Masaoki Terakawa (jap. 寺川正興, Terakawa Masaoki; * um 1940) ist ein japanischer Jazz- und Fusionmusiker (E-Bass…Masaoki Terakawa (jap. 寺川正興, Terakawa Masaoki; * um 1940) ist ein japanischer Jazz- und Fusionmusiker (E-Bass, Kontrabass). Masaoki Terakawa arbeitete ab den frühen 1960er-Jahren in der japanischen Jazz- und (später in der) Fusion-Szene; 1960 entstanden erste Aufnahmen, als er im Trio des Pianisten Yuji Ohno die Sängerin Martha Miyake begleitete. Ab den späten 1960er-Jahren spielte er u. a. mit Akira Ishikawa (The Gentures in Beat Pops, 1969), George Ōtsuka, Hiroshi Matsumoto (Groovy Indeed, 1970), Sadakazu Tabata & Groovy 11 und mit Kimio Mizukani. Unter eigenem Namen legte er 1970 das Album Bass Bass Bass (Crown) vor. In den frühen 1970er-Jahren spielte Terakawa u. a. in den Formationen Kuni Kawachi & The Flower Travellin’ Band (Kirikyogen, 1970), Love Live Life, mit Masami Kawahara & The Exotic Sounds, in Toshiaki Yokotas Band The Beat Generation, in The Rock Invaders (um Kiyoshi Sugimoto und Ryo Kawasaki) und in der Jazzrock-Band Count Buffalo & The Jazz Rock Band (mit Hiromasa Suzuki, Kiyoshi Sugimoto, Masahiko Satoh, Takeru Muraoka). Ab den späten 1970er-Jahren arbeitete er noch mit Yūji Takahashi, Kimiko Itoh und Shigeko Toya. Der Diskograf Tom Lord listet seine Beteiligung im Bereich des Jazz/Fusion zwischen 1960 und 1978 an 15 Aufnahmesessions.
Akiko Wakabayashi (japanisch 若林映子 Wakabayashi Akiko; * 26. August 1941 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin…Akiko Wakabayashi (japanisch 若林映子 Wakabayashi Akiko; * 26. August 1941 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin, die international vor allem durch ihre Rolle der Aki im James-Bond-Film Man lebt nur zweimal bekannt wurde. Darüber hinaus drehte sie viele Filme in ihrer Heimat Japan, wobei vor allem die Monster-Filme der Tōhō-Studios wie etwa X 3000 – Fantome gegen Gangster und Ghidrah – The Three-Headed Monster zu nennen sind.
Mieko Shiomi (jap. 塩見 允枝子, Shiomi Mieko; * 13. Dezember 1938 in Okayama, Präfektur Okayama) ist eine japanische…Mieko Shiomi (jap. 塩見 允枝子, Shiomi Mieko; * 13. Dezember 1938 in Okayama, Präfektur Okayama) ist eine japanische Fluxuskünstlerin und Komponistin.
Mitsuo Kamata (jap. 鎌田 光夫, Kamata Mitsuo; * 16. Dezember 1937 in Hitachi, Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger…Mitsuo Kamata (jap. 鎌田 光夫, Kamata Mitsuo; * 16. Dezember 1937 in Hitachi, Präfektur Ibaraki) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Mutsuo Takahashi (japanisch 高橋 睦郎, Takahashi Mutsuo; geboren 15. Dezember 1937 in Yahata in der Präfektur Fukuoka) ist…Mutsuo Takahashi (japanisch 高橋 睦郎, Takahashi Mutsuo; geboren 15. Dezember 1937 in Yahata in der Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Dichter.
Akio Kaminaga (jap. 神永 昭夫, Kaminaga, Akio; * 22. Dezember 1936 in Sendai; † 21. März 1993) war ein japanischer Judoka.…Akio Kaminaga (jap. 神永 昭夫, Kaminaga, Akio; * 22. Dezember 1936 in Sendai; † 21. März 1993) war ein japanischer Judoka. Er gewann je eine Silbermedaille bei Olympischen Spielen und bei Weltmeisterschaften.
