Tsutomu Yamazaki (jap. 山﨑 努, Yamazaki Tsutomu; * 2. Dezember 1936 in Matsudo, Präfektur Chiba) ist ein japanischer…Tsutomu Yamazaki (jap. 山﨑 努, Yamazaki Tsutomu; * 2. Dezember 1936 in Matsudo, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Schauspieler.
Akira Kubo (jap. 久保 明, Kubo Akira, wirklicher Name: Yasuyoshi Yamauchi (山内 康儀); * 1. Dezember 1936 in Tokio) ist ein…Akira Kubo (jap. 久保 明, Kubo Akira, wirklicher Name: Yasuyoshi Yamauchi (山内 康儀); * 1. Dezember 1936 in Tokio) ist ein japanischer Schauspieler, der in zahlreichen japanischen Kaijūfilmen der japanischen Produktionsfirma Tōhō mitgespielt hat.
Sayume Okuda (japanisch 奥田 小由女, Okuda Sayume; geb. 26. November 1936 in Sakai (Präfektur Osaka)) ist eine japanische…Sayume Okuda (japanisch 奥田 小由女, Okuda Sayume; geb. 26. November 1936 in Sakai (Präfektur Osaka)) ist eine japanische Puppenherstellerin.
Shūsei Nagaoka (japanisch 長岡 秀星, Nagaoka Shūsei; geboren 26. November 1936 in Nagasaki (Präfektur Nagasaki); gestorben…Shūsei Nagaoka (japanisch 長岡 秀星, Nagaoka Shūsei; geboren 26. November 1936 in Nagasaki (Präfektur Nagasaki); gestorben 23. Juni 2015 in Odawara, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Illustrator und Maler.
Kōhei Hata (japanisch 秦 恒平 Hata Kōhei; geboren 21. Dezember 1935 in Kyōto; † 20. April 2026 in Nishitōkyō) war ein…Kōhei Hata (japanisch 秦 恒平 Hata Kōhei; geboren 21. Dezember 1935 in Kyōto; † 20. April 2026 in Nishitōkyō) war ein japanischer Schriftsteller.
Kōichi Toyosaki (jap. 豊崎 光一, Toyosaki Kōichi; * 20. Dezember 1935 in Tokio; † 12. Juni 1989) war ein japanischer…Kōichi Toyosaki (jap. 豊崎 光一, Toyosaki Kōichi; * 20. Dezember 1935 in Tokio; † 12. Juni 1989) war ein japanischer Frankoromanist. Toyosaki studierte bis 1959 Romanistik an der Gakushūin Daigaku in Tokio und war dann drei Jahre (1960-3) in Paris zu Forschungszwecken. Nach seiner Rückkehr wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Er übersetzte französische Werke u. a. von Jean-Marie Gustave Le Clézio, Pierre Klossowski, Michel Foucault, Maurice Blanchot und Gilles Deleuze ins Japanische. Sein besonderes Interesse galt dem französischen Ethnologen, Schriftsteller und Schiffsarzt Victor Segalen und dem französischen Dichter Comte de Lautréamont, dessen gesammelte Werke er ins Japanische übersetzte.
Shūji Terayama (japanisch 寺山 修司, Terayama Shūji; * 10. Dezember 1935 in Hirosaki, Präfektur Aomori; † 4. Mai 1983 in…Shūji Terayama (japanisch 寺山 修司, Terayama Shūji; * 10. Dezember 1935 in Hirosaki, Präfektur Aomori; † 4. Mai 1983 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller und Filmregisseur. Mit seinen avantgardistischen Werken sorgte er immer wieder für Kontroversen.
