Yōko Ogawa (jap. 小川 洋子, Ogawa Yōko; * 30. März 1962 in Okayama, Präfektur Okayama, Japan) ist eine japanische…Yōko Ogawa (jap. 小川 洋子, Ogawa Yōko; * 30. März 1962 in Okayama, Präfektur Okayama, Japan) ist eine japanische Schriftstellerin.
Reiko Shimizu (jap. 清水 玲子, Shimizu Reiko; * 26. März 1963 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische…Reiko Shimizu (jap. 清水 玲子, Shimizu Reiko; * 26. März 1963 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin, deren Werke sich an jugendliche Mädchen und junge Frauen richten und somit dem Shōjo-Genre zuzuordnen sind. Sie arbeitet für den Hakusensha-Verlag.
Yōji Sakate (坂手 洋二 Sakate Yōji; * 1962 in Kakegawa, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Dramatiker und…Yōji Sakate (坂手 洋二 Sakate Yōji; * 1962 in Kakegawa, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Dramatiker und Schriftsteller.
Mitsunori Yoshida (jap. 吉田 光範, Yoshida Mitsunori; * 8. März 1962 in Kariya, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger…Mitsunori Yoshida (jap. 吉田 光範, Yoshida Mitsunori; * 8. März 1962 in Kariya, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroyuki Morioka (jap. 森岡 浩之 Morioka Hiroyuki; * 2. März 1962 in der Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer…Hiroyuki Morioka (jap. 森岡 浩之 Morioka Hiroyuki; * 2. März 1962 in der Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer Science-Fiction-Autor.
Takahiro „Tak“ Matsumoto (jap. 松本 孝弘, Matsumoto Takahiro, * 27. März 1961 in Toyonaka, Osaka) ist ein japanischer…Takahiro „Tak“ Matsumoto (jap. 松本 孝弘, Matsumoto Takahiro, * 27. März 1961 in Toyonaka, Osaka) ist ein japanischer Gitarrist, Songschreiber und Komponist. Bekannt wurde Tak Matsumoto durch die japanische Rockband B’z, für die er viele Songs schreibt. Außerdem ist er erfolgreicher Solokünstler.
Kazuhiko Aoki (jap. 青木 一彦 Aoki Kazuhiko; * 25. März 1961 in Taisha, Landkreis Hikawa (heute: Izumo), Präfektur Shimane)…Kazuhiko Aoki (jap. 青木 一彦 Aoki Kazuhiko; * 25. März 1961 in Taisha, Landkreis Hikawa (heute: Izumo), Präfektur Shimane) ist ein japanischer Politiker. Für die Liberaldemokratische Partei (LDP; Motegi-Faktion) ist er seit 2010 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des Nationalparlaments. Seit 2016 ist er der erste Vertreter des neu geschaffenen kombinierten Präfekturwahlkreises Tottori-Shimane. Aoki, der Sohn des Abgeordneten Mikio Aoki, studierte an der pädagogischen Fakultät der Waseda-Universität und arbeitete nach mehreren Jahren als Angestellter in der Privatwirtschaft ab 1999 als Sekretär des Kabinettssekretärs, seines Vaters. Ab 2000 war er der erste Sekretär im Abgeordnetenbüro seines Vaters. Als dieser sich vor der Sangiin-Wahl 2010 kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen zurückzog, folgte Aoki ihm als LDP-Kandidat in Shimane. Bei der Wahl konnte Aoki mit rund 222 Tausend Stimmen seinen demokratischen Gegenkandidaten Hirotaka Iwata (rund 151 Tausend) und zwei weitere Bewerber von Minna no Tō und KPJ klar schlagen und ist damit für sechs Jahre als Abgeordneter gewählt. Im Sangiin ist er unter anderem Mitglied des Agrar- und des Rechnungsausschusses. Zur Wahl 2016 verlor Shimane die eigenständige Vertretung im Sangiin. Im neuen kombinierten Einmandatswahlkreis Tottori-Shimane setzte sich Aoki mit knapp 63 % der Stimmen klar gegen Hirohiko Fukushima (34,7 %), den Einheitskandidaten der Opposition, durch. 2022 wurde er ungefährdet wiedergewählt. In der Regierung war er von 2014 bis 2015 (umgebildetes Kabinett Abe II & Abe III) „parlamentarischer Sekretär“, von 2019 bis 2020 (Kabinett Shinzō Abe IV (2. Umbildung)) „Vizeminister“ im Ministerium für Land & Verkehr (englisch „Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus“).
