Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in…Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in Hayato, Präfektur Kagoshima; gestorben 22. Mai 2021 in der Präfektur Tokio) war eine japanische Balletttänzerin, Choreografin, Gründerin der Matsuyama Ballettkompanie und Pionierin des klassischen Ballets in Japan. Ihr ältester Sohn Shimizu Tetsutarō (* 1948) ist ebenfalls Balletttänzer und hat die Ballettkompanie übernommen, ihre beiden Brüder Matsuyama Kichisaburō (1917–2006) und Matsuyama Yasuhisa (* 1943) waren international erfolgreiche Reiter und Trainer bei der Japan Racing Association.
Takayanagi Shigenobu (jap. 高柳 重信; * 9. Januar 1923 in der Stadt Tokio (heute Tokio); † 8. Juli 1983) war ein…Takayanagi Shigenobu (jap. 高柳 重信; * 9. Januar 1923 in der Stadt Tokio (heute Tokio); † 8. Juli 1983) war ein japanischer Haiku-Dichter. Takayanagi studierte Jura an der Waseda-Universität. Hier gab er die Haiku-Zeitschriften Mure und Sōdai haiku heraus. Nachdem die meisten progressiven Haiku-Zeitschriften, darunter seine eigenen, verboten worden waren, publizierte er in Kikan. Unmittelbar nach dem Krieg gründete er Mure neu und außerdem die Zeitschrift Chōki. 1947 wurde er Schüler des Dichters Tomizawa Kakio, der westliche Einflüsse in die japanische Haiku-Dichtung einbrachte. Mit diesem gründete er 1952 die Avantgardezeitschrift Bara. 1958 gründete er Haiku hyorōn, und 1967 wurde er Redakteur der Zeitschrift Haiku kenkyū. Er veröffentlichte sechs eigene Gedichtbände: Fukiok (蕗子; 1950), Hakushakuryō (伯爵領; 1952), Kuromisa (黒彌撒; 1956), Aomisa (青彌撒; 1974), Sengaishū (山海集; 1976) und Nippon kaigun (日本海軍; 1979).
Yamada Fūtarō (jap. 山田 風太郎; * 4. Januar 1922; † 28. Juli 2001) war ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn eines…Yamada Fūtarō (jap. 山田 風太郎; * 4. Januar 1922; † 28. Juli 2001) war ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn eines Arztes studierte Medizin an der Tōkyō Ika Daigaku (Medizinische Universität Tokio). Er debütierte mit den Short Stories Ganchū no akuma („Teufel im Auge“) und Kyōzō inraku („Virtuelles Vergnügen“), für die er 1949 den Preis der Mystery-Autoren von Japan (Nihon Suiri Sakka Kyōkai Shō) erhielt. Nach diesem Erfolg entschloss er sich zu einer Laufbahn als Schriftsteller. Er wurde populär als Autor von Mystery-Literatur und Detektivromanen und adaptierte Legenden aus der japanischen Literaturgeschichte. Berühmt wurde seine Serie von Ninja-Romanen, die ab 1958 erschienen. Viele seiner Bücher, darunter zwei Detektiv- und sechzehn Ninja-Romane, wurden mit Erfolg verfilmt, mehrere zudem zu Serien verarbeitet. Sein letzter Roman, Der Tod des Jûbei Yagyu, erschien bereits 1991. 1997 wurde Yamada mit dem Kikuchi-Kan-Preis geehrt.
Hashikawa Bunzō (jap. 橋川 文三; * 1. Januar 1922; † 17. Dezember 1983) war ein japanischer Historiker und…Hashikawa Bunzō (jap. 橋川 文三; * 1. Januar 1922; † 17. Dezember 1983) war ein japanischer Historiker und Politikwissenschaftler. Hashikawa war Professor an der Meiji-Universität in Tokio. Er wurde vor allem mit Arbeiten zum modernen politischen Denken in Japan bekannt. Er schrieb über den nationalistischen Schriftsteller Mishima Yukio und den Ethnologen Yanagita Kunio und veröffentlichte 1960 eine Kritik der japanischen romantischen Schule. Mit Matsumoto Sannosuke gab er Kindai Nihon seiji shisō shi (Geschichte des modernen japanischen politischen Denkens) heraus.