Prinz Masahito von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王, Hitachi-no-miya Masahito-shinnō; * 28. November 1935 in Tokio) ist ein…Prinz Masahito von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王, Hitachi-no-miya Masahito-shinnō; * 28. November 1935 in Tokio) ist ein Mitglied des japanischen Kaiserhauses und der jüngere Bruder des ehemaligen Kaisers Akihito sowie der Onkel des amtierenden Tenno, Naruhito. Er ist der ältere Bruder von Takako Shimazu. Prinz Hitachi ist der zweite Sohn und das sechste Kind von Kaiser Shōwa und Kaiserin Kōjun. Nach der Amtsübernahme durch Naruhito am 1. Mai 2019 ist er der dritte in der Thronfolge. Prinz Hitachi ist mit Prinzessin Hanako von Hitachi verheiratet und ist bekannt für seine Wohltätigkeit und sein Interesse an der Krebsforschung. Prinz Hitachi ist im Kaiserpalast Tokio geboren. Sein ursprünglicher Titel war Prinz Yoshi (義宮正仁, Yoshi-no-miya Masahito). Er besuchte die Grundschule und die Oberschule in der Gakushūin-Universität. In den späten Kriegsjahren wurde er 1944 mit seinem Bruder, dem damaligen Kronprinzen, nach Nikkō evakuiert, um vor den amerikanischen Bombardements auf Tokio sicher zu sein. Nach dem Krieg von 1947 bis 1950 erhielten er, sein Bruder, und seine Schwestern Prinzessinnen Kazuko, Atsuko und Takako Privatunterricht auf Englisch von der Amerikanerin Elizabeth Gray Vining. Prinz Yoshi studierte Chemie an der Gakushuin-Universität und schloss erfolgreich 1958 ab. Er studierte weiter an der wissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio. 1969 wurde er Forschungsassistent der Japanischen Stiftung für Krebsforschung. Am 30. September 1964 heiratete er Tsugaru Hanako, die vierte Tochter des verstorbenen Grafen Tsugaru Yoshitaka. Tsugaru Yoshitaka war ein Graf aus dem 1947 formell abgeschafften Adel (kazoku) und ein Nachfahre der Daimyō-Familie, die auf der Burg Hirosaki in der Präfektur Aomori residierte. Einen Tag nach der Hochzeit verlieh Kaiser Shōwa seinem zweiten Sohn den Titel Hitachi-no-miya (常陸宮). Der Prinz erhielt davor vom kaiserlichen Hofamt die Erlaubnis, eine Seitenlinie der kaiserlichen Familie zu gründen. Durch die Hochzeit wurde seine Frau Prinzessin Hitachi. Prinz und Prinzessin Hitachi haben keine Kinder. Der Prinz und die Prinzessin sind Präsidenten von verschiedenen Organisationen, die sich mit dem internationalen Austausch befassen, sowie Ehrenvorsitzende von Organisationen, die sich Schwerbehinderten, dem Schutz der Natur u. Ä. widmen. Prinz Hitachi ist Präsident oder Ehrenvorsitzender von mindestens 14 Organisationen.
Mitsutoshi Nakano (japanisch 中野 三敏, Nakano Mitsutoshi; geb. 24. November 1935 in der Präfektur Fukuoka; gest. 27.…Mitsutoshi Nakano (japanisch 中野 三敏, Nakano Mitsutoshi; geb. 24. November 1935 in der Präfektur Fukuoka; gest. 27. November 2019) war ein japanischer Literaturhistoriker.
Nobuyuki Aihara (jap. 相原 信行, Aihara Nobuyuki; * 16. Dezember 1934 in Takasaki; † 16. Juli 2013) war ein japanischer…Nobuyuki Aihara (jap. 相原 信行, Aihara Nobuyuki; * 16. Dezember 1934 in Takasaki; † 16. Juli 2013) war ein japanischer Geräteturner. Er gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1956 in Melbourne eine Silbermedaille sowohl am Boden wie auch im Mannschaftsmehrkampf. Im Wettkampf an den Ringen wurde er Fünfter und am Barren belegte er Platz 6. Vier Jahre später bei den Olympischen Sommerspielen in Rom siegte er schließlich am Boden wie auch im Mannschaftsmehrkampf und wurde zweifacher Olympiasieger. Am Barren klassierte er sich auf Rang 4, an den Ringen wurde er wiederum Fünfter und im Einzelmehrkampf erreichte er Platz 7. Bei den Turn-Weltmeisterschaften 1958 in Moskau gewann er Silber an den Ringen und im Mannschaftsmehrkampf. 1962 in Prag wurde er Weltmeister sowohl an den Ringen wie auch im Mannschaftsmehrkampf.
Masami Tanabu (jap. 田名部 匡省, Tanabu Masami; * 7. Dezember 1934 in Hachinohe, Präfektur Aomori; † 26. März 2025 ebenda)…Masami Tanabu (jap. 田名部 匡省, Tanabu Masami; * 7. Dezember 1934 in Hachinohe, Präfektur Aomori; † 26. März 2025 ebenda) war ein japanischer Eishockeyspieler, -trainer und Politiker. Bis 2010 war er für die Demokratische Partei (DPJ) Abgeordneter des Sangiin, des Oberhauses, und war von 1991 bis 1993 Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei im Kabinett. Als Eishockeyspieler nahm Tanabu zweimal an Olympischen Winterspielen teil, bei den Spielen von Sapporo trainierte er 1972 die Nationalmannschaft.
Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer…Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 1994 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Die Region, aus der Osamu stammt ist bekannt für die Tradition und Herstellung von Mino-Keramik. Osamus Vater Michio Suzuki war eine Fachmann für Glasuren. Nachdem Osamu von seinem Vater die Grundlagen der Töpferei und Glasur erlernt hatte, wurde er u. a. von den Keramikmeistern Toyozō Arakawa (1894–1985) und Hajime Katō (1900–1968) in der Töpferkunst unterwiesen. Osamu befasst sich während seiner Ausbildung besonders mit der Shino-Keramik der Azuchi-Momoyama-Zeit. 1953 schloss er die technische Oberschule Tajimi (岐阜県立多治見工業高等学校) ab. 1959 trat er erstmals bei der Ausstellung „Moderner Japanischer Keramik“ (現代日本陶芸展, Gendai Nihon Dōgeiten) mit eigenen Werken in Erscheinung. 1962 wurde er mit dem Preis der Internationalen Kunstkeramikausstellung (International Ceramic Artworks Exhibitions) in Tschechien geehrt. Für seine Shino-Keramiken und die Verwendung eines halb im Erdreich liegenden bzw. eines Sockel-Tunnelofens (半地下式穴窯) wurde Osamu Suzuki am 27. Juni 1994 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Osamu wurde vielfach ausgezeichnet. 1995 erhielt er die Ehrenmedaille am violetten Band, 2005 den Orden der Aufgehenden Sonne (Verdienstklasse Kommandeur). Seit 2000 ist er Vorsitzender der „Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk“ (日本工芸会, Nihon Kōgeikai).
Shirō Kuramata (jap. 倉俣 史朗, Kuramata Shirō; * 29. November 1934 in der Präfektur Tokio, Japan; † 1. Februar 1991…Shirō Kuramata (jap. 倉俣 史朗, Kuramata Shirō; * 29. November 1934 in der Präfektur Tokio, Japan; † 1. Februar 1991 ebenda) war ein japanischer Produktdesigner und Innenarchitekt. Er entwarf zahlreiche Möbelstücke, die als Designklassiker in zahlreichen Museen für angewandte Kunst gezeigt werden. Für über 300 Bars, Restaurants und Geschäftsräume fertigte er die Entwürfe für die Inneneinrichtung an. Shirō Kuramata gilt als einer der einflussreichsten japanischen Industriedesigner des 20. Jahrhunderts.
Fujiko Fujio (jap. 藤子 不二雄, Fujiko Fujio) war der Name eines Mangaka-Duos, das mit dem Manga Doraemon international…Fujiko Fujio (jap. 藤子 不二雄, Fujiko Fujio) war der Name eines Mangaka-Duos, das mit dem Manga Doraemon international bekannt wurde. Es bestand aus den Zeichnern Hiroshi Fujimoto (藤本 弘, Fujimoto Hiroshi; * 1. Dezember 1933 in der Präfektur Toyama; † 23. September 1996) und Motoo Abiko (安孫子 素雄, Abiko Motoo; * 10. März 1934 in der Präfektur Toyama; † 7. April 2022).
Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein…Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein japanischer Schwimmer.
Teruji Kogake (jap. 小掛 照二, Kogake Teruji; * 18. Dezember 1932 in Jōge, heute Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 9. Mai 2010…Teruji Kogake (jap. 小掛 照二, Kogake Teruji; * 18. Dezember 1932 in Jōge, heute Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 9. Mai 2010 in Tokio) war ein japanischer Dreispringer. 1956 wurde er bei den Olympischen Spielen in Melbourne Achter. Von 1954 bis 1957 wurde er viermal in Folge Japanischer Meister. Am 7. Oktober 1956 stellte er dabei in Sendai mit 16,48 m seine persönliche Bestleistung auf. Zuvor war nur Adhemar da Silva weiter gesprungen (16,56 m am 16. März 1955 in Mexiko-Stadt). Später wurde er Cheftrainer des japanischen Leichtathletikverbandes, als dessen Vizepräsident er von 1995 bis 2005 fungierte. Von 1999 bis 2003 war er Vizepräsident des Japanischen Olympischen Komitees.