Kazuhito Yamashita (jap. 山下 和仁, Yamashita Kazuhito; * 25. März 1961 in Nagasaki; † 24. Januar 2026) war ein japanischer…Kazuhito Yamashita (jap. 山下 和仁, Yamashita Kazuhito; * 25. März 1961 in Nagasaki; † 24. Januar 2026) war ein japanischer Konzertgitarrist.
Kazuo Ōishi (japanisch 大石 一夫; * 24. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im…Kazuo Ōishi (japanisch 大石 一夫; * 24. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Hiroshi Jōfuku (japanisch 城福 浩 Jōfuku Hiroshi; * 21. März 1961 in der Präfektur Tokushima) ist ein japanischer…Hiroshi Jōfuku (japanisch 城福 浩 Jōfuku Hiroshi; * 21. März 1961 in der Präfektur Tokushima) ist ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Hiro Matsushita (japanisch ヒロ 松下, Hiro Matsushita; * 14. März 1961 in Nishinomiya, Hyōgo) ist ein ehemaliger…Hiro Matsushita (japanisch ヒロ 松下, Hiro Matsushita; * 14. März 1961 in Nishinomiya, Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Automobilrennfahrer und Chief Executive Officer (daihyō-torishimariyaku-shachō) des US-amerikanischen Unternehmens Swift Engineering. Er gewann 1989 als erster und einziger japanischer Fahrer die Toyota Atlantic Championship (Pazifik). Er ist auch der erste japanische Fahrer, der Rennen beim Indianapolis 500 fuhr. Er ist der Enkel von Konosuke Matsushita, dem Gründer von Panasonic.
Masahiko Shimada (japanisch 島田 雅彦, Shimada Masahiko; * 13. März 1961 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Masahiko Shimada (japanisch 島田 雅彦, Shimada Masahiko; * 13. März 1961 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller. Shimada wuchs in Kawasaki auf und studierte an der Universität Tokio Russisch und osteuropäische Sprachen. Sein Debütroman Yasashii sayoku no tame no kiyūkyoku (優しいサヨクのための嬉遊曲, „Divertimento für eine sanfte Linke“; 1983) wurde für den Akutagawa-Preis nominiert. Für seinen nächsten Roman Muyū ōkoku no tame no ongaku (夢遊王国のための音楽, „Musik für ein schlafwandelndes Königreich“) erhielt er im Folgejahr den Noma-Literaturpreis für Debütanten. Es folgten weitere Romane, eine Sammlung von Kurzgeschichten unter dem Titel Donna Anna (ドンナ・アンナ) sowie eine sozial-pathologische Studie über AIDS (未確認尾行物体, Mikakunin bikō buttai). In den 1990er Jahren gründete und leitete er eine eigene Theatergruppe und inszenierte das eigene Stück Ulalium (ユラリウム, Yurariumu). Zudem übernahm er eine Rolle in Ryū Murakamis SM-Film Tokio Dekadenz und ließ sich von dem Aktphotographen Nobuyoshi Araki fotografieren. 1992 erhielt er den Izumi-Kyōka-Literaturpreis für Higan-sensei (彼岸先生), 2006 den Itō-Sei-Literaturpreis für Taihai shimai (退廃姉妹) und 2016 den Mainichi-Kulturpreis für Sorajin no hoshi. Von 2000 bis 2003 gehörte er zum Auswahlkomitee des Mishima-Preises. Shimada unterrichtet seit 2003 an der Hōsei-Universität.
Kōichi Hashiratani (jap. 柱谷 幸一, Hashiratani Kōichi; * 1. März 1961 in Kyoto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger…Kōichi Hashiratani (jap. 柱谷 幸一, Hashiratani Kōichi; * 1. März 1961 in Kyoto, Präfektur Kyōto) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Hiroyasu Aizawa (jap. 会沢 仁康, Aizawa Hiroyasu; * 1. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer. Bei den…Hiroyasu Aizawa (jap. 会沢 仁康, Aizawa Hiroyasu; * 1. März 1961) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1979 in Mont Sainte-Anne gewann Aizawa hinter dem Kanadier Horst Bulau und dem deutschen Ulrich Pschera die Bronzemedaille von der Normalschanze. Sein erstes Springen im neu geschaffenen Skisprung-Weltcup sprang er am 27. Dezember 1979 in Cortina d’Ampezzo. Er beendete das Springen auf dem 13. Platz und gewann damit seine ersten drei Weltcup-Punkte. Bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid erreichte Aizawa auf der Normalschanze den 42. und auf Großschanze den 35. Platz. Nach den Olympischen Spielen beendete Aizawa seine aktive Skisprungkarriere.
