Iwao Miyajima (japanisch 宮嶋 巌 Miyajima Iwao; * 2. Mai 1914 in Otaru; † 21. Juni 2005) war ein japanischer Skispringer.
Tiger: 1.037 Personen
Iwao Miyajima (japanisch 宮嶋 巌 Miyajima Iwao; * 2. Mai 1914 in Otaru; † 21. Juni 2005) war ein japanischer Skispringer.
Ishizu Mitsue (jap. 石津 光恵; * 16. April 1914 in der Präfektur Hiroshima; Todesdatum unbekannt) war eine japanische…
Ishizu Mitsue (jap. 石津 光恵; * 16. April 1914 in der Präfektur Hiroshima; Todesdatum unbekannt) war eine japanische Diskus- und Speerwerferin. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles wurde sie Siebte im Diskus- und Achte im Speerwurf. Ihre persönliche Bestleistung im Diskuswurf von 39,64 m stellte sie am 23. Oktober 1935 in Tokio auf.
Oita Kōichi (jap. 種田 孝一; * 9. April 1914 in der Präfektur Tokio; † 11. September 1996) war ein japanischer…
Oita Kōichi (jap. 種田 孝一; * 9. April 1914 in der Präfektur Tokio; † 11. September 1996) war ein japanischer Fußballspieler.
Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf…
Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf, Lyriker und Herausgeber, der seit Beginn der 1930er Jahre in Nagoya im Umfeld des Surrealismus und der fotografischen Avantgarde arbeitete. Die Kunsthistorikerin Jelena Stojković beschreibt Yamamoto bereits in seinen Zwanzigern als einen Bezugspunkt für das Verhältnis von Surrealismus und Fotografie und ordnet sein Werk als wesentlichen Bestandteil der Netzwerke des surrealistischen Austauschs und der Zusammenarbeit in den 1930er Jahren ein. In der ab 1938 von Yamamoto herausgegebenen Zeitschrift Yoru no Funsui erschienen seine Gedichte und Fotografien neben Beiträgen japanischer und europäischer Surrealisten; über Chirū Yamanaka gelangte die Zeitschrift auch zu Paul Éluard in Frankreich. 1939 wurde Yamamoto wegen der Herausgabe von Yoru no Funsui von der Tokkō verhört und unter der Bedingung freigelassen, die Zeitschrift einzustellen; die vierte Ausgabe blieb die letzte. Im Dezember 1956 wurden Arbeiten Yamamotos in Japan in einer von Otto Steinert kuratierten internationalen Ausstellung zur subjektiven Fotografie neben Werken einer jüngeren Fotografengeneration gezeigt. Der Fotohistoriker Ryūichi Kaneko wendet sich gegen eine Einordnung von Yamamotos Werk nach der üblichen Trennung in Vor- und Nachkriegszeit und plädiert dafür, die Geschichte der modernen japanischen Fotografie trotz der Zäsur des Krieges als kontinuierlich und miteinander verflochten neu zu bewerten.
Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein…
Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein japanischer Mathematiklehrer und Erfinder der Kumon-Methode. Er besuchte die Universität Osaka und studierte dort Mathematik. Nach seinem Abschluss arbeitete er dann als Mathematiklehrer in Osaka. Dort heiratete er Teiko, mit der er zwei Söhne hatte. Im Jahr 1954 war sein damals 8-jähriger Sohn Takeshi im zweiten Jahr und kam mit schlechten Mathematik Noten nach Hause. Darauf forderte ihn seine Frau auf sich darum zu kümmern. Er sah sich dessen Bücher an und sah das diese wenig Möglichkeit gaben zu üben und dort wirklich gut zu werden. Daher begann er Übungsblätter für seinen Sohn zu entwickeln. Das Erfolg war verblüffend; als sein Sohn im 6. Jahr war, konnte er bereits Integrale lösen die man sonst erst auf der höheren Schule lernt. Das war der Beginn der nach ihm benannten Kumon-Methode. Durch den Erfolg von Takeshi wurde auch andere Eltern aufmerksam. Bereits 1956 wurde in Osaka das Kumon Center eröffnet. Im Jahr 1958 gründete er dann das Kumon Institute of Education, dass die Standards für die Kumon Center setzen sollte. Die Methode setzt auf kleine Schritte und individuelle Arbeitsbögen, die Grundlagen der Mathematik und Sprache vermitteln. Außerdem sollen die Studenten unabhängig lernen und auch Fähigkeiten jenseits der Lernziele der Schulen. Das „meistern“ eines Zieles definierte Kumon als die Fähigkeit, gute Ergebnisse in gegebener Zeit zu erzielen. Daher wird Genauigkeit und Geschwindigkeit gefördert. In späteren Jahren gab Kumon viele Vorträge zu seiner Methode. Er betonte die Notwendigkeit das Lehrmaterial auf die Fähigkeit des Schülers abzustimmen und nicht auf dessen Alter; dadurch können die Schüler mehr als nur die Schulziele erreichen und haben eine positive Einstellung zur Mathematik. Toru Kumon starb am 25. Juli 1995 an einer Lungenentzündung. In Osaka findet man das Kumon Museum und feiert am 20. Oktober den Kumon Foundation Tag. Außerdem ist der Asteroid (3569) Kumon nach ihm benannt.
Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und…
Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und Historiker.
Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen…
Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen Armee. Er diente im Zweiten Weltkrieg sowohl in China als auch im Pazifikkrieg. Nachdem die japanischen Streitkräfte in der Schlacht um Saipan geschlagen worden waren, zog er sich mit einer Gruppe von Soldaten und Zivilisten tief in den Dschungel zurück, um sich der Gefangennahme durch die Alliierten zu entziehen. Unter Ōbas Führung überlebte die Gruppe über ein Jahr nach der Schlacht und ergab sich schließlich im Dezember 1945, drei Monate nachdem der Krieg vorbei war (siehe auch Holdout). Nach seiner Rückkehr nach Japan wurde er ein erfolgreicher Geschäftsmann und Mitglied im Stadtrat von Gamagōri.
Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida…
Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida kam 1940 als Freiwilliger des Militärnachrichtendienstes nach Nanking und arbeitete dann für einen Verlag in Shanghai. Hier lernte er junge Dichter wie Shimpei Kusano kennen, die nach dem Krieg bekannt wurden. 1945 kehrte er nach Japan zurück. 1957 veröffentlichte er den Gedichtband Kanko, für den er den Takamura-Kōtarō-Preis erhielt. Für den Gedichtband Yuigon wurde er 1977 mit dem Yomiuri-Literaturpreis ausgezeichnet.
Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von…
Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von Mandschukuo, Aisin Gioro Pujie, des Bruders von Kaiser Puyi. Nach ihrer Hochzeit nannte sie sich Mandschurisch Aisin Gioro Hiro bzw. mit chinesischer Lesung ihres Vornamens Aisin Gioro Hao (chinesisch 愛新覺羅•浩).
Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer…
Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer Manga-Zeichner. Von Januar 1949 bis Februar 1956 erschien seine Science-Fiction-Comicserie Sabaku no Maō (砂漠の魔王, dt. „Der Teufel der Wüste“) im Shōnen Shōjo Bōkenō (少年少女冒険王), einem Manga-Magazin für Jungen und Mädchen, das als Schwestermagazin zum Bōkenō-Magazin beim Verlag Akita Shoten veröffentlicht wurde. Zu diesem Manga inspirierte ihn das orientalische Märchen um Aladin und die Wunderlampe. Sabaku no Maō wurde nach der Magazinveröffentlichung auch in neun Sammelbänden herausgegeben. Der Zeichenstil des Mangas zeigt den Einfluss nordamerikanischer Comics. Hayao Miyazaki nannte eine Episode in Sabaku no Maō eine große Inspiration für seinen Film Das Schloss im Himmel: „Als Schüler habe ich ihn [Sabaku no Maō] immer wieder mit klopfendem Herzen gelesen. Es gab da eine Episode um einen Edelstein, der einem die Macht zu fliegen verlieh. Ich war davon so berührt, dass ich einen Film über einen magischen Stein machen wollte.“ Zu Fukushimas weiteren Werken zählen Inazuma Dōji (いなずま童子; 1954), Kaijin Z (怪人Z) und Shippū Kenshi (疾風剣士; 1956–1957).
Tadano Hiroshi (japanisch 但野 寛; * 29. Januar 1914 in Asahikawa; † 6. September 1986) war ein japanischer Skilangläufer…
Tadano Hiroshi (japanisch 但野 寛; * 29. Januar 1914 in Asahikawa; † 6. September 1986) war ein japanischer Skilangläufer und Skirennläufer. Tadano, der bei der Eisenbahnbehörde Sapporo arbeitete, wurde im Jahr 1935 bei den japanischen Meisterschaften Dritter über 56 km und belegte bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen den 59. Platz über 18 km, den 28. Rang über 50 km und den 12. Platz zusammen mit Yamada Ginzō, Sekido Tsutomu und Yamada Shinzō in der Staffel. Zudem nahm er an der Alpinen Kombination teil, die er aber nicht beendete. In den Jahren 1937 und 1938 wurde er japanischer Meister über 50 km.
Fukazawa Shichirō (japanisch 深沢 七郎; * 29. Januar 1914 in Isawa, Präfektur Yamanashi; † 18. August 1987) war ein…
Fukazawa Shichirō (japanisch 深沢 七郎; * 29. Januar 1914 in Isawa, Präfektur Yamanashi; † 18. August 1987) war ein japanischer Schriftsteller und Musiker.
Fukuda Hiroichi (jap. 福田 宏一; * 23. Januar 1914 in Gunma, Landkreis Gunma (heute: Takasaki), Präfektur Gunma; † 18. März…
Fukuda Hiroichi (jap. 福田 宏一; * 23. Januar 1914 in Gunma, Landkreis Gunma (heute: Takasaki), Präfektur Gunma; † 18. März 1999) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus, für die Präfektur Gunma. Fukuda wurde 1980 und erneut 1986 als Kandidat der LDP ins Sangiin gewählt. Dort war er unter anderem parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) im Landwirtschaftsministerium und Vorsitzender des Sonderausschusses für Okinawa und die Nördlichen Territorien. Innerhalb der LDP gehörte er zur Fukuda→Abe-Faktion. 1992 zog er sich aus der Politik zurück.
Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer…
Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer Skilangläufer und Nordischer Kombinierer. Er nahm an den Olympischen Winterspielen 1936 teil und gewann auf nationaler Ebene mehrere Meistertitel.
Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler.…
Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler. Kawamoto debütierte 1934 bei den Fernostspielen. Gleich im ersten Spiel gelang ihm ein Treffer. Es folgten zwei weitere Spiele. Außerdem nahm er an den Olympischen Spielen 1936 teil, bei denen er zum Sieg gegen die Auswahl Schwedens einen Treffer beisteuerte. 1940 absolvierte er in einem Freundschaftsturnier ein weiteres Länderspiel. Im Alter von vierzig Jahren wurde er nochmals berufen und absolvierte drei weitere Spiele, darunter eines in einem WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl Südkoreas.
Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano…
Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano, Japan; † 6. Juni 2009) war ein japanischer Komponist und Musikpädagoge. Er absolvierte 1933 die Nagano shihan gakkō („Normalschule Nagano“). Danach folgte eine 22 Jahre andauernde Tätigkeit als Lehrer an verschiedenen Schulen. 1955 konzentrierte er sich ausschließlich auf die Komposition. Komposition hatte er unter anderem bei Abe Kōmei sowie Ikenouchi Tomojirō (1906–1991) studiert. Seine erste Komposition nahm am Kompositionswettbewerb 1946 in der Composition division of the Music Competition of Japan teil. 1957, 1959 und 1962 bekam er für seine eingereichten Werke Auszeichnungen und Preise. Neben seiner Tätigkeit als Komponist war er auch – bis zu seiner Pensionierung – Professor an der Kōbe Yamate joshi tanki daigaku („Frauen-Kurzhochschule Kōbe-Yamate“; engl. Kobe Yamate Women's Junior College).
Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer…
Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer Hochspringer. 1935 siegte er bei den Internationalen Universitätsspielen, und 1936 wurde er bei den Olympischen Spielen in Berlin Sechster. Seine persönliche Bestleistung von 2,01 m stellte er am 20. Juni 1935 in Tokio auf.
Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während…
Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während der Besatzung Koreas unter dem Namen Seien Kin (jap. 金 正淵 Kin Seien) für Japan startete.
Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer…
Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer Astronom.
Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur…
Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur Gifu); gestorben 14. Juni 1999) war ein japanischer Lackkünstler.
Sekiji Sasano (jap. 笹野 積次, Sasano Sekiji; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004 in Kawasaki…
Sekiji Sasano (jap. 笹野 積次, Sasano Sekiji; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Fußballspieler.
Iue Toshio (jap. 井植 歳男, * 28. Dezember 1902, Awaji-shima, Präfektur Hyōgo; † 16. Juli 1969) war ein japanischer…
Iue Toshio (jap. 井植 歳男, * 28. Dezember 1902, Awaji-shima, Präfektur Hyōgo; † 16. Juli 1969) war ein japanischer Erfinder und Industrieller. Nach mehreren Jahrzehnten als Manager in der Firma seines Schwagers Matsushita Kōnosuke gründete er 1947 die Firma Sanyo.
Azechi Umetarō (japanisch 畦地 梅太郎; 28. Dezember 1902 in Futana (heute: Uwajima) – 12. April 1999) war ein japanischer…
Azechi Umetarō (japanisch 畦地 梅太郎; 28. Dezember 1902 in Futana (heute: Uwajima) – 12. April 1999) war ein japanischer Holzschnitt-Künstler der Sōsaku-hanga-Richtung.
Tonomura Shigeru (jap. Schriftstellerpseudonym: 外村 繁, bürgerlich: 外村 茂; * 23. Dezember 1902 in Kondō, Gokashō…
Tonomura Shigeru (jap. Schriftstellerpseudonym: 外村 繁, bürgerlich: 外村 茂; * 23. Dezember 1902 in Kondō, Gokashō, Kanzaki-gun (heute: Gokashō-Kondō-chō, Higashiōmi), Präfektur Shiga; † 28. Juli 1961) war ein japanischer Schriftsteller.
Shimizu Naoemon (jap. 清水 直右衛門; * 1901 in der Präfektur Hiroshima; † 6. August 1945 ebenda) war ein japanischer…
Shimizu Naoemon (jap. 清水 直右衛門; * 1901 in der Präfektur Hiroshima; † 6. August 1945 ebenda) war ein japanischer Fußballspieler.
Hagiwara Kichitarō (japanisch 萩原 吉太郎; geboren 15. Dezember 1902 in Warabi (Präfektur Saitama); gestorben 8. August…
Hagiwara Kichitarō (japanisch 萩原 吉太郎; geboren 15. Dezember 1902 in Warabi (Präfektur Saitama); gestorben 8. August 2001) war ein japanischer Unternehmer.
Inokuma Gen’ichirō (japanisch 猪熊 弦一郎; geb. 14. Dezember 1902 in Takayama in der Präfektur Kagawa; gest. 17. Mai 1993)…
Inokuma Gen’ichirō (japanisch 猪熊 弦一郎; geb. 14. Dezember 1902 in Takayama in der Präfektur Kagawa; gest. 17. Mai 1993) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung in der Shōwa-Zeit.
Uruma Tomeju (* 9. Dezember 1902 in Hirano, Okaya; † 26. Januar 1999) war ein japanischer Eisschnellläufer. Uruma…
Uruma Tomeju (* 9. Dezember 1902 in Hirano, Okaya; † 26. Januar 1999) war ein japanischer Eisschnellläufer. Uruma machte seinen Abschluss an der Suwa Silkworm School und wurde im Jahr 1931 japanischer Meister über 5000 m und 10.000 m. Bei den Olympischen Winterspielen 1932 in Lake Placid nahm er an vier Wettbewerben teil, wo er bei allen Läufen in den Vorläufen ausschied. Bei der nachfolgenden Mehrkampf-Weltmeisterschaft in Lake Placid kam er auf den 20. Platz. Später war er als Richter tätig und wurde zum Ehrenschiedsrichter der Japan Skating Federation ernannt.
Arashi Kanjūrō (japanisch 嵐 寛壽郎; geboren 8. Dezember 1902 in Kyōto; gestorben 21. Oktober 1980) war ein japanischer…
Arashi Kanjūrō (japanisch 嵐 寛壽郎; geboren 8. Dezember 1902 in Kyōto; gestorben 21. Oktober 1980) war ein japanischer Kabuki- und Filmschauspieler, sowie Regisseur.
Fuchida Mitsuo (jap. 淵田 美津雄; * 3. Dezember 1902 in Katsuragi, Präfektur Nara, Japan; † 30. Mai 1976 in Kashiwara…
Fuchida Mitsuo (jap. 淵田 美津雄; * 3. Dezember 1902 in Katsuragi, Präfektur Nara, Japan; † 30. Mai 1976 in Kashiwara, Präfektur Osaka, Japan) bekleidete den Rang eines Kapitäns zur See bei den Japanischen Marineluftstreitkräften während des Zweiten Weltkriegs. Er diente als Bomberpilot und ist dafür bekannt geworden, dass er die erste Angriffswelle der Flugzeuge des Angriffs auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 unter dem Oberbefehlshaber der japanischen Flotte, Vizeadmiral Nagumo Chūichi, befehligte. Fuchida leitete auch den Luftangriff auf Darwin am 19. Februar 1942, den ersten und schwersten Luftangriff im Zweiten Weltkrieg auf Australien, und weitere Luftangriffe im Indischen Ozean. Als der Zweite Weltkrieg endete, nahm Fuchida den evangelischen Glauben an. Er bereiste die USA und Europa, wo er von seinen Erlebnissen berichtete. Er hatte eine Green Card der USA, er ließ sich, anders als von einigen Autoren behauptet, nie einbürgern.
Yamaguchi Takeo (japanisch 山口長男; geb. 23. November 1902 in Seoul, gest. 27. April 1983) war ein japanischer Maler im…
Yamaguchi Takeo (japanisch 山口長男; geb. 23. November 1902 in Seoul, gest. 27. April 1983) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil und früher Vertreter der abstrakten Malerei in Japan.
Hōjō Hideji (japanisch 北條 秀司; geboren 7. November 1902 in Osaka (Präfektur Osaka); gestorben 19. Mai 1996 in Kamakura)…
Hōjō Hideji (japanisch 北條 秀司; geboren 7. November 1902 in Osaka (Präfektur Osaka); gestorben 19. Mai 1996 in Kamakura) war ein japanischer Dramatiker, Schauspieler und Essayist.
Uemura Shōkō (japanisch 上村松篁; geb. 4. April 1902 in Kyōto; gest. 11. März 2001) war ein japanischer Maler der…
Uemura Shōkō (japanisch 上村松篁; geb. 4. April 1902 in Kyōto; gest. 11. März 2001) war ein japanischer Maler der Nihonga-Richtung der Shōwa-Zeit.
Hu Feng (胡风, Hú Fēng; * 1902; † 1985) war ein chinesischer Schriftsteller sowie Literatur- und Kunsttheoretiker. Er…
Hu Feng (胡风, Hú Fēng; * 1902; † 1985) war ein chinesischer Schriftsteller sowie Literatur- und Kunsttheoretiker. Er stammt aus Qichun in der Provinz Hubei. 1929 ging er zum Studium nach Japan. 1933 wurde er aus Japan ausgewiesen und er schloss sich der Liga linksgerichteter Schriftsteller Chinas (Zhongguo zuoyi zuojia lianmeng 中国左翼作家联盟) in Shanghai an. Er war mit Lu Xun befreundet. Er gab 1937, nach dem japanischen Überfall auf China, die Zeitschrift Qiyue 七月 („Juli“) heraus. Weitere Stationen seines Lebens waren Wuhan und Chongqing. Sein Realismusbegriff richtete sich gegen den Mao Zedongs aus Yan’an (1942) und er wurde zur Zielscheibe der Kritik. 1954 veröffentlichte er den an das Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas gerichteten „Bericht über die Praxis und Lage der Kunst und Literatur in den letzten Jahren“ (Guānyú jǐ nián lái wényì shíjiàn qíngkuàng de bàogào 关于几年来文艺实践情况的报告), der auch als „Schreiben der dreihunderttausend Worte“ (Sānshíwàn yán shū 三十万言书) bezeichnet wird. Er wurde 1955 als Konterrevolutionär verhaftet und inhaftiert und erst 1979 entlassen. 1980 wurde er rehabilitiert.
Kitazono Katsue (japanisch 北園 克衛, auch: Kitasono Katsue, wirklicher Name: Hashimoto Kenkichi (橋本 健吉); * 29. Oktober…
Kitazono Katsue (japanisch 北園 克衛, auch: Kitasono Katsue, wirklicher Name: Hashimoto Kenkichi (橋本 健吉); * 29. Oktober 1902 in Ise, Präfektur Mie; † 6. Juni 1978 in Tōkyō) war ein japanischer Lyriker und Fotograf. Sein Bruder war der Bildhauer Hashimoto Heihachi.
Oka Yoshitake (japanisch 岡 義武; geboren 21. Oktober 1902 in Tōkyō; gestorben 5. Oktober 1990 daselbst) war ein…
Oka Yoshitake (japanisch 岡 義武; geboren 21. Oktober 1902 in Tōkyō; gestorben 5. Oktober 1990 daselbst) war ein japanischer Gelehrter mit Schwerpunkt Politikgeschichte.
Shigeyoshi Suzuki (jap. 鈴木 重義, Suzuki Shigeyoshi; * 13. Oktober 1902 in der Präfektur Fukushima; † 20. Dezember 1971)…
Shigeyoshi Suzuki (jap. 鈴木 重義, Suzuki Shigeyoshi; * 13. Oktober 1902 in der Präfektur Fukushima; † 20. Dezember 1971) war ein japanischer Fußballspieler und ‑trainer.
Tsuji Masanobu (japanisch 辻 政信; * 11. Oktober 1900; † 20. Juli 1961) war ein japanischer Oberst und Taktiker der…
Tsuji Masanobu (japanisch 辻 政信; * 11. Oktober 1900; † 20. Juli 1961) war ein japanischer Oberst und Taktiker der Kaiserlich Japanischen Armee und späterer Politiker. Tsujis Leben und Wirken, besonders während des Zweiten Weltkriegs im Pazifikkrieg, seine Beteiligung an Kriegsverbrechen, seine eigene Entziehung vor dem alliierten Kriegsverbrecherprozess in Tokio, sowie sein späteres Wirken in der japanischen Politik und seine Bücher, machten ihn zu einem der am kontroversesten diskutierten Japaner.
Okinaka Shigeo (japanisch 沖中 重雄; geboren 8. Oktober 1902 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 20. April 1992) war ein…
Okinaka Shigeo (japanisch 沖中 重雄; geboren 8. Oktober 1902 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 20. April 1992) war ein japanischer Internist und Neurologe.
Kambayashi Akatsuki (jap. 上林 暁, bürgerlich: Tokuhiro Iwaki (徳廣 巌城, vereinfacht auch: 徳広 巌城); * 6. Oktober 1902 in…
Kambayashi Akatsuki (jap. 上林 暁, bürgerlich: Tokuhiro Iwaki (徳廣 巌城, vereinfacht auch: 徳広 巌城); * 6. Oktober 1902 in Tanokuchi, Hata-gun (heute: Kuroshio), Präfektur Kōchi; † 28. August 1980) war ein japanischer Schriftsteller.
Urabe Kumeko, geboren als Kimura Kume (japanisch 浦辺 粂子 Urabe Kumeko; geboren am 5. Oktober 1902 in Bezirk Kamo der…
Urabe Kumeko, geboren als Kimura Kume (japanisch 浦辺 粂子 Urabe Kumeko; geboren am 5. Oktober 1902 in Bezirk Kamo der Präfektur Shizuoka; gestorben am 26. Oktober 1989 in Shinjuku), nutzte auch die Künstlernamen Kumeko Ichijo, Toyama Midori, Chidori Shizuura und Chidori Toyama. Sie arbeitete sowohl auf der Bühne als auch im Fernsehen und beim Film. 1919 verließ sie die Schule und schloss sich einer Theatertruppe an, mit der sie unter verschiedenen Bühnennamen als Schauspielerin und Tänzerin auftrat. Im Jahr 1923 sprach sie beim Filmstudio Nikkatsu vor und nahm den Namen Urabe Kumeko an, unter dem sie für den Rest ihres Lebens bekannt war. Sie trat im folgenden Jahr in ihrem ersten Film auf und spielte bis 1987 weiter. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Kenji Mizoguchi und Mikio Naruse zusammen und spielte in über 150 Filmen mit, darunter Older Brother, Younger Sister und She Was Like a Wild Chrysanthemum. Sie spielte auch in japanischen Fernsehdramen mit, darunter in dreizehn Episoden von Toshiba Sunday Theatre zwischen 1958 und 1980. Im folgenden Jahrzehnt machte sie sich einen Namen als japanisches Großmutter-Idol.
Kawamori Yoshizō (japanisch 河盛 好蔵; geboren 4. Oktober 1902 in Sakai (Präfektur Osaka); gestorben 27. März 2000 in…
Kawamori Yoshizō (japanisch 河盛 好蔵; geboren 4. Oktober 1902 in Sakai (Präfektur Osaka); gestorben 27. März 2000 in Tōkyō) war ein japanischer Literaturkritiker.
Su Buqing, chin. 苏步青 (* 23. September 1902 in Pingyang, Provinz Zhejiang; † 17. März 2003 in Shanghai), war ein…
Su Buqing, chin. 苏步青 (* 23. September 1902 in Pingyang, Provinz Zhejiang; † 17. März 2003 in Shanghai), war ein chinesischer Mathematiker. Aufgrund seiner Pionierleistungen wurde er der "erste Geometer im Orient" genannt. Nach dem Abschluss an einer Mittelschule reiste er nach Japan, um sich dort weitergehende Kenntnisse anzueignen. Dort studierte er zuerst an der Industriehochschule in Tokio und danach an der Nordöstlichen Kaiserlichen Universität. Hier graduierte er 1927 und erlange vier Jahre später den Doktortitel. Während des Studiums beschäftigte Buqing sich mit allgemeinen gekrümmten Flächen und fand viermal kegelförmige Flächen. Mathematiker bezeichneten seine Entdeckung als "Sus kegelförmige Flächen". Nach der Promotion lehnte er es ab, weiter in Japan zu bleiben und ging entschlossen wieder ins Reich der Mitte zurück. An der Zhejiang-Universität nahm er eine Lehrtätigkeit auf. 1952 wurde er Dekan an der Fudan-Universität, welche ihn 31 Jahre später zum Ehrenpräsidenten ernannte. Sechzig Jahre lang vermittelte er Studenten mathematisches Wissen. In jüngeren Jahren konzentrierte sich Buqings Forschungstätigkeit vor allem auf affine und projektive Differentialgeometrie. Nach 1950 lag der Schwerpunkt auf der Differentialgeometrie generalisierter Räume, konjugierten Netze und computerunterstützten geometrischen Konstruktionen. Er gab über zehn Monographien heraus, darunter "Affine Differentialgeometrie". Seine Arbeiten würdigte man u. a. mit dem Preis der nationalen Wissenschaftskonferenz und dem zweiten Preis für nationalen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt. Er war ab 1955 Mitglied der mathematischen und physikalischen Abteilung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des ständigen Ausschusses der Akademie, weiterhin Ehrenpräsident des zentralen Komitees der Chinesischen Demokratischen Liga, Vizevorsitzender der siebten und achten CPPCC und des Zentralen Komitees der Chinesischen Demokratischen Liga. Außerdem saß er im ständigen Ausschuss des fünften und sechsten Nationalen Volkskongresses. Ihm zu Ehren will das chinesische Bildungsministerium ab 2007 aller vier Jahre den Su Buqing-Preis an bedeutende Mathematiker verleihen.
Takahashi Kenji (japanisch 高橋 健二; * 18. August 1902 in Kyōbashi, Tokio; † 2. März 1998) war ein japanischer Germanist…
Takahashi Kenji (japanisch 高橋 健二; * 18. August 1902 in Kyōbashi, Tokio; † 2. März 1998) war ein japanischer Germanist und Übersetzer insbesondere der Werke Hermann Hesses und Erich Kästners, um deren Vorstellung er sich in Japan bemühte. Von 1977 bis 1981 war er Vorsitzender des japanischen P.E.N.-Zentrums.
Wadachi Kiyoo (japanisch 和達 清夫, Transkription nach JSL: Wadati Kiyoo; * 8. September 1902 in Nagoya; † 5. Januar 1995…
Wadachi Kiyoo (japanisch 和達 清夫, Transkription nach JSL: Wadati Kiyoo; * 8. September 1902 in Nagoya; † 5. Januar 1995 in Tokio) war ein japanischer Seismologe.
Takahashi Subaru (japanisch 高橋 昴; * 31. August 1902 in Sapporo; † 4. Juli 1992) war ein japanischer Skilangläufer.…
Takahashi Subaru (japanisch 高橋 昴; * 31. August 1902 in Sapporo; † 4. Juli 1992) war ein japanischer Skilangläufer. Takahashi wurde in den Jahren 1925 und 1926 japanischer Meister für die Waseda-Universität mit der Staffel. Zudem siegte er 1925 über 4 km und im folgenden Jahr über 25 km. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1928 in St. Moritz war er Flaggenträger und belegte den 37. Platz über 18 km und den 25. Rang über 50 km. Bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen war er als Trainer aktiv und arbeitete nach seiner Karriere im Postamt in Sapporo.