Kōji Omi (jap. 尾身 幸次, Omi Kōji; * 14. Dezember 1932 in Numata, Präfektur Gunma; † 14. April 2022) war ein japanischer…Kōji Omi (jap. 尾身 幸次, Omi Kōji; * 14. Dezember 1932 in Numata, Präfektur Gunma; † 14. April 2022) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Von 2006 bis 2007 war er Finanzminister im ersten Kabinett von Premierminister Shinzō Abe. Omi gehörte innerhalb der Partei der Machimura-Faktion an.
Tatsuya Nakadai (japanisch 仲代 達矢 Nakadai Tatsuya, eigentlich Motohisa Nakadai; * 13. Dezember 1932 in Tokio; † 8.…Tatsuya Nakadai (japanisch 仲代 達矢 Nakadai Tatsuya, eigentlich Motohisa Nakadai; * 13. Dezember 1932 in Tokio; † 8. November 2025) war ein japanischer Schauspieler. International bekannt wurde er durch seine langjährige Zusammenarbeit mit den Regisseuren Akira Kurosawa und Masaki Kobayashi.
Kunie Tanaka (jap. 田中 邦衛 Tanaka Kunie; * 23. November 1932 in Toki District (present-day Toki City), Gifu Prefecture; †…Kunie Tanaka (jap. 田中 邦衛 Tanaka Kunie; * 23. November 1932 in Toki District (present-day Toki City), Gifu Prefecture; † 24. März 2021 in Yokohama City, Kanagawa Prefecture) war ein japanischer Schauspieler. Tanaka machte sich zunächst als lüsterner Antagonist der Wakadaishō-Filmreihe (1961–1981) einen Namen. Er ist auch durch seine Rollen in Kinji Fukasakus Yakuza-Filmen bekannt, insbesondere in den Serien Battles Without Honor und Humanity (1973–1974) und für seine Hauptrolle in der Fernsehserie Kita no Kuni Kara (1981–2002).
Tanikawa Shuntarō (japanisch 谷川 俊太郎; * 15. Dezember 1931 in Suginami, Tokio; † 13. November 2024) war ein japanischer…Tanikawa Shuntarō (japanisch 谷川 俊太郎; * 15. Dezember 1931 in Suginami, Tokio; † 13. November 2024) war ein japanischer Schriftsteller, Übersetzer und Lyriker.
Fujiko Yamamoto (japanisch 山本 富士子 Yamamoto Fujiko; * 11. Dezember 1931 in Osaka) ist eine japanische Schauspielerin…Fujiko Yamamoto (japanisch 山本 富士子 Yamamoto Fujiko; * 11. Dezember 1931 in Osaka) ist eine japanische Schauspielerin, die von 1953 bis 1963 in mehr als 100 Filmen mitwirkte.
Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war…Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war ein japanischer Komponist.
Kyōko Kagawa (jap. 香川 京子, Kagawa Kyōko, eigentlich Kyōko Makino (牧野 香子); * 5. Dezember 1931 in der Präfektur Ibaraki)…Kyōko Kagawa (jap. 香川 京子, Kagawa Kyōko, eigentlich Kyōko Makino (牧野 香子); * 5. Dezember 1931 in der Präfektur Ibaraki) ist eine japanische Schauspielerin, die seit 1950 in mehr als 100 Filmen und Fernsehserien mitwirkte.
Ingrid Fujiko Hemming, auch Fujiko Hemming イングリット・フジコ・ヘミング, japanischer Name 大月フジコ (* 5. Dezember 1932 in Berlin; † 21.…Ingrid Fujiko Hemming, auch Fujiko Hemming イングリット・フジコ・ヘミング, japanischer Name 大月フジコ (* 5. Dezember 1932 in Berlin; † 21. April 2024) war eine schwedische klassische Pianistin.
Akira Ishikawa (japanisch 石川 明 Ishikawa Akira; * 27. November 1931 in Yokohama; † Juni 2015) war ein japanischer…Akira Ishikawa (japanisch 石川 明 Ishikawa Akira; * 27. November 1931 in Yokohama; † Juni 2015) war ein japanischer Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer an der Universität Tokio.
Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein…Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein japanischer Komponist.