Yōko Tawada (jap. 多和田 葉子, Tawada Yōko; * 23. März 1960 in Nakano, Tokio) ist eine japanische Schriftstellerin, die in…Yōko Tawada (jap. 多和田 葉子, Tawada Yōko; * 23. März 1960 in Nakano, Tokio) ist eine japanische Schriftstellerin, die in Berlin lebt und in japanischer sowie deutscher Sprache schreibt.
Paul Toshihiro Sakai (* 23. März 1960 in Ashiya, Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer Geistlicher und…Paul Toshihiro Sakai (* 23. März 1960 in Ashiya, Präfektur Hyōgo, Japan) ist ein japanischer Geistlicher und römisch-katholischer Weihbischof in Osaka-Takamatsu.
Hiroshi Masuoka (* 13. März 1960) ist ein japanischer Marathonrallye-Fahrer, der besonders für seine Siege bei der…Hiroshi Masuoka (* 13. März 1960) ist ein japanischer Marathonrallye-Fahrer, der besonders für seine Siege bei der Rallye Dakar bekannt ist. Masuoka nahm 1979 an seiner ersten Offroad-Rallye teil. 1987 folgte seine erste Teilnahme an der Rallye Dakar. 1990 siegte er in der Klasse T2 der seriennahen Fahrzeuge. 1994 wurde er Fahrer des Mitsubishi-Werksteams und erzielte Platz vier in der Gesamtwertung der Rallye Dakar. Im Laufe des Jahres begann Masuoka seine Zusammenarbeit mit dem Copiloten Andreas Schulz, der bis 1999 sein Beifahrer blieb. Sie schafften es ein Jahr darauf bei der Rallye Dakar auf den zehnten Platz und schlossen auch die UAE Desert Challenge mit dem vierten Platz sehr gut ab. 1997 setzte Masuoka mit dem zweiten Platz einen Höhepunkt seiner Karriere. Im Jahr darauf war er auch wieder weit vorne mit dabei und beendete die Rallye Dakar auf dem vierten Platz. 2001 wurde Masuoka wieder Zweiter. Masuokas größter Moment folgte 2002, als er im Mitsubishi Pajero die Rallye Dakar für sich entscheiden konnte. Er war nach Kenjirō Shinozuka erst der Zweite Japaner, dem dieser Erfolg gelang. 2003 konnte Masuoka seinen Titel verteidigen, diesmal im neuen Pajero Evolution. Er gewann außerdem die Baja Italien. 2004 wurde er bei der Rallye Dakar hinter seinem Teamkollegen Stéphane Peterhansel Zweiter. Danach trat er vorläufig zurück. Wenige Monate später kehrte Masuoka im Oktober 2004 zurück ins Cockpit und gewann bei seiner sechsten Teilnahme die UAE Desert Challenge. Die Rallye Dakar 2005 musste er aufgrund von Motorproblemen aufgeben. Bei der zweiten Veranstaltung der Saison 2005, der Rallye Tunesien, schaffte es Masuoka mit dem dritten Platz auf das Podest. 2006 verlor er nach einem Unfall in Marokko seine Chance auf einen dritten Gesamtsieg bei der Rallye Dakar. Bei der Rallye Dakar 2007 wurde Masuoka nur Sechster, da er die Kupplung austauschen musste, und infolgedessen viel Zeit verlor. Die Rallye Dakar 2009 musste er bereits auf der ersten Etappe vorzeitig beenden.
