Prinzessin Hisako von Takamado (jap. 高円宮憲仁親王妃久子 Takamado-no-miya Norihito Shinnōhi-Hisako; * 10. Juli 1953 in Tokio als…Prinzessin Hisako von Takamado (jap. 高円宮憲仁親王妃久子 Takamado-no-miya Norihito Shinnōhi-Hisako; * 10. Juli 1953 in Tokio als Hisako Tottori (鳥取 久子 Tottori Hisako)) ist eine japanische Prinzessin.
Chōhei Kambayashi, japanisch 神林長平 (* 10. Juli 1953 in Niigata, Japan) ist ein japanischer…Chōhei Kambayashi, japanisch 神林長平 (* 10. Juli 1953 in Niigata, Japan) ist ein japanischer Science-Fiction-Schriftsteller. Viele seiner Werke sind dem Bereich der alternativen Realität zuzuordnen.
Nizō Yamamoto (japanisch 山本 二三 Yamamoto Nizō; * 27. Juni 1953 in Gotō, Japan; † 19. August 2023) war ein japanischer…Nizō Yamamoto (japanisch 山本 二三 Yamamoto Nizō; * 27. Juni 1953 in Gotō, Japan; † 19. August 2023) war ein japanischer künstlerischer Leiter, Hintergrundzeichner und Regisseur, der vor allem für Studio Ghibli tätig war.
Yuriko Koike (jap. 小池 百合子, Koike Yuriko; * 15. Juli 1952 in Ashiya, Präfektur Hyōgo, Japan) ist eine japanische…Yuriko Koike (jap. 小池 百合子, Koike Yuriko; * 15. Juli 1952 in Ashiya, Präfektur Hyōgo, Japan) ist eine japanische Politikerin (NJP→NFP→LP→KP→LDP→ToFi→ToFi/Kibō→ToFi) und seit 2016 Gouverneurin der Präfektur Tokio in Ostjapan. Von 1992 bis 1993 war sie Mitglied des Oberhauses für den nationalen Verhältniswahlkreis und von 1993 bis 2016 Mitglied des Unterhauses, zunächst aus Hyōgo ([Mehrmandats-]Wahlkreis 2→Wahlkreis 6) und ab 2005 aus Tokio (Wahlkreis 10). Die Zeitschrift Time führte sie 2017 als eine der weltweit einhundert einflussreichsten Persönlichkeiten auf.
Kenji Takahashi (japanisch 高橋 健二, Takahashi Kenji; * 13. Juli 1952 in der Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger…Kenji Takahashi (japanisch 高橋 健二, Takahashi Kenji; * 13. Juli 1952 in der Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Natsuo Yamaguchi (jap. 山口 那津男, Yamaguchi Natsuo; * 12. Juli 1952 in Nakaminato (heute: Hitachinaka), Präfektur Ibaraki)…Natsuo Yamaguchi (jap. 山口 那津男, Yamaguchi Natsuo; * 12. Juli 1952 in Nakaminato (heute: Hitachinaka), Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger japanischer Politiker, Abgeordneter in beiden Kammern des Nationalparlaments (1990–1996 im Shūgiin, 2001–2025 im Sangiin) und war von 2009 bis 2024 Parteivorsitzender der Kōmeitō. Von 1993 bis 1994 war er im Kabinett Hosokawa parlamentarischer Vizeminister in der Verteidigungsbehörde.
Ichiko Hashimoto (jap. 橋本 一子, Hashimoto Ichiko; * 1. Juli 1952 in Kōbe) ist eine japanische Pop-, Fusion- und…Ichiko Hashimoto (jap. 橋本 一子, Hashimoto Ichiko; * 1. Juli 1952 in Kōbe) ist eine japanische Pop-, Fusion- und Jazzmusikerin (Piano, Gesang, Synthesizer, Komposition, Arrangement), die sich auch als Schauspielerin betätigte. Ichiko Hashimoto, die in Tokyo aufwuchs, spielte ab fünf Jahren Klavier und studierte Musik an der Tokioter Musashino Academia Musicae. Sie arbeitete in den späten 1970er-Jahren mit Yoshio Ikeda, mit dem auch erste Plattenaufnahmen entstanden (Sketch of My Life, 1978), außerdem mit Akira Sakata, Keizo Inoue, Kazumi Watanabe und Yōsuke Yamashita. Sie spielte in den frühen 1980er-Jahren auch in der Elektronik- und Experimentalband Colored Music; 1981 erschien das gleichnamige Album. 1984 legte sie bei JVC Records ihr Debütalbum Ichiko vor, das Eigenkompositionen enthielt. Ebenfalls 1984 veröffentlichte sie das von Kazumi Watanabe produzierte Soloalbum Beauty (Domo). Auf ihren späteren Alben bewegte sie sich stilistisch mehr im Pop- und Electronica-Idiom. Außerdem schrieb sie Filmmusik zur Serie RahXephon und deren Kinofilm, in denen sie auch eine Sprechrolle übernahm, wie auch 2012 bei Lupin III.: The Woman Called Fujiko Mine. Im Bereich des Jazz listet der Diskograf Tom Lord zwischen 1978 und 1994 ihre Beteiligung an 14 Aufnahmesessions. 2019 verantwortete sie die Musik für den Film Tezuka’s Barbara.
Shōji Oguma (jap. 大熊 正二, Oguma Shōji; * 22. Juli 1951 in Kōriyama) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im…Shōji Oguma (jap. 大熊 正二, Oguma Shōji; * 22. Juli 1951 in Kōriyama) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Fliegengewicht.
Akira Satō (jap. 左藤 章 Satō Akira; * 12. Juli 1951 in der Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker der…Akira Satō (jap. 左藤 章 Satō Akira; * 12. Juli 1951 in der Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Kishida-Faktion) und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 2. Wahlkreis Osaka. Satō arbeitete nach seinem Studium an der Universität Fukui für das Textilunternehmen Seiren. 1979 wurde er Sekretär für seinen Schwiegervater, den Shūgiinabgeordneten Megumu Satō. Dieser verließ 1993 die LDP und folgte Ichirō Ozawa in die Erneuerungspartei und die Neue Fortschrittspartei (NFP). Nach der Wahlrechtsreform kandidierte Akira Satō selbst bei der Shūgiin-Wahl 1996 für die NFP im Block Kinki bei der neu eingeführten Verhältniswahl, konnte aber keinen Sitz gewinnen. Sein Schwiegervater gewann unterdessen den neuen Einmandatswahlkreis Ōsaka 2 für die NFP; er wurde nach der Auflösung der NFP Mitglied der Minseitō, kehrte dann aber in die LDP zurück. Zur Shūgiin-Wahl 2000 zog er sich aus der Politik zurück, Akira Satō übernahm die Wahlkreiskandidatur und setzte sich durch. 2003 wurde er wiedergewählt. Bei der „Postprivatisierungswahl“ 2005 gehörte Satō zu den „Rebellen“, den Gegnern der vom Parteivorsitzenden Jun’ichirō Koizumi betriebenen Postprivatisierung, und musste ohne LDP-Unterstützung kandidieren. Er verlor seinen Sitz knapp an die LDP-„Attentäter“-Kandidatin Shika Kawajō. 2009 kandidierte er erneut als Parteiloser, unterlag aber erneut, nun dem Demokraten Hitoshi Hagihara. Erst bei der Shūgiin-Wahl 2012 konnte Satō – nun wieder als LDP-Kandidat – den Wahlkreis gewinnen und erneut ins Shūgiin einziehen; er war einer von nur drei LDP-Abgeordneten aus den 19 Wahlkreisen der Präfektur. Anschließend war er bis September 2013 für das zweite Kabinett Abe parlamentarischer Staatssekretär (daijin seimukan) im Verteidigungsministerium. Er übernahm im Oktober 2013 die Führung der verteidigungspolitischen Abteilung der LDP. Von September 2014 bis Oktober 2015 (umgebildetes zweites und drittes Kabinett Abe) war er Vizeminister (fukudaijin) im Verteidigungsministerium. 2014 wurde mit 46,5 % der Stimmen als Abgeordneter für Ōsaka 2 wiedergewählt. Bei der Shūgiin-Wahl 2021 unterlag Satō in Osaka 2 mit 32,5 % der Stimmen klar Tadashi Morishima (48,5 %; Nippon Ishin no Kai) und erreichte mit diesem Mehrheitswahlergebnis auch nur den 12. Platz auf der LDP-Verhältniswahlliste im Block Kinki, die acht Sitze gewann. 2024 kandidierte er erneut und unterlag Morishima (44 %) wieder mit rund 30 % der Stimmen.
Kazuo Yoshimura (jap. 吉村和郎, Yoshimura Kazuo; * 6. Juli 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1973…Kazuo Yoshimura (jap. 吉村和郎, Yoshimura Kazuo; * 6. Juli 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1973 Weltmeisterschaftsdritter im Halbmittelgewicht, der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm. Kazuo Yoshimura unterlag bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne nur dem späteren Weltmeister Toyokazu Nomura im Halbfinale, während er den späteren Zweiten Dietmar Hötger aus der DDR und den Franzosen Patrick Vial im Turnierverlauf besiegen konnte. 1976 siegte Yoshimura beim Kodokan Cup. 1977 trat er nach der Reform der Gewichtsklassen im Leichtgewicht an, der Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm. Bei den japanischen Meisterschaften gewann er 1977 gegen Noriyoshi Gotanda seinen einzigen Titel. 1976, 1978 und 1979 belegte er jeweils den zweiten Platz. 1978 siegte er bei der ersten Austragung des Jigoro Kano Cup, 1979 gewann Yoshimura das Tournoi de Paris.
Susumu Kitagawa (japanisch 北川 進, Kitagawa Susumu; * 4. Juli 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Chemiker. Er gilt als…Susumu Kitagawa (japanisch 北川 進, Kitagawa Susumu; * 4. Juli 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Chemiker. Er gilt als international führender Experte für metall-organische Gerüste (MOF). 2025 erhielt er gemeinsam mit Richard Robson und Omar Yaghi den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen.
Yaichi Numata (japanisch 沼田 弥一, Numata Yaichi; * 29. Juni 1951 in Fukushima) ist ein ehemaliger japanischer…Yaichi Numata (japanisch 沼田 弥一, Numata Yaichi; * 29. Juni 1951 in Fukushima) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Fusae Ōta (jap. 太田 房江, Ōta Fusae, gelegentlich von ihr selbst als Ohta romanisiert; eigentlich verheiratet 齊藤 房江, Saitō…Fusae Ōta (jap. 太田 房江, Ōta Fusae, gelegentlich von ihr selbst als Ohta romanisiert; eigentlich verheiratet 齊藤 房江, Saitō Fusae; * 2. Juni 1951 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist eine japanische Politikerin, Abgeordnete im japanischen Oberhaus für die Präfektur Osaka und ehemalige Gouverneurin von Osaka. Sie war landesweit die erste Frau im Gouverneursamt. Ōta studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tokio. Nach ihrem Abschluss 1976 wurde sie Beamtin im MITI. 1997 verließ sie das Ministerium und wurde stellvertretende Gouverneurin von Okayama. Nach zwei Jahren kehrte sie als Sekretärin des Ministers (大臣官房, daijin kambō) ins MITI zurück. Nachdem der Gouverneur von Osaka, Knock Yokoyama, 1999 wegen sexueller Belästigung zurücktreten musste, kündigte Ōta ihre Kandidatur an, die von nationaler LDP, DPJ, Kōmeitō und Liberaler Partei unterstützt wurde. Die Wahlen am 6. Februar 2000 gewann sie mit rund 1,4 Millionen Stimmen (45,98 %) gegen Makoto Ajisaka (KPJ-gestützt, 33,99 %), Tatsuo Hiraoka (mit Unterstützung der LDP Osaka, 19,14 %) und Seizō Hideyoshi Hashiba (0,89 %), wobei die Wahlbeteiligung mit 44,5 % ein historisches Tief erreichte. 2004 wurde sie mit zusätzlicher Unterstützung der SDP und 56,18 % der Stimmen wiedergewählt. Nach einem Finanzskandal um die Fleischfirma Hannan Corp. und Kritik der LDP an gemeinsamen Wahlkampfauftritten mit Oppositionspolitikern der DPJ bei der Bürgermeisterwahl in Osaka verlor Ōta 2007 die Unterstützung von Parteien und Wirtschaftsverbänden. Im Dezember kündigte sie an, 2008 nicht wieder zu kandidieren. Bei der Oberhauswahl 2013 kandidierte Ōta für die LDP bei der landesweiten Verhältniswahl. Sie erhielt 77.173 Präferenzstimmen und landete damit auf dem 18. LDP-Listenplatz, dem letzten, der für eine Wahl ausreichte. Von 2015 bis 2016 war Ōta für das umgebildete dritte Kabinett Abe Staatssekretärin (daijin seimukan) im Sozial- und Arbeitsministerium. Für die Oberhauswahl 2019 wechselte sie in den Präfekturwahlkreis Osaka, nachdem dort der LDP-Abgeordnete Takuji Yanagimoto 2018 seinen Rückzug zur nächsten Wahl erklärt hatte. Mit 16 % der Stimmen hinter drei Kandidaten von Nippon Ishin no Kai und Kōmeitō, aber rund fünf Prozentpunkten Vorsprung auf die Kandidaten der Mitte-links-Opposition gewann sie den vierten der vier Sitze Osakas. Für die Oberhauswahl 2025 wollte die LDP sie zunächst trotz interner Meinungsverschiedenheiten in/mit der LDP Osaka wieder nominieren, aber sie erklärte kurz vor der Wahl ihren Rückzug.
Emiko Okuyama (jap. 奥山 恵美子, Okuyama Emiko; * 23. Juni 1951 in Akita, Präfektur Akita) ist eine japanische Politikerin…Emiko Okuyama (jap. 奥山 恵美子, Okuyama Emiko; * 23. Juni 1951 in Akita, Präfektur Akita) ist eine japanische Politikerin und war von 2009 bis 2017 Bürgermeisterin der Stadt Sendai. Okuyama, Absolventin der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tōhoku, arbeitete nach ihrem Abschluss 1975 in der Stadtverwaltung von Sendai. 2005 wurde sie Schulrätin (kyōiku-chō) im Bildungsausschuss der Stadt, 2007 Vizebürgermeisterin (fuku-shichō). 2009 verließ sie die Stadtverwaltung, um sich für die Nachfolge von Katsuhiko Umehara zu bewerben, der nicht für eine zweite Amtszeit kandidierte. Die Bürgermeisterwahl am 26. Juli 2009 gewann Okuyama mit Unterstützung von Demokratischer und Sozialdemokratischer Partei und zahlreicher Mitglieder des Stadtrates mit 161.546 Stimmen (45,1 %) gegen fünf weitere Kandidaten, die alle Stimmenanteile unter 20 Prozent erhielten. Sie trat ihr Amt im August 2009 an und wurde damit landesweit die erste Frau als Bürgermeisterin einer seirei shitei toshi, also einer „regierungsdesignierten Großstadt“, oder einer Präfekturhauptstadt. 2011 wurde Sendai schwer vom Tōhoku-Erdbeben und dem resultierenden Tsunami getroffen, und die Bewältigung der Folgen bestimmten weitgehend den Rest ihrer Amtszeit. 2013 wurde sie gegen den kommunistischen Herausforderer Tatsuya Kadono mit Zweidrittelmehrheit im Amt bestätigt, die Wahlbeteiligung erreichte ein Rekordtief. 2017 trat sie nicht mehr an.
Shigeo Maruyama (jap. 丸山 繁雄, Maruyama Shigeo; * 22. Juni 1951 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Jazzsänger…Shigeo Maruyama (jap. 丸山 繁雄, Maruyama Shigeo; * 22. Juni 1951 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Jazzsänger und Bigbandleader.
Hiroshi Hamada (japanisch 濱田 博司; * 1950 in der Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Entwicklungsbiologe. Er ist…Hiroshi Hamada (japanisch 濱田 博司; * 1950 in der Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Entwicklungsbiologe. Er ist bekannt für seine Arbeiten zur Rechts-links-Asymmetrie in der Entwicklung von Säugetieren.
Kiyotaka Kawasaki (jap. 川崎 清貴, Kawasaki Kiyotaka; * 11. Juli 1950 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…Kiyotaka Kawasaki (jap. 川崎 清貴, Kawasaki Kiyotaka; * 11. Juli 1950 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Diskuswerfer. 1975 gewann er bei den Asienmeisterschaften in Seoul Bronze und 1977 bei den Pacific Conference Games in Canberra Silber. Bei den Asienspielen 1978 in Bangkok holte er Bronze. 1979 folgte einem Sieg bei den Asienmeisterschaften in Tokio ein achter Platz beim Weltcup in Montreal. Sechsmal wurde er Japanischer Meister (1973, 1974, 1976–1979). Am 22. April 1979 stellte er mit 60,22 m einen japanischen Rekord auf.
Masakazu Tokura (japanisch 十倉 正和 Tokura Masakazu; * 10. Juli 1950 in Nishiwaki, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer…Masakazu Tokura (japanisch 十倉 正和 Tokura Masakazu; * 10. Juli 1950 in Nishiwaki, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Unternehmer und war Vorsitzender der Sumitomo Chemical. Seit Juni 2021 ist er Vorsitzender des Wirtschafisverbands Nippon Keidanren, der die Interessen der Großindustrie gegenüber der japanischen Regierung vertritt und sie in wirtschafts- sowie außenpolitischen Angelegenheiten unterstützt.
Makoto Arai (* 27. Juni 1950 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer an…Makoto Arai (* 27. Juni 1950 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer an der Chūō-Universität.
Shigekazu Nagata (jap. 長田 重一, Nagata Shigekazu; * 15. Juli 1949 in der Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer…Shigekazu Nagata (jap. 長田 重一, Nagata Shigekazu; * 15. Juli 1949 in der Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer Molekularbiologe, der insbesondere für Forschungen zur Apoptose bekannt ist. Nagata studierte ab 1968 an der Universität Tokio, wo er 1977 promoviert wurde. Danach war er als Post-Doktorand am Institut für Molekularbiologie der Universität Zürich bei Charles Weissmann. Ab 1982 war er Assistenzprofessor am Institut für Medizinische Wissenschaft der Universität Tokio. 1987 bis 1998 war er Leiter der Abteilung Molekularbiologie am Osaka Bioscience Institute. Ab 1995 war er Professor für Genetik an der Universität Ōsaka (zuerst an deren Medical School, ab 2002 an deren Graduate School of Frontier Biosciences). Nagata ist bekannt für die Erforschung des Mechanismus der Apoptose. Um 1980 war er an der frühen Klonierung von Interferon-Alpha beteiligt (unter anderem bei Charles Weissmann), was durch Einbau der isolierten Gene in Bakterien dessen Massenproduktion ermöglichte. 2010 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften, 2015 der National Academy of Sciences.
Kiyohide Hayakawa (japanisch 早川 紀代秀 Hayakawa Kiyohide; * 14. Juli 1949 in der Präfektur Hyōgo; † 6. Juli 2018 in…Kiyohide Hayakawa (japanisch 早川 紀代秀 Hayakawa Kiyohide; * 14. Juli 1949 in der Präfektur Hyōgo; † 6. Juli 2018 in Fukuoka) war ein Bauingenieur, Sektenmitglied und Terrorist, der für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Nach seinem Beitritt zur Ōmu Shinrikyō Sekte 1990 übernahm er das Amt des Ministers für Bauwesen in dieser Hierarchie und war in dieser Funktion u. a. an der Gewinnung von Uran für die Herstellung von Atomwaffen beteiligt.
Toyokazu Nomura (jap. 野村豊和, Nomura Toyokazu; * 14. Juli 1949 in Kōryō, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer…Toyokazu Nomura (jap. 野村豊和, Nomura Toyokazu; * 14. Juli 1949 in Kōryō, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er gewann eine olympische Goldmedaille und einen Weltmeistertitel.
Yoshihide Fukao (japanisch 深尾 吉英 Fukao Yoshihide; * 1. Juli 1949 in Hikone) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshihide Fukao (japanisch 深尾 吉英 Fukao Yoshihide; * 1. Juli 1949 in Hikone) ist ein ehemaliger japanischer Volleyballspieler.
Norio Nagayama (japanisch 永山 則夫 Nagayama Norio; * 27. Juni 1949 in Abashiri; † 1. August 1997 in Tokio) war ein…Norio Nagayama (japanisch 永山 則夫 Nagayama Norio; * 27. Juni 1949 in Abashiri; † 1. August 1997 in Tokio) war ein japanischer Mörder und Schriftsteller.
Midori Ishii (jap. 石井 みどり, Ishii Midori; * 23. Juni 1949) ist eine japanische Politikerin. Ishii studierte bis 1976…Midori Ishii (jap. 石井 みどり, Ishii Midori; * 23. Juni 1949) ist eine japanische Politikerin. Ishii studierte bis 1976 Zahnmedizin an der Tsurumi-Universität. 1980 eröffnete sie eine Klinik für Kinderzahnheilkunde in Hiroshima. In der Folgezeit profilierte sie sich als Mitglied der Liberaldemokratischen Partei als Gesundheitspolitikerin in der Präfektur Hiroshima. Ab 2004 arbeitete sie im Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Im gleichen Jahr wurde sie Direktorin des japanischen Dentistenverbandes. 2007 wurde Ishii in das Sangiin, das Oberhaus des japanischen Parlaments, gewählt, wo sie u. a. Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsausschusses (2013–14), des Ausschusses für Verbraucherschutz (2014–15) und des Rechnungsausschusses (2018–19) war. Zur Oberhauswahl 2019 trat sie nach zwei persönlichen Wahlperioden [=vier der Kammer] nicht mehr an.
Toshio Tamogami (jap. 田母神 俊雄, Tamogami Toshio; * Juli 1948 in der Präfektur Fukushima) ist ein japanischer…Toshio Tamogami (jap. 田母神 俊雄, Tamogami Toshio; * Juli 1948 in der Präfektur Fukushima) ist ein japanischer Luftwaffengeneral und war von März 2007 bis Oktober 2008 der 29. Stabschef der Luftselbstverteidigungsstreitkräfte (航空幕僚長, kōkū bakuryōchō).
Ken Ishikawa (jap. 石川 賢, Ishikawa Ken; eigentlich 石川 賢一, Ishikawa Ken’ichi; * 28. Juni 1948 in Karasuyama (heute…Ken Ishikawa (jap. 石川 賢, Ishikawa Ken; eigentlich 石川 賢一, Ishikawa Ken’ichi; * 28. Juni 1948 in Karasuyama (heute Nasukarasuyama), Tochigi, Japan; † 15. November 2006) war ein japanischer Manga-Zeichner. Er arbeitete in seiner Karriere viel mit Go Nagai zusammen und kreierte mit diesem zusammen in den 1970er Jahren unter anderem die Mangas zu Cutey Honey und Getter Robo, die sich beide als große Erfolge herausstellten und mehrfach als Anime verfilmt wurden. Ishikawa starb am 15. November 2006 im Alter von 58 Jahren während eines Festessens an Herzinsuffizienz.
Iwao Kitahara (jap. 北原 巌男, Kitahara Iwao; * 20. Juli 1947 in Ina, Präfektur Nagano, Japan) ist ein ehemaliger Beamter…Iwao Kitahara (jap. 北原 巌男, Kitahara Iwao; * 20. Juli 1947 in Ina, Präfektur Nagano, Japan) ist ein ehemaliger Beamter der Verteidigungsbehörde (Bōei-chō) und Botschafter aus Japan.
Shigeru Kasamatsu (jap. 笠松茂, Kasamatsu Shigeru; * 16. Juli 1947 in Kumano) ist ein ehemaliger japanischer Geräteturner.…Shigeru Kasamatsu (jap. 笠松茂, Kasamatsu Shigeru; * 16. Juli 1947 in Kumano) ist ein ehemaliger japanischer Geräteturner. Er war Olympiasieger und Weltmeister.
Tamio Kawabata (jap. 川端 民生, Kawabata Tamio; * 10. Juli 1947 in Hokkaido; † 26. Juli 2000) war ein japanischer…Tamio Kawabata (jap. 川端 民生, Kawabata Tamio; * 10. Juli 1947 in Hokkaido; † 26. Juli 2000) war ein japanischer Jazzmusiker (E-Bass, Kontrabass). Tamio Kawabata arbeitete ab den 1970er-Jahren in der japanischen Jazzszene u. a. mit Kenji Mori und Hideo Ichikawa, mit denen 1974 erste Aufnahmen entstanden, außerdem mit Takeshi Shibuya, Shun Sakai, Shigeharu Mukai, Junichiro Ohguchi, Kazunori Takeda, Kōichi Matsukaze, Maki Asakawa und in der Band Native Son, in den frühen 1980er-Jahren gehörte er den Bands von Yosuke Yamashita und Akira Sakata (EP Trauma, 1982) an; außerdem war er in den 1980er- und 1990er-Jahren an Aufnahmen von Tomoki Takahashi (Another Soil, 1980, mit Elvin Jones), Hitoshi Okano, Keizo Inoue, Akira Sakata, Eiichi Hayashi und Ryōjirō Furusawa beteiligt. Der Diskograf Tom Lord listet seine Beteiligung im Bereich des Jazz zwischen 1974 und 1992 bei 45 Aufnahmesessions.
Ichirō Fujisaki (jap. 藤﨑 一郎, Fujisaki Ichirō; * 1947) ist ein japanischer Diplomat und seit Juni 2008 Botschafter…Ichirō Fujisaki (jap. 藤﨑 一郎, Fujisaki Ichirō; * 1947) ist ein japanischer Diplomat und seit Juni 2008 Botschafter seines Landes in den Vereinigten Staaten. Fujisaki besuchte die Vereinigten Staaten erstmals als Schüler in den frühen 1960er Jahren. Sein Vater, Masato Fujisaki, war zu dieser Zeit von 1960 bis 1962 der japanische Generalkonsul in Seattle und die Familie lebte im Distrikt Magnolia. In den frühen 1970er Jahren studierte er für jeweils ein Jahr an der Brown University und der Stanford University Graduate School. Von 1987 bis 1988 war Fujisaki research associate des International Institute for Strategic Studies in London. Von 1991 bis 1995 war er lecturer für Internationale Beziehungen an Sophia-Universität in Tokio. Während seiner diplomatischen Karriere, die er 1969 begann, war Fujisaki in Jakarta, in Paris bei der OECD, sowie in London tätig. Von 1995 bis 1999 arbeitete er an der japanischen Botschaft in Washington, D.C. Vor seiner Ernennung zum japanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten war er von 2005 bis 2008 stellvertretender Repräsentant Japans, im Rang eines Botschafters, in Genf bei den Vereinten Nationen und bei der Welthandelsorganisation (WTO). Während seines Aufenthaltes in Genf fungierte er des Weiteren als Vorsitzender des Exekutivkomitees des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR). Innerhalb des japanischen Außenministeriums in Tokio bekleidete Fujisaki unter anderem den Posten als stellvertretender Generaldirektor der Asien-Abteilung sowie den des Generaldirektors der Nordamerika-Abteilung. Im Anschluss wurde er zum shingikan (Position unter den Staatssekretären) im Außenministerium ernannt. Während mehrerer G8-Treffen begleitete er den japanischen Premierminister als persönlicher Berater. Er spricht fließend englisch und französisch. Fujisaki ist verheiratet und hat zwei Töchter, die in Japan als Journalistinnen arbeiten. Er ist ein Cousin des japanischen Politikers Takeaki Matsumoto.
Haruomi „Harry“ Hosono (jap. 細野 晴臣 Hosono Haruomi; * 9. Juli 1947 in Tokio) ist ein japanischer Musiker…Haruomi „Harry“ Hosono (jap. 細野 晴臣 Hosono Haruomi; * 9. Juli 1947 in Tokio) ist ein japanischer Musiker, Musikproduzent, Filmkomponist und Schauspieler. International bekannt wurde er als Bandmitglied des Yellow Magic Orchestra.
John Eijirō Suwa (jap. ヨハネ 諏訪 榮治郎, Yohane Suwa Eijirō; * 8. Juli 1947 in Kōbe) ist ein japanischer Geistlicher und…John Eijirō Suwa (jap. ヨハネ 諏訪 榮治郎, Yohane Suwa Eijirō; * 8. Juli 1947 in Kōbe) ist ein japanischer Geistlicher und emeritierter römisch-katholischer Bischof von Takamatsu.
Kazuyoshi Hoshino (japanisch 星野 一義, Hoshino Kazuyoshi; * 1. Juli 1947 in Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer…Kazuyoshi Hoshino (japanisch 星野 一義, Hoshino Kazuyoshi; * 1. Juli 1947 in Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Motorrad- und Automobilrennfahrer.
Takashi Ishii (jap. 石井 隆, Ishii Takashi; * 11. Juli 1946 in Sendai; † 22. Mai 2022) war ein japanischer Regisseur…Takashi Ishii (jap. 石井 隆, Ishii Takashi; * 11. Juli 1946 in Sendai; † 22. Mai 2022) war ein japanischer Regisseur, Drehbuchautor und Manga-Zeichner. Er begann seine Karriere bei Nikkatsu; seine Filme lassen sich am ehesten dem Genre des Neo-Noir zuordnen. Sein international bekanntester Film ist der 1995 erschienene Gonin mit dem japanischen Superstar Takeshi Kitano in einer Nebenrolle.
Kimiko Itō (jap. 伊藤 君子, Itō Kimiko, auch: Kimiko Itoh; * 11. Juli 1946 auf Shōdoshima, Präfektur Kagawa) ist eine…Kimiko Itō (jap. 伊藤 君子, Itō Kimiko, auch: Kimiko Itoh; * 11. Juli 1946 auf Shōdoshima, Präfektur Kagawa) ist eine japanische Jazzsängerin.
Yō Shōmei (japanisch 葉 祥明 Yō Shōmei (* 7. Juli 1946 in der Stadt Kumamoto), eigentlicher Name 葉山祥明 Hayama Shōmei) ist…Yō Shōmei (japanisch 葉 祥明 Yō Shōmei (* 7. Juli 1946 in der Stadt Kumamoto), eigentlicher Name 葉山祥明 Hayama Shōmei) ist ein vielseitiger japanischer Buchillustrator, Maler und Dichter. Yō illustriert Bücher und schreibt gelegentlich Texte und Gedichte.
Tomojirō Toda (japanisch 戸田 智次郎, Toda Tomojirō; * 30. Juni 1946 in Nobeoka, Präfektur Miyazaki; † 23. Oktober 2016 in…Tomojirō Toda (japanisch 戸田 智次郎, Toda Tomojirō; * 30. Juni 1946 in Nobeoka, Präfektur Miyazaki; † 23. Oktober 2016 in der Präfektur Miyazaki), bekannt als Haguroiwa Tomomi (japanisch 羽黒岩 盟海, Haguroiwa Tomomi), war ein japanischer Sumōringer. Er machte sein professionelles Debüt im Mai 1961 und erreichte im Januar 1967 die Spitzenklasse. Sein höchster Rang war komusubi. Er zog sich von der aktiven Konkurrenz im Januar 1978 zurück und blieb im Japanischen Sumōverband als ältester unter dem Namen Ikazuchi. Er erreichte das obligatorische Rentenalter von 65 Jahren und verließ den Sumōverband im Juni 2011. Tomomi starb am 23. Oktober 2016 im Alter von 70 Jahren an Nierenversagen.
Sayoko Eri (japanisch 江里 佐代子 Eri Sayoko; geboren 19. Juli 1945 in der Präfektur Kyōto; gestorben 3. Oktober 2007 in…Sayoko Eri (japanisch 江里 佐代子 Eri Sayoko; geboren 19. Juli 1945 in der Präfektur Kyōto; gestorben 3. Oktober 2007 in Amiens, Frankreich) war eine japanische Kunsthandwerkerin mit Spezialisierung auf Kirikane (Vergolden). Als solche wurde sie 2002 als damals landesweit Jüngste zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Ihr Ehemann Kōkei Eri ist Bildhauer buddhistischer Skulpturen, ihre Tochter Tomoko Eri (* 1972) und ihr Sohn Naoki Eri (* 1975) sind ebenfalls Kirikane-Meister.
Junji Kawano (jap. 川野 淳次, Kawano Junji; * 11. Juli 1945 in Nakatsu, Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer…Junji Kawano (jap. 川野 淳次, Kawano Junji; * 11. Juli 1945 in Nakatsu, Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tsuyoshi Saitō (jap. 斎藤 勁, Saitō Tsuyoshi; * 10. Juli 1945 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer…Tsuyoshi Saitō (jap. 斎藤 勁, Saitō Tsuyoshi; * 10. Juli 1945 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Politiker (Sozialistische Partei Japans→Sozialdemokratische Partei→Demokratische Partei, darin zur Hiraoka-Kondō-Gruppe). Er war von 1995 bis 2005 Abgeordneter im Rätehaus, von 2009 bis 2012 im Abgeordnetenhaus. Saitō arbeitete nach Abschluss der Mittelschule für die Stadtverwaltung von Yokohama. Bereits berufstätig absolvierte er die Städtische Handelsoberschule Yokohama und ein Abendstudium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kanagawa. 1987 wurde Saitō in den Stadtrat gewählt. Bei der Wahl 1995 zum Rätehaus kandidierte er für die Sozialistische Partei Japans in Kanagawa (drei Mandate) und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt. 1996 beteiligte er sich an der Gründung der Demokratischen Partei, für die er 2001 wieder mit dem dritthöchsten Stimmenanteil für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde. Von 1999 bis 2000 saß er dem Verkehrs- und Kommunikationsausschuss vor. 2005 legte Saitō sein Mandat nieder, um bei der „Postprivatisierungswahl“ im 11. Wahlkreis Kanagawa gegen Jun’ichirō Koizumi selbst für das Abgeordnetenhaus zu kandidieren. Er unterlag mit rund 51 zu 197 Tausend Stimmen Koizumi und verfehlte damit auch eine Wahl über den Verhältniswahlblock Süd-Kantō. 2007 kandidierte er über die nationale Verhältniswahl erneut für das Rätehaus, konnte aber mit nur 44.529 Präferenzstimmen trotz des guten Abschneidens der Demokraten kein Mandat gewinnen. 2009 bewarb er sich – diesmal nur über den Block Süd-Kantō – erneut für das Abgeordnetenhaus und wurde über Listenplatz 10 gewählt. 2011 wurde er unter Premierminister Yoshihiko Noda (Kabinett Noda (2. Umbildung)) neben Hiroyuki Nagahama (Rätehaus) und Makoto Taketoshi (beamtet) stellvertretender Leiter des Kabinettssekretariats. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde Saitō abgewählt: Im 1. Wahlkreis Yamanashi wurde er nur Dritter hinter Noriko Miyagawa (LDP) und Sakihito Ozawa (Nippon Ishin no Kai) und verfehlte mit seinem Wahlkreisergebnis auch eine Wiederwahl im Block Süd-Kantō deutlich.
Natsuki Ikezawa (jap. 池澤 夏樹, Ikezawa Natsuki; * 7. Juli 1945 in Obihiro) ist ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn…Natsuki Ikezawa (jap. 池澤 夏樹, Ikezawa Natsuki; * 7. Juli 1945 in Obihiro) ist ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn von Takehiko Fukunaga und Akiko Harajō begann ein Physikstudium, das er Ende der 1960er Jahre abbrach. Von 1972 bis 1975 lebte er in Griechenland und übersetzte dort Werke zeitgenössischer griechischer Lyriker. Nach seiner Rückkehr nach Japan erschien 1978 sein Gedichtband Shio no michi. Seit den 1980er Jahren betätigte sich Ikezawa hauptsächlich als Prosaautor. Für die Erzählung Das reglose Leben wurde er mit dem Chūōkōron-Nachwuchspreis und Akutagawa-Preis ausgezeichnet, für den Essayband Ende mit Freuden mit dem Yomiuri-Literaturpreis. 2010 erhielt er den Asahi-Preis. In den 1990er Jahren lebte Ikezawa in Frankreich. In der Zeitschrift Asahi shinbun erschien Shizukana daichi (Die stille Landschaft) als Fortsetzungsroman. Ikezawas Tochter Haruna Ikezawa wurde als Synchronsprecherin bekannt.
Eizō Yuguchi (jap. 湯口 栄蔵, Yuguchi Eizō; * 4. Juli 1945 in Osaka, Präfektur Osaka; † 2. Februar 2003 in Nara, Präfektur…Eizō Yuguchi (jap. 湯口 栄蔵, Yuguchi Eizō; * 4. Juli 1945 in Osaka, Präfektur Osaka; † 2. Februar 2003 in Nara, Präfektur Nara) war ein japanischer Fußballspieler.
Chōkitsu Kurumatani (jap. 車谷 長吉, Kurumatani Chōkitsu, eigentl.: Kurumatani Yoshihiko (車谷 嘉彦); * 1. Juli 1945 in…Chōkitsu Kurumatani (jap. 車谷 長吉, Kurumatani Chōkitsu, eigentl.: Kurumatani Yoshihiko (車谷 嘉彦); * 1. Juli 1945 in Shikama, Präfektur Hyōgo (heute: Himeji); † 17. Mai 2015 in Tōkyō) war ein japanischer Schriftsteller. Bereits auf der Oberschule entwickelte Kurumatani den Wunsch, Schriftsteller zu werden, nachdem er Werke von Natsume Sōseki und Mori Ōgai gelesen hatte. Er studierte Germanistik an der Keiō-Universität, wobei die Lektüre von Franz Kafkas Die Verwandlung der Auslöser für die Wahl des Studiengangs war. Er arbeitete für eine Werbeagentur und ein Verlagshaus sowie als Hilfskoch in verschiedenen Orten der Region Kansai. 1993 erhielt er den Mishima-Preis für Shiotsubo no saji, zwei Jahre später den Hirabayashi-Taiko-Literaturpreis für Hyōryūbutsu. 1998 wurde er für Akame shijūyataki shinjū misui mit dem Naoki-Preis, 2001 für Musashimaru mit dem Kawabata-Yasunari-Literaturpreis ausgezeichnet.