Kirio Urayama (japanisch 浦山 桐郎; geboren 14. Dezember 1930 in Aioi (Präfektur Hyōgo); gestorben 20. Oktober 1985) war…Kirio Urayama (japanisch 浦山 桐郎; geboren 14. Dezember 1930 in Aioi (Präfektur Hyōgo); gestorben 20. Oktober 1985) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor in der Shōwa-Zeit.
Tomio Kubota (jap. 久保田 富雄, Kubota Tomio) (* 6. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 2020) war ein…Tomio Kubota (jap. 久保田 富雄, Kubota Tomio) (* 6. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 2020) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie und automorphen Formen befasste. Kubota war Professor an der Universität Nagoya, an der er auch 1958 in Mathematik promoviert wurde. Er war Gastwissenschaftler an der Universität Chicago und 1963/64 am Institute for Advanced Study. Er ist vor allem für seine Arbeiten mit Heinrich-Wolfgang Leopoldt über die Einführung p-adischer L-Funktionen in den 1960er Jahren bekannt. Er arbeitete auch über die Erweiterung der Interpretation der Shimura-Korrespondenz von halb- und ganzzahligen Modulformen mit metaplektischen Gruppen (ursprünglich von André Weil). Seine Erweiterung metaplektischer Gruppen spielte eine Rolle bei der Widerlegung der Vermutung von Ernst Eduard Kummer über die Phasenverteilung bzw. Werteverteilung spezieller kubischer Gaußsummen (Kummer-Summen, für Primzahlen p=1 mod 3) durch Samuel Patterson und Roger Heath-Brown (1979).
Hiroshi Tada (多田 宏, jap. Tada Hiroshi) (* 14. Dezember 1929 in Tokio) ist ein hochrangiger japanischer Aikidō-Lehrer…Hiroshi Tada (多田 宏, jap. Tada Hiroshi) (* 14. Dezember 1929 in Tokio) ist ein hochrangiger japanischer Aikidō-Lehrer und direkter Schüler des Aikidōbegründers Ueshiba Morihei. Tada, der auch Karate erlernte, begann im Alter von 20 Jahren im Aikikai Honbu Dōjō Aikidō zu trainieren, wo er 1954 Aikidō-Lehrer wurde. Während dieser Zeit absolvierte er ein Studium im Fach Jura an der Waseda-Universität. Im Jahr 1964 wurde er als Shihan nach Italien gesandt, um dort Aikidō zu unterrichten. 1972 kehrte Tada wieder nach Tokio zurück, wo er bis heute ein eigenes Dōjō führt. Er gibt aber weiterhin in Europa Aikidō-Lehrgänge. Zur Unterstützung des Ki-Aspektes im Aikidō lehrt er bestimmte Atem- und Meditationstechniken (Ki no Renma). Er trägt den 9. Dan des Aikikai und ist zurzeit der einzige noch lebende aktive Aikidōka mit dieser Graduierung des Aikikai. Er gehört dem Senior Council der IAF (International Aikidō Federation) an. Er hat die Funktion des Technischen Direktors des Aikikai-Verbandes inne und ist damit verantwortlich für die vom Verband instruierte allgemeine Unterrichtslinie.
Kosuke Koyama 小山 晃佑 Koyama Kōsuke (* 10. Dezember 1929 in Tokio; † 25. März 2009 in Springfield, Massachusetts) war ein…Kosuke Koyama 小山 晃佑 Koyama Kōsuke (* 10. Dezember 1929 in Tokio; † 25. März 2009 in Springfield, Massachusetts) war ein japanischer protestantischer Theologe und Hochschullehrer. Er war ein Mitglied der Vereinigten Kirche Christi in Japan.
Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in…Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in Osaka) war ein japanischer Genetiker und Molekularbiologe und Professor an der Rockefeller University in New York City. Er gilt als einer der Entdecker der Onkogene und einer der Pioniere der Erforschung der Retroviren. Schwerpunkt seiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Forschungen waren virusbedingte Krebserkrankungen.