Hideaki Ōmura (jap. 大村 秀章 Ōmura Hideaki; * 9. März 1960 in Hekinan, Präfektur Aichi) ist ein parteiloser japanischer…Hideaki Ōmura (jap. 大村 秀章 Ōmura Hideaki; * 9. März 1960 in Hekinan, Präfektur Aichi) ist ein parteiloser japanischer Politiker, Gouverneur von Aichi und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den Verhältniswahlblock Tōkai. Bis 2010 war er Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin der Nukaga-Faktion. Ōmura studierte Rechtswissenschaft an der Universität Tokio und wurde nach seinem Abschluss 1982 Beamter im Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. 1995 wechselte er in die Politik und übernahm den Vorsitz des LDP-Büros für den 13. Wahlkreis Aichi, den er bei der Shūgiin-Wahl 1996 zwar an Satoshi Shima verlor, aber über den Verhältniswahlblock Tōkai gewählt wurde. Den Wahlkreis konnte er bei den drei folgenden Wahlen gewinnen (im Jahr 2000 um weniger als 400 Stimmen), 2009 unterlag er dem Demokraten Kensuke Ōnishi, wurde aber wieder über den Block als Abgeordneter bestätigt und war danach der einzige LDP-Abgeordnete aus Aichi. 2001 wurde er nach dem Amtsantritt des ersten Kabinetts Koizumi parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, ein Jahr später Vizeminister im Kabinettsbüro, eine Position, die er 2006 im Kabinett Abe erneut erhielt, als er den zum Staatsminister berufenen Yoshimi Watanabe ersetzte. Von 2009 bis 2010 war er Vizeminister im Arbeits- und Sozialministerium. In der LDP war er unter anderem stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten (2008, 2010) und Vorsitzender des Präfekturverbands Aichi. Im Dezember 2010 verließ er die LDP und legte im Januar 2011 sein Abgeordnetenmandat nieder, um als Unabhängiger bei der Gouverneurswahl in Aichi im Februar 2011 um die Nachfolge von Masaaki Kanda zu kandidieren. Im Wahlkampf setzte sich Ōmura insbesondere für eine Senkung der präfekturalen „Bürgersteuer“ (kenmin-zei) um zehn Prozent ein. Die Wahl am 6. Februar 2011 gewann er mit Unterstützung durch die Kōmeitō und die Regionalpartei Genzei Nippon von Takashi Kawamura, der am gleichen Tag die Bürgermeisterwahl in Nagoya gewann und beim Recall-Referendum die Auflösung des Stadtrates erreichte, gegen zwei Kandidaten, die durch die beiden großen Parteien LDP und DPJ gestützt wurden, und zwei weitere Bewerber. Für die Gouverneurswahl hatte Ōmura eine eigene Partei gegründet, die Nihon-ichi Aichi no Kai (日本一愛知の会, engl. ATJ), die ihn bei der Gouverneurswahl unterstützte und bei der Parlamentswahl in Aichi im April 2011 mit der Genzei Nippon kooperierte, fünf Mandate gewann und anschließend eine gemeinsame Fraktion mit der Genzei Nippon bildete. Im Sommer 2012 gründete Ōmura das Chūkyō Ishin no Kai (中京維新の会), mit dem er ursprünglich durch Kandidatennominierungen bei der vor Herbst 2013 fälligen nächsten Shūgiin-Wahl in die nationale Politik vorstoßen wollte. 2015, 2019 und 2023 wurde Ōmura jeweils mit Zweidrittelmehrheiten wiedergewählt.
Chachamaru (* 3. März 1960 in der Präfektur Kyōto, Japan als Yukihiro Fujimura (jap. 藤村幸宏, Fujimura Yukihiro)) ist ein…Chachamaru (* 3. März 1960 in der Präfektur Kyōto, Japan als Yukihiro Fujimura (jap. 藤村幸宏, Fujimura Yukihiro)) ist ein japanischer Gitarrist im GacktJOB.
Nobuo Uematsu (jap. 植松 伸夫 Uematsu Nobuo; * 21. März 1959 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Komponist und…Nobuo Uematsu (jap. 植松 伸夫 Uematsu Nobuo; * 21. März 1959 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Komponist und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Musik für die Final-Fantasy-Videospielereihe, bei deren Entwickler Square beziehungsweise Square Enix er von 1986 bis 2004 angestellt war. Seither arbeitet Uematsu als freischaffender Komponist, unter anderem für Videospiele des von Hironobu Sakaguchi gegründeten Studios Mistwalker sowie für Film-, Anime- und Konzertprojekte. Daneben tritt er als Keyboarder in eigenen Bands und Liveprojekten auf.
Hitoshi Okino (japanisch 沖野 等 Okino Hitoshi; * 19. März 1959 in der Präfektur Hiroshima; † 11. September 2009 in der…Hitoshi Okino (japanisch 沖野 等 Okino Hitoshi; * 19. März 1959 in der Präfektur Hiroshima; † 11. September 2009 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler.
Kenji Fukaya (jap. 深谷 賢治, Fukaya Kenji; * 12. März 1959 Präfektur Kanagawa in Japan) ist ein japanischer Mathematiker…Kenji Fukaya (jap. 深谷 賢治, Fukaya Kenji; * 12. März 1959 Präfektur Kanagawa in Japan) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Symplektischer Geometrie und Differentialgeometrie (Riemannsche Geometrie) befasst.