Seishi Kikuchi (japanisch 菊池 正士, Kikuchi Seishi; * 25. August 1902 in der Präfektur Tokio; † 12. November 1974) war ein…
Seishi Kikuchi (japanisch 菊池 正士, Kikuchi Seishi; * 25. August 1902 in der Präfektur Tokio; † 12. November 1974) war ein japanischer Physiker, der als einer der Väter der Kernphysik in Japan gilt und 1928 wichtige Experimente zur Elektronenbeugung durchführte.
Yamamoto Sugi (japanisch 山本 杉; geboren 19. August 1902 in der Präfektur Hiroshima; gestorben 9. September 1995) war…
Yamamoto Sugi (japanisch 山本 杉; geboren 19. August 1902 in der Präfektur Hiroshima; gestorben 9. September 1995) war eine japanische Ärztin und Politikerin. Sie war für zwei Wahlperioden Mitglied des japanischen Oberhauses. Außerdem war sie im Vorstand der „Japan Buddhist Federation“ (全日本仏教会), Vorsitzende des „Alljapanischen Bündnisses buddhistischer Frauen“ (全日本仏教婦人連盟) von 1954 bis zur Auflösung, Vizepräsidentin der、„Forschungsgesellschaft Familienleben in Japan“ (家庭生活問題研究協会) und Vorsitzende des „Alljapanischen Mütterbundes“ (全日本母性連盟). Sie war verheiratet mit dem Buddhologen Yamamoto Kairyū, mit dem sie einen Sohn hatte. Sugi stammte aus der Präfektur Hiroshima. Sie schloss 1923 ihr Studium an der Tokyo Women’s Medical University ab. 1938 promovierte sie in Medizin an der renommierten Keiō-Universität mit einer Forschungsarbeit über die Röntgenwissenschaft am künstlichen Pneumothorax. 1959 zog sie bei der 5. regulären Wahl für die Liberaldemokratische Partei (LDP) ins Oberhaus ein. Von 1964 an arbeitete sie als parlamentarische Staatssekretärin in der Verwaltungsaufsicht. Ein Jahr später, 1965 trat sie erneut für die LDP an und wurde wiedergewählt. 1969 war sie in einem Sonderkomitee für Preissstabilisierungsmaßnahmen. 1973 wurde sie mit dem Orden der Edlen Krone zweiter Klasse ausgezeichnet. Sugi Yamamoto starb 1995 im Alter von 93 Jahren. Noch am Tag ihres Ableben wurde sie mit dem vierten Hofrang geehrt.
Baron Takeichi Nishi (jap. 西 竹一, Nishi Takeichi; * 12. Juli 1902 in Azabu, Tokio (heute: Nishiazabu, Minato, Tokio); †…
Baron Takeichi Nishi (jap. 西 竹一, Nishi Takeichi; * 12. Juli 1902 in Azabu, Tokio (heute: Nishiazabu, Minato, Tokio); † 17. März 1945 auf Iwojima) war ein Offizier der Kaiserlich Japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs sowie als Sportreiter Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1932.
Shōei Mishina (jap. 三品彰英, Mishina Shōei; * 5. Juli 1902; † 19. Dezember 1971) war ein japanischer Historiker und…
Shōei Mishina (jap. 三品彰英, Mishina Shōei; * 5. Juli 1902; † 19. Dezember 1971) war ein japanischer Historiker und Mythologe, der sich auf die Geschichte Koreas und Japans spezialisierte. 1928 schloss Mishina sein Studium an der Fakultät für Literaturgeschichte der Universität Kyōto ab. Vor dem Zweiten Weltkrieg war er Professor an der Universität von Kyoto und der Kaiserlich Japanischen Marine. 1945 schied er als Professor bei der Kaiserlichen Marine aus und nahm eine Lehrtätigkeit an der Ōtani-Universität auf, wo er 1946 zum Professor ernannt wurde. Später war er zwischen 1955 und 1960 Professor an der Dōshisha-Universität, später Direktor des Stadtmuseums von Osaka und Professor an der Bukkyo-Universität. Mishina war Lehrer des Historikers Hideo Inoue und leitete von 1960 bis zu seinem Tod eine Studiengruppe zur alten japanischen Geschichte in Kansai.