Akira Nishimura (jap. 西村 朗 Nishimura Akira; * 8. September 1953 in Osaka; † 7. September 2023 in Tokio) war ein…Akira Nishimura (jap. 西村 朗 Nishimura Akira; * 8. September 1953 in Osaka; † 7. September 2023 in Tokio) war ein japanischer Komponist.
Hideo Hosono (jap. 細野 秀雄 Hosono Hideo; * 7. September 1953 in Kawagoe, Präfektur Saitama) ist ein japanischer Physiker…Hideo Hosono (jap. 細野 秀雄 Hosono Hideo; * 7. September 1953 in Kawagoe, Präfektur Saitama) ist ein japanischer Physiker und 2008 Ko-Entdecker einer neuen Klasse von Hochtemperatur-Supraleitern, den Eisenhaltigen Hochtemperatursupraleitern.
Yoshinori Kobayashi (japanisch 小林 よしのり oder 小林 善範 Kobayashi Yoshinori, * am 31. August 1953 in Fukuoka, Präfektur…Yoshinori Kobayashi (japanisch 小林 よしのり oder 小林 善範 Kobayashi Yoshinori, * am 31. August 1953 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Mangaka, der für seine politisch rechtsextreme Mangaserie Gōmanism Sengen Bekanntheit erlangte. Vor allem die drei Bände On War der Reihe brachte ihm Bekanntheit in Japan. Diese Bände verkauften sich seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 1998 zusammen rund eineinhalb Millionen Mal.
Hiroyuki Usui (jap. 碓井 博行, Usui Hiroyuki; * 4. August 1953 in Fujieda, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Hiroyuki Usui (jap. 碓井 博行, Usui Hiroyuki; * 4. August 1953 in Fujieda, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Tadashi Kawamata (jap. 川俣 正, Kawamata Tadashi; * 1953 in Mikasa, Hokkaidō) ist ein japanischer Bildhauer, der in Tokio…Tadashi Kawamata (jap. 川俣 正, Kawamata Tadashi; * 1953 in Mikasa, Hokkaidō) ist ein japanischer Bildhauer, der in Tokio und Paris lebt und arbeitet.
Shōichi Nakagawa (jap. 中川 昭一, Nakagawa Shōichi; * 19. Juli 1953 in Shibuya, Präfektur Tokio, gemeldet in Hiroo…Shōichi Nakagawa (jap. 中川 昭一, Nakagawa Shōichi; * 19. Juli 1953 in Shibuya, Präfektur Tokio, gemeldet in Hiroo, Hokkaidō; † 3. Oktober 2009 in Tokio, Japan) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter des Shūgiin, dem Unterhaus, und war von September 2008 bis 17. Februar 2009 Finanzminister seines Landes. Innerhalb der LDP gehörte er der Ibuki-Faktion an.
Katsuya Okada (jap. 岡田 克也 Okada Katsuya; * 14. Juli 1953 in Yokkaichi, Präfektur Mie) ist ein japanischer Politiker…Katsuya Okada (jap. 岡田 克也 Okada Katsuya; * 14. Juli 1953 in Yokkaichi, Präfektur Mie) ist ein japanischer Politiker (LDP→Erneuerungspartei→Stimme des Volkes→Minseitō→DP→DFP→parteilos→KDP→Chūdō Kaikaku Rengō; lokal zeitweise zum Mie minshu rengō) und war von 1990 bis 2026 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 3. Wahlkreis Mie. Von 2004 bis 2005 und ab 2015 war er Vorsitzender der Demokratischen Partei, anschließend bis September 2016 Vorsitzender der nachfolgenden Demokratischen Fortschrittspartei. In den Kabinetten Hatoyama, Kan und Noda war er von 2009 bis 2010 und 2012 Minister, unter anderem als Außen- und Vizepremierminister.
Prinzessin Hisako von Takamado (jap. 高円宮憲仁親王妃久子 Takamado-no-miya Norihito Shinnōhi-Hisako; * 10. Juli 1953 in Tokio als…Prinzessin Hisako von Takamado (jap. 高円宮憲仁親王妃久子 Takamado-no-miya Norihito Shinnōhi-Hisako; * 10. Juli 1953 in Tokio als Hisako Tottori (鳥取 久子 Tottori Hisako)) ist eine japanische Prinzessin.
Chōhei Kambayashi, japanisch 神林長平 (* 10. Juli 1953 in Niigata, Japan) ist ein japanischer…Chōhei Kambayashi, japanisch 神林長平 (* 10. Juli 1953 in Niigata, Japan) ist ein japanischer Science-Fiction-Schriftsteller. Viele seiner Werke sind dem Bereich der alternativen Realität zuzuordnen.
Nizō Yamamoto (japanisch 山本 二三 Yamamoto Nizō; * 27. Juni 1953 in Gotō, Japan; † 19. August 2023) war ein japanischer…Nizō Yamamoto (japanisch 山本 二三 Yamamoto Nizō; * 27. Juni 1953 in Gotō, Japan; † 19. August 2023) war ein japanischer künstlerischer Leiter, Hintergrundzeichner und Regisseur, der vor allem für Studio Ghibli tätig war.
Hiroshi Kajiyama (japanisch 梶山 広司 Kajiyama Hiroshi; * 13. Juni 1953 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Hiroshi Kajiyama (japanisch 梶山 広司 Kajiyama Hiroshi; * 13. Juni 1953 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner.
