg, ich war 15 Jahre alt. Vor dem Krieg hatte meine Familie sieben Mitglieder, nach dem Krieg waren es vier. Mehrmals bin ich selbst nur knapp dem Tod entkommen. Der Tod war unser Nachbar, und viele junge Menschen verloren ihr Leben. Als ich komponierte, war es für mich selbstverständlich, dass meine Stücke zu einem Requiem wurden. Mei ist ein Requiem für eine bestimmte Person (Dr. Wolfgang Steinecke), die anderen Werke sind, wenn ich so sagen darf, für die jungen Menschen, die im Weltkrieg ihr Leben verloren haben. Shun-San wurde für zwei neugeborene Leben geschrieben, meine Tochter Sayaka und meinen Sohn Yoshiharu. (…) Leben und Tod sind zwei Seiten einer Medaille.“
Kazuo Kashio (jap. 樫尾 和雄, Kashio Kazuo; * 9. Januar 1929 in Tokio, Japan; † 18. Juni 2018 ebenda) war Mitgründer des…Kazuo Kashio (jap. 樫尾 和雄, Kashio Kazuo; * 9. Januar 1929 in Tokio, Japan; † 18. Juni 2018 ebenda) war Mitgründer des japanischen Unternehmens Casio. Er schloss im März 1951 sein Studium an der Nihon-Universität ab. Er war verheiratet und hatte drei Kinder. 1950 schloss er sich dem von seinem Bruder Tadao Kashio 1946 gegründeten Unternehmen Kashio Seisakujo (樫尾製作所, deutsch „Kashio-Werk“) an, aus dem 1957 die Firma Casio Computer Co., Ltd. hervorging. Er hat entscheidend zur Produktentwicklung insbesondere des ersten Taschenrechners von Casio beigetragen. 1957 wurde er Produktleiter von sämtlichen Casio-Produkten. 1965 wurde er Verkaufsleiter. Seit September 1988 war er Vorstandsvorsitzender von Casio.
Takenishi Hiroko (japanisch 竹西 寛子; * 11. April 1929 in Hiroshima, Präfektur Hiroshima) ist eine japanische…Takenishi Hiroko (japanisch 竹西 寛子; * 11. April 1929 in Hiroshima, Präfektur Hiroshima) ist eine japanische Schriftstellerin und Mitglied in der japanischen Kunstakademie.
Eiji Kitamura (jap. 北村 英治, Kitamura Eiji; * 8. April 1929 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Eiji Kitamura (jap. 北村 英治, Kitamura Eiji; * 8. April 1929 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Klarinette), der sich in seinem von Benny Goodman und Woody Herman beeinflussten Spiel vorrangig in den Musikrichtungen des Swing und Mainstream Jazz betätigte.
Kazuko Saegusa (japanisch 三枝 和子, Saegusa Kazuko; * 31. März 1929 in Kōbe als Kazuko Yotsumoto (四本 和子); † 24. April…Kazuko Saegusa (japanisch 三枝 和子, Saegusa Kazuko; * 31. März 1929 in Kōbe als Kazuko Yotsumoto (四本 和子); † 24. April 2003) war eine japanische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin.