Fukunaga Takehiko (japanisch 福永 武彦; * 19. März 1918 in der Präfektur Fukuoka; † 13. August 1979) war ein japanischer…Fukunaga Takehiko (japanisch 福永 武彦; * 19. März 1918 in der Präfektur Fukuoka; † 13. August 1979) war ein japanischer Romanautor, Lyriker und Übersetzer.
Hayashi Tadahiko (japanisch 林 忠彦; geboren 5. März 1918 in Tokuyama in der Präfektur Yamaguchi; gestorben 18. Dezember…Hayashi Tadahiko (japanisch 林 忠彦; geboren 5. März 1918 in Tokuyama in der Präfektur Yamaguchi; gestorben 18. Dezember 1990) war ein japanischer Fotograf.
Nakamura Shin’ichirō (japanisch 中村 真一郎; * 5. März 1918 in Tokio; † 25. Dezember 1997) war ein japanischer…Nakamura Shin’ichirō (japanisch 中村 真一郎; * 5. März 1918 in Tokio; † 25. Dezember 1997) war ein japanischer Schriftsteller. Nakamura wuchs bei seinen Großeltern in der Provinz Shizuoka auf. Er studierte an der Universität Tokio, wo er Schriftsteller wie Fukunaga Takehiko, Hori Tatsuo und Katō Shūichi kennenlernte. Bekannt wurde er mit einer zwischen 1947 und 1952 erschienenen fünfteiligen Romanreihe, die ihm den Ruf eines japanischen Proust einbrachte. Neben weiteren Romanen verfasste er eine Biographie des Dichters Rai San’yō, übersetzte Werke aus dem Französischen und Chinesischen und schrieb Literaturkritiken. 1989 wurde er mit dem Yomiuri-Literaturpreis ausgezeichnet.
Shibata Renzaburō (japanisch 柴田 錬三郎; geboren 26. März 1917 in Tsuruyama (Präfektur Okayama); gestorben 30. Juni 1978 in…Shibata Renzaburō (japanisch 柴田 錬三郎; geboren 26. März 1917 in Tsuruyama (Präfektur Okayama); gestorben 30. Juni 1978 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller. Man nannte ihn liebevoll verkürzt „Shiba Ren“.
Araki Takeshi (jap. 荒木 武; * 4. März 1916 in Misasa, Landkreis Asa (heute: Hiroshima), Präfektur Hiroshima; † 17. Juni…Araki Takeshi (jap. 荒木 武; * 4. März 1916 in Misasa, Landkreis Asa (heute: Hiroshima), Präfektur Hiroshima; † 17. Juni 1994) war ein japanischer Politiker. Takeshi Araki wurde 1916 im heutigen Bezirk West der Stadt Hiroshima geboren. Nach seinem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Kaiserlichen Universität Tokio arbeitete er für Mitsubishi Jūkōgyō. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er bis 1940 in Nagasaki im Stadtteil Urakami. Zur Zeit der Atombombenabwürfe hielt er sich in einer Fabrik in Hiroshima auf und überlebte so. Er erkrankte jedoch noch im selben Monat an der Strahlenkrankheit. 1947 wurde er Mitglied des Rates der Stadt Hiroshima, 1951 Abgeordneter im Präfekturparlament von Hiroshima, dem er für drei Legislaturperioden angehörte. Araki war von 1975 bis 1991 Bürgermeister von Hiroshima. In seiner Amtszeit wurde die Stadt Hiroshima 1980 zur seirei shitei toshi, zur „Großstadt per Regierungserlass“, aufgewertet. Er setzte sich für die Abschaffung von Nuklearwaffen ein. Weltweite Aufmerksamkeit erfuhren seine jährlich am 6. August stattfindenden dies betreffenden Appelle. Auf seine Initiative hin wurde 1982 die internationale Organisation Mayors for Peace gegründet. Araki starb 1994 im Alter von 78 Jahren infolge einer Lungenentzündung.
Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer…Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer Schriftsteller.