Takaaki Kajita (japanisch 梶田 隆章, Kajita Takaaki; * 9. März 1959 in Higashimatsuyama) ist ein japanischer Physiker…Takaaki Kajita (japanisch 梶田 隆章, Kajita Takaaki; * 9. März 1959 in Higashimatsuyama) ist ein japanischer Physiker, bekannt für Neutrinoexperimente am Kamiokande und dessen Nachfolger Super-Kamiokande. 2015 wurde ihm „für die Entdeckung von Neutrinooszillationen, die zeigen, dass Neutrinos eine Masse haben“ gemeinsam mit Arthur McDonald der Nobelpreis für Physik zugesprochen.
Kazuhiro Kōso (japanisch 高祖 和弘 Kōso Kazuhiro; * 6. März 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer…Kazuhiro Kōso (japanisch 高祖 和弘 Kōso Kazuhiro; * 6. März 1959 in der Präfektur Saga) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Jōji Iida (飯田 譲治 Iida Jōji, auch George Iida; * 1. März 1959 in Suwa, Nagano) ist ein japanischer Filmregisseur…Jōji Iida (飯田 譲治 Iida Jōji, auch George Iida; * 1. März 1959 in Suwa, Nagano) ist ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Mangaka.
Masako Bandō (japanisch 坂東 眞砂子 Bandō Masako, * 30. März 1958 in Sakawa, Präfektur Kōchi; † 27. Januar 2014 ebenda) war…Masako Bandō (japanisch 坂東 眞砂子 Bandō Masako, * 30. März 1958 in Sakawa, Präfektur Kōchi; † 27. Januar 2014 ebenda) war eine japanische Schriftstellerin, bekannt für ihre Romane, die sich häufig mit den Themen Tod, Sexualität und Spiritualität auseinandersetzen. Sie wurde 1996 mit dem renommierten Naoki-Preis ausgezeichnet.
Tsutomu Sonobe (jap. 園部 勉, Sonobe Tsutomu; * 29. März 1958 in der Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger japanischer…Tsutomu Sonobe (jap. 園部 勉, Sonobe Tsutomu; * 29. März 1958 in der Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er…Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er ist seit 1993 mit Unterbrechung (2024–2026) Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für die meiste Zeit für den Verhältniswahlblock Nord-Kantō, seit 2026 Vizepräsident des Shūgiin und war 2024 für kurze Zeit Parteivorsitzender der Kōmeitō. Ishii besuchte die angeschlossene Mittel- und Oberschule der Waseda-Universität, anschließend studierte er an der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio. Nach seinem Abschluss 1981 wurde er Beamter im Bauministerium. 1992 verließ er das Ministerium und wandte sich der Politik zu. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 kandidierte Ishii für die Kōmeitō im dreimandatigen Wahlkreis Tokio 5 und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt: um rund 4.000 Stimmen verdrängte er LDP-Amtsinhaber Kōki Kobayashi auf den vierten Platz. Nach der Wahlrechtsreform 1994 kandidierte er über die Verhältniswahl, zunächst in Tokio, seit 2000 in Nord-Kantō, und wurde sechs Mal in Folge wiedergewählt. 2003 wurde er unter dem 2. Kabinett Koizumi Staatssekretär im Finanzministerium. In der Kōmeitō nahm er ab den 1990er Jahren höhere Positionen im Parteivorstand ein; 2000 und erneut 2004 war er Vizevorsitzender im politischen Forschungsrat, 2010 wurde er Nachfolger von Tetsuo Saitō als Vorsitzender des politischen Forschungsrats. Von 2015 bis 2019 war er Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (MLIT). Im September 2020 ersetzte er Saitō als Generalsekretär. 2024 zog sich Natsuo Yamaguchi nach 15 Jahren vom Parteivorsitz zurück. Ohne Gegenkandidat wurde Ishii im September 2024 zum Nachfolger gewählt. Bei der im Oktober 2024 folgenden Shūgiin-Wahl 2024 wechselte Ishii ins Mehrheitswahlsegment in den Wahlkreis Saitama 14. Dort unterlag er mit rund 32 % der Stimmen Yoshihiro Suzuki (37 %, DVP). Wenige Tage nach seiner Abwahl kündigte er angesichts der Sitzverluste der Kōmeitō insgesamt und dem Mehrheitsverlust der Regierung seinen Rücktritt vom Parteivorsitz an. Tetsuo Saitō trat im November 2024 seine Nachfolge an. Für die Wahl 2026 vereinigte sich die Kōmeitō im Shūgiin mit der Shūgiin-KDP zum Chūdō Kaikaku Rengō, für den Ishii bei der Verhältniswahl in Nord-Kantō den gesetzten Listenplatz eins vor den Doppelkandidaten erhielt und sicher gewählt war. Anschließend wurde er zum Vizepräsidenten Kammer gewählt und wie üblich fraktionslos.