Atsuko Azuma (japanisch 東 敦子 Azuma Atsuko, wirklicher Name 二田原 敦子 Nitahara Atsuko, * 11. Dezember 1936 in Suita; † 25.…Atsuko Azuma (japanisch 東 敦子 Azuma Atsuko, wirklicher Name 二田原 敦子 Nitahara Atsuko, * 11. Dezember 1936 in Suita; † 25. Dezember 1999) war eine international tätige japanische Sopranistin.
Taku Yamasaki (jap. 山﨑 拓 Yamasaki Taku; * 11. Dezember 1936 in Dalian, Kaiserreich Japan/Mandschukuo (heute…Taku Yamasaki (jap. 山﨑 拓 Yamasaki Taku; * 11. Dezember 1936 in Dalian, Kaiserreich Japan/Mandschukuo (heute: Volksrepublik China)) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und ehemaliger Bauminister. Innerhalb der Partei führte er die Yamasaki-Faktion (derzeit Ishihara-Faktion genannt) mit derzeit 13 Mitgliedern im Unterhaus und einem im Oberhaus. Im Jahr 2015 war er Spitzenberater der Fraktion. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Waseda-Universität, das er 1959 abschloss, arbeitete er fünf Jahre lang für den Reifenhersteller Bridgestone. Danach wandte er sich der Politik zu: 1967 wurde in das Präfekturparlament von Fukuoka gewählt. 1969 kandidierte er ohne Erfolg als Parteiloser für das Unterhaus, drei Jahre später wurde er im damaligen 1. Wahlkreis der Präfektur Fukuoka ins Unterhaus gewählt und (als LDP-Mitglied) siebenmal wiedergewählt. (Seit einer Neuorganisation der Wahlkreise 1996 tritt Yamasaki im 2. Wahlkreis von Fukuoka an. Dort wurde er 2005 zum vierten Mal bestätigt.) 1978 wurde Yamasaki parlamentarischer Staatssekretär, zuerst im Gesundheitsministerium, dann in der Verteidigungsbehörde (dem heutigen Verteidigungsministerium). 1984 wurde er stellvertretender Chef des Kabinettssekretariats, später war er im Wechsel mit verschiedenen Parteiämtern Leiter der Verteidigungsagentur (Kabinett Uno) und Bauminister (Kabinett Miyazawa). Innerhalb der LDP gehörte Yamasaki anfangs der Nakasone- bzw. Watanabe-Faktion an. 1998 verließ er sie und gründete mit 37 Abgeordneten seine eigene Faktion, was vier Monate später zur Auflösung der Watanabe-Faktion führte. Deren Reste schlossen sich dem Shisuikai, der heutigen Ibuki-Faktion, an. Taku Yamasaki galt als enger Vertrauter von Jun’ichirō Koizumi; zusammen mit Kōichi Katō wurden sie in Japan als YKK bezeichnet. Als Koizumi 2001 den Partei- und Regierungsvorsitz übernahm, ernannte er Yamasaki zum LDP-Generalsekretär, vor der Wahl 2003 dann zum stellvertretenden Parteivorsitzenden. Bei der Unterhauswahl 2003 verlor Yamasaki aber unter dem Einfluss eines Sex-Skandals seinen Wahlkreis an den demokratischen Herausforderer Jun'ichirō Koga und trat anschließend zurück. Koga, ein ehemaliger Tennisprofi, der nach dem Wahlsieg als Hoffnungsträger der DPJ galt, trat wenige Monate später selbst zurück, weil er falsche Angaben über seine akademische Karriere in den USA gemacht hatte. 2004 wurde Yamasaki Sonderberater des Premierministers (内閣総理大臣補佐官, Naikaku Sōri-daijin Hosakan), bei den Neuwahlen 2005 gewann er seinen Wahlkreis zurück. Seit dem Ende der Koizumi-Ära war er Vorsitzender verschiedener Parteigremien. Im Zusammenhang mit dem Bestechungsskandal um die Rüstungsfirma Yamada Yōkō tauchte Taku Yamasakis Name während der Parlamentsanhörung des ehemaligen Verteidigungsstaatssekretärs Takemasa Moriya auf, Yamasaki streitet aber jede Verbindung ab. Bei der LDP-Wahlniederlage bei der Unterhauswahl 2009 verlor Yamasaki seinen Sitz, bleibt aber nach Absprache mit Faktionsgeneralsekretär Nobuteru Ishihara zunächst Vorsitzender seiner Faktion.