Hitoshi Nozaki (* 1922 in Okayama; † 25. September 2019) war ein japanischer Chemiker (Organische Chemie). Er wurde…Hitoshi Nozaki (* 1922 in Okayama; † 25. September 2019) war ein japanischer Chemiker (Organische Chemie). Er wurde bekannt durch die Nozaki-Hiyama-Kishi-Reaktion, eine metallkatalysierte Kupplungsreaktion, die wichtig für die moderne metallorganische Chemie wurde. Sie ist zusätzlich nach Tamejiro Hiyama und Yoshito Kishi benannt.
Yōichirō Nambu (japanisch 南部 陽一郎, Nambu Yōichirō; * 18. Januar 1921 in Tokio, Tokio; † 5. Juli 2015 in Osaka) war ein…Yōichirō Nambu (japanisch 南部 陽一郎, Nambu Yōichirō; * 18. Januar 1921 in Tokio, Tokio; † 5. Juli 2015 in Osaka) war ein japanisch-US-amerikanischer Physiker. Am 7. Oktober 2008 wurde ihm der Nobelpreis für Physik zuerkannt.
Shinya Inoué (japanisch 井上 信也, Inoue Shin’ya; * 5. Januar 1921 in London; † 30. September 2019 in East Falmouth…Shinya Inoué (japanisch 井上 信也, Inoue Shin’ya; * 5. Januar 1921 in London; † 30. September 2019 in East Falmouth, Massachusetts) war ein japanisch-US-amerikanischer Zellbiologe und Mikroskopeur. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt lag in der Mikroskopie lebender Zellen.
Shin Hyeon-hwak (* 29. Oktober 1920 in Shitsukoku, Provinz Keishō-hokudō, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges…Shin Hyeon-hwak (* 29. Oktober 1920 in Shitsukoku, Provinz Keishō-hokudō, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Südkorea; † 26. April 2007 in Seoul, Südkorea) war ein südkoreanischer Politiker und Manager.
Agawa Hiroyuki (japanisch 阿川 弘之, * 24. Dezember 1920 in Hiroshima; † 3. August 2015 in Tokio) war ein japanischer…Agawa Hiroyuki (japanisch 阿川 弘之, * 24. Dezember 1920 in Hiroshima; † 3. August 2015 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Kim Tal-su (koreanisch 金 達寿, jap.-kor. Kimu Darusu/Tarusu bzw. jap. Kin Tatsuju; * 27. November 1919 in Keishō-nandō…Kim Tal-su (koreanisch 金 達寿, jap.-kor. Kimu Darusu/Tarusu bzw. jap. Kin Tatsuju; * 27. November 1919 in Keishō-nandō, Provinz Chōsen, Kaiserreich Japan (heute: Gyeongsangnam-do, Südkorea); † 24. Mai 1997) war ein japanischer Schriftsteller koreanischer Herkunft.
Hayaishi Osamu (japanisch 早石 修; * 8. Januar 1920 in Stockton, Kalifornien; † 17. Dezember 2015) war ein japanischer…Hayaishi Osamu (japanisch 早石 修; * 8. Januar 1920 in Stockton, Kalifornien; † 17. Dezember 2015) war ein japanischer Biochemiker.
Iwamiya Takeji (japanisch 岩宮 武二; geboren 4. Januar 1920 in Yonago (Präfektur Tottori); gestorben 26. Juni 1989) war ein…Iwamiya Takeji (japanisch 岩宮 武二; geboren 4. Januar 1920 in Yonago (Präfektur Tottori); gestorben 26. Juni 1989) war ein japanischer Fotograf.