Nobuhiro Ishizaki (jap. 石﨑 信弘, Ishizaki Nobuhiro; * 14. März 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…Nobuhiro Ishizaki (jap. 石﨑 信弘, Ishizaki Nobuhiro; * 14. März 1958 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Harry Glicken (* 7. März 1958; † 3. Juni 1991 am Unzen) war ein US-amerikanischer Vulkanologe, der sich durch seine…Harry Glicken (* 7. März 1958; † 3. Juni 1991 am Unzen) war ein US-amerikanischer Vulkanologe, der sich durch seine Forschungen am Mount St. Helens einen Namen machte.
Alan Hale (* 7. März 1958 in Tachikawa, Japan; † 6. Juni 2026 in Cloudcroft, New Mexico) war ein US-amerikanischer…Alan Hale (* 7. März 1958 in Tachikawa, Japan; † 6. Juni 2026 in Cloudcroft, New Mexico) war ein US-amerikanischer Astronom. Im Jahr 1995 entdeckte er unabhängig vom Astronomen Thomas Bopp den Kometen Hale-Bopp.
Kazuko Kōri (jap. 郡 和子 Kōri Kazuko; * 31. März 1957 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist eine japanische Politikerin und…Kazuko Kōri (jap. 郡 和子 Kōri Kazuko; * 31. März 1957 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist eine japanische Politikerin und seit 2017 Bürgermeisterin von Sendai, der Präfekturhauptstadt von Miyagi. Von 2005 bis 2017 war sie Abgeordnete im nationalen Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis Miyagi 1 und den Verhältniswahlblock Tōhoku, zuletzt als Mitglied der Demokratischen Fortschrittspartei. Kōri studierte an der Tōhoku-Gakuin-Universität und wurde anschließend Mitarbeiterin von Tōhoku Hōsō (TBC), wo sie in der Nachrichtenredaktion tätig war. 2005 verließ sie das Unternehmen für den Wechsel in die Politik. Sie kandidierte bei der nationalen Abgeordnetenhauswahl 2005 für die Demokratische Partei im vakanten Wahlkreis Miyagi 1, der Teile der Stadt Sendai umfasst. Dort war der vorherige Abgeordnete, der Demokrat Azuma Konno, im April wegen Wahlgesetzverstößen zurückgetreten. Kōri unterlag um rund 2000 Stimmen dem ehemaligen Präfekturparlamentsabgeordneten Tōru Doi (LDP), gewann mit ihrer knappen Mehrheitswahlniederlage aber den ersten der fünf Verhältniswahlsitze der Demokraten in Tōhoku. 2009 setzte sie sich klar gegen Doi bei der Mehrheitswahl durch, 2012 und 2014 unterlag sie, blieb aber jeweils über die Verhältniswahl Abgeordnete. Während der Regierungszeit der Demokraten war sie von 2011 bis 2012 politische Sekretärin (daijin seimukan) im Kabinettsamt, später in der Wiederaufbaubehörde. 2016 beteiligte sie sich an der Fusion der Demokratischen Partei mit der Ishin no Tō zur Demokratischen Fortschrittspartei. Im Juli 2017 verließ Kōri die Partei und das Abgeordnetenhaus für eine Kandidatur bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in der Stadt Sendai. Amtsinhaberin Emiko Okuyama hatte im Frühjahr angekündigt, nach zwei Amtszeiten nicht mehr zu kandidieren, und unterstützte nun gemeinsam mit Mitte-rechts-Parteien (LDP, Kōmeitō, Kokoro) die Kandidatur des Unternehmers Hironori Sugawara; Kōris Bewerbung wurde aus Mitte-links-Parteien (DFP, KPJ, LP, SDP) unterstützt, daneben kandidierten ohne Parteiunterstützung die ehemaligen Nationalabgeordneten Hiroki Hayashi (ehemals Minna→Yui→Ishin→DFP) und Miyo Ōkubo (ex-LDP). Kōri setzte sich mit 43,0 % der Stimmen gegen Sugawara (38,7 %) und die beiden anderen Kandidaten (Hayashi 16,0 %; Ōkubo 2,3 %) durch. 2021 wurde sie gegen Miyo Ōkubo, die inzwischen wieder ihren Geburtsnamen Kanō angenommen hatte, als einzige Herausforderin mit über 84 % der Stimmen ungefährdet für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.
