Teruo Nimura (jap. 二村 昭雄, Nimura Teruo; * 2. Mai 1943) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler. Von 1966 bis 1976…Teruo Nimura (jap. 二村 昭雄, Nimura Teruo; * 2. Mai 1943) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler. Von 1966 bis 1976 spielte er für den traditionsreichen Fußballverein Toyo Industries. Im Jahr 1970 spielte er in der japanischen Fußballnationalmannschaft.
Kenji Yamaoka (japanisch 山岡 賢次 Yamaoka Kenji; * 25. April 1943 in der Präfektur Tochigi) ist ein japanischer Politiker…Kenji Yamaoka (japanisch 山岡 賢次 Yamaoka Kenji; * 25. April 1943 in der Präfektur Tochigi) ist ein japanischer Politiker in der Liberalen Partei, ehemaliger Abgeordneter des Shūgiin für den 4. Wahlkreis Tochigi und ehemaliger Vorsitzender der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit.
Kōichi Wajima (jap. 輪島 功一, eigentlich: 輪島 公一, beide Wajima Kōichi; * 21. April 1943 in Shibetsu, Hokkaidō, Japan) ist…Kōichi Wajima (jap. 輪島 功一, eigentlich: 輪島 公一, beide Wajima Kōichi; * 21. April 1943 in Shibetsu, Hokkaidō, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Halbmittelgewicht und dreifacher WBA- sowie zweifacher WBC-Weltmeister.
Akiko Santō (jap. 山東 昭子, Santō Akiko; * 11. Mai 1942 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin der…Akiko Santō (jap. 山東 昭子, Santō Akiko; * 11. Mai 1942 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin der Liberaldemokratischen Partei und war von 2019 bis 2022 Präsidentin des Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, dem sie dreimal (1974–1992, 1995–1996, 2001–2025) für insgesamt acht Wahlperioden angehörte. In der LDP führte sie von 2015 bis 2017 das Banchō Seisaku Kenkyūjo – sie war die erste Frau an der Spitze einer LDP-Faktion. Von 2007 bis 2010 war sie Vizepräsidentin des Oberhauses, von 1990 bis 1991 Wissenschaftsministerin im zweiten Kabinett Kaifu. Nach ihrem Abschluss der Bunka Gakuin, einer Kunstfachschule in Tokio, und einer Karriere in Radio, Film und Fernsehen, kandidierte sie 1974 im damaligen landesweiten Wahlkreis für die LDP. Mit über 120.000 Stimmen erreichte sie Platz 5 und war mit 32 Jahren als damals jüngste Abgeordnete erstmals gewählt. 1978 wurde sie parlamentarische Staatssekretärin in der Umweltbehörde während der Kabinette von Masayoshi Ōhira. Im Oberhaus war sie in den 1980er Jahren Vorsitzende des Auswärtigen sowie des Umweltausschusses. Seit ihrer dritten Wahl 1986 kandidiert Santō über die Verhältniswahl, die den landesweiten Wahlkreis ersetzte. 1990 wurde Santō erst als sechste Frau Ministerin in einem japanischen Kabinett, als sie Premierminister Toshiki Kaifu bei einer Kabinettsumbildung zur Leiterin der Behörde für Wissenschaft und Technologie berief. 1992 wurde sie abgewählt, kehrte aber 1995 als Nachrücker für den verstorbenen Tetsuo Tanabe ins Parlament zurück. 1996 trat sie zurück und versuchte bei der Wahl im Oktober im neu geschaffenen Einzelwahlkreis Kanagawa 6 einen Wechsel ins Unterhaus, unterlag jedoch dem Demokraten Motohisa Ikeda und dem NFP-Kandidaten Ryūshi Tsuchida. Bei der Wahl 2001 kandidierte sie wieder für das Oberhaus. Sie erhielt 147.568 der neu eingeführten Vorzugsstimmen und erzielte damit Platz 17 auf der LDP-Liste, der angesichts des LDP-Wahlerfolges (20 Verhältniswahlmandate) für eine erneute Wahl ausreichte. Als 2007 die LDP den Status als stärkste Partei und die Regierungskoalition ihre Mehrheit (Nejire Kokkai) verlor, wurde Santō für drei Jahre Vizepräsidentin des Oberhauses – als erste Frau auf dem Posten. Zuletzt wurde Santō als Abgeordnete bei der Wahl 2019 mit 133.645 Stimmen (LDP-Listenplatz 18) zum achten Mal gewählt – öfter als jeder andere Oberhausabgeordnete. Am 1. August 2019 wurde sie einstimmig zur Präsidentin des Sangiin gewählt und ist nach Chikage Ōgi die zweite Frau in diesem Amt und blieb bis zur Wahl 2022 im Amt. Bei der Oberhauswahl 2025 erreichte Santō mit 126.381 Stimmen Platz 15 auf der LDP-Liste und war damit bei zwölf Sitzen für die LDP abgewählt.
Takeo Chii (jap. 地井 武男, Chii Takeo; * 5. Mai 1942 in der Präfektur Chiba; † 29. Juni 2012 in Tokio) war ein japanischer…Takeo Chii (jap. 地井 武男, Chii Takeo; * 5. Mai 1942 in der Präfektur Chiba; † 29. Juni 2012 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler. Zwischen 1968 und 2012 trat er in mehr als 70 Filmen auf.
Akira Tonomura (jap. 外村 彰, Tonomura Akira; * 25. April 1942 in Nishinomiya, Präfektur Hyōgo, Japan; † 2. Mai 2012) war…Akira Tonomura (jap. 外村 彰, Tonomura Akira; * 25. April 1942 in Nishinomiya, Präfektur Hyōgo, Japan; † 2. Mai 2012) war ein japanischer Physiker und Pionier der Elektronenholographie und bei der Beobachtung des Aharonov-Bohm-Effekts (1986).
Yūzō Nakamura (japanisch 中村 祐造 Nakamura Yūzō; * 24. April 1942 in Himeji; † 20. Juli 2010) war ein japanischer…Yūzō Nakamura (japanisch 中村 祐造 Nakamura Yūzō; * 24. April 1942 in Himeji; † 20. Juli 2010) war ein japanischer Volleyballspieler.
Takebe Tsutomu (japanisch 武部 勤; * 1. Mai 1941 in Shari, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der…Takebe Tsutomu (japanisch 武部 勤; * 1. Mai 1941 in Shari, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Er war unter anderem zwischen 2001 und 2002 Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei sowie von 2004 bis 2006 Generalsekretär der LDP.
Seishirō Etō (jap. 衛藤 征士郎 Etō Seishirō; * 29. April 1941 in der Stadt Kusu, Landkreis Kusu, Präfektur Ōita, nach…Seishirō Etō (jap. 衛藤 征士郎 Etō Seishirō; * 29. April 1941 in der Stadt Kusu, Landkreis Kusu, Präfektur Ōita, nach anderen Angaben in Zenranan-dō/Jeollanam-do („Provinz“/„Präfektur“ Süd-Zenra/-Jeolla; damals inkl. Gwangju und Jeju), Chōsen/Korea) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin bis zur Auflösung der Abe-Faktion. Er war ohne Unterbrechung von 1983 bis 2024 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des Nationalparlaments, zuletzt für den 2. Wahlkreis Ōita. Von 2009 bis 2012 war er Shūgiin-Vizepräsident, von 1995 bis 1996 Verteidigungsminister seines Landes.
Yukiaki Okabe (japanisch 岡部 幸明 Okabe Yukiaki; * 24. April 1941 in Ōda; † 26. Januar 2018 in Takatsuki) war ein…Yukiaki Okabe (japanisch 岡部 幸明 Okabe Yukiaki; * 24. April 1941 in Ōda; † 26. Januar 2018 in Takatsuki) war ein japanischer Schwimmer.
Sadaharu Oh (chinesisch 王貞治, Pinyin Wáng Zhēnzhì, Hepburn: Ō Sadaharu; * 20. Mai 1940 in Sumida, Tokio) ist ein…Sadaharu Oh (chinesisch 王貞治, Pinyin Wáng Zhēnzhì, Hepburn: Ō Sadaharu; * 20. Mai 1940 in Sumida, Tokio) ist ein ehemaliger Spieler und Manager im japanischen Baseball. Zuletzt war er von 1995 bis 2008 Manager der Hawks in der Pacific League. Berühmt wurde Oh in den 1960er und 1970er Jahren als Spieler der Yomiuri Giants. Aus dieser Zeit resultiert sein immer noch gültiger Profi-Weltrekord von 868 Homeruns. Als Manager des japanischen Nationalteams gewann er 2006 den ersten World Baseball Classic.
Keiichi Tsuruoka (jap. 鶴岡 啓一, Tsuruoka Keiichi; * 18. Mai 1940 in Chiba, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker…Keiichi Tsuruoka (jap. 鶴岡 啓一, Tsuruoka Keiichi; * 18. Mai 1940 in Chiba, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker und war von Juli 2001 bis Mai 2009 Bürgermeister der Stadt Chiba. Am 22. April 2009 wurde er unter Korruptionsverdacht verhaftet. Tsuruoka studierte Rechtswissenschaften an der Universität Tokio und wurde anschließend Beamter im Innenministerium. Von 1989 wurde er in die Behörde für Staatsland entsandt. Ab 1990 arbeitete er im Vorstand der Betreibergesellschaft der Tōkyō-wan-Aqua-Line, ab 1994 dann in der Stadtverwaltung von Chiba. Als Bürgermeister Asahi Matsui sich 2001 zurückzog, kandidierte Tsuruoka mit Unterstützung von LDP, Kōmeitō und Konservativer Partei für seine Nachfolge. Er siegte mit rund 36 % der abgegebenen Stimmen. 2005 wurde er für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Im Dezember 2008 kündigte er an, bei der Bürgermeisterwahl am 14. Juni 2009 nicht wieder zu kandidieren. Im April 2009 wurde Tsuruoka im Rahmen von Korruptionsermittlungen der Polizei der Präfektur Tokio festgenommen. Das Bauunternehmen Azuma Kigyō mit Sitz in Kōtō soll ihm im Gegenzug für die bevorzugte Berücksichtigung bei der Vergabe eines Straßenbauauftrags 1 Million Yen (rund 8.000 Euro) gezahlt haben. Tsuruoka ist der erste verhaftete Bürgermeister einer japanischen Großstadt seit 1993, als der Bürgermeister von Sendai in einem Zenekon-Skandal angeklagt wurde. Am 1. Mai 2009 trat Tsuruoka vom Bürgermeisteramt zurück. Am 13. Mai 2009 wurde formell Anklage gegen ihn erhoben.
Kōkichi Tsuburaya (jap. 円谷 幸吉, Tsuburaya Kōkichi; * 13. Mai 1940 in Sukagawa; † 9. Januar 1968 in Asaka) war ein…Kōkichi Tsuburaya (jap. 円谷 幸吉, Tsuburaya Kōkichi; * 13. Mai 1940 in Sukagawa; † 9. Januar 1968 in Asaka) war ein japanischer Langstreckenläufer. 1962 wurde er japanischer Meister im 5000-Meter-Lauf und im 10.000-Meter-Lauf. Auf diesen Distanzen stellte er mehrfach Landesrekorde auf. Den größten Erfolg seiner Karriere erzielte er beim Marathonlauf der Olympischen Spiele 1964 in Tokio. Er erreichte das Olympiastadion etwa vier Minuten nach dem Titelverteidiger Abebe Bikila als Zweiter. Auf den letzten Metern wurde er jedoch noch von dem Briten Basil Heatley überholt. Tsuburaya belegte schließlich in 2:16:22,8 h den dritten Platz und holte die Bronzemedaille. Außerdem trat er in Tokio auch im 10.000-Meter-Lauf an und wurde Sechster in 28:59,4 min. In den darauffolgenden Jahren kämpfte Tsuburaya mit andauernden Verletzungen und konnte seine alte Form nicht mehr erreichen. Er litt unter dem immensen Erwartungsdruck seiner Landsleute, bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt seinen Erfolg von Tokio mindestens zu wiederholen. Rund neun Monate vor Beginn der Spiele beging er Selbstmord durch Aufschneiden der Pulsader. Kōkichi Tsuburaya war 1,63 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 54 kg.
Daisuke Inoue (japanisch 井上 大佑 Inoue Daisuke; * 10. Mai 1940 in Osaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Unternehmer…Daisuke Inoue (japanisch 井上 大佑 Inoue Daisuke; * 10. Mai 1940 in Osaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Unternehmer und gilt als einer der Erfinder der Karaoke-Maschine.
Tatsuo Itoh (japanisch 伊藤 龍男 Itō Tatsuo; * 5. Mai 1940 in Tokio; † 4. März 2021 in Kalifornien) war ein…Tatsuo Itoh (japanisch 伊藤 龍男 Itō Tatsuo; * 5. Mai 1940 in Tokio; † 4. März 2021 in Kalifornien) war ein US‑amerikanischer Hochschul-Professor japanischer Abstammung für Hochfrequenztechnik.
Kimiko Matsumoto (japanisch 松本 キミ子 Matsumoto Kimiko; geboren 4. Mai 1940 in Numata, Präfektur Hokkaidō; gestorben 23.…Kimiko Matsumoto (japanisch 松本 キミ子 Matsumoto Kimiko; geboren 4. Mai 1940 in Numata, Präfektur Hokkaidō; gestorben 23. Februar 2022 in Inagi, Präfektur Tokio) war eine japanische Bildhauerin, Kunstpädagogin und Hochschullehrerin. Sie ist bekannt für die von ihr ab 1975 entwickelte Kimiko-Methode, einer Kunsttherapie und experimentelle praktische Anleitung zur Malerei für jedermann. Die Gülitgkeit und Wirksamkeit ihrer Methode wurde von der „Association for Studies in Hypothesis-experiment Class“ (仮説実験授業研究会) untersucht und bestätigt. Außerdem gründete sie den „Art Class Workshop“ (美術の授業研究会) und die Firma „Kimiko Plan Do“ (キミコ・プラン・ドゥ) zur Verbreitung ihrer Methode.
Wataru Asō (jap. 麻生 渡, Asō Wataru; * 15. Mai 1939 in Tobata, Präfektur Fukuoka (heute der Tobata-ku von Kitakyūshū); †…Wataru Asō (jap. 麻生 渡, Asō Wataru; * 15. Mai 1939 in Tobata, Präfektur Fukuoka (heute der Tobata-ku von Kitakyūshū); † 15. März 2025 in Fukuoka) war von 1995 bis 2011 parteiloser Gouverneur der japanischen Präfektur Fukuoka. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident der „Nationalen Gouverneurskonferenz“. Asō studierte an der Universität Kyōto und war anschließend Beamter im MITI. Zwischenzeitlich war er für das Außenministerium in London tätig, ab 1992 leitete er zwei Jahre lang das Patentamt. 1995 trat er erstmals erfolgreich bei den Gouverneurswahlen von Fukuoka an und wurde seither dreimal bestätigt. Zuletzt setzte er sich bei den einheitlichen Regionalwahlen 2007 gegen den von DPJ und SDP unterstützten Shūji Inatomi deutlich mit 1,12 Millionen zu 666.000 Stimmen durch. 2011 zog sich Asō zurück, zu seinem Nachfolger wurde Hiroshi Ogawa gewählt.
Okiharu Yasuoka (jap. 保岡 興治, Yasuoka Okiharu; * 11. Mai 1939 in der Präfektur Tokio; gemeldet in Uken auf Amami-Ōshima…Okiharu Yasuoka (jap. 保岡 興治, Yasuoka Okiharu; * 11. Mai 1939 in der Präfektur Tokio; gemeldet in Uken auf Amami-Ōshima, Präfektur Kagoshima; † 19. April 2019 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter im Shūgiin, dem japanischen Unterhaus, und war zweimal Justizminister im Kabinett. Innerparteilich gehörte er zuletzt der Ishihara-Faktion an.
Tadateru Konoé (jap. 近衞 忠煇, Konoe Tadateru; * 8. Mai 1939 in der Präfektur Tokio als Moriteru Hosokawa (細川 護煇, Hosokawa…Tadateru Konoé (jap. 近衞 忠煇, Konoe Tadateru; * 8. Mai 1939 in der Präfektur Tokio als Moriteru Hosokawa (細川 護煇, Hosokawa Moriteru); † 23. Mai 2026) war ein japanischer Funktionär der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Er erwarb 1962 einen Abschluss in Politikwissenschaften an der Gakushūin-Universität und absolvierte 1964 ein Studium an der London School of Economics im Bereich der internationalen Beziehungen. Ab 1964 war er in verschiedenen Positionen für die nationale Rotkreuz-Gesellschaft Japans tätig, unter anderem 1988 als Generalsekretär, von 1991 bis 2005 als Vizepräsident und ab 2005 als Präsident. In der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften war er von 1981 bis 1985 Direktor des Büros für Katastrophenvorsorge, von 1985 bis 1993 Mitglied der Finanzkommission und von 2005 bis 2009 Vizepräsident. Von 1995 bis 2003 gehörte er der Ständigen Kommission der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung an, die zwischen den alle vier Jahre stattfindenden internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Konferenzen das höchste Organ der Bewegung ist. Von 2009 bis 2017 fungierte er in Nachfolge des Spaniers Juan Manuel Suárez Del Toro Rivero als erster Vertreter eines asiatischen Landes als Präsident der Internationalen Föderation.
Tadamitsu Kishimoto (japanisch 岸本 忠三, Kishimoto Tadamitsu; * 7. Mai 1939 in Tondabayashi, Präfektur Osaka) ist ein…Tadamitsu Kishimoto (japanisch 岸本 忠三, Kishimoto Tadamitsu; * 7. Mai 1939 in Tondabayashi, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe.
Sumio Iijima (japanisch 飯島 澄男 Iijima Sumio; * 2. Mai 1939 in Koshigaya) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die…Sumio Iijima (japanisch 飯島 澄男 Iijima Sumio; * 2. Mai 1939 in Koshigaya) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die Entdeckung der Kohlenstoffnanoröhre im Jahre 1991. Iijima schloss 1963 die Universität für Elektro-Kommunikationstechnik in Chōfu, Präfektur Tokio mit einem Bachelor ab. Er promovierte auf dem Gebiet der Festkörperphysik im Jahre 1968 an der Universität Tōhoku in Sendai. In den Jahren von 1970 bis 1982 befasste er sich an der Arizona State University mit kristallinen Materialien und hochauflösender Elektronenmikroskopie. Zwischendurch besuchte er 1979 die Universität Cambridge, um Untersuchungen zu kohlenstoffbasierten Materialien durchzuführen. Er arbeitete von 1982 bis 1987 in Japan für die Research Development Corporation, wo er sich mit Nanopartikeln beschäftigte. Danach trat er als Senior Research Fellow in den Dienst der Firma NEC, wo er noch heute beschäftigt ist. Außerdem hält er seit dem Jahre 1999 einen Lehrstuhl an der Meijō-Universität in Nagoya. Von 2001 bis 2015 war er Präsident des Forschungszentrums für neue kohlenstoffbasierte Materialien des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST). Seit 2015 ist er dort Honorary AIST Fellow. Seit 2007 ist er außerdem Distinguished Invited University Professor an der Nagoya University. Iijima entdeckte im Jahre 1991 bei Arbeiten für NEC durch einen Zufall die Kohlenstoffnanoröhren. Ihm wurde die Benjamin-Franklin-Medaille für Physik 2002 verliehen, „für die Entdeckung und die Aufklärung der atomaren Struktur und des helikalen Charakters der mehr- und einwandigen Kohlenstoffnanoröhren, welche eine enorme Auswirkung auf die schnell wachsenden Bereiche Materialwissenschaft, Nanowissenschaft und Elektronik haben.“ Sumio Iijima, 2003 als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten geehrt, wurde „für seine Entdeckung der Kohlenstoffnanoröhrchen, insbesondere der einwandigen Kohlenstoffnanoröhrchen und die Erforschung ihrer Eigenschaften“ der mit einer Million Schweizer Franken dotierte Balzan-Preis 2007 verliehen. Ebenfalls 2007 erhielt er den Gregori-Aminoff-Preis, 2008 den Kavli-Preis und (zusammen mit Shuji Nakamura, Robert Langer, George M. Whitesides und Tobin Marks) den Prinz-von-Asturien-Preis für Naturwissenschaften. 2009 erhielt er den Japanischen Kulturorden ("bunka kunshō"), 2015 wurde ihm (zusammen mit Akira Koshio und Masako Yudasaka) der European Inventor Award des Europäischen Patentamts in der Kategorie nicht-europäische Länder verliehen. 2025 wurde er mit dem Internationalen König-Faisal-Preis ausgezeichnet. 2000 wurde er Fellow der American Physical Society, 2007 der National Academy of Sciences. 2010 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften. Er ist auswärtiges Mitglied der Norwegischen Akademie der Wissenschaften.
Michiyo Yasuda (jap. 保田 道世 Yasuda Michiyo, * 28. April 1939 in Nakano; † 5. Oktober 2016 in der Präfektur Tokio) war…Michiyo Yasuda (jap. 保田 道世 Yasuda Michiyo, * 28. April 1939 in Nakano; † 5. Oktober 2016 in der Präfektur Tokio) war eine japanische Animatorin. Sie ist vor allem für ihre Arbeiten für das Studio Ghibli bekannt.
Yasutaka Ihara (jap. 伊原 康隆, Ihara Yasutaka; * 3. Mai 1938 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, der…Yasutaka Ihara (jap. 伊原 康隆, Ihara Yasutaka; * 3. Mai 1938 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, der sich vor allem mit Zahlentheorie beschäftigt. Ihara promovierte 1967 an der Universität Tokio. 1965/66 war er am Institute for Advanced Study. Er war Professor an der Universität Tokio und später am Research Institute for Mathematical Science (RIMS) der Universität Kyōto. 2002 emeritierte er. Danach war er Professor an der Chūō-Universität. Ihara befasste sich unter anderem mit geometrischen und zahlentheoretischen Anwendungen der Galoistheorie. Von ihm stammt die Ihara-Zetafunktion, die er in den 1960er Jahren einführte. Sie lässt eine Interpretation in der Graphentheorie zu, wie Jean-Pierre Serre vermutete und Toshikazu Sunada 1985 zeigte. Mit ihr lässt sich auch ein Analogon der Riemannschen Vermutung in der Graphentheorie formulieren (Sunada). 1990 hielt er einen Plenarvortrag auf dem Internationalen Mathematikerkongress (ICM) in Kyōto (Braids, Galois groups and some arithmetic functions) und 1970 war er Gastredner auf dem ICM in Nizza (Non abelian class fields over function fields in special cases). Zu seinen Doktoranden gehört Kazuya Katō.
Kōichi Hirakida (japanisch 開田 幸一 Hirakida Kōichi; * 7. Mai 1938 in der Präfektur Fukuoka; † 23. September 1993) war ein…Kōichi Hirakida (japanisch 開田 幸一 Hirakida Kōichi; * 7. Mai 1938 in der Präfektur Fukuoka; † 23. September 1993) war ein japanischer Schwimmer.
Koji Futada (jap. 二田 孝治 Futada Kōji; * 4. Mai 1938) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei und…Koji Futada (jap. 二田 孝治 Futada Kōji; * 4. Mai 1938) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei und Mitglied des Sangiins. Er stammt aus dem Bezirk Minamiakita, Präfektur Akita, und ist Absolvent der Chuo-Universität. Im Jahr 1975 wurde er zum ersten Mal in das Parlament der Präfektur Akita und 1986 zum ersten Mal in das Oberhaus der Kokkai gewählt.
Issey Miyake (japanisch 三宅 一生 Miyake Issei; * 22. April 1938 in Hiroshima, Präfektur Hiroshima; † 5. August 2022 in…Issey Miyake (japanisch 三宅 一生 Miyake Issei; * 22. April 1938 in Hiroshima, Präfektur Hiroshima; † 5. August 2022 in Tokio) war ein japanischer Modedesigner und Gründer der nach ihm benannten Modemarke. Er war bekannt für seinen technoiden Stil. Unter dem gleichlautenden Markennamen erscheinen seit den 1970er Jahren unter anderem Damen- und Herrenbekleidung, Accessoires, Armbanduhren sowie Parfüms.
Yukihiko Ikeda (jap. 池田 行彦, Ikeda Yukihiko, geb. Awane, 粟根; * 13. Mai 1937 in Kōbe; † 28. Januar 2004 in Tokio) war ein…Yukihiko Ikeda (jap. 池田 行彦, Ikeda Yukihiko, geb. Awane, 粟根; * 13. Mai 1937 in Kōbe; † 28. Januar 2004 in Tokio) war ein japanischer Politiker. Er gehörte als Abgeordneter der Liberaldemokratischen Partei (LDP) über 25 Jahre lang dem Shūgiin an und war unter anderem Außen- und Verteidigungsminister seines Landes. Ikeda wuchs in Kōbe, Hiroshima und Tokio auf, 1945 erlebte er den Atombombenabwurf und das Kriegsende in einem abgelegenen Bergdorf außerhalb von Hiroshima, wohin er im Juli 1945 mit seiner Mutter geflohen war. Er absolvierte 1961 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio und wurde anschließend Beamter im Finanzministerium. 1964 wurde er ins Außenministerium entsandt, für das er ein Jahr später als Vizekonsul in New York City tätig war. 1969 heiratete er Noriko Ikeda, die Tochter des ehemaligen Premierministers Ikeda Hayato, und nahm dessen Namen an. Zurück im Finanzministerium arbeitete Ikeda unter anderem am Aufbau der Japan Foundation mit und wurde schließlich 1974 Sekretär von Finanzminister Ōhira Masayoshi. Ikeda verließ 1975 das Ministerium, um bei der Shūgiin-Wahl 1976 zu kandidieren. Im 2. Wahlkreis Hiroshima wurde er für die LDP gewählt und später zehnmal wiedergewählt. Innerparteilich schloss er sich der Ōhira-Faktion an. 1981 wurde er für ein Jahr stellvertretender Kabinettssekretär, von 1986 saß er dem Finanzausschuss des Shūgiin vor. 1989 wurde er als Leiter der Behörde für Management und Koordination erstmals Minister im kurzlebigen Kabinett Uno, ein Jahr später wurde er stellvertretender Generalsekretär der LDP und im Dezember 1990 dann Leiter der Verteidigungsbehörde im 2. Kabinett Kaifu. 1996 ernannte ihn Premierminister Ryūtarō Hashimoto zum Außenminister. In dieser Funktion machte er unter anderem Schlagzeilen, als er kurz nach Amtsantritt im Februar 1996 die japanischen Ansprüche auf den umstrittenen Liancourt-Felsen bekräftigte. In seine Amtszeit fiel auch das Geiseldrama in der japanischen Botschaft in Lima. Bei der Kabinettsumbildung im September 1997 wurde Ikeda durch Keizō Obuchi abgelöst, der ein Jahr später Premierminister wurde. Unter dessen Parteivorsitz erhielt er eines der drei wichtigsten Parteiämter der LDP, zuerst den Vorsitz des Politikforschungsrates (PARC), dann den Vorsitz des Exekutivrates. Als der Vorsitzende seiner Faktion, Katō Kōichi, 2000 versuchte, die Parteiführung zu stürzen, gehörte Ikeda zu seinen einflussreichsten Gegnern in der Faktion und half Yoshirō Mori, der den verstorbenen Obuchi ersetzt hatte, die sogenannte „Katō-Rebellion“ niederzuschlagen. 2004 starb Ikeda im Alter von 66 Jahren an Darmkrebs. Seinen Parlamentssitz gewann der Mann seiner Nichte, Minoru Terada (LDP, Koga-Faktion), bei einer Nachwahl.
Hiromi Akiyama (jap. 秋山 礼巳, Akiyama Hiromi; * 29. April 1937 in Hiroshima; † 14. Februar 2012 in Rheinzabern) war ein…Hiromi Akiyama (jap. 秋山 礼巳, Akiyama Hiromi; * 29. April 1937 in Hiroshima; † 14. Februar 2012 in Rheinzabern) war ein japanischer Bildhauer.
Azuma Koshiishi (jap. 輿石 東, Koshiishi Azuma; * 14. Mai 1936 in Nirasaki, Präfektur Yamanashi, Japan) ist ein ehemaliger…Azuma Koshiishi (jap. 輿石 東, Koshiishi Azuma; * 14. Mai 1936 in Nirasaki, Präfektur Yamanashi, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (Sozialistische Partei Japans→Sozialdemokratische Partei→Demokratische Partei, Yokomichi-Gruppe→Demokratische Fortschrittspartei) und war Abgeordneter in beiden Kammern des nationalen Parlaments, von 2013 bis 2016 Oberhausvizepräsident. Koshiishi, Absolvent der staatlichen Tsuru Tanki Daigaku („Kurzuniversität Tsuru“), arbeitete zunächst als Grundschullehrer. In den 1980er Jahren stieg er in der Lehrergewerkschaft Yamanashi auf. Ab 1986 war er Vorsitzender des Gewerkschaftsverbandes Rengō Yamanashi. Seit der Wahl von 1990 gehörte Koshiishi als Kandidat der Sozialistischen Partei Japans für Yamanashi dem Shūgiin, dem Unterhaus an. 1996 wurde er im neu geschaffenen 1. Wahlkreis Yamanashi als Kandidat der neuen Demokratischen Partei abgewählt. 1998 wurde er als Unabhängiger für Yamanashi (ein Sitz pro Wahl) ins Sangiin gewählt und 2004 nun wieder für die Demokratische Partei im Amt bestätigt. Im Sangiin war er von 2003 bis 2004 Vorsitzender des Verkehrsausschusses. 2010 wurde er mit knappem Vorsprung auf die Liberaldemokratin Noriko Miyagawa wiedergewählt. Ab 2004 war Koshiishi Generalsekretär (kanjichō), von 2006 bis 2013 dann Vorsitzender der Sangiin-Fraktion der Demokratischen Partei. Im Parteivorstand war er von 2007 bis 2009 stellvertretender Parteivorsitzender (daihyō daikō), von 2011 bis 2012 Generalsekretär unter Yoshihiko Noda. Nach der Sangiin-Wahl 2013, bei der die Demokraten den Status als stärkste Partei nach sechs Jahren an die Liberaldemokraten verloren, wurde Koshiishi zum Vizepräsidenten gewählt. Zur Wahl 2016 trat er nicht mehr an.
Kazuo Koike (jap. 小池 一夫, Koike Kazuo; * 8. Mai 1936 in Daisen, Präfektur Akita, Japan; † 17. April 2019) war ein…Kazuo Koike (jap. 小池 一夫, Koike Kazuo; * 8. Mai 1936 in Daisen, Präfektur Akita, Japan; † 17. April 2019) war ein japanischer Comic- und Drehbuchautor. Koike hatte seinen großen Durchbruch mit dem Aufkommen des Gekiga-Stils, der in realistischen Zeichnungen nicht auf die Darstellung von Sex und Gewalt verzichtete. Sein erster Erfolg war 1969 die von Takao Saito gezeichnete Serie Golgo 13; zeitnah entstand Muyonosuke. Anfang der 1970er-Jahre machte er sich selbstständig und schrieb zusammen mit dem Zeichner Gōseki Kojima den Manga Kozure Okami, der als sein bekanntestes Werk gilt. Auf Deutsch wurde dieser Manga unter dem Titel Lone Wolf & Cub bei Planet Manga veröffentlicht. Er handelt von einem Rōnin, der mit seinem kleinen Sohn als Auftragsmörder durch das Japan der Edo-Zeit zieht. Weitere große Erfolge gelangen ihm unter anderem mit Nijitte Monogatari und Crying Freeman. Letzteres wurde von Ryōichi Ikegami gezeichnet und erfolgreich unter dem Titel Crying Freeman – Der Sohn des Drachen verfilmt. Ebenfalls verfilmt wurde Lady Snowblood. All seine Manga-Geschichten wurden von bekannten Mangaka in gezeichneter Comicform umgesetzt. 2004 erhielt Kazuo Koike gemeinsam mit Goseki Kojima den angesehenen Hall of Fame Eisner Award der Jury.
Yoshiyuki Kamei (jap. 亀井 善之, Kamei Yoshiyuki; * 30. April 1936 in Isehara, Präfektur Kanagawa; † 12. Mai 2006 in Tokio)…Yoshiyuki Kamei (jap. 亀井 善之, Kamei Yoshiyuki; * 30. April 1936 in Isehara, Präfektur Kanagawa; † 12. Mai 2006 in Tokio) war ein japanischer Politiker, Abgeordneter des Shūgiin und Minister im japanischen Kabinett.
Shigehiko Hasumi (japanisch 蓮実 重彦, Hasumi Shigehiko; * 29. April 1936 in Tokio) ist ein japanischer…Shigehiko Hasumi (japanisch 蓮実 重彦, Hasumi Shigehiko; * 29. April 1936 in Tokio) ist ein japanischer Literaturwissenschaftler, Kultur- und Filmkritiker.
Adolfo Nicolás Pachón SJ (* 29. April 1936 in Villamuriel de Cerrato, Provinz Palencia, Spanien; † 20. Mai 2020 in…Adolfo Nicolás Pachón SJ (* 29. April 1936 in Villamuriel de Cerrato, Provinz Palencia, Spanien; † 20. Mai 2020 in Tokio, Japan) war ein spanischer Jesuit und römisch-katholischer Theologe. Von 2008 bis 2016 war er der 30. Ordensgeneral der Jesuiten.
Akihiro Miwa (jap. 美輪 明宏, Miwa Akihiro, amtlich: Akihiro Maruyama (丸山 明宏, Maruyama Akihiro); * 15. Mai 1935 in…Akihiro Miwa (jap. 美輪 明宏, Miwa Akihiro, amtlich: Akihiro Maruyama (丸山 明宏, Maruyama Akihiro); * 15. Mai 1935 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki; † 20. Juni 2026) war ein japanischer Sänger, Komponist, Schauspieler, Theaterregisseur und Schriftsteller. In der Öffentlichkeit trat er als Dragqueen auf.
Ikujirō Nonaka (jap. 野中郁次郎, Nonaka Ikujirō; * 10. Mai 1935; † 25. Januar 2025) war ein japanischer Ökonom…Ikujirō Nonaka (jap. 野中郁次郎, Nonaka Ikujirō; * 10. Mai 1935; † 25. Januar 2025) war ein japanischer Ökonom, Organisationstheoretiker und emeritierter Professor an der Hitotsubashi-Universität (jap. 一橋大学) in Japan sowie Xerox Distinguished Faculty Scholar am IMIO der University of California, Berkeley. Er lehrte weiter an der Claremont Graduate University und gilt als bedeutender Mitbegründer des Wissensmanagements.
Kenzō Ōhashi (jap. 大橋 謙三, Ōhashi Kenzō; * 21. April 1934 in der Präfektur Hiroshima; † 21. Dezember 2015) war ein…Kenzō Ōhashi (jap. 大橋 謙三, Ōhashi Kenzō; * 21. April 1934 in der Präfektur Hiroshima; † 21. Dezember 2015) war ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Wakako Hironaka (jap. 広中 和歌子, Hironaka Wakako; * 11. Mai 1934 in Tokio) ist eine ehemalige japanische…Wakako Hironaka (jap. 広中 和歌子, Hironaka Wakako; * 11. Mai 1934 in Tokio) ist eine ehemalige japanische Oberhausabgeordnete der Demokratischen Partei (DPJ) und war von 1993 bis 1994 japanische Ministerin als Leiterin der Umweltbehörde. Innerhalb der Partei gehörte sie zur Hata-Gruppe. Hironaka studierte Englische Literatur an der Frauenuniversität Ochanomizu. Anschließend erwarb sie einen Master in Anthropologie an der Brandeis University in Massachusetts. Bei der Wahl von 1986 wurde sie erstmals über die Verhältniswahl für die Kōmeitō ins Oberhaus gewählt und 1992 bestätigt. 1993 wurde sie im Kabinett Hosokawa zur Leiterin der Umweltbehörde berufen. Nach der Auflösung der Kōmeitō beteiligte sich Hironaka 1994 an der Gründung der Shinshintō, nach deren Auflösung dann an der Bildung der Stimme des Volkes (国民の声, Kokumin no Koe). Bei der Oberhauswahl 1998 wurde sie als Unabhängige für Chiba gewählt. Später schloss sie sich der DPJ an und war von Oktober bis Dezember 2002 sowie von 2005 bis 2006 stellvertretende Parteivorsitzende. Bei der Sangiin-Wahl 2010 kandidierte Hironaka auf der DPJ-Verhältniswahlliste, erhielt aber nur 28.629 Präferenzstimmen landesweit und verfehlte eine Wiederwahl. Hironaka hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht und übersetzt. Sie ist mit dem Mathematiker Heisuke Hironaka verheiratet und hat zwei Kinder.
Yoshiaki Kawashima (jap. 川島 義明, Kawashima Yoshiaki; * 10. Mai 1934) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1955…Yoshiaki Kawashima (jap. 川島 義明, Kawashima Yoshiaki; * 10. Mai 1934) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1955 wurde er Dritter und 1956 Zweiter beim Yomiuri Zenkoku Marathon in 2:31:29 h bzw. 2:32:35 h. Beim Mainichi Marathon 1956 siegte er in 2:27:45 h und wurde daraufhin für die Olympischen Spiele in Melbourne nominiert, bei denen er in 2:29:19 h Fünfter wurde. 1957 wurde er beim Asahi International Marathon Dritter mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:23:09 h. 1961 gewann er den Hokkai Times Marathon.
Yōsuke Etō (jap. 江遠 要甫, Etō Yōsuke; * 10. Mai 1934 in Iiyama, Präfektur Nagano) ist ein ehemaliger japanischer…Yōsuke Etō (jap. 江遠 要甫, Etō Yōsuke; * 10. Mai 1934 in Iiyama, Präfektur Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer und Nordischer Kombinierer. Er nahm an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann auf nationaler Ebene mehrere Meistertitel.
Akira Takarada (jap. 宝田 明, Takarada Akira) (* 29. April 1934 in Chongjin, Chōsen, heute Nordkorea; † 14. März 2022 in…Akira Takarada (jap. 宝田 明, Takarada Akira) (* 29. April 1934 in Chongjin, Chōsen, heute Nordkorea; † 14. März 2022 in Tokio, Japan) war ein japanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er mit dem 1954 erschienenen Monsterfilm Godzilla, dessen, mit diesem Film beginnenden, Filmfranchise er stets verbunden blieb.
Masao Uchino (jap. 内野 正雄, Uchino Masao; * 21. April 1934; † 30. April 2013) war ein japanischer Fußballspieler und…Masao Uchino (jap. 内野 正雄, Uchino Masao; * 21. April 1934; † 30. April 2013) war ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Fujiko Nakaya (japanisch 中谷 芙二子, Nakaya Fujiko; * 15. Mai 1933 in Sapporo, Japanisches Kaiserreich) ist eine japanische…Fujiko Nakaya (japanisch 中谷 芙二子, Nakaya Fujiko; * 15. Mai 1933 in Sapporo, Japanisches Kaiserreich) ist eine japanische Bildhauerin und Installationskünstlerin.
Jūzō Itami (japanisch 伊丹十三, Itami Jūzō; eigentlich Yoshihiro Ikeuchi; * 15. Mai 1933 in Kyoto; † 20. Dezember 1997 in…Jūzō Itami (japanisch 伊丹十三, Itami Jūzō; eigentlich Yoshihiro Ikeuchi; * 15. Mai 1933 in Kyoto; † 20. Dezember 1997 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor.
Yōtarō Kobayashi (japanisch 小林 陽太郎, Kobayashi Yōtarō; geboren 25. April 1933 in London (Großbritannien); gestorben 5.…Yōtarō Kobayashi (japanisch 小林 陽太郎, Kobayashi Yōtarō; geboren 25. April 1933 in London (Großbritannien); gestorben 5. September 2015) war ein japanischer Unternehmer, tätig in der Photo- und Kopiererindustrie.
Yoshiyasu Gomi (japanisch 五味 芳保, Gomi Yoshiyasu; * 25. April 1933 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshiyasu Gomi (japanisch 五味 芳保, Gomi Yoshiyasu; * 25. April 1933 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Gomi siegte im Jahr 1951 erstmals bei den japanischen Meisterschaften im Mehrkampf und belegte in der Saison 1951/52 in Oslo bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Winterspielen 1952 den 14. Platz über 10.000 m sowie den zehnten Rang über 5000 m und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1952 in Hamar den 23. Platz im Großen Vierkampf. In den folgenden Jahren lief er bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1954 in Sapporo auf den 16. Platz und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1955 in Moskau auf den 31. Rang im Großen Vierkampf. Zudem wurde er in den Jahren 1953 und 1955 japanischer Meister im Mehrkampf. In seiner letzten internationalen Saison kam er bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo auf den 39. Platz über 1500 m, auf den 27. Rang über 5000 m sowie auf den 23. Platz über 10.000 m und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1956 in Oslo auf den 30. Platz im Großen Vierkampf.