Saburō Kawabuchi (jap. 川淵 三郎, Kawabuchi Saburō; * 3. Dezember 1936 in Takaishi, Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger…Saburō Kawabuchi (jap. 川淵 三郎, Kawabuchi Saburō; * 3. Dezember 1936 in Takaishi, Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär.
Tsutomu Yamazaki (jap. 山﨑 努, Yamazaki Tsutomu; * 2. Dezember 1936 in Matsudo, Präfektur Chiba) ist ein japanischer…Tsutomu Yamazaki (jap. 山﨑 努, Yamazaki Tsutomu; * 2. Dezember 1936 in Matsudo, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Schauspieler.
Akira Kubo (jap. 久保 明, Kubo Akira, wirklicher Name: Yasuyoshi Yamauchi (山内 康儀); * 1. Dezember 1936 in Tokio) ist ein…Akira Kubo (jap. 久保 明, Kubo Akira, wirklicher Name: Yasuyoshi Yamauchi (山内 康儀); * 1. Dezember 1936 in Tokio) ist ein japanischer Schauspieler, der in zahlreichen japanischen Kaijūfilmen der japanischen Produktionsfirma Tōhō mitgespielt hat.
Shinzō Watanabe (jap. 渡辺 信三, Watanabe Shinzō; * 23. Dezember 1935) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Shinzō Watanabe (jap. 渡辺 信三, Watanabe Shinzō; * 23. Dezember 1935) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Wahrscheinlichkeitstheorie, stochastischen Prozessen und stochastischen Differentialgleichungen befasst. Watanabe studierte an der Universität Kyōto mit dem Bachelor-Abschluss 1958 und der Promotion bei Itō Kiyoshi 1963. Er war Professor in Kyoto. Außerdem lehrte er auch in Stanford und war Mitorganisator von japanisch-sowjetischen Seminaren zur Wahrscheinlichkeitstheorie. Mit Hiroshi Kunita bewies er 1967 die Kunita-Watanabe-Ungleichung. Mit Toshio Yamada bewies er 1971 den Satz von Yamada-Watanabe. 1989 erhielt er den Herbstpreis der Japanischen Mathematischen Gesellschaft. 1983 war er Gastredner auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Warschau (Excursion point processes and diffusion).
Kōhei Hata (japanisch 秦 恒平 Hata Kōhei; geboren 21. Dezember 1935 in Kyōto; † 20. April 2026 in Nishitōkyō) war ein…Kōhei Hata (japanisch 秦 恒平 Hata Kōhei; geboren 21. Dezember 1935 in Kyōto; † 20. April 2026 in Nishitōkyō) war ein japanischer Schriftsteller.
Kōichi Toyosaki (jap. 豊崎 光一, Toyosaki Kōichi; * 20. Dezember 1935 in Tokio; † 12. Juni 1989) war ein japanischer…Kōichi Toyosaki (jap. 豊崎 光一, Toyosaki Kōichi; * 20. Dezember 1935 in Tokio; † 12. Juni 1989) war ein japanischer Frankoromanist. Toyosaki studierte bis 1959 Romanistik an der Gakushūin Daigaku in Tokio und war dann drei Jahre (1960-3) in Paris zu Forschungszwecken. Nach seiner Rückkehr wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Er übersetzte französische Werke u. a. von Jean-Marie Gustave Le Clézio, Pierre Klossowski, Michel Foucault, Maurice Blanchot und Gilles Deleuze ins Japanische. Sein besonderes Interesse galt dem französischen Ethnologen, Schriftsteller und Schiffsarzt Victor Segalen und dem französischen Dichter Comte de Lautréamont, dessen gesammelte Werke er ins Japanische übersetzte.
Shūji Terayama (japanisch 寺山 修司, Terayama Shūji; * 10. Dezember 1935 in Hirosaki, Präfektur Aomori; † 4. Mai 1983 in…Shūji Terayama (japanisch 寺山 修司, Terayama Shūji; * 10. Dezember 1935 in Hirosaki, Präfektur Aomori; † 4. Mai 1983 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller und Filmregisseur. Mit seinen avantgardistischen Werken sorgte er immer wieder für Kontroversen.
Yūjirō Ishihara (japanisch 石原 裕次郎, Ishihara Yūjirō; geboren 28. Dezember 1934 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 17.…Yūjirō Ishihara (japanisch 石原 裕次郎, Ishihara Yūjirō; geboren 28. Dezember 1934 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 17. Juli 1987) war ein japanischer Filmschauspieler und Sänger. Er war der jüngere Bruder des Drehbuchschreibers und Politikers Shintarō Ishihara.
Yasuhei Taniguchi (japanisch 谷口 安平; * 26. Dezember 1934 in Japan) ist ein japanischer Jurist und Hochschullehrer. Er…Yasuhei Taniguchi (japanisch 谷口 安平; * 26. Dezember 1934 in Japan) ist ein japanischer Jurist und Hochschullehrer. Er war Mitglied des höchsten Gerichts im Welthandelsrecht, dem Appellate Body.
Nobuyuki Aihara (jap. 相原 信行, Aihara Nobuyuki; * 16. Dezember 1934 in Takasaki; † 16. Juli 2013) war ein japanischer…Nobuyuki Aihara (jap. 相原 信行, Aihara Nobuyuki; * 16. Dezember 1934 in Takasaki; † 16. Juli 2013) war ein japanischer Geräteturner. Er gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1956 in Melbourne eine Silbermedaille sowohl am Boden wie auch im Mannschaftsmehrkampf. Im Wettkampf an den Ringen wurde er Fünfter und am Barren belegte er Platz 6. Vier Jahre später bei den Olympischen Sommerspielen in Rom siegte er schließlich am Boden wie auch im Mannschaftsmehrkampf und wurde zweifacher Olympiasieger. Am Barren klassierte er sich auf Rang 4, an den Ringen wurde er wiederum Fünfter und im Einzelmehrkampf erreichte er Platz 7. Bei den Turn-Weltmeisterschaften 1958 in Moskau gewann er Silber an den Ringen und im Mannschaftsmehrkampf. 1962 in Prag wurde er Weltmeister sowohl an den Ringen wie auch im Mannschaftsmehrkampf.
Masami Tanabu (jap. 田名部 匡省, Tanabu Masami; * 7. Dezember 1934 in Hachinohe, Präfektur Aomori; † 26. März 2025 ebenda)…Masami Tanabu (jap. 田名部 匡省, Tanabu Masami; * 7. Dezember 1934 in Hachinohe, Präfektur Aomori; † 26. März 2025 ebenda) war ein japanischer Eishockeyspieler, -trainer und Politiker. Bis 2010 war er für die Demokratische Partei (DPJ) Abgeordneter des Sangiin, des Oberhauses, und war von 1991 bis 1993 Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei im Kabinett. Als Eishockeyspieler nahm Tanabu zweimal an Olympischen Winterspielen teil, bei den Spielen von Sapporo trainierte er 1972 die Nationalmannschaft.
Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer…Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 1994 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Die Region, aus der Osamu stammt ist bekannt für die Tradition und Herstellung von Mino-Keramik. Osamus Vater Michio Suzuki war eine Fachmann für Glasuren. Nachdem Osamu von seinem Vater die Grundlagen der Töpferei und Glasur erlernt hatte, wurde er u. a. von den Keramikmeistern Toyozō Arakawa (1894–1985) und Hajime Katō (1900–1968) in der Töpferkunst unterwiesen. Osamu befasst sich während seiner Ausbildung besonders mit der Shino-Keramik der Azuchi-Momoyama-Zeit. 1953 schloss er die technische Oberschule Tajimi (岐阜県立多治見工業高等学校) ab. 1959 trat er erstmals bei der Ausstellung „Moderner Japanischer Keramik“ (現代日本陶芸展, Gendai Nihon Dōgeiten) mit eigenen Werken in Erscheinung. 1962 wurde er mit dem Preis der Internationalen Kunstkeramikausstellung (International Ceramic Artworks Exhibitions) in Tschechien geehrt. Für seine Shino-Keramiken und die Verwendung eines halb im Erdreich liegenden bzw. eines Sockel-Tunnelofens (半地下式穴窯) wurde Osamu Suzuki am 27. Juni 1994 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Osamu wurde vielfach ausgezeichnet. 1995 erhielt er die Ehrenmedaille am violetten Band, 2005 den Orden der Aufgehenden Sonne (Verdienstklasse Kommandeur). Seit 2000 ist er Vorsitzender der „Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk“ (日本工芸会, Nihon Kōgeikai).