Kuniko Mukōda (jap. 向田 邦子, Mukōda Kuniko; * 28. November 1929 in der Stadt Setagaya, Landkreis Ebara, Präfektur Tokio…Kuniko Mukōda (jap. 向田 邦子, Mukōda Kuniko; * 28. November 1929 in der Stadt Setagaya, Landkreis Ebara, Präfektur Tokio; † 22. August 1981) war eine japanische Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Essayistin. Mukōda ist Absolventin der Jissen joshi senmon gakkō (heutige Jissen-Frauenuniversität). Sie wurde als Autorin populärer Hörspiele und Fernsehfilme wie Morishige no Jūyaku Dokuhon (森繁の重役読本, 1962–69, dt. Morishiges Direktorenlesebuch), Dial 110 (ダイヤル一一〇番, 1959) und Shichinin no Mago (七人の孫, 1964, dt. Die sieben Enkel) bekannt. Daneben trat sie auch als Autorin von Dramen, Romanen und Essays hervor. 1980 wurde sie für ihre, zusammen in Omoide Trump (思い出トランプ, 1980, dt. Kartenspiel der Erinnerung) veröffentlichten, Kurzgeschichten Hana no namae (花の名前, dt. Der Name der Blume), Kawauso (かわうそ, dt. Der Otter) und Inugoya (犬小屋, Die Hundehütte) mit dem Naoki-Preis ausgezeichnet. Weitere bekannte Werke sind Chichi no Wabijō (父の詫び状, 1976–78, dt. Vaters Entschuldigungsschreiben), Nemuru Sakazuki (眠る盃, 1979, dt. Die ruhenden Trinkschalen). 1981 kam sie bei dem Absturz einer Boeing 737 auf dem FEAT-Flug 103 in Taiwan ums Leben.
Nobuyuki Hanashi (japanisch 葉梨 信行 Hanashi Nobuyuki; * 16. Dezember 1928 in der Präfektur Tokio; † 14. August 2021 in…Nobuyuki Hanashi (japanisch 葉梨 信行 Hanashi Nobuyuki; * 16. Dezember 1928 in der Präfektur Tokio; † 14. August 2021 in Toride, Präfektur Ibaraki) war ein japanischer Politiker (LDP). Er war von 1986 bis 1987 Minister für Selbstverwaltung.
Noriaki Tsuchimoto (jap. 土本 典昭, Tsuchimoto Noriaki; * 11. Dezember 1928 in Toki, Präfektur Gifu; † 24. Juni 2008) war…Noriaki Tsuchimoto (jap. 土本 典昭, Tsuchimoto Noriaki; * 11. Dezember 1928 in Toki, Präfektur Gifu; † 24. Juni 2008) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Besondere Aufmerksamkeit widmete er der Minamata-Krankheit und deren Opfer, worüber er mehrere Dokumentationen drehte: Minamata – Kanja-san to Sono Sekai (水俣 - 患者さんとその世界, wörtlich: „Minamata – die Opfer und ihre Welt“; 1971), Minamata Ikki – Isshō o Tou Hitobito (水俣一揆 - 一生を問う人々, wörtlich: „der Minamata-Aufstand – Menschen die sich ihr ganzes Leben fragen“; 1973), Minamata Report I: Jitsuroku Kōchōi (水俣レポートI 実録公調委; 1973), Igaku toshite no Minamata-byō (医学としての水俣病, etwa: „die Medizin und die Minamata-Krankheit“; 1975), Minamata (水俣の図 物語, Minamata no Zu: Monogatari, wörtlich: „ein Bildnis von Minamata: eine Geschichte“; 1981) und Minamata-byō: Sono 30-nen (水俣病 その30年, wörtlich: „Minamata-Krankheit: 30 Jahre“; 1987).
Kaoru Ueda (japanisch 上田 薫, Ueda Kaoru; geb. 1928 in Tōkyō; gest. 2001) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung…Kaoru Ueda (japanisch 上田 薫, Ueda Kaoru; geb. 1928 in Tōkyō; gest. 2001) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung während der Shōwa- und Heisei-Zeit. Bekannt wurde er durch seine hyperrealistischen Bilder.