Kazuyoshi Ishii (japanisch 石井 和義; auch Kanchō Ishii genannt, geb. 10. Juni 1953 in Uwajima (Präfektur Ehime), Japan)…Kazuyoshi Ishii (japanisch 石井 和義; auch Kanchō Ishii genannt, geb. 10. Juni 1953 in Uwajima (Präfektur Ehime), Japan) ist ein japanischer Karateka, Promoter und Geschäftsmann. Er ist der Gründer der Karate-Organisation Seidokaikan sowie der K-1-Veranstaltungsreihe, die zu einem Vorreiter im Bereich der Mixed Martial Arts wurde.
Mitsuo Watanabe (jap. 渡辺 三男, Watanabe Mitsuo; * 4. Juni 1953 in Nasu, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer…Mitsuo Watanabe (jap. 渡辺 三男, Watanabe Mitsuo; * 4. Juni 1953 in Nasu, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Masakazu Sekiguchi (japanisch 関口 昌一 Sekiguchi Masakazu; * 4. Juni 1953 in Minano, Kreis Chichibu, Saitama) ist ein…Masakazu Sekiguchi (japanisch 関口 昌一 Sekiguchi Masakazu; * 4. Juni 1953 in Minano, Kreis Chichibu, Saitama) ist ein japanischer Politiker (Liberaldemokratische Partei (LDP), darin zuletzt Motegi-Faktion; seit seiner Wahl zum Präsidenten fraktionslos), seit 2003 Senator für Saitama im Nationalparlament und seit 2024 Senatspräsident. Von 2019 bis 2024 führte er die Gruppe der LDP-Senatoren (Sangiin giin-sōkai; bedeutender als und nahezu, aber nicht ganz identisch mit der Fraktion im engeren Sinn). Sekiguchi, der älteste Sohn von Keizō Sekiguchi (LDP-Senator für den Verhältniswahlwahlkreis und Präsident der Präfekturzahnärztekammer Saitama), studierte an der zahnmedizinischen Jōsai-Universität (Jōsai shika daigaku; heute Teil der Meikai-Universität) und war anschließend in der elterlichen Praxis in Minano tätig. In die aktive Politik trat er bei den einheitlichen Wahlen 1995 ein, als er für die erste von drei Wahlperioden ins Präfekturparlament Saitama gewählt wurde. Kurz nach seiner dritten Wahl wechselte er in die Nationalpolitik: Takujirō Hamada war für seine Gouverneurswahlkandidatur zurückgetreten, und Sekiguchi kandidierte für die LDP bei der resultierenden Nachwahl im Oktober 2003. Mit 42,8 % der Stimmen setzte er sich knapp gegen die Demokratin Chiyako Shimada (41,9 %) und eine Kommunistin durch. Den Sitz verteidigte er danach bei den regulären Wahlen 2004, 2010, 2016 und 2022 viermal in Folge; ab 2010 erzielte er jeweils den höchsten Stimmenanteil. Im Senat war er von 2007 bis 2008 Vorsitzender des Kultus- und Wissenschaftsausschusses sowie für das erste Kabinett Abe von 2006 bis 2007 parlamentarischer Sekretär im Außenministerium. 2013 wurde er für das zweite Kabinett Abe Vizeminister für allgemeine Angelegenheiten und im Kabinettsamt. 2017 übernahm er die Führung des Komitees für Parlamentsangelegenheiten der Senats-LDP, 2019 deren Vorsitz. Im November 2024 wurde Sekiguchi als Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Hidehisa Otsuji (ebenfalls Ex-Motegi-Faktion) zum Präsidenten des Senats gewählt. Die Führung der Senats-LDP übernahm Keizō Takemi.
Tomikazu Fukuda (jap. 福田 富一 Fukuda Tomikazu; * 21. Mai 1953 in Imaichi (heute: Nikkō), Präfektur Tochigi) ist ein…Tomikazu Fukuda (jap. 福田 富一 Fukuda Tomikazu; * 21. Mai 1953 in Imaichi (heute: Nikkō), Präfektur Tochigi) ist ein japanischer Politiker und seit 2004 Gouverneur der Präfektur Tochigi.
Yōko Shimada ( jap. 島田 陽子, Shimada Yōko; * 17. Mai 1953 in Kumamoto, Präfektur Kumamoto; † 25. Juli 2022 in Tokio) war…Yōko Shimada ( jap. 島田 陽子, Shimada Yōko; * 17. Mai 1953 in Kumamoto, Präfektur Kumamoto; † 25. Juli 2022 in Tokio) war eine japanische Filmschauspielerin. Einem breiten Publikum wurde sie 1980 an der Seite von Richard Chamberlain in der Miniserie Shogun bekannt. Für die Rolle der Mariko erhielt sie 1981 auch den Golden Globe für die beste Seriendarstellerin in einem Drama. Yōko Shimada war seit Beginn der 1960er Jahre als Schauspielerin tätig und war bis zuletzt im Jahr 2016 in rund drei Dutzend Fernseh- und vor allem Filmproduktionen zu sehen. Sie litt seit 2019 an Darmkrebs, spielte aber noch 2022 in dem Film Ever Garden eine Hauptrolle. Nach den Dreharbeiten ging sie ins Krankenhaus, wo sie ihrem Krebsleiden erlag. Aufsehen erregte, dass keiner ihrer Verwandten sich um die Leiche kümmern wollte und daher die örtliche Verwaltung die Leiche verbrennen musste.
Mayumi Aoki (jap. 青木 まゆみ, Aoki Mayumi; * 1. Mai 1953 in Yamaga, Präfektur Kumamoto) ist eine ehemalige japanische…Mayumi Aoki (jap. 青木 まゆみ, Aoki Mayumi; * 1. Mai 1953 in Yamaga, Präfektur Kumamoto) ist eine ehemalige japanische Schwimmerin. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München gewann sie die erste Goldmedaille für Japan im Schwimmen der Frauen seit Hideko Maehata 1936 Olympiasiegerin über 200 m Brust wurde. Sie siegte im Rennen über 100 m Schmetterling. 1973 konnte sie über diese Strecke bei den ersten Schwimmweltmeisterschaften in Belgrad die Bronzemedaille erringen. Im Jahr 1989 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.
Shun’ichi Suzuki (jap. 鈴木 俊一 Suzuki Shun’ichi; * 13. April 1953 im Bezirk Suginami, Präfektur Tokio) ist ein…Shun’ichi Suzuki (jap. 鈴木 俊一 Suzuki Shun’ichi; * 13. April 1953 im Bezirk Suginami, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker, Mitglied im Shūgiin (Abgeordnetenhaus) für den 2. Wahlkreis der Präfektur Iwate, Generalsekretär der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und ehemaliger Finanzminister, Umwelt- und Olympiaminister. In der LDP gehört er seit einigen Jahren der Asō-Faktion an, nachdem er ursprünglich lange Mitglied der Suzuki- →… →Kishida-Faktion gewesen war. Suzuki, der Sohn des Abgeordneten und späteren LDP-Vorsitzenden und Premierministers Zenkō Suzuki, studierte an der pädagogischen Fakultät der Waseda-Universität. Danach war er unter anderem Sekretär des Präsidenten und Funktionär des landesweiten Verbandes der Fischereigenossenschaften (全国漁業協同組合連合会 zenkoku gyogyō kyōdō kumiai rengōkai) und Abgeordnetensekretär seines Vaters. Zur Shūgiin-Wahl 1990 zog sich sein Vater zurück, und Suzuki kandidierte für die LDP im damaligen Viermandatswahlkreis Iwate 1 für die Nachfolge. Er setzte sich vor zwei SPJ-, zwei weiteren LDP-Kandidaten, einem konservativen Unabhängigen und einem Kommunisten auf dem ersten Platz durch. 1993 wurde er auf dem zweiten Platz wiedergewählt. Seit der Wahlrechtsreform der 1990er Jahre kandidiert er im neuen Einmandatswahlkreis Iwate 2. Diesen gewann er bis einschließlich 2026 zehnmal, obwohl sich Iwate (die politische Heimat von Ichirō Ozawa) ab den 1990er Jahren insgesamt für lange Zeit zur Oppositionshochburg entwickelt hat; nur bei der LDP-Erdrutschniederlage 2009 unterlag Suzuki dem Demokraten Kōji Hata und schied für eine Wahlperiode bis 2012 aus dem Abgeordnetenhaus aus. Im Shūgiin war Suzuki unter anderem Vorsitzender des Sozial- und Arbeitsausschusses (2001–2002) und des Außenausschusses (2013–2014). In der Regierung wurde Suzuki im November 1996 nach Ende der Großen Koalition (zweites Kabinett Hashimoto) politischer Staatssekretär (seimu jikan) im Sozialministerium unter Minister Jun’ichirō Koizumi. Erstmals Minister war er als Umweltminister von 2002 bis 2003 im ersten Kabinett Koizumi. Während des zweiten Kabinetts Abe war er zwischen 2012 und 2013 fuku-daijin/„Vizeminister“ im Außenministerium. Von 2017 bis 2018 und erneut 2019 war er „Olympiaminister“ nach dem Sondermaßnahmengesetz für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio 2020 (die letztlich erst 2021 stattfanden) im dritten und vierten Kabinett Abe. In der LDP gehörte er unter Abe von 2019 bis 2020 zuletzt als Vorsitzender des Exekutivrats (sōmukai, wörtl. „Rat für allgemeine Angelegenheiten“) zum engsten Kreis der Parteiführung. 2021 berief ihn Fumio Kishida an die Spitze des Finanzministeriums und gleichzeitig zum zuständigen Minister beim Kabinettsamt für die Kin’yū-chō, die „Finanz[sektor]behörde“. Er blieb von 2021 bis 2024 im Amt (erstes und zweites Kabinett Kishida inklusive Umbildungen). 2024 übernahm Suzuki unter dem LDP-Vorsitzenden Shigeru Ishiba zum zweiten Mal den Exekutivrat der Partei. Unter Nachfolgerin Sanae Takaichi wurde er 2025 Generalsekretär.
Shizuru „Sizzle“ Ohtaka (japanisch おおたか 静流 Ōtaka Shizuru; * 11. April 1953; † 5. September 2022) war eine japanische…Shizuru „Sizzle“ Ohtaka (japanisch おおたか 静流 Ōtaka Shizuru; * 11. April 1953; † 5. September 2022) war eine japanische Sängerin.
Wakanohana Kanji (II.), japanisch 若乃花 幹士 (2代), eigentlich Shimoyama Katsunori, japanisch 勝則 下山, (* 3. April 1953 in…Wakanohana Kanji (II.), japanisch 若乃花 幹士 (2代), eigentlich Shimoyama Katsunori, japanisch 勝則 下山, (* 3. April 1953 in Owani, Präfektur Aomori; † 16. Juli 2022 in Osaka) war ein japanischer Sumōringer. Er war der 56. Yokozuna. Wakanohana, der nicht mit den beiden anderen bekannten Ringern dieses Namens verwandt ist, begann seine sportliche Karriere im Juli 1968 als Eleve des Ringerstalls Futagano-beya, dabei noch den Kampfnamen (Shikona) "Wakamisugi Kanji" verwendend, den er bis nach seinem Aufstieg in die Makuuchi-Division im November 1973 beibehielt. Mit 1,86 m Körpergröße war Wakanohana zwar nicht klein, aber mit unter 130 kg gehörte er zu den weniger schweren Sumōringern. Seine Stärken lagen in Geschwindigkeit und Technik. Im Juli 1974 nannte er sich "Wakamisugi Toshihito". Seinen endgültigen Shikona nahm er erst nach seiner Promotion zum Yokozuna an, er übernahm ihn von seinem Stallmeister Futagoyama Oyakata, dem ehemaligen 45. Yokozuna, mit dessen Tochter er vorübergehend verheiratet war und als dessen designierter Nachfolger er damals galt. Im Januar 1975 erreichte Wakanohana zum ersten Mal die vorderen Ränge der Liga, und im März 1977 erhob man ihn in den Meisterrang Ōzeki. Das im Mai folgende Natsu-Basho gewann er daraufhin mit 13–2. Obwohl er in der Folgezeit mehrere Turniere mit dem gleichen oder sogar einem besseren Resultat abschloss, konnte er vorerst keinen Turniersieg (Yusho) verbuchen, weil Yokozuna Kitanoumi stets einen Deut besser rangierte. Dennoch wurde Wakanohana nach einem Ergebnis von 40 Siegen in drei Turnieren ohne weiteren Turniersieg zum Yokozuna ernannt. Im November des Jahres erreichte er seinen zweiten Turniersieg, ohne selbst eine Niederlage zu erleiden. Er blieb jedoch weiterhin im Schatten Kitanoumis und konnte nur noch 1979 und 1980 je einen Yusho erstreiten, was den Erwartungen an einen Yokozuna nicht entspricht. Als 1981/1982 Chiyonofuji in die Fußstapfen Kitanoumis trat und Wakanohana keine Erfolge mehr landete, trat er im Januar 1983 im Alter von nur 29 Jahren und einem Makuuchi-Rekord von 512 Siegen, 234 Niederlagen und 70 nicht bestrittenen Kämpfen zurück (Gesamtkarriere 656–323–85). Nach seiner Karriere als Ringer gründete Wakanohana den Ringerstall Magaki-beya. Wakanohana starb am 16. Juli 2022 im Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs.
Masayoshi Takanaka (japanisch 高中 正義, Takanaka Masayoshi; * 27. März 1953 in Tokio) ist ein japanischer Gitarrist…Masayoshi Takanaka (japanisch 高中 正義, Takanaka Masayoshi; * 27. März 1953 in Tokio) ist ein japanischer Gitarrist, Komponist und Musikproduzent. Bekannt wurde er als Mitglied der Bands Flied Egg und Sadistic Mika Band. Im Jahr 1976 begann er mit dem Album Seychelles seine Solokarriere. Seit den 1970er Jahren veröffentlichte er zahlreiche Alben. Im Jahr 2000 gründete er das Plattenlabel Lagoon Records.
Takashi Yoshimatsu (jap. 吉松 隆, Yoshimatsu Takashi; * 18. März 1953 in Tokio) ist ein zeitgenössischer japanischer…Takashi Yoshimatsu (jap. 吉松 隆, Yoshimatsu Takashi; * 18. März 1953 in Tokio) ist ein zeitgenössischer japanischer Komponist klassischer Musik.
Kazuyuki Hamada (jap. 浜田 和幸, Hamada Kazuyuki; * 17. März 1953 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer…Kazuyuki Hamada (jap. 浜田 和幸, Hamada Kazuyuki; * 17. März 1953 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer Politiker. Von 2010 bis 2016 war er einer der beiden Vertreter Tottoris im Sangiin, dem Oberhaus des Parlaments. Bis 2011 gehörte er zur Liberaldemokratischen Partei (LDP), von 2011 bis zur Auflösung 2013 zur Neuen Volkspartei, danach war er parteiloses Mitglied der Shintō-Kaikaku-Fraktion, ab 2014 der „Partei der nächsten Generation“, 2016 kurzzeitig der Ōsaka Ishin no Kai. Hamada, Absolvent der Fremdsprachen-Universität Tokyo, wurde nach seinem Abschluss Angestellter bei Shin-Nippon Seitetsu (engl. Nippon Steel). Später erwarb er einen Ph.D. an der George Washington University und forschte ab 1987 am Center for Strategic and International Studies. 1997 gründete er das Kokusai mirai kagaku kenkyūjo (国際未来科学研究所, „Institut für internationale Zukunftsforschung“). Bei der Sangiin-Wahl 2010 wechselte Hamada in die Politik und übernahm die LDP-Kandidatur in Tottori, wo Amtsinhaber Kōtarō Tamura 2009 von der LDP zur Demokratischen Partei gewechselt war. Hamada erhielt über 150 Tausend Stimmen und gewann mit mehr als 20.000 Stimmen Vorsprung auf die Demokratin Mari Sakano. Im Juni 2011 reichte Hamada seinen Parteiaustritt ein, nachdem ihm im demokratisch geführten Kabinett Kan die Position eines parlamentarischen Staatssekretärs angeboten worden war. Am 27. Juni trat er die Position im „Ministerium für allgemeine Angelegenheiten“ an. Am 5. Juli 2011 schloss die LDP Hamada aus. Unter dem Kabinett Noda wechselte Hamada im September 2011 ins Außenministerium. Im Dezember 2011 schloss er sich der Neuen Volkspartei an, wo er im April 2012 den Vorsitz des politischen Forschungsrates von der entlassenen Akiko Kamei übernahm. Im Dezember 2012 wurde Hamada Nachfolger von Generalsekretär Mikio Shimoji, der seinen Sitz im Parlament (Shūgiin, Okinawa 1) verloren hatte. Er blieb bis zur Auflösung der NVP Generalsekretär. Im Sommer 2013 schloss sich Hamada der Fraktion Shintō Kaikaku – Mushozoku no Kai an. 2014 trat er der Jisedai-→Kokoro-Partei bei, die er 2016 wieder verließ. Bei der bevorstehenden Sangiin-Wahl 2016 verlor Tottori seine eigenständige Vertretung und bildet fortan mit dem benachbarten Shimane einen gemeinsamen Einmandatswahlkreis, beide Präfekturen sind ländlich-konservative Hochburgen, eine Wiederwahl gegen den LDP-Kandidaten Kazuhiko Aoki (bis 2016 der Vertreter Shimanes) war unwahrscheinlich, zumal sich vier Oppositionsparteien auf eine Einheitsfrontstrategie verständigt hatten. Hamada wollte für die Wahl der Ōsaka Ishin no Kai beitreten und in den nationalen Verhältniswahlkreis wechseln. Um einer Versammlung der Ishin-Abgeordneten aus dem Präfekturparlament von Osaka, der Keimzelle der Partei, beizuwohnen und innerparteiliche Unterstützung zu gewinnen, blieb er am 27. Mai 2016 einer Sangiin-Sitzung fern, bei der unter anderem über Hilfsmaßnahmen nach den Kumamoto-Erdbeben 2016 abgestimmt wurde – nach Angaben der Partei ohne deren Zustimmung. In der Folge entzog ihm die Parteiführung die Unterstützung, er trat kurz vor der Wahl wieder aus der Ishin no Kai aus. Bei der Wahl 2016 kandidierte Hamada nun parteilos im Sechsmandatswahlkreis Tokio, wo er mit 0,5 % der Stimmen abgeschlagen auf dem 16. Platz abgewählt war.
Yoshiharu Horii (japanisch 堀井 美晴 Horii Yoshiharu; * 16. März 1953 in der Präfektur Shizuoka; † 23. August 2025) war ein…Yoshiharu Horii (japanisch 堀井 美晴 Horii Yoshiharu; * 16. März 1953 in der Präfektur Shizuoka; † 23. August 2025) war ein japanischer Fußballspieler.
Kei Akagi (japanisch ケイ赤城; * 16. März 1953 in Sendai) ist ein aus Japan stammender und in den Vereinigten Staaten…Kei Akagi (japanisch ケイ赤城; * 16. März 1953 in Sendai) ist ein aus Japan stammender und in den Vereinigten Staaten lebender Jazz-Musiker (Piano und Keyboards) sowie Hochschullehrer.
Kazuo Kitagawa (japanisch 北側 一雄 Kitagawa Kazuo; * 2. März 1953 in Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker…Kazuo Kitagawa (japanisch 北側 一雄 Kitagawa Kazuo; * 2. März 1953 in Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (Kōmeitō → Kōmei shintō → Shinshintō → Shintō Heiwa → Kōmeitō). Von 1990 bis 2024 war er mit Unterbrechung Mitglied des Abgeordnetenhauses (Unterhaus des Nationalparlaments), ab 1996 für den Wahlkreis Osaka 16, von 2004 bis 2006 war er Minister für Staatsland & Verkehr in den Kabinetten Koizumi II und III. Kitagawa, der Sohn von Yoshikazu Kitagawa (Kōmeitō-Abgeordneter für den SNTV-Dreimandatswahlkreis Osaka 6), besuchte die der Sōka-Universität angeschlossene Sōka-Oberschule, studierte anschließend an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Sōka-Universität und wurde Anwalt. In die aktive Politik trat er zur Abgeordnetenhauswahl 1990 ein, als er für die Kōmeitō im SNTV-Viermandatswahkreis Osaka 5 kandidierte, zu dem vor allem die Stadt Sakai gehörte. Er wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt, 1993, als der Wahlkreis Osaka 5 auf fünf Sitze vergrößert wurde, auf Platz 2 wiedergewählt. Für das Kabinett Hosokawa war er 1993–1994 parlamentarischer Staatssekretär (seimu jikan) im Finanzministerium. Nach dem Scheitern der Anti-LDP-Koalition wurde er wie die meisten Kōmeitō-Abgeordneten im Abgeordnetenhaus Mitglied der Neuen Fortschrittspartei und beteiligte sich anschließend an der Wiedergründung der Kōmeitō. Seit der Wahlrechtsreform der 1990er Jahre bestreitet Kitagawa den FPTP-Einmandatswahlkreis Osaka 16, der Teile der Stadt Sakai umfasst. Diesen gewann er 1996 für die NFP, und danach meistens für die rekonstituierte, „neue“ Kōmeitō; nur bei der Erdrutschniederlage der LDP-Kōmeitō-Regierung in der Wahl 2009 unterlag er dem Demokraten Hiroyuki Moriyama und schied bis 2012 aus dem Parlament aus. Im Abgeordnetenhaus war er von 1999 bis 2000 Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft & Technologie, von 2012 bis 2013 des Ausschusses für Allgemeine Angelegenheiten. In der Kōmeitō führte er nach dem Eintritt in die Regierungskoalition mit der LDP von 2000 bis 2004 den politischen Forschungsrat, von 2006 bis 2009 war er Generalsekretär. 2004, als die Kōmeitō bei der Umbildung des zweiten Kabinetts Koizumi anstelle des Sozialministeriums das Infrastrukturministerium übernahm, wurde Kitagawa bis 2006 (Kabinett Koizumi III inklusive Umbildung) Minister. Ab 2017 war er in der Kōmeitō einer der Vizeparteivorsitzenden und gleichzeitig „Vorsitzender des Zentralvorstandes“ (中央幹事会会長 chūō-kanjikai kaichō; bei der Reorganisation 2014 neu entstandene Position). Kurz vor der Abgeordnetenhauswahl 2024 kündigte Kitagawa im Oktober 2024 seinen Rückzug an. Seinen Wahlkreis sollte für die Regierungskoalition die bisherige langjährige Kōmeitō-Rätehausabgeordnete Kanae Yamamoto übernehmen, die ihn aber an Masaki Kuroda von der Nippon Ishin no Kai verlor.