Tadaaki Hayashi (jap. 林 忠明, Hayashi Tadaaki; * 2. Januar 1920; † 29. August 2017) war ein japanischer…Tadaaki Hayashi (jap. 林 忠明, Hayashi Tadaaki; * 2. Januar 1920; † 29. August 2017) war ein japanischer Tischtennisspieler. Er wurde 1952 Weltmeister im Doppel.
Ōkubo Fukuko (japanisch 大久保 婦久子, eigentlich Ōkubo Fuku (大久保 ふく); * 19. Januar 1919 in Shimoda, Präfektur Kanagawa; † 4.…Ōkubo Fukuko (japanisch 大久保 婦久子, eigentlich Ōkubo Fuku (大久保 ふく); * 19. Januar 1919 in Shimoda, Präfektur Kanagawa; † 4. November 2000) war eine japanische Kunsthandwerkerin, die mit Leder arbeitete.
Park Chung-hoon (* 19. Januar 1919; † 16. März 2001) war ein südkoreanischer Politiker und Generalmajor der Luftwaffe.…Park Chung-hoon (* 19. Januar 1919; † 16. März 2001) war ein südkoreanischer Politiker und Generalmajor der Luftwaffe. Vom 22. Mai bis zum 2. September 1980 war er Premierminister Südkoreas.
Mutsuhiro Watanabe (jap.: 渡邊睦裕; * 1918; † April 2003) war ein japanischer Soldat in der Kaiserlich Japanischen Armee.…Mutsuhiro Watanabe (jap.: 渡邊睦裕; * 1918; † April 2003) war ein japanischer Soldat in der Kaiserlich Japanischen Armee. Watanabe (Spitzname: The Bird) wurde während des Zweiten Weltkriegs Aufseher in japanischen Kriegsgefangenenlagern. Auf Grund seiner Brutalität gegenüber seinen Gefangenen stand er nach dem Krieg auf der Liste der meistgesuchten japanischen Kriegsverbrecher. Im Jahr 2015 wurde er durch den Film Unbroken bekannt, der vom Schicksal des US-amerikanischen Athleten und Kriegsgefangenen Louis Zamperini berichtet. Dargestellt wurde er vom japanischen Sänger und Schauspieler Miyavi. Auch im 2018 veröffentlichten Film Unbroken: Path to Redemption spielt seine Person eine Rolle.
Nakamura Tarō (jap. 中村 太郎; * 2. Januar 1918 in Katsunuma, Präfektur Yamanashi; † 22. April 2011 in Kōfu, Präfektur…Nakamura Tarō (jap. 中村 太郎; * 2. Januar 1918 in Katsunuma, Präfektur Yamanashi; † 22. April 2011 in Kōfu, Präfektur Yamanashi) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP).
Nagasue Eiichi (japanisch 永末 英一; geboren 2. Januar 1918 in der Stadt Kanada, Kreis Tagawa, Präfektur Fukuoka; gestorben…Nagasue Eiichi (japanisch 永末 英一; geboren 2. Januar 1918 in der Stadt Kanada, Kreis Tagawa, Präfektur Fukuoka; gestorben 10. Juli 1994) war ein japanischer Politiker, langjähriger Abgeordneter aus Kyōto in beiden Kammern des Nationalparlaments und von 1989 bis 1990 Vorsitzender der Demokratisch-Sozialistischen Partei (DSP).
Tamura Saburō (japanisch 田村 三郎; geboren 8. Januar 1917 in der Präfektur Gumma; gestorben 4. Dezember 2015) war ein…Tamura Saburō (japanisch 田村 三郎; geboren 8. Januar 1917 in der Präfektur Gumma; gestorben 4. Dezember 2015) war ein japanischer Agrarchemiker.
Fujio Masayuki (jap. 藤尾 正行; * 1. Januar 1917 in der Präfektur Tokio; † 22. Oktober 2006) war ein japanischer Politiker…Fujio Masayuki (jap. 藤尾 正行; * 1. Januar 1917 in der Präfektur Tokio; † 22. Oktober 2006) war ein japanischer Politiker und Minister.
Ogura Rō (jap. 小倉 朗; * 19. Januar 1916 in Kitakyūshū; † 26. August 1990) war ein japanischer Komponist und Autor. Ogura…Ogura Rō (jap. 小倉 朗; * 19. Januar 1916 in Kitakyūshū; † 26. August 1990) war ein japanischer Komponist und Autor. Ogura hatte in Tokio und in Kamakura gewohnt. Er erlernte zuerst französische moderne Musik unter Fukai Shirō und Ikenouchi Tomojirō. Dann studierte er unter Joseph Rosenstock (1895 bis 1985), wie man Symphonien von Beethoven dirigiert, und er entwickelte ein großes Interesse an der deutschen klassischen Musik. Er schrieb so viele Symphonien, dass er am Ende „Ogurahms“ genannt wurde. Später hatte er eine künstlerische Krise und zerstörte die meisten seiner Arbeiten. Allmählich entwickelte er ein großes Interesse an Bartók. Schließlich entdeckte er seinen eigenen Stil und fing an, seine eigene Musik zu schreiben, beeinflusst durch japanische traditionelle Volkslieder und alte Kinderlieder. Er war auch ein begabter Autor, der mehrere Bücher veröffentlicht hat. Zum Ende seines Lebens war er auch ein leidenschaftlicher Maler, der Ölgemälde malte. Er war ein Freund von Matsuya Minoru (1910–1995) und lehrte dessen Sohn Matsuya Midori (1943–1994) das Komponieren. Er war auch ein Lehrer von Zakōji Hiroaki (1958–1987).
Taguchi Masaharu (jap. 田口 正治; * 6. Januar 1916 in Kyōto, Präfektur Kyōto; † 29. Juni 1982) war ein japanischer…Taguchi Masaharu (jap. 田口 正治; * 6. Januar 1916 in Kyōto, Präfektur Kyōto; † 29. Juni 1982) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa Masanori, Shigeo Arai und Shigeo Sugiura wurde er bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel.
Sasaki Ryōsaku (japanisch 佐々木 良作; geboren 8. Januar 1915 in Yabu, Präfektur Hyōgo; gestorben 3. März 2000 in Tokio) war…Sasaki Ryōsaku (japanisch 佐々木 良作; geboren 8. Januar 1915 in Yabu, Präfektur Hyōgo; gestorben 3. März 2000 in Tokio) war ein japanischer Politiker.
Shinji Tatsuta (japanisch 龍田 峻次 Tatsuta Shinji; * 23. Dezember 1914 in Otaru; † 1. Januar 1991) war ein japanischer…Shinji Tatsuta (japanisch 龍田 峻次 Tatsuta Shinji; * 23. Dezember 1914 in Otaru; † 1. Januar 1991) war ein japanischer Skispringer.
Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer…Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer Skilangläufer und Nordischer Kombinierer. Er nahm an den Olympischen Winterspielen 1936 teil und gewann auf nationaler Ebene mehrere Meistertitel.
Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler.…Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler. Kawamoto debütierte 1934 bei den Fernostspielen. Gleich im ersten Spiel gelang ihm ein Treffer. Es folgten zwei weitere Spiele. Außerdem nahm er an den Olympischen Spielen 1936 teil, bei denen er zum Sieg gegen die Auswahl Schwedens einen Treffer beisteuerte. 1940 absolvierte er in einem Freundschaftsturnier ein weiteres Länderspiel. Im Alter von vierzig Jahren wurde er nochmals berufen und absolvierte drei weitere Spiele, darunter eines in einem WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl Südkoreas.
Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano…Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano, Japan; † 6. Juni 2009) war ein japanischer Komponist und Musikpädagoge. Er absolvierte 1933 die Nagano shihan gakkō („Normalschule Nagano“). Danach folgte eine 22 Jahre andauernde Tätigkeit als Lehrer an verschiedenen Schulen. 1955 konzentrierte er sich ausschließlich auf die Komposition. Komposition hatte er unter anderem bei Abe Kōmei sowie Ikenouchi Tomojirō (1906–1991) studiert. Seine erste Komposition nahm am Kompositionswettbewerb 1946 in der Composition division of the Music Competition of Japan teil. 1957, 1959 und 1962 bekam er für seine eingereichten Werke Auszeichnungen und Preise. Neben seiner Tätigkeit als Komponist war er auch – bis zu seiner Pensionierung – Professor an der Kōbe Yamate joshi tanki daigaku („Frauen-Kurzhochschule Kōbe-Yamate“; engl. Kobe Yamate Women's Junior College).
Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer…Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer Hochspringer. 1935 siegte er bei den Internationalen Universitätsspielen, und 1936 wurde er bei den Olympischen Spielen in Berlin Sechster. Seine persönliche Bestleistung von 2,01 m stellte er am 20. Juni 1935 in Tokio auf.
Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während…Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während der Besatzung Koreas unter dem Namen Seien Kin (jap. 金 正淵 Kin Seien) für Japan startete.
Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer…Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer Astronom.
Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur…Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur Gifu); gestorben 14. Juni 1999) war ein japanischer Lackkünstler.
Yokoyama Takashi (jap. 横山 隆志; * 24. Dezember 1913 in Kōchi, Präfektur Kōchi; † 14. April 1945) war ein japanischer…Yokoyama Takashi (jap. 横山 隆志; * 24. Dezember 1913 in Kōchi, Präfektur Kōchi; † 14. April 1945) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Toyoda Hisakichi, Yusa Masanori und Miyazaki Yasuji wurde er bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel.
Tatsuhara Motoo (jap. 立原 元夫; * 14. Januar 1913 in der Präfektur Tokio; † 1. November 1984) war ein japanischer…Tatsuhara Motoo (jap. 立原 元夫; * 14. Januar 1913 in der Präfektur Tokio; † 1. November 1984) war ein japanischer Fußballspieler.
Tanaka Hidemitsu (japanisch 田中 英光, Schriftstellerpseudonym: 出方名 英光, Dekatana Hidemitsu; * 1. Oktober 1913 in Tokio; †…Tanaka Hidemitsu (japanisch 田中 英光, Schriftstellerpseudonym: 出方名 英光, Dekatana Hidemitsu; * 1. Oktober 1913 in Tokio; † 3. November 1949) war ein japanischer Schriftsteller, der auch als Vertreter des Buraiha (無頼派) bekannt ist.
Gorō Adachi (japanisch 安達 五郎 Adachi Gorō, * 1. Januar 1913 in Akaigawa; † 13. September 1999 in Kitakyūshū) war ein…Gorō Adachi (japanisch 安達 五郎 Adachi Gorō, * 1. Januar 1913 in Akaigawa; † 13. September 1999 in Kitakyūshū) war ein japanischer Skispringer und zweimaliger Olympiateilnehmer (1932 und 1936), sowie Japanischer Meister im Skispringen 1935.
Ara Masahito (japanisch 荒 正人, * 1. Januar 1913 in der Präfektur Fukushima; † 9. Juni 1979) war ein japanischer…Ara Masahito (japanisch 荒 正人, * 1. Januar 1913 in der Präfektur Fukushima; † 9. Juni 1979) war ein japanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker. Ara gründete 1946 mit Odagiri Hideo und Hirano Ken die Zeitschrift Kindai Bungaku (Moderne Literatur), die bis 1964 erschien. Neben diesen und Autoren wie Honda Shūgo, Yamamuro Shizuka, Haniya Yutaka und Sasaki Kiichi wurde er zur "Schule der modernen Literatur" (Kindai bungakuha) gezählt. Im Gegensatz zum marxistischen Ansatz stellte er die subjektive Individualität der Personen in der Literatur in den Vordergrund und wendete als Erster in Japan die Theorien Sigmund Freuds in der Literaturkritik an, insbesondere in seiner Kritik der Werke Natsume Sōsekis. Als profunder Kenner der englischen Literatur trat Ara zudem mit Übersetzungen von Werken Nathaniel Hawthornes und Emily Brontës hervor und verfasste Essays über T. S. Eliot und James Joyce. Er lehrte an der Hōsei-Universität.