Ryūtarō Komiya (japanisch 小宮 隆太郎 Komiya Ryūtarō; geboren 30. November 1928 in Kyōto; gestorben 31. Oktober 2022 in…Ryūtarō Komiya (japanisch 小宮 隆太郎 Komiya Ryūtarō; geboren 30. November 1928 in Kyōto; gestorben 31. Oktober 2022 in Nerima, Präfektur Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Takako Doi (japanisch 土井 たか子 Doi Takako, eigentlich 土井 多賀子; * 30. November 1928 in Kōbe; † 20. September 2014) war eine…Takako Doi (japanisch 土井 たか子 Doi Takako, eigentlich 土井 多賀子; * 30. November 1928 in Kōbe; † 20. September 2014) war eine japanische Politikerin und Oppositionsführerin. Doi studierte Rechtswissenschaften an der Dōshisha-Universität. 1969 kandidierte sie für die Sozialistische Partei Japans (SPJ) im 2. Wahlkreis der Präfektur Hyōgo erfolgreich für das Unterhaus und wurde danach elfmal wiedergewählt. Sie engagierte sich stark in Fragen der Gleichberechtigung und setzte sich im Parlament für die Unterzeichnung des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau ein. Von 1986 bis 1991 war Doi Vorsitzende der SPJ. Unter ihrer Führung modernisierte sich die Partei und gab radikale Positionen auf. Von 1993 bis 1996 war Doi Präsidentin des Unterhauses. Nach der verheerenden Wahlniederlage bei den Unterhauswahlen 1996, in der die SPJ ihre Position als zweitstärkste Partei verlor, übernahm Doi erneut den Parteivorsitz. Die SPJ benannte sich im selben Jahr in Sozialdemokratische Partei (SDP) um, erholte sich aber nicht mehr und verlor immer weiter zugunsten der Demokratischen Partei an Boden. Bei der Unterhauswahl 2003 fiel die SDP auf 6 Sitze zurück; auch umstrittene Äußerungen Dois über Nordkorea im Zusammenhang mit der Entführungsfrage hatten der Partei massiv geschadet. Doi selbst wurde zwar über die Verhältniswahlliste gewählt, verlor aber ihren Wahlkreis. Im November 2003 übernahm sie die Verantwortung für den Zustand der Partei und trat als Vorsitzende zurück, ihre Nachfolgerin wurde Mizuho Fukushima. Seit der Wahl von 2005 war Doi nicht mehr im Parlament, 2006 wurde sie Ehrenvorsitzende ihrer Partei. Takako Doi starb am 20. September 2014 im Alter von 85 Jahren an einer Lungenentzündung.
Hotsuki Ozaki (japanisch 尾崎 秀樹, Ozaki Hotsuki; * 29. November 1928 in Taipeh; † 21. September 1999) war ein japanischer…Hotsuki Ozaki (japanisch 尾崎 秀樹, Ozaki Hotsuki; * 29. November 1928 in Taipeh; † 21. September 1999) war ein japanischer Autor und Literaturkritiker. Ozaki studierte Medizin an der Kaiserlichen Universität Taiwan und kehrte 1945 nach Japan zurück. Eine kritische Auseinandersetzung mit der japanischen Herrschaft in Taiwan gab er in dem Buch Zhanshi de Taiwan wenxue. Mit Takeuchi Yoshimi, dem Historiker Hashikawa Bunzō und anderen gründete er 1960 eine Forschungsgruppe "China in Japan". Diese erhielt 1963 den Namen Chūkogu no kai (Chinagesellschaft) und gab die Zeitschrift Chūgoku (China) heraus. Von 1993 bis 1997 war er Vorsitzender des P.E.N.-Zentrum Japan.
Ogawa Kunio (japanisch 小川 国夫; * 21. Dezember 1927 in Fujieda; † 8. April 2008 in Shizuoka) war ein japanischer…Ogawa Kunio (japanisch 小川 国夫; * 21. Dezember 1927 in Fujieda; † 8. April 2008 in Shizuoka) war ein japanischer Schriftsteller.
Akihiko Hirata (jap. 平田 昭彦, Hirata Akihiko; * 26. Dezember 1927 in Keijō, Provinz Chōsen, Japanisches Kaiserreich…Akihiko Hirata (jap. 平田 昭彦, Hirata Akihiko; * 26. Dezember 1927 in Keijō, Provinz Chōsen, Japanisches Kaiserreich (heute Seoul, Südkorea) als Akihiko Onoda (小野田 昭彦, Onoda Akihiko); † 25. Juli 1984 in Tokio, Japan) war ein japanischer Schauspieler, der für seine zahlreichen Auftritte in Filmen der Tōhō-Studios bekannt war.