Yōko Kamikawa (japanisch 上川 陽子 Kamikawa Yōko; * 1. März 1953 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka) ist eine japanische…Yōko Kamikawa (japanisch 上川 陽子 Kamikawa Yōko; * 1. März 1953 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka) ist eine japanische Politikerin (heute Liberaldemokratische Partei, darin bis zur Auflösung Kishida-Faktion), Abgeordnete im Shūgiin, dem Unterhaus der Kokkai, für den 1. Wahlkreis der Präfektur Shizuoka und ehemalige Außen- und mehrfache Justizministerin. Kamikawa studierte bis 1977 Internationale Beziehungen an der Universität Tokio. Anschließend arbeitete sie für das Mitsubishi-Forschungsinstitut. 1988 erwarb sie als Fulbright-Studentin einen Master an der Harvard Kennedy School. In dieser Zeit war sie auch Mitarbeiterin des US-Senators Max Baucus. Danach war sie Präsidentin des Globalink-Forschungsinstituts. Ab 2000 gehörte Kamikawa für den 1. Wahlkreis Shizuoka dem Shūgiin an (2003 bis 2005 über Verhältniswahl in Tōkai). Innerhalb der LDP schloss sie sich der damaligen Koga-, zuletzt Kishida-Faktion an. Ab November 2005 war Kamikawa parlamentarische Staatssekretärin (daijin seimukan, engl. parliamentary secretary) im Sōmushō („Ministerium für Allgemeine Angelegenheiten“, engl. „Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation“). Premierminister Shinzō Abe berief sie im August 2007 bei seiner Regierungsumbildung zur Staatsministerin für Geschlechtergleichstellung und die Bekämpfung des Geburtenrückgangs. Wie viele Minister in Abes Kabinett musste sie Fehler in ihren Jahresberichten über politische Gelder zugeben. Premierminister Yasuo Fukuda übernahm Kamikawa in sein Kabinett, berücksichtigte sie aber nicht mehr bei der Kabinettsumbildung im August 2008. Bei der Shūgiin-Wahl 2009 verlor Kamikawa ihren Wahlkreis an Seishū Makino (Demokratische Partei) und verfehlte auch die Wiederwahl über den Verhältniswahlblock Tōkai. Bei der Wahl 2012 verschlechterte sich ihr Ergebnis im Wahlkreis Shizuoka 1 nur leicht (2009: 96.096 Stimmen 37,6 %; 2012: 81.278, 36,2 %), sie konnte sich gegen ein nun zersplittertes Kandidatenfeld durchsetzen und zog zum vierten Mal ins Shūgiin ein. Sie verteidigte den Sitz danach bis einschließlich 2026 fünfmal in Folge. Von September 2013 bis September 2014 war Kamikawa im Sōmushō „Vizeministerin“ (fuku-daijin, engl. Regierungsübersetzung derzeit „state minister“; nicht zu verwechseln mit „minister of state“ für kokumu daijin oder „minister of state“ für naikaku-fu tokumei tantō daijin). Anschließend übernahm sie zunächst den Vorsitz im Shūgiin-Sozial- und Arbeitsausschuss. Im Oktober 2014 berief Shinzō Abe Kamikawa erneut ins Kabinett, wo sie die zurückgetretene Justizministerin Midori Matsushima ersetzte und diesen Posten bis ins einschließlich dritte Kabinett Abe behielt. Von der Kabinettsumbildung vom 3. August 2017 bis zur Kabinettsumbildung im Oktober 2018 war sie erneut Justizministerin. Im 2. umgebildeten 2. Kabinett Kishida wurde sie im September 2023 zur Außenministerin ernannt und blieb bis zum Ende von Kishidas Amtszeit im Amt. Bei der folgenden Wahl des LDP-Vorsitzenden trat Kamikawa selbst an, schied aber in einem Rekordfeld aus neun Kandidaten im ersten Wahlgang auf dem siebten Platz aus.
Shunmyō Masuno (japanisch 枡野 俊明 Masuno Shunmyō; * 2. Februar 1953 in Tsurumi-ku, Yokohama city) ist ein japanischer…Shunmyō Masuno (japanisch 枡野 俊明 Masuno Shunmyō; * 2. Februar 1953 in Tsurumi-ku, Yokohama city) ist ein japanischer Zen-Mönch, der 18. Chief Priest des Kenkohji Zen Tempels in Yokohama, Landschaftsarchitekt und Unternehmer. Er ist emeritierter Professor der Tama Art University in Tokio. Masuno hat über 60 Gärten in Japan, in Europa und in Nordamerika gestaltet.
Satoru Nakajima (jap. 中嶋 悟, Nakajima Satoru; * 23. Februar 1953 in Okazaki) ist ein ehemaliger japanischer…Satoru Nakajima (jap. 中嶋 悟, Nakajima Satoru; * 23. Februar 1953 in Okazaki) ist ein ehemaliger japanischer Automobilrennfahrer, der von 1987 bis 1991 für die Teams Lotus und Tyrrell in der Formel 1 fuhr. Er war mit 34 Jahren einer der ältesten Formel-1-Debütanten der Geschichte und der erste japanische Formel-1-Fahrer, dem es gelang, WM-Punkte einzufahren.
Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem…Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem für seine historischen Romane bekannt, hat aber auch zeitgenössische Literatur verfasst. Sein bürgerlicher Name lautet Toyo Shimada (島田 豊).
Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine…Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine japanische Schriftstellerin.
Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; †…Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; † 10. Oktober 2026 in Saitama) war Bischof von Saitama.
Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein…Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein japanischer Musiker. Der Spitzname Kitarō (ungefähre Bedeutung: „Mit vielen Freuden gesegneter Mann“) ist eine Anlehnung an die Figur Kitarō aus dem japanischen Manga Ge Ge Ge no Kitarō.
Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er ist ein Professor an der Universität Osaka, der bahnbrechende Entdeckungen im Feld der Immunitätsforschung gemacht hat.
Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger…Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Keiko Etō (jap. 衛藤 恵子, Etō Keiko; * 11. Januar 1953 in Miyazaki, Japan; † Juli 2021) war eine japanische Komponistin…Keiko Etō (jap. 衛藤 恵子, Etō Keiko; * 11. Januar 1953 in Miyazaki, Japan; † Juli 2021) war eine japanische Komponistin und Sängerin.
Shigeru Sō (jap. 宗 茂, Sō Shigeru; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1976…Shigeru Sō (jap. 宗 茂, Sō Shigeru; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1976 qualifizierte er sich als Dritter des Biwa-See-Marathons für die Olympischen Sommerspiele in Montreal, bei denen er den 20. Platz belegte. Im selben Jahr wurde er Vierter beim Fukuoka-Marathon in 2:14:59 h. 1978 gewann er den Beppu-Ōita-Marathon mit der Weltbestzeit von 2:09:06 und wurde jeweils Dritter am Biwa-See und in Fukuoka. 1979 siegte er am Biwa-See und wurde zweiter beim vorolympischen Marathon in Moskau. Ebenfalls auf den zweiten Platz kam er am Ende des Jahres in Fukuoka, woraufhin er zum zweiten Mal für die Olympischen Spiele nominiert wurde; der Boykott seines Landes verhinderte jedoch eine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Moskau. 1981 siegte er erneut beim Beppu-Ōita-Marathon und wurde Dritter in Fukuoka. 1983 diente der Fukuoka-Marathon erneut als Ausscheidungsrennen für Olympia. Shigeru Sō qualifizierte sich als Dritter (und zweitbester Japaner) ebenso wie sein Zwillingsbruder Takeshi, der Vierter wurde. Bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles war es allerdings Takeshi, der als Vierter die Nase vorn hatte, während Shigeru lediglich auf den 17. Platz kam. 1985 gewann Shigeru den Tokyo International Men’s Marathon und siegte beim Peking-Marathon – zeitgleich mit seinem Bruder Takeshi als Zweitem. Zum Abschluss seiner Karriere wurde Shigeru Fünfter beim Beppu-Ōita-Marathon 1989. Zu diesem Zeitpunkt war er schon Trainer beim Team von Asahi Kasei geworden. Zu den von ihm betreuten Athleten gehörte unter anderem Kōichi Morishita, der 1992 in Barcelona eine olympische Silbermedaille gewann.
Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der…Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der zusammen mit seinem älteren Zwillingsbruder Shigeru Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre zur Weltspitze gehörte. 1975 wurde er Sechster beim Fukuoka-Marathon, und 1976 gewann er den Friedensmarathon Košice. 1978 wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und siegte beim Biwa-See-Marathon. 1979 wurde er als Dritter in Fukuoka ebenso wie sein Bruder, der Zweiter geworden war, für die Olympischen Spiele in Moskau nominiert, der Boykott seines Landes vereitelte jedoch die Teilnahme. 1980 wurde er in 2:09:49 Zweiter in Fukuoka mit vier Sekunden Rückstand auf Toshihiko Seko, der ebenfalls Opfer des Olympiaboykotts geworden war. Die beiden Japaner belegten damit Platz 2 und 3 der Jahresweltbestliste. Im Jahr darauf wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und Fünfter in Fukuoka. 1983 wurde er Zweiter beim Tokyo International Men’s Marathon mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:08:55. Als Vierter (und drittbester Japaner) in Fukuoka qualifizierte er sich wie sein Bruder Ende 1983 für die Olympischen Spiele in Los Angeles, bei denen er Vierter wurde, während Shigeru auf Platz 17 kam. 1985 wurde er zeitgleich mit seinem siegreichen Bruder Zweiter beim Peking-Marathon. 1998 wurde er Dritter in Peking und 1990 Zweiter am Biwa-See. Noch mit 43 Jahren wurde er 1996 Achter beim Beppu-Ōita-Marathon in 2:16:32.
Masayuki Mori (jap. 森 昌行, Mori Masayuki; * 1953 in der Präfektur Tottori, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent. Er…Masayuki Mori (jap. 森 昌行, Mori Masayuki; * 1953 in der Präfektur Tottori, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent. Er schloss 1976 die Aoyama-Gakuin-Universität ab. Von ihm wurden unter anderem die Filme Hana-Bi, Brother, Kids Return und Dolls produziert. Er arbeitet oft mit dem Regisseur Kitano Takeshi zusammen.