Sekido Tsutomu (japanisch 関戸 力, später: Yazaki Tsutomu (矢崎 力); * 25. März 1915 in Otaru; † 23. November 1987) war ein…Sekido Tsutomu (japanisch 関戸 力, später: Yazaki Tsutomu (矢崎 力); * 25. März 1915 in Otaru; † 23. November 1987) war ein japanischer Skisportler, der im Skilanglauf, Ski Alpin und in der Nordischen Kombination startete. Sekido wurde im Jahr 1933 japanischer Juniorenmeister über 18 km und in der Nordischen Kombination und errang bei den japanischen Meisterschaften 1935 jeweils den zweiten Platz über 17 km und in der Nordischen Kombination. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen belegte er den 55. Platz über 18 km, den 35. Rang in der Nordischen Kombination und den 12. Platz zusammen mit Yamada Ginzō, Yamada Shinzō und Tadano Hiroshi in der Staffel. Zudem nahm er an der Alpinen Kombination teil, die er aber nicht beendete. Im Jahr 1939 wurde er japanischer Meister über 50 km. Nach seiner Karriere als Skilangläufer trainierte Sekido das japanische Skiteam bei den Olympischen Winterspielen 1976 und war Direktor des japanischen Skiverbandes und stellvertretender Vorsitzender des Skiverbandes Hokkaido.
Chōsa Yoshiyuki (japanisch 帖佐 美行, eigentlich bei gleicher Lesung 帖佐 良行; geboren 25. März 1915 in Kagoshima; gestorben…Chōsa Yoshiyuki (japanisch 帖佐 美行, eigentlich bei gleicher Lesung 帖佐 良行; geboren 25. März 1915 in Kagoshima; gestorben 10. September 2002 in Setagaya, Tōkyō) war ein japanischer Metallkünstler.
Kodaira Kunihiko (japanisch 小平 邦彦; * 16. März 1915 in der Präfektur Tokio; † 26. Juli 1997 in Kōfu) war ein japanischer…Kodaira Kunihiko (japanisch 小平 邦彦; * 16. März 1915 in der Präfektur Tokio; † 26. Juli 1997 in Kōfu) war ein japanischer Mathematiker, der 1954 wegen besonderer Verdienste um die Mathematik mit der Fields-Medaille ausgezeichnet wurde.
Terada Tōru (japanisch 寺田 透; geboren 16. März 1915 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 21. Dezember 1995…Terada Tōru (japanisch 寺田 透; geboren 16. März 1915 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 21. Dezember 1995 ebenda) war ein japanischer Literatur- und Kunstkritiker, Romanist.
Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf…Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf, Lyriker und Herausgeber, der seit Beginn der 1930er Jahre in Nagoya im Umfeld des Surrealismus und der fotografischen Avantgarde arbeitete. Die Kunsthistorikerin Jelena Stojković beschreibt Yamamoto bereits in seinen Zwanzigern als einen Bezugspunkt für das Verhältnis von Surrealismus und Fotografie und ordnet sein Werk als wesentlichen Bestandteil der Netzwerke des surrealistischen Austauschs und der Zusammenarbeit in den 1930er Jahren ein. In der ab 1938 von Yamamoto herausgegebenen Zeitschrift Yoru no Funsui erschienen seine Gedichte und Fotografien neben Beiträgen japanischer und europäischer Surrealisten; über Chirū Yamanaka gelangte die Zeitschrift auch zu Paul Éluard in Frankreich. 1939 wurde Yamamoto wegen der Herausgabe von Yoru no Funsui von der Tokkō verhört und unter der Bedingung freigelassen, die Zeitschrift einzustellen; die vierte Ausgabe blieb die letzte. Im Dezember 1956 wurden Arbeiten Yamamotos in Japan in einer von Otto Steinert kuratierten internationalen Ausstellung zur subjektiven Fotografie neben Werken einer jüngeren Fotografengeneration gezeigt. Der Fotohistoriker Ryūichi Kaneko wendet sich gegen eine Einordnung von Yamamotos Werk nach der üblichen Trennung in Vor- und Nachkriegszeit und plädiert dafür, die Geschichte der modernen japanischen Fotografie trotz der Zäsur des Krieges als kontinuierlich und miteinander verflochten neu zu bewerten.
Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein…Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein japanischer Mathematiklehrer und Erfinder der Kumon-Methode. Er besuchte die Universität Osaka und studierte dort Mathematik. Nach seinem Abschluss arbeitete er dann als Mathematiklehrer in Osaka. Dort heiratete er Teiko, mit der er zwei Söhne hatte. Im Jahr 1954 war sein damals 8-jähriger Sohn Takeshi im zweiten Jahr und kam mit schlechten Mathematik Noten nach Hause. Darauf forderte ihn seine Frau auf sich darum zu kümmern. Er sah sich dessen Bücher an und sah das diese wenig Möglichkeit gaben zu üben und dort wirklich gut zu werden. Daher begann er Übungsblätter für seinen Sohn zu entwickeln. Das Erfolg war verblüffend; als sein Sohn im 6. Jahr war, konnte er bereits Integrale lösen die man sonst erst auf der höheren Schule lernt. Das war der Beginn der nach ihm benannten Kumon-Methode. Durch den Erfolg von Takeshi wurde auch andere Eltern aufmerksam. Bereits 1956 wurde in Osaka das Kumon Center eröffnet. Im Jahr 1958 gründete er dann das Kumon Institute of Education, dass die Standards für die Kumon Center setzen sollte. Die Methode setzt auf kleine Schritte und individuelle Arbeitsbögen, die Grundlagen der Mathematik und Sprache vermitteln. Außerdem sollen die Studenten unabhängig lernen und auch Fähigkeiten jenseits der Lernziele der Schulen. Das „meistern“ eines Zieles definierte Kumon als die Fähigkeit, gute Ergebnisse in gegebener Zeit zu erzielen. Daher wird Genauigkeit und Geschwindigkeit gefördert. In späteren Jahren gab Kumon viele Vorträge zu seiner Methode. Er betonte die Notwendigkeit das Lehrmaterial auf die Fähigkeit des Schülers abzustimmen und nicht auf dessen Alter; dadurch können die Schüler mehr als nur die Schulziele erreichen und haben eine positive Einstellung zur Mathematik. Toru Kumon starb am 25. Juli 1995 an einer Lungenentzündung. In Osaka findet man das Kumon Museum und feiert am 20. Oktober den Kumon Foundation Tag. Außerdem ist der Asteroid (3569) Kumon nach ihm benannt.
Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und…Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und Historiker.
Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen…Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen Armee. Er diente im Zweiten Weltkrieg sowohl in China als auch im Pazifikkrieg. Nachdem die japanischen Streitkräfte in der Schlacht um Saipan geschlagen worden waren, zog er sich mit einer Gruppe von Soldaten und Zivilisten tief in den Dschungel zurück, um sich der Gefangennahme durch die Alliierten zu entziehen. Unter Ōbas Führung überlebte die Gruppe über ein Jahr nach der Schlacht und ergab sich schließlich im Dezember 1945, drei Monate nachdem der Krieg vorbei war (siehe auch Holdout). Nach seiner Rückkehr nach Japan wurde er ein erfolgreicher Geschäftsmann und Mitglied im Stadtrat von Gamagōri.
Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida…Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida kam 1940 als Freiwilliger des Militärnachrichtendienstes nach Nanking und arbeitete dann für einen Verlag in Shanghai. Hier lernte er junge Dichter wie Shimpei Kusano kennen, die nach dem Krieg bekannt wurden. 1945 kehrte er nach Japan zurück. 1957 veröffentlichte er den Gedichtband Kanko, für den er den Takamura-Kōtarō-Preis erhielt. Für den Gedichtband Yuigon wurde er 1977 mit dem Yomiuri-Literaturpreis ausgezeichnet.
Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von…Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von Mandschukuo, Aisin Gioro Pujie, des Bruders von Kaiser Puyi. Nach ihrer Hochzeit nannte sie sich Mandschurisch Aisin Gioro Hiro bzw. mit chinesischer Lesung ihres Vornamens Aisin Gioro Hao (chinesisch 愛新覺羅•浩).
Shinoda Tōkō (japanisch 篠田 桃紅; * 28. März 1913 in Dalian, Republik China; † 1. März 2021 in Tokio) war eine japanische…Shinoda Tōkō (japanisch 篠田 桃紅; * 28. März 1913 in Dalian, Republik China; † 1. März 2021 in Tokio) war eine japanische Künstlerin, die hauptsächlich mit Tusche im Stil von Sumi-e arbeitete.
Muraoka Mie (jap. 村岡 美枝; * 23. März 1913 in der Präfektur Aichi; Todesdatum unbekannt) war eine japanische Sprinterin.…Muraoka Mie (jap. 村岡 美枝; * 23. März 1913 in der Präfektur Aichi; Todesdatum unbekannt) war eine japanische Sprinterin. Bei den Olympischen Spielen 1932 wurde sie Fünfte in der 4-mal-100-Meter-Staffel.
Asō Saburō (japanisch 麻生 三郎; geb. 23. März 1913, in Tokio; gest. 5. April 2000) war ein japanischer Maler der…Asō Saburō (japanisch 麻生 三郎; geb. 23. März 1913, in Tokio; gest. 5. April 2000) war ein japanischer Maler der Yōga-Schule der Shōwa-Zeit.
Ema Shōko (jap. 江間 章子; * 13. März 1913 in Takada (heute: Jōetsu), Präfektur Niigata; † 12. März 2005 in Setagaya…Ema Shōko (jap. 江間 章子; * 13. März 1913 in Takada (heute: Jōetsu), Präfektur Niigata; † 12. März 2005 in Setagaya, Präfektur Tokio) war eine japanische Dichterin und Librettistin.
Kurihara Sadako (japanisch 栗原 貞子, wirklicher Name: Doi Sadako 土居貞子; geboren 4. März 1913 in Hiroshima Präfektur…Kurihara Sadako (japanisch 栗原 貞子, wirklicher Name: Doi Sadako 土居貞子; geboren 4. März 1913 in Hiroshima Präfektur Hiroshima; gestorben 6. März 2005) war eine japanische Dichterin, Überlebende des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Friedensaktivistin. Sie ist neben Hara Tamiki und Ōta Yōko eine Vertreterin der ersten Generation der Atombombenliteratur (gembaku bungaku), die selbst vom Abwurf betroffen war und in deren Werk sich die Verarbeitung des Erlebten widerspiegelt. Bekannt ist Sadako Kurihara vor allem für ihre beiden Gedichte Umashimenkana (Helft den Gebärenden!) und Hiroshima to iu toki (Wenn wir Hiroshima sagen).
Major Hatanaka Kenji (jap. 畑中 健二; * 28. März 1912; † 15. August 1945) war einer der hauptverantwortlichen Putschisten…Major Hatanaka Kenji (jap. 畑中 健二; * 28. März 1912; † 15. August 1945) war einer der hauptverantwortlichen Putschisten, die im August 1945 den kaiserlichen Palast und das Gebäude des kaiserlichen Hofamtes eroberten, um eine Ausstrahlung der Kapitulationsrede von Kaiser Hirohito zu verhindern. Hatanaka Kenji war in der Zeit des endenden Zweiten Weltkriegs ein Offizier der japanischen Armee in der Sektion für militärische Angelegenheiten des japanischen Heeresministeriums. Hatanaka wollte eine Ausstrahlung der Kapitulationsrede von Kaiser Hirohito am Folgetag verhindern. Er versuchte, General Mori Takeshi, Befehlshaber der ersten Division der kaiserlichen Garde, dazu zu überreden, sich ihm anzuschließen – jedoch erfolglos. Darüber erzürnt, ermordete Hatanaka den General. Hatanaka und seine Männer verbrachten dann mehrere Stunden mit der Suche nach der Aufzeichnung der Rede des Kaisers, in der er die Kapitulation Japans ankündigte und die für die öffentliche Ausstrahlung bestimmt war. Als es ihm nicht gelang, die Aufnahmen zu finden, besetzte er das NHK-Gebäude, um die Ausstrahlung der Rede zu verhindern. Da er jedoch weder über hochrangige Unterstützung noch über die Aufnahmen verfügte, gab Hatanaka seinen Putschversuch auf, nachdem er vom Armee-Hauptquartier den direkten Befehl dazu erhalten hatte. Nach dem Fehlschlag des Putsches starben Hatanaka und sein Mitverschwörer Jirō Shiizaki am Morgen des 15. August 1945 durch Suizid. Obwohl der Staatsstreich fehlschlug, kamen die Verschwörer dem Punkt, den Krieg zu verlängern, gefährlich nahe.
Shimamura Toshimasa (jap. 島村 利正; * 25. März 1912 in der Präfektur Nagano; † 25. November 1981) war ein japanischer…Shimamura Toshimasa (jap. 島村 利正; * 25. März 1912 in der Präfektur Nagano; † 25. November 1981) war ein japanischer Schriftsteller. Sein erster Roman Kōrainin (高麗人) erschien 1940–41 in Fortsetzungen in der Zeitschrift Bungakusha. In den 1950er Jahren versuchte er sich als Unternehmer, seine Firma ging jedoch nach sieben Jahren bankrott. Als Autor wurde er mehrfach für den Akutagawa-Preis nominiert. Er erhielt 1976 den Hirabayashi-Taiko-Literaturpreis in der Kategorie Literatur für Aoi Numa (青い沼, „Der blaue Sumpf“) und 1979 den Yomiuri-Literaturpreis für Myōkō no aki (妙高の秋).
Sugimori Hisahide (japanisch 杉森 久英; geboren 23. März 1912 in Nanao, Präfektur Ishikawa; gestorben 20. Januar 1997) war…Sugimori Hisahide (japanisch 杉森 久英; geboren 23. März 1912 in Nanao, Präfektur Ishikawa; gestorben 20. Januar 1997) war ein japanischer Schriftsteller.
Hasegawa Teru (jap. 長谷川 テル; * 7. März 1912 als Hasegawa Teruko (長谷川 照子); † 1947 in Jiāmùsī) auch bekannt unter ihren…Hasegawa Teru (jap. 長谷川 テル; * 7. März 1912 als Hasegawa Teruko (長谷川 照子); † 1947 in Jiāmùsī) auch bekannt unter ihren Pseudonymen Midorikawa Eiko bzw. chinesisch Lǜchuān Yīngzǐ (beides 緑川 英子) und vor allem Verda Majo („Grüner Mai“) war eine japanische Autorin, Aktivistin, Feministin, Pazifistin und Esperantistin.
Takeo Yoshikawa (吉川 猛夫, Yoshikawa Takeo, * 7. März 1912 in Matsuyama; † 20. Februar 1993) war ein japanischer Spion auf…Takeo Yoshikawa (吉川 猛夫, Yoshikawa Takeo, * 7. März 1912 in Matsuyama; † 20. Februar 1993) war ein japanischer Spion auf Hawaii vor dem Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941.
Ishihara Takashi (japanisch 石原 俊; geboren 3. März 1912 in Tokio; gestorben 31. Dezember 2003) war ein japanischer…Ishihara Takashi (japanisch 石原 俊; geboren 3. März 1912 in Tokio; gestorben 31. Dezember 2003) war ein japanischer Unternehmer und Präsident von Nissan.
Horiuchi Masakazu (japanisch 堀内 正和; geboren 27. März 1911 in Kyōto; gestorben 13. April 2001 in Tōkyō) war ein…Horiuchi Masakazu (japanisch 堀内 正和; geboren 27. März 1911 in Kyōto; gestorben 13. April 2001 in Tōkyō) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Kitaura Kiichirō (japanisch 北裏 喜一郎; geboren 14. März 1911 in Mihama (Präfektur Wakayama); gestorben 30. Oktober 1985)…Kitaura Kiichirō (japanisch 北裏 喜一郎; geboren 14. März 1911 in Mihama (Präfektur Wakayama); gestorben 30. Oktober 1985) war ein japanischer Unternehmer.
Nakajima Itarō (jap. 中島 亥太郎; * 13. März 1911 in Gotemba, Präfektur Shizuoka; † 20. Mai 1993) war ein japanischer…Nakajima Itarō (jap. 中島 亥太郎; * 13. März 1911 in Gotemba, Präfektur Shizuoka; † 20. Mai 1993) war ein japanischer Sprinter. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles wurde er jeweils Fünfter in der 4-mal-100-Meter-Staffel und der 4-mal-400-Meter-Staffel. Über 200 m erreichte er das Viertelfinale. Während seines Studiums an der Waseda-Universität verbesserte er zwischen 1930 und 1933 sechsmal den japanischen Rekord über 400 m. Bei japanischen Meisterschaften gewann er 1929 mit der 4-mal-100-Meter-Staffel und 1933 mit der 4-mal-400-Meter-Staffel.
Kasuga Ikkō (japanisch 春日 一幸; * 25. März 1910 im Kreis Kaizu (heute Stadt Kaizu), Gifu; † 2. Mai 1989 in Nagoya) war…Kasuga Ikkō (japanisch 春日 一幸; * 25. März 1910 im Kreis Kaizu (heute Stadt Kaizu), Gifu; † 2. Mai 1989 in Nagoya) war ein japanischer Politiker.
Nishida Shūhei (jap. 西田 修平; * 21. Mai 1910 in Nachi-Katsuura, Präfektur Wakayama; † 13. April 1997 in Tokio) war ein…Nishida Shūhei (jap. 西田 修平; * 21. Mai 1910 in Nachi-Katsuura, Präfektur Wakayama; † 13. April 1997 in Tokio) war ein japanischer Leichtathlet, der in den 1930er-Jahren zur Weltspitze im Stabhochsprung zählte. Er gewann zwei olympische Silbermedaillen. Bei den Spielen 1932 in Los Angeles übersprang er 4,30 m und unterlag dem siegreichen US-Amerikaner Bill Miller nur um einen einzigen Zentimeter. Der Drittplatzierte, George Jefferson, kam auf 4,20 m. Beim olympischen Stabhochsprungwettbewerb von 1936 in Berlin war das Ergebnis noch knapper: Nishida lag mit übersprungenen 4,25 m zwar zehn Zentimeter unter der Leistung von Earle Meadows, der mit 4,35 m Gold gewann, gewann jedoch die Silbermedaille nur aufgrund der geringeren Zahl an Fehlversuchen gegenüber seinem Landsmann Ōe Sueo. Erfolgreich war Nishida insbesondere bei den Summer Student World Championships bzw. den International University Games, den Vorläufern der Universiade. Er gewann drei Medaillen: Silber mit 3,70 m 1928 in Paris Gold mit 4,11 m 1930 in Darmstadt Gold mit 4,30 m 1935 in Budapest Im Jahr 1930 war er bei den Far East Championships in Tokio mit 4,00 m siegreich. 1951 nahm der 41-jährige an den Asian Games im indischen Neu-Delhi teil und wurde mit übersprungenen 3,61 m Dritter. Über seine Leistungen bei den japanischen Landesmeisterschaften ist nichts überliefert. Nishida absolvierte die Waseda-Universität. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Manager der japanischen Leichtathletiknationalmannschaft tätig. Ferner war er in den 1950er- und 1960er-Jahren im Vorstand der Amateur-Athleten-Föderation Japans.
Yanagihara Yoshitatsu (japanisch 柳原 義達; geboren am 21. März 1910 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben am 11. November…Yanagihara Yoshitatsu (japanisch 柳原 義達; geboren am 21. März 1910 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben am 11. November 2004) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Hori Ichirō (japanisch 堀 一郎; geboren 19. März 1910 in Mie oder Osaka; gestorben 10. August 1974 in Tokio) war ein…Hori Ichirō (japanisch 堀 一郎; geboren 19. März 1910 in Mie oder Osaka; gestorben 10. August 1974 in Tokio) war ein japanischer Erforscher des religiösen Brauchtums.
Murakami Genzō (japanisch 村上 元三; geboren 14. März 1910 in Wŏnsan (Korea); gestorben 3. April 2006 in Tokio) war ein…Murakami Genzō (japanisch 村上 元三; geboren 14. März 1910 in Wŏnsan (Korea); gestorben 3. April 2006 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller, der für seine historischen Romane bekannt ist.
Ōhira Masayoshi (jap. 大平 正芳; * 12. März 1910 in Wada (heute: Kan’onji, Präfektur Kagawa); † 12. Juni 1980 in Tokio) war…Ōhira Masayoshi (jap. 大平 正芳; * 12. März 1910 in Wada (heute: Kan’onji, Präfektur Kagawa); † 12. Juni 1980 in Tokio) war ein Staatsmann und der 68. und 69. Premierminister von Japan.
Urabe Shizutarō (japanisch 浦辺 鎮太郎; geboren 31. März 1909 im Landkreis Kojima (Präfektur Okayama), heute Teil von…Urabe Shizutarō (japanisch 浦辺 鎮太郎; geboren 31. März 1909 im Landkreis Kojima (Präfektur Okayama), heute Teil von Kurashiki; gestorben 8. Juni 1991) war ein japanischer Architekt der Shōwa-Zeit.
Kōichi Kishi (jap. 貴志 康一, Kishi Kōichi; * 31. März 1909 in der Präfektur Osaka; † 17. November 1937) war ein…Kōichi Kishi (jap. 貴志 康一, Kishi Kōichi; * 31. März 1909 in der Präfektur Osaka; † 17. November 1937) war ein japanischer Violinist, Komponist und Dirigent.
Hanada Kiyoteru (japanisch 花田 清輝; * 29. März 1909 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka; † 23. September 1974) war ein…Hanada Kiyoteru (japanisch 花田 清輝; * 29. März 1909 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka; † 23. September 1974) war ein japanischer Literaturkritiker.
Tokuhei Sada (jap. 佐田 徳平 Sada Tokuhei; * 1909 in Yamanashi; † 17. Dezember 1933 in Toyonaka) war ein japanischer…Tokuhei Sada (jap. 佐田 徳平 Sada Tokuhei; * 1909 in Yamanashi; † 17. Dezember 1933 in Toyonaka) war ein japanischer Schwimmer.
Takizawa Katsumi (japanisch 滝沢 克己; * 8. März 1909 in Utsunomiya; † 26. Juni 1984 in Fukuoka) war ein japanischer…Takizawa Katsumi (japanisch 滝沢 克己; * 8. März 1909 in Utsunomiya; † 26. Juni 1984 in Fukuoka) war ein japanischer Religionsphilosoph.
Ōoka Shōhei (japanisch 大岡 昇平; * 6. März 1909 in Ushigome, Stadt Tokio (heute: Shinjuku, Tokio); † 25. Dezember 1988 in…Ōoka Shōhei (japanisch 大岡 昇平; * 6. März 1909 in Ushigome, Stadt Tokio (heute: Shinjuku, Tokio); † 25. Dezember 1988 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Fujiwara Iwaichi (jap. 藤原岩市; * 1. März 1908 in der Präfektur Hyōgo; † 24. Februar 1986) war ein General der Kaiserlich…Fujiwara Iwaichi (jap. 藤原岩市; * 1. März 1908 in der Präfektur Hyōgo; † 24. Februar 1986) war ein General der Kaiserlich Japanischen Armee und ein Generalleutnant der japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte.
Mikami Tsugio (japanisch 三上 次男; geboren 31. März 1907 in Kyōto; gestorben 6. Juni 1987 in Tokio) war ein japanischer…Mikami Tsugio (japanisch 三上 次男; geboren 31. März 1907 in Kyōto; gestorben 6. Juni 1987 in Tokio) war ein japanischer Archäologe.
Morita Shigeru (japanisch 森田 茂; geboren 30. März 1907 in der Präfektur Ibaraki; gestorben 2. März 2009) war ein…Morita Shigeru (japanisch 森田 茂; geboren 30. März 1907 in der Präfektur Ibaraki; gestorben 2. März 2009) war ein japanischer Maler im „westlichen Stil“ (Yōga).
Yamada Kôun Roshi (geboren 1907 als Yamada Kiôzô in Nihonmatsu; gestorben 1989) war ein japanischer Zen-Meister des 20.…Yamada Kôun Roshi (geboren 1907 als Yamada Kiôzô in Nihonmatsu; gestorben 1989) war ein japanischer Zen-Meister des 20. Jahrhunderts. Er kann als einer der Stammväter von Zen-Buddhismus und Zen-Meditation im Westen gelten. Kôun Roshi leitete die unabhängige Zen-Vereinigung Sanbô Kyôdan (heute Sanbô Zen), die Soto- und Rinzai-Zen für Mönche wie für Nicht-Ordinierte anbot. Seine Lehre betonte Offenheit und Mitgefühl gegenüber allen Menschen, unabhängig von Nation, Kultur, Glaubensrichtung oder Geschlecht. Sein Angebot zum interreligiösen Dialog zog vor allem Menschen aus dem Westen an, darunter überdurchschnittlich viele christliche Priester und Nonnen, die bei ihm Zen studierten, um später eigene Zen-Zentren in Europa, den Vereinigten Staaten und anderen asiatischen Ländern zu gründen.
Chitetsu Watanabe (geboren am 5. März 1907 in der Präfektur Niigata, Japan; gestorben am 23. Februar 2020 in Jōetsu)…Chitetsu Watanabe (geboren am 5. März 1907 in der Präfektur Niigata, Japan; gestorben am 23. Februar 2020 in Jōetsu) war ein japanischer Supercentenarian, dessen Alter von der Gerontology Research Group verifiziert wurde. Am 12. Februar 2020 wurde ihm vom Guinness-Buch der Rekorde der Titel des ältesten lebenden Mannes der Welt zuerkannt.