Fujiko Fujio (jap. 藤子 不二雄, Fujiko Fujio) war der Name eines Mangaka-Duos, das mit dem Manga Doraemon international…Fujiko Fujio (jap. 藤子 不二雄, Fujiko Fujio) war der Name eines Mangaka-Duos, das mit dem Manga Doraemon international bekannt wurde. Es bestand aus den Zeichnern Hiroshi Fujimoto (藤本 弘, Fujimoto Hiroshi; * 1. Dezember 1933 in der Präfektur Toyama; † 23. September 1996) und Motoo Abiko (安孫子 素雄, Abiko Motoo; * 10. März 1934 in der Präfektur Toyama; † 7. April 2022).
Michihiro Ozawa (jap. 小沢 通宏, Ozawa Michihiro; * 25. Dezember 1932 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger…Michihiro Ozawa (jap. 小沢 通宏, Ozawa Michihiro; * 25. Dezember 1932 in Utsunomiya, Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
On Kawara (japanisch 河原 温, Kawara On; * 2. Januar 1933 in Kariya in Aichi; † 10. Juli 2014 in New York City) war ein…On Kawara (japanisch 河原 温, Kawara On; * 2. Januar 1933 in Kariya in Aichi; † 10. Juli 2014 in New York City) war ein japanischer bildender Künstler und Vertreter der Konzeptkunst. Er lebte in New York City. On Kawara reduzierte sein konzeptuelles Werk auf ein System, das es ihm erlaubte, die zeitliche Dauer und den räumlichen Aufenthalt seines Lebens in Kunst zu transformieren. Wesentliches Thema seiner Kunst sind Zeit und Zeitlichkeit. On Kawara schuf seit den 1960er Jahren ein in seiner Reduktion extremes Werk der zeitgenössischen Kunst. Der sich ständig auf Reisen befindende Künstler gab weder Interviews noch ließ er sich fotografieren und erschien nie auf den Vernissagen seiner Ausstellungen. Seit den 1960er Jahren wurden seine Arbeiten kontinuierlich in Einzel- und Gruppenausstellungen international ausgestellt. Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.
Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein…Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein japanischer Schwimmer.
Teruji Kogake (jap. 小掛 照二, Kogake Teruji; * 18. Dezember 1932 in Jōge, heute Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 9. Mai 2010…Teruji Kogake (jap. 小掛 照二, Kogake Teruji; * 18. Dezember 1932 in Jōge, heute Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 9. Mai 2010 in Tokio) war ein japanischer Dreispringer. 1956 wurde er bei den Olympischen Spielen in Melbourne Achter. Von 1954 bis 1957 wurde er viermal in Folge Japanischer Meister. Am 7. Oktober 1956 stellte er dabei in Sendai mit 16,48 m seine persönliche Bestleistung auf. Zuvor war nur Adhemar da Silva weiter gesprungen (16,56 m am 16. März 1955 in Mexiko-Stadt). Später wurde er Cheftrainer des japanischen Leichtathletikverbandes, als dessen Vizepräsident er von 1995 bis 2005 fungierte. Von 1999 bis 2003 war er Vizepräsident des Japanischen Olympischen Komitees.
Kōji Omi (jap. 尾身 幸次, Omi Kōji; * 14. Dezember 1932 in Numata, Präfektur Gunma; † 14. April 2022) war ein japanischer…Kōji Omi (jap. 尾身 幸次, Omi Kōji; * 14. Dezember 1932 in Numata, Präfektur Gunma; † 14. April 2022) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Von 2006 bis 2007 war er Finanzminister im ersten Kabinett von Premierminister Shinzō Abe. Omi gehörte innerhalb der Partei der Machimura-Faktion an.
Tatsuya Nakadai (japanisch 仲代 達矢 Nakadai Tatsuya, eigentlich Motohisa Nakadai; * 13. Dezember 1932 in Tokio; † 8.…Tatsuya Nakadai (japanisch 仲代 達矢 Nakadai Tatsuya, eigentlich Motohisa Nakadai; * 13. Dezember 1932 in Tokio; † 8. November 2025) war ein japanischer Schauspieler. International bekannt wurde er durch seine langjährige Zusammenarbeit mit den Regisseuren Akira Kurosawa und Masaki Kobayashi.
Sakata Tōjūrō IV. (japanisch 四代目 坂田 藤十郎, Yondaime Sakata Tōjūrō, auch: Nakamura Ganjirō III. (三代目 中村 鴈治郎, Sandaime ~)…Sakata Tōjūrō IV. (japanisch 四代目 坂田 藤十郎, Yondaime Sakata Tōjūrō, auch: Nakamura Ganjirō III. (三代目 中村 鴈治郎, Sandaime ~) und Nakamura Senjaku II. (二代目 中村 扇雀, Nidaime ~), Geburtsname: Hirotarō Hayashi (林 宏太郎, Hayashi Hirotarō; * 31. Dezember 1931; † 12. November 2020)) war ein japanischer Kabuki-Darsteller des Kamigata-Stils. Er wurde zum Lebenden Nationalschatz erklärt. Im Unterschied zu den meisten anderen Kabuki-Darstellern spielte er sowohl die männlichen wagotoshi-Rollen als auch die weiblichen onnagata-Rollen. Er ist der vierte in der Linie der Sakata Tōjūrō, nachdem er nach einer Pause von 230 Jahren diese Traditionslinie wieder aufgenommen hatte.
Tatsuya Takahashi (jap. 高橋 達朗, Takahashi Tatsuya; * 27. Dezember 1931 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata; † 29. Februar…Tatsuya Takahashi (jap. 高橋 達朗, Takahashi Tatsuya; * 27. Dezember 1931 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata; † 29. Februar 2008) war ein japanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon und Bandleader). Takahashi leitete in den 1970er-Jahren die Bigband-Formation Tokyo Union Orchestra (高橋達也 & 東京ユニオン), mit der er eine Reihe von Alben einspielte, stilistisch zwischen Bigband-Jazz, Fusion und Funk angelegt, z. T. ähnlich der Musik des Thad Jones/Mel Lewis Orchestra. Seiner Band gehörten u. a. Seiji Inoue und Takashi Ohi an. 1978 gastierte er mit der 17-köpfigen Tokyo Union und der Sängerin Mari Nakamoto auf dem Montreux Jazz Festival; außerdem trat er auf dem Monterey Jazz Festival auf. 1983 legte er ein Ellington-Album vor (Chasin the Duke). 1988 nahm er das Tribut-Album Plays Miles and Gil (Paddle Wheel) auf; Arrangeur war David Matthews. Ab den 1980er-Jahren arbeitete er mit seinem Trio Tatsuya Takahashi 3 (mit Kenji Nishiyama und Nobuo Kato), außerdem mit Takeshi Inomata, Naoki Nishi, Yasuko Agawa, Nobuo Hara, Martha Miyake und zuletzt mit Shūji Atsuta. Im Bereich des Jazz listete der Diskograf Tom Lord zwischen 1975 und 1999 seine Beteiligung an 21 Aufnahmesessions.
Tanikawa Shuntarō (japanisch 谷川 俊太郎; * 15. Dezember 1931 in Suginami, Tokio; † 13. November 2024) war ein japanischer…Tanikawa Shuntarō (japanisch 谷川 俊太郎; * 15. Dezember 1931 in Suginami, Tokio; † 13. November 2024) war ein japanischer Schriftsteller, Übersetzer und Lyriker.
Fujiko Yamamoto (japanisch 山本 富士子 Yamamoto Fujiko; * 11. Dezember 1931 in Osaka) ist eine japanische Schauspielerin…Fujiko Yamamoto (japanisch 山本 富士子 Yamamoto Fujiko; * 11. Dezember 1931 in Osaka) ist eine japanische Schauspielerin, die von 1953 bis 1963 in mehr als 100 Filmen mitwirkte.
Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war…Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war ein japanischer Komponist.
Kyōko Kagawa (jap. 香川 京子, Kagawa Kyōko, eigentlich Kyōko Makino (牧野 香子); * 5. Dezember 1931 in der Präfektur Ibaraki)…Kyōko Kagawa (jap. 香川 京子, Kagawa Kyōko, eigentlich Kyōko Makino (牧野 香子); * 5. Dezember 1931 in der Präfektur Ibaraki) ist eine japanische Schauspielerin, die seit 1950 in mehr als 100 Filmen und Fernsehserien mitwirkte.