Keiji Sada (japanisch 佐田 啓二, Sada Keiji, eigentlich: Kan’ichi Nakai (中井寛一, Nakai Kan’ichi); * 9. Dezember 1926 in…Keiji Sada (japanisch 佐田 啓二, Sada Keiji, eigentlich: Kan’ichi Nakai (中井寛一, Nakai Kan’ichi); * 9. Dezember 1926 in Kyoto; † 17. August 1964 in Nirasaki) war ein japanischer Schauspieler. Während seiner Filmkarriere von 1947 bis 1964 wirkte er in insgesamt 75 Filmen mit.
Sugimoto Shigeo (jap. 杉本 茂雄; Sugimoto Shigeo, * 4. Dezember 1926 in Hyogo; † 2. April 2002) war ein japanischer…Sugimoto Shigeo (jap. 杉本 茂雄; Sugimoto Shigeo, * 4. Dezember 1926 in Hyogo; † 2. April 2002) war ein japanischer Fußballnationalspieler. Sugimoto debütierte bei den Asienspielen 1951 und absolvierte bei diesem Turnier drei Länderspiele. 1954 wurde er noch einmal für ein WM-Qualifikationsspiel in Tokyo gegen die Auswahl Südkoreas eingesetzt.
Chie Nakane (japanisch 中根 千枝, Nakane Chie; geboren 30. November 1926; gestorben 12. Oktober 2021 in Tokio) war eine…Chie Nakane (japanisch 中根 千枝, Nakane Chie; geboren 30. November 1926; gestorben 12. Oktober 2021 in Tokio) war eine japanische Kulturanthropologin.
Tsuneo Satō (japanisch 佐藤 恒夫, Satō Tsuneo; * 18. Dezember 1925; † 16. September 1992) war ein japanischer…Tsuneo Satō (japanisch 佐藤 恒夫, Satō Tsuneo; * 18. Dezember 1925; † 16. September 1992) war ein japanischer Eisschnellläufer. Satō nahm von 1947 bis 1952 an nationalen Rennen teil und startete nur in der Saison 1950/51 sowie 1951/52 international. Dabei belegte er bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1951 in Davos den 16. Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1952 in Hamar den 19. Platz im Großen Vierkampf. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1952 in Oslo, wobei er Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war, lief er auf den 18. Platz über 500 m und auf den 11. Rang über 1500 m. Bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er im Jahr 1948 den zweiten Platz und siegte im Jahr 1950 im Mehrkampf.
Makoto Kikuchi (jap. 菊池 誠, Kikuchi Makoto; * 6. Dezember 1925 in der Präfektur Tokio; † 6. November 2012) war ein…Makoto Kikuchi (jap. 菊池 誠, Kikuchi Makoto; * 6. Dezember 1925 in der Präfektur Tokio; † 6. November 2012) war ein japanischer Physiker, der hohe Positionen in der staatlichen Halbleiterforschung und bei Sony hatte. Kikuchi war der Sohn des Präsidenten der Städtischen Universität Yokohama. Er studierte ab 1945 Physik an der Universität Tokio. Nach dem Studium ging er 1948 an die neu gegründete Physik Abteilung des staatlichen Elektrotechnischen Labors (ETL) und widmete sich der damals nach der Erfindung des Transistors einen Aufschwung erlebenden Halbleiterforschung. 1960 war er am Elektronik Forschungslabor des Massachusetts Institute of Technology auf Einladung von Jerome Wiesner. 1974 wurde er Direktor des Forschungszentrums von Sony in Yokohama. Er trieb dort unter anderem die Entwicklung von CCD-Sensoren und Halbleiterlasern für Compact Discs voran. 1984 wurde er Geschäftsführer bei Sony, was er bis 1989 blieb, als er Professor für Elektronik an der Tokai-Universität wurde. Er blieb aber wissenschaftlicher Berater für Sony. Für sein Buch Transistor (トランジスタ, Toranshisuta) erhielt er 1959 den Mainichi-Kulturpreis in der Kategorie Naturwissenschaft.
Ishizaka Kimishige (japanisch 石坂 公成; * 3. Dezember 1925 in der Präfektur Tokio; † 6. Juli 2018 in Yamagata) war ein…Ishizaka Kimishige (japanisch 石坂 公成; * 3. Dezember 1925 in der Präfektur Tokio; † 6. Juli 2018 in Yamagata) war ein japanischer Immunologe. Er entdeckte 1966, gemeinsam mit seiner Frau Teruko, die Immunglobulin E (IgE) Antikörper, die besondere Bedeutung in der Allergie haben.