Tanigaki Sen’ichi (jap. 谷垣 専一; * 18. Januar 1913 in Fukuchiyama, Präfektur Kyōto; † 27. Juni 1983) war ein japanischer…Tanigaki Sen’ichi (jap. 谷垣 専一; * 18. Januar 1913 in Fukuchiyama, Präfektur Kyōto; † 27. Juni 1983) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Ikeda-Faktion), Mitglied des Abgeordnetenhauses, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 2. Wahlkreis Kyōto und von 1979 bis 1980 Kultusminister. Tanigaki wurde nach seinem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Kaiserlichen Universität Tokio, der heutigen Universität Tokio, Beamter im damaligen Land- und Forstwirtschaftsministerium. Bei der Shūgiin-Wahl 1960 bewarb er sich im fünfmandatigen Wahlkreis Kyōto 2, der einen kleinen Teil der Stadt Kyōto und alle anderen Gemeinden in Kyōto umfasste, für die LDP um einen Sitz. Er erhielt den vierthöchsten Stimmenanteil und wurde danach siebenmal in Folge wiedergewählt. Tanigaki war unter anderem parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) im Bauministerium und im Sozialministerium und Vizegeneralsekretär in der LDP. Im zweiten Kabinett von Ōhira Masayoshi, der inzwischen den Vorsitz der ehemaligen Ikeda-Faktion übernommen hatte, übernahm Tanigaki 1979 das Kultusministerium. Im Juni 1983 starb Tanigaki, sein Wahlkreismandat gewann sein Sohn Sadakazu bei einer Nachwahl, der später mehrfach Minister, 2005 Vorsitzender eines Teils der vorübergehend gespaltenen ehemaligen Ikeda-Faktion und 2009 Parteivorsitzender wurde.
Imai Tadashi (japanisch 今井 正; * 8. Januar 1912 in Tokio; † 22. November 1991 ebenda) war ein japanischer Filmregisseur…Imai Tadashi (japanisch 今井 正; * 8. Januar 1912 in Tokio; † 22. November 1991 ebenda) war ein japanischer Filmregisseur, der zu den umstrittensten Filmschaffenden in Japan des 20. Jahrhunderts gehörte. Seine Filme thematisierten offen politische Linksansichten, kombiniert mit sozialer Kritik.
Toyoda Hisakichi (jap. 豊田 久吉; * 2. Januar 1912; † 7. Oktober 1976) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa…Toyoda Hisakichi (jap. 豊田 久吉; * 2. Januar 1912; † 7. Oktober 1976) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa Masanori, Miyazaki Yasuji und Yokoyama Takashi wurde er als Schlussschwimmer bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel.
Natori Reiji (japanisch 名取 禮二; geboren 2. Januar 1912 in Tōkyō; gestorben 20. November 2006 daselbst) war ein…Natori Reiji (japanisch 名取 禮二; geboren 2. Januar 1912 in Tōkyō; gestorben 20. November 2006 daselbst) war ein japanischer Physiologe, bekannt wegen seiner Forschung zur Muskelkontraktion.
Ōta Kaoru (japanisch 太田 薫; geboren 1. Januar 1912 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 14. September 1998) war ein…Ōta Kaoru (japanisch 太田 薫; geboren 1. Januar 1912 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 14. September 1998) war ein japanischer Führer der Arbeiterbewegung und Begründer des „Frühling-Streiks“.
Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26.…Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26. Dezember 1911 in Tokio; † 18. Dezember 2004 in Tokio) war eine japanische Prinzessin. Prinzessin Takamatsu, geboren als Tokugawa Kikuko (徳川 喜久子) und älteste Tochter des Prinzen Tokugawa Yoshihisa trug den Titel „Kaiserliche Hoheit“. Sie war die Witwe von Prinz Takamatsu Nobuhito, dem dritten Sohn des Taishō-tennō Yoshihito und jüngeren Bruder des Shōwa-tennō Hirohito. Ihr Großvater war der letzte japanische Shōgun Tokugawa Yoshinobu. Prinzessin Takamatsu war eine Tante des emeritierten Tennō von Japan, Akihito. Ihre Ausbildung absolvierte Takamatsu noch unter dem Namen Kikuko in der Mädchenabteilung der Gakushūin-Universität in Tokio. Sie heiratete den Prinzen Takamatsu am 4. Februar 1930 im Kaiserlichen Palast. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten beide für wohltätige Hilfsorganisationen, ihr besonderer Einsatz galt den Leprakranken. Nach Tod des Prinzen Takamatsu wurde die Prinzessin Schirmherrin der Krebsforschungsgesellschaft ihres Mannes, der Princess Takamatsu Cancer Research Foundation. 1991 entdeckte die Prinzessin Tagebücher des Prinzen Takamatsu, die er zwischen 1934 und 1947 geschrieben hatte und ließ sie anschließend in einer Zeitschrift veröffentlichen. Seit September 1999 kränkelte Prinzessin Takamatsu. Entgegen den üblichen Gepflogenheiten des japanischen Kaiserhauses hat sich Prinzessin Takamatsu im Jahr 2002 in einer japanischen Frauenzeitschrift zu Wort gemeldet und eine Gesetzesänderung zu Gunsten einer weiblichen Thronfolge gefordert. Takamatsu wies dabei auf die weibliche Regentschaft in England und Schweden hin. Sie sah gute Aussichten, eine Gesetzesänderung im japanischen Parlament durchzusetzen und Prinzessin Aiko, das erste Kind von Kaiser Naruhito und seiner Frau Kaiserin Masako, zur weiblichen Tennō werden zu lassen. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Takanawa-Palast in Tokios Stadtbezirk Minato. Die Prinzessin verstarb am 18. Dezember 2004 an einer Blutvergiftung.
Fujimaki Yoshio (japanisch 藤牧 義夫; * 29. Januar 1911; vermisst seit dem 2. September 1935) war ein japanischer…Fujimaki Yoshio (japanisch 藤牧 義夫; * 29. Januar 1911; vermisst seit dem 2. September 1935) war ein japanischer Holzschnittkünstler im Sōsaku-hanga-Stil.
Sakata Shōichi (japanisch 坂田 昌一; * 18. Januar 1911 in Tokio, Tokio; † 16. Oktober 1970) war ein japanischer…Sakata Shōichi (japanisch 坂田 昌一; * 18. Januar 1911 in Tokio, Tokio; † 16. Oktober 1970) war ein japanischer theoretischer Physiker.
Suzuki Zenkō (jap. 鈴木 善幸; * 11. Januar 1911 in Yamada (Iwate); † 19. Juli 2004 in Shinjuku, Tokio) war ein japanischer…Suzuki Zenkō (jap. 鈴木 善幸; * 11. Januar 1911 in Yamada (Iwate); † 19. Juli 2004 in Shinjuku, Tokio) war ein japanischer LDP-Politiker. Er war von 17. Juli 1980 bis 27. November 1982 der 44. Premierminister Japans. Sein Schwiegersohn Asō Tarō war von 2008 bis 2009 Ministerpräsident Japans.
Hara Hiroshi (jap. 原 寛; * 5. Januar 1911 in Tokio; † 24. September 1986) war ein japanischer Botaniker. Sein…Hara Hiroshi (jap. 原 寛; * 5. Januar 1911 in Tokio; † 24. September 1986) war ein japanischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „H.Hara“.
Akimoto Matsuyo (japanisch 秋元 松代; geboren 2. Januar 1911 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 24. April 2001 in…Akimoto Matsuyo (japanisch 秋元 松代; geboren 2. Januar 1911 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 24. April 2001 in Tokio) war eine japanische Bühnenschriftstellerin.
Ichida Sōichi (jap. 市田 左右一; * 30. Dezember 1910 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 1986) war ein bedeutender…Ichida Sōichi (jap. 市田 左右一; * 30. Dezember 1910 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 1986) war ein bedeutender japanischer Philatelist.