Ingrid Fujiko Hemming, auch Fujiko Hemming イングリット・フジコ・ヘミング, japanischer Name 大月フジコ (* 5. Dezember 1932 in Berlin; † 21.…Ingrid Fujiko Hemming, auch Fujiko Hemming イングリット・フジコ・ヘミング, japanischer Name 大月フジコ (* 5. Dezember 1932 in Berlin; † 21. April 2024) war eine schwedische klassische Pianistin.
Takeshi Kaikō (jap. 開高 健, als Autor in Japan auch Kaikō Ken (gleiche Schreibung); * 30. Dezember 1930 in Tennōji-ku…Takeshi Kaikō (jap. 開高 健, als Autor in Japan auch Kaikō Ken (gleiche Schreibung); * 30. Dezember 1930 in Tennōji-ku, Osaka; † 9. Dezember 1989 in Chigasaki) war ein japanischer Schriftsteller. Er schrieb Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays und dokumentarische Fernsehbeiträge.
Masayuki Imai (japanisch 今井 政之; geb. 25. Dezember 1930 in Osaka; gest. 6. März 2023 in Kyoto) war ein japanischer…Masayuki Imai (japanisch 今井 政之; geb. 25. Dezember 1930 in Osaka; gest. 6. März 2023 in Kyoto) war ein japanischer Kunsthandwerker.
Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein…Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein japanischer Komponist.
Kirio Urayama (japanisch 浦山 桐郎; geboren 14. Dezember 1930 in Aioi (Präfektur Hyōgo); gestorben 20. Oktober 1985) war…Kirio Urayama (japanisch 浦山 桐郎; geboren 14. Dezember 1930 in Aioi (Präfektur Hyōgo); gestorben 20. Oktober 1985) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor in der Shōwa-Zeit.
Tomio Kubota (jap. 久保田 富雄, Kubota Tomio) (* 6. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 2020) war ein…Tomio Kubota (jap. 久保田 富雄, Kubota Tomio) (* 6. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 2020) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie und automorphen Formen befasste. Kubota war Professor an der Universität Nagoya, an der er auch 1958 in Mathematik promoviert wurde. Er war Gastwissenschaftler an der Universität Chicago und 1963/64 am Institute for Advanced Study. Er ist vor allem für seine Arbeiten mit Heinrich-Wolfgang Leopoldt über die Einführung p-adischer L-Funktionen in den 1960er Jahren bekannt. Er arbeitete auch über die Erweiterung der Interpretation der Shimura-Korrespondenz von halb- und ganzzahligen Modulformen mit metaplektischen Gruppen (ursprünglich von André Weil). Seine Erweiterung metaplektischer Gruppen spielte eine Rolle bei der Widerlegung der Vermutung von Ernst Eduard Kummer über die Phasenverteilung bzw. Werteverteilung spezieller kubischer Gaußsummen (Kummer-Summen, für Primzahlen p=1 mod 3) durch Samuel Patterson und Roger Heath-Brown (1979).
Hiroshi Tada (多田 宏, jap. Tada Hiroshi) (* 14. Dezember 1929 in Tokio) ist ein hochrangiger japanischer Aikidō-Lehrer…Hiroshi Tada (多田 宏, jap. Tada Hiroshi) (* 14. Dezember 1929 in Tokio) ist ein hochrangiger japanischer Aikidō-Lehrer und direkter Schüler des Aikidōbegründers Ueshiba Morihei. Tada, der auch Karate erlernte, begann im Alter von 20 Jahren im Aikikai Honbu Dōjō Aikidō zu trainieren, wo er 1954 Aikidō-Lehrer wurde. Während dieser Zeit absolvierte er ein Studium im Fach Jura an der Waseda-Universität. Im Jahr 1964 wurde er als Shihan nach Italien gesandt, um dort Aikidō zu unterrichten. 1972 kehrte Tada wieder nach Tokio zurück, wo er bis heute ein eigenes Dōjō führt. Er gibt aber weiterhin in Europa Aikidō-Lehrgänge. Zur Unterstützung des Ki-Aspektes im Aikidō lehrt er bestimmte Atem- und Meditationstechniken (Ki no Renma). Er trägt den 9. Dan des Aikikai und ist zurzeit der einzige noch lebende aktive Aikidōka mit dieser Graduierung des Aikikai. Er gehört dem Senior Council der IAF (International Aikidō Federation) an. Er hat die Funktion des Technischen Direktors des Aikikai-Verbandes inne und ist damit verantwortlich für die vom Verband instruierte allgemeine Unterrichtslinie.