Akira Asada (jap. 浅田 彰, Asada Akira, * 23. März 1957 in Kōbe) ist ein japanischer Ökonom, Philosoph und Kulturkritiker.…Akira Asada (jap. 浅田 彰, Asada Akira, * 23. März 1957 in Kōbe) ist ein japanischer Ökonom, Philosoph und Kulturkritiker. Asada studierte an der Universität Kyōto, wo er nach Abschluss des Studiums am Institut für Wirtschaftsforschung unterrichtete. Später leitete er die Graduate School der Kyōto University of Art and Design. Er gilt als prominenter Vertreter der japanischen postmodernen Philosophie der 1980er Jahre. Er debütierte 1983 mit der Schrift Kōzō to chikara: Kigōron o koete (構造と力 記号論を超えて, „Struktur und Leistung. Über die Semiotik hinaus“). 1984 folgte sein bekanntestes Werk Tōsōron: Sukizo kizzu no bōken (逃走論 スキゾ・キッズの冒険, „Erörterungen zum Prinzip der Flucht. Die Abenteuer der Schizo-Kids“). 1994 erschien Rekishi no owari (歴史の終わり, „Ende der Geschichte“) und 1999 der Nachfolger „Rekishi no owari“ o koete (「歴史の終わり」を超えて, „Nach dem ‚Ende der Geschichte‘“), im Folgejahr Eiga no seikimatsu (映画の世紀末, „Das Ende des Jahrhunderts des Kinos“). Mit Karatani Kōjin gab er bis 2002 das Journal Hihyōkūkan heraus.
Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger…Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. 1984 war er Olympiasieger im Halbleichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 65 Kilogramm.
Rui Kodemari (japanisch 小手鞠 るい; * 17. März 1956 in Bizen, Präfektur Okayama) ist eine japanische Schriftstellerin…Rui Kodemari (japanisch 小手鞠 るい; * 17. März 1956 in Bizen, Präfektur Okayama) ist eine japanische Schriftstellerin, Dichterin und Essayistin. Sie ist bekannt für ihre Romane, Essays, Kinderbücher und Gedichte zu den Themen Liebe, Verlust und persönliche Entwicklung. Katzen nehmen zudem einen zentralen Platz in ihrem Schaffen ein – in über zehn Titeln spielt das Wort „Katze“ eine prominente Rolle.
Yoriko Shōno (jap. 笙野 頼子, Shōno Yoriko; bürgerlich 市川 頼子, Ichikawa Yoriko; geboren 16. März 1956) ist eine japanische…Yoriko Shōno (jap. 笙野 頼子, Shōno Yoriko; bürgerlich 市川 頼子, Ichikawa Yoriko; geboren 16. März 1956) ist eine japanische Schriftstellerin. Shōno ist eine Vertreterin der Junbungaku-Literatur, der „reinen Literatur“. Sie genießt großes Ansehen bei der japanischen Literaturkritik; entsprechend zahlreich sind die Literaturpreise, mit denen sie bereits ausgezeichnet wurde: 1981 erhielt sie für den Roman Gokuraku (極楽) den Gunzō-Nachwuchspreis, 1991 für Nanimo shite nai (なにもしてない) den Noma-Literaturpreis für Debütanten. Im Jahr 1994 wurde sie mit dem Akutagawa-Preis für Taimu surippu konbināto (タイムスリップ・コンビナート) und dem Mishima-Preis für Nihyakkaiki (二百回忌) ausgezeichnet. Für Yūkai morimusume ibun (幽界森娘異聞) erhielt sie 2001 den Izumi-Kyōka-Literaturpreis und für Kompira (金毘羅) 2005 den Itō-Sei-Literaturpreis. Für den Science-Fiction-Roman Suishō nai seido (水晶内制度) erhielt sie 2003 den Sense of Gender Award.
Ruth Ozeki (geboren 12. März 1956 in New Haven (Connecticut)) ist eine amerikanisch-kanadische Autorin, Filmemacherin…Ruth Ozeki (geboren 12. März 1956 in New Haven (Connecticut)) ist eine amerikanisch-kanadische Autorin, Filmemacherin und Zen-Priesterin. Ihre Romane wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt.