Reiko Sudō (japanisch 須藤 玲子 Sudō Reiko; geboren 1953 in Ishioka) ist eine japanische Textildesignerin, die für die…Reiko Sudō (japanisch 須藤 玲子 Sudō Reiko; geboren 1953 in Ishioka) ist eine japanische Textildesignerin, die für die Entwicklung und Herstellung ungewöhnlicher Stoffe bekannt ist. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in MoMa und im Victoria and Albert Museum ausgestellt.
Naoto Satō (jap. 佐藤直人, Satō Naoto; * 1953) ist ein japanischer Amateurastronom. Satō ist einer der aktivsten…Naoto Satō (jap. 佐藤直人, Satō Naoto; * 1953) ist ein japanischer Amateurastronom. Satō ist einer der aktivsten Amateurastronomen Japans. Er entdeckte von 1995 bis heute (Stand Jan. 2010) an seinem privaten Observatorium (IAU Code 369) in Chichibu insgesamt 138 Asteroiden, 18 davon zusammen mit Takeshi Urata. Ferner machte er die Vorbeobachtungen, die zur Entdeckung des Kometen C/1989 Y2 (McKenzie-Russell) führten. Seine besondere Unterstützung gilt dem ARISS-Programm (Amateur Radio on the International Space Station), das es Schülern und Studenten ermöglicht, über Amateurfunk in Kontakt mit der Internationalen Raumstation zu treten. Der Asteroid (6025) Naotosato wurde nach ihm benannt.
Yoshiaki Miyanoue (jap. 宮之上 貴昭, Miyanoue Yoshiaki; * 7. Oktober 1953 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Yoshiaki Miyanoue (jap. 宮之上 貴昭, Miyanoue Yoshiaki; * 7. Oktober 1953 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Gitarre). Yoshiaki Miyanoue beschäftigte sich, seitdem er zehn Jahre alt war, autodidaktisch mit dem Gitarrespiel. In den frühen 1970er-Jahren begann er professionell als Musiker zu arbeiten. 1978 legte Miyanoue sein Debütalbum What’s Happened? Miya (Think!) vor, an dem Naoki Kitajima (Piano), Yuzo Yamaguchi (Bass) und Minoru Sakata (Schlagzeug) mitgewirkt hatten. In den 1980ern folgten die Alben Song for Wes (u. a. mit Philly Joe Jones), Mellow Around (King 1981), Touch of Love (u. a. mit Jimmy Smith) und Dedicated to Wes Montgomery (1985). Er tourte in China, Australien und in den USA; er arbeitete im Laufe seiner Karriere außerdem mit Toshihiko Kankawa, Masato Imazu, Isao Suzuki, Shūji Atsuta, in Kalifornien 1997 mit Andy Simpkins (Presents Yoshiaki Miyanoue’s L.A. Connection, u. a. mit Frank Collett, Sherman Ferguson), in den 2000ern mit Shūji Atsuta, Yoshiki Uta und Makoto Ōta. Nach einer weiteren, Wes Montgomery gewidmeten Produktion (I Remember Wes) nahm er noch ein Soloalbum auf (Reflection - Solo Guitar Alone). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1978 und 2015 an 24 Aufnahmesessions beteiligt.
Nobukazu Teranishi (* 1953 in Japan) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die Erfindung der Pinned Photodiode…Nobukazu Teranishi (* 1953 in Japan) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die Erfindung der Pinned Photodiode ('PPD). Sie ist die meist verwendete Photodektor-Struktur in CCD und CMOS-Bildsensoren. Teranishi studierte Physik an der Universität Tokio und war ab 1978 bei der NEC Corporation. 1980 erfand er dort die PPD (Namensgebung 1984), die vielfach in Digitalkameras Anwendung findet. Sie reduzierte die Pixel-Größe im Vergleich zum CCD-Sensor. 2000 wechselte er von NEC zu Panasonic, wo er bis 2013 blieb. Er ist Professor an der Präfekturuniversität Hyōgo und der Shizuoka-Universität. 2017 erhielt er mit Eric Fossum, George E. Smith und Michael Tompsett für die Entwicklung von digitalen Bildsensoren den Queen Elizabeth Prize for Engineering. Er ist Fellow des IEEE und erhielt 2013 deren J. J. Ebers Award. Außerdem erhielt er Medaillen der Royal Photographic Society (2010) und der Photographic Society of America (2011) und den Yamazaki Teeichi Award (2013) der Foundation for Promotion of Material Science and Technology of Japan (MST).
Hirohide Hamashima (jap. 浜島 裕英, Hamashima Hirohide; * 1952 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Reifentechniker…Hirohide Hamashima (jap. 浜島 裕英, Hamashima Hirohide; * 1952 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Reifentechniker und der ehemalige Leiter der Reifenabteilung des Formel-1-Rennstalls Ferrari.
Yūsuke Nakamura (japanisch 中村 祐輔 Nakamura Yūsuke; * 8. Dezember 1952 in Osaka) ist ein japanischer Genetiker und…Yūsuke Nakamura (japanisch 中村 祐輔 Nakamura Yūsuke; * 8. Dezember 1952 in Osaka) ist ein japanischer Genetiker und Krebsforscher. Er ist bekannt für seine bahnbrechende Forschung zu Markern des genetischen Polymorphismus (darunter VNTR und SNP) und für seine Beiträge zu genomweiten Untersuchungen von Assoziationen (genomweite Assoziationsstudie), womit wichtige Grundlagen der personalisierten Medizin in der Krebstherapie geschaffen wurden.