Kosuke Koyama 小山 晃佑 Koyama Kōsuke (* 10. Dezember 1929 in Tokio; † 25. März 2009 in Springfield, Massachusetts) war ein…Kosuke Koyama 小山 晃佑 Koyama Kōsuke (* 10. Dezember 1929 in Tokio; † 25. März 2009 in Springfield, Massachusetts) war ein japanischer protestantischer Theologe und Hochschullehrer. Er war ein Mitglied der Vereinigten Kirche Christi in Japan.
Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in…Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in Osaka) war ein japanischer Genetiker und Molekularbiologe und Professor an der Rockefeller University in New York City. Er gilt als einer der Entdecker der Onkogene und einer der Pioniere der Erforschung der Retroviren. Schwerpunkt seiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Forschungen waren virusbedingte Krebserkrankungen.
Nobuyuki Hanashi (japanisch 葉梨 信行 Hanashi Nobuyuki; * 16. Dezember 1928 in der Präfektur Tokio; † 14. August 2021 in…Nobuyuki Hanashi (japanisch 葉梨 信行 Hanashi Nobuyuki; * 16. Dezember 1928 in der Präfektur Tokio; † 14. August 2021 in Toride, Präfektur Ibaraki) war ein japanischer Politiker (LDP). Er war von 1986 bis 1987 Minister für Selbstverwaltung.
Noriaki Tsuchimoto (jap. 土本 典昭, Tsuchimoto Noriaki; * 11. Dezember 1928 in Toki, Präfektur Gifu; † 24. Juni 2008) war…Noriaki Tsuchimoto (jap. 土本 典昭, Tsuchimoto Noriaki; * 11. Dezember 1928 in Toki, Präfektur Gifu; † 24. Juni 2008) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Besondere Aufmerksamkeit widmete er der Minamata-Krankheit und deren Opfer, worüber er mehrere Dokumentationen drehte: Minamata – Kanja-san to Sono Sekai (水俣 - 患者さんとその世界, wörtlich: „Minamata – die Opfer und ihre Welt“; 1971), Minamata Ikki – Isshō o Tou Hitobito (水俣一揆 - 一生を問う人々, wörtlich: „der Minamata-Aufstand – Menschen die sich ihr ganzes Leben fragen“; 1973), Minamata Report I: Jitsuroku Kōchōi (水俣レポートI 実録公調委; 1973), Igaku toshite no Minamata-byō (医学としての水俣病, etwa: „die Medizin und die Minamata-Krankheit“; 1975), Minamata (水俣の図 物語, Minamata no Zu: Monogatari, wörtlich: „ein Bildnis von Minamata: eine Geschichte“; 1981) und Minamata-byō: Sono 30-nen (水俣病 その30年, wörtlich: „Minamata-Krankheit: 30 Jahre“; 1987).
Kaoru Ueda (japanisch 上田 薫, Ueda Kaoru; geb. 1928 in Tōkyō; gest. 2001) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung…Kaoru Ueda (japanisch 上田 薫, Ueda Kaoru; geb. 1928 in Tōkyō; gest. 2001) war ein japanischer Maler der Yōga-Richtung während der Shōwa- und Heisei-Zeit. Bekannt wurde er durch seine hyperrealistischen Bilder.
Shūhei Fujisawa (jap. 藤沢 周平, Fujisawa Shūhei; * 26. November 1927 in der Präfektur Yamagata; † 26. Januar 1997) war ein…Shūhei Fujisawa (jap. 藤沢 周平, Fujisawa Shūhei; * 26. November 1927 in der Präfektur Yamagata; † 26. Januar 1997) war ein japanischer Schriftsteller. Sein bürgerlicher Name ist Tomeji Kosuge (小菅 留治, Kosuge Tomeji).