Arimasa Ōsawa (jap. 大沢 在昌, Ōsawa Arimasa; * 8. März 1956 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Autor von…Arimasa Ōsawa (jap. 大沢 在昌, Ōsawa Arimasa; * 8. März 1956 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Autor von hardboiled-Detektivromanen und Thrillern. Er brach ein Studium an der Keiō-Universität ab. Schon als Schüler veröffentlichte Ōsawa erste Texte, hatte später mit seinen Kriminalromanen zunächst wenig Erfolg, obwohl er bereits 1979 den ersten Preis für Kriminalroman-Debütanten gewann. Mit dem ersten Band der Hai von Shinjuku-Reihe (1990ff.) gelang ihm schließlich der Durchbruch. Seitdem gehört Ōsawa zu den erfolgreichsten Krimiautoren Japans. Neben Der Hai von Shinjuku ist Ōsawa auch der Autor zweier weiterer Krimireihen, über den Privatdetektiv Ko Sakuma (1980–2000) und Arubaito (1986–2004). Auf Deutsch erschienen bisher der erste und zweite Teil der Hai von Shinjuku-Reihe im auf japanische Literatur spezialisierten cass Verlag in der Übersetzung von Katja Busson.
Tadatomo Yoshida (jap. 吉田 忠智 Yoshida Tadatomo; * 7. März 1956 in Usuki, Präfektur Ōita) ist ein japanischer Politiker…Tadatomo Yoshida (jap. 吉田 忠智 Yoshida Tadatomo; * 7. März 1956 in Usuki, Präfektur Ōita) ist ein japanischer Politiker (SDP→KDP) und seit 2025 für Ōita Abgeordneter im Sangiin, dem er zuvor für die SDP zweimal für den Verhältniswahlwahlkreis (2010–2016 & 2019–2023) angehört hatte. Von 2013 bis 2018 war er SDP-Parteivorsitzender, 2020 Generalsekretär.
Hiroshi Aoshima (jap. 青島 広志, Aoshima Hiroshi; * 1955) ist ein japanischer Komponist und Dirigent. Er absolvierte sein…Hiroshi Aoshima (jap. 青島 広志, Aoshima Hiroshi; * 1955) ist ein japanischer Komponist und Dirigent. Er absolvierte sein Kompositions-Studium an der Tokyo National University of Fine Arts and Music und graduierte 1980 in seinem Fach Komposition. Er schrieb eine Reihe von Opern, Chorwerken, für Blasorchester und diverse Blasinstrumente. Nunmehr ist er Professor am Tokyo National University of Fine Arts and Music und an der Universität Tsuru. Er ist ebenso Dirigent des Kanagawa Philharmonic Orchestra.
Tadashi Mihara (jap. 三原 正, Mihara Tadashi; * 30. März 1955 in Gunma, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer. Gegen…Tadashi Mihara (jap. 三原 正, Mihara Tadashi; * 30. März 1955 in Gunma, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer. Gegen den bis dahin ungeschlagenen US-Amerikaner Rocky Fratto (24-0-0) trat er 1981 um die vakante Weltmeisterschaft der WBA im Halbmittelgewicht an und siegte durch Mehrheitsentscheidung.
Jun Murai (japanisch 村井 純 Murai Jun; * 29. März 1955 in Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, Informatiker und…Jun Murai (japanisch 村井 純 Murai Jun; * 29. März 1955 in Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, Informatiker und Hochschullehrer. Er ist als „Vater des Internets in Japan“ und „Internet-Samurai“ bekannt. 2013 wurde er von der Internet Society in die Internet Hall of Fame aufgenommen und 2019 nahm er den Ritter der Ehrenlegion von der französischen Regierung entgegen.
Hiroshi Nishihara (jap. 西原 寛, Nishihara Hiroshi; geb. 21. März 1955) ist ein japanischer Chemiker und Professor für…Hiroshi Nishihara (jap. 西原 寛, Nishihara Hiroshi; geb. 21. März 1955) ist ein japanischer Chemiker und Professor für Chemie an der Universität Tokio. Er ist Leiter des Labors für anorganische Chemie und ist bekannt für seine Forschung zur Synthese und Elektrochemie von leitenden Koordinationspolymeren. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer elektro- und fotofunktionaler Materialien auf Basis von Übergangsmetallen und kettenartigen π-Systemen sowie mit Elektronentransfersystemen unter Ausnutzung molekularer Grenzflächen. Seine Forschungsgebiete umfassen Koordinationschemie, Organometallchemie, Elektrochemie, Photochemie und Nanomaterialien. Nishihara ist zurzeit der Vizepräsident der Electrochemical Society of Japan und der japanische Vertreter der International Society of Electrochemistry (ISE).
Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische…Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische J-Pop-Sängerin und -Komponistin.