Jōkō Ninomiya (jap. 二宮城光 Ninomiya Jōkō; * 1954 Präfektur Ehime) ist ein japanischer Exponent des Karate – Enshin Karate…Jōkō Ninomiya (jap. 二宮城光 Ninomiya Jōkō; * 1954 Präfektur Ehime) ist ein japanischer Exponent des Karate – Enshin Karate und andere Kampfsportarten.
Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem…Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem für seine historischen Romane bekannt, hat aber auch zeitgenössische Literatur verfasst. Sein bürgerlicher Name lautet Toyo Shimada (島田 豊).
Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine…Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine japanische Schriftstellerin.
Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; †…Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; † 10. Oktober 2026 in Saitama) war Bischof von Saitama.
Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein…Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein japanischer Musiker. Der Spitzname Kitarō (ungefähre Bedeutung: „Mit vielen Freuden gesegneter Mann“) ist eine Anlehnung an die Figur Kitarō aus dem japanischen Manga Ge Ge Ge no Kitarō.
Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er ist ein Professor an der Universität Osaka, der bahnbrechende Entdeckungen im Feld der Immunitätsforschung gemacht hat.
Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger…Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Tetsuo Saitō (jap. 斉藤 鉄夫 Saitō Tetsuo; * 5. Februar 1952 in Hasemi (heute: Ōnan), Landkreis Ōchi, Präfektur Shimane)…Tetsuo Saitō (jap. 斉藤 鉄夫 Saitō Tetsuo; * 5. Februar 1952 in Hasemi (heute: Ōnan), Landkreis Ōchi, Präfektur Shimane) ist ein japanischer Politiker, Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus der Kokkai, für den Verhältniswahlblock Chūgoku und ehemaliger Parteivorsitzender der Kōmeitō. In den Kabinetten Kishida und Ishiba I war er von 2021 bis 2024 Minister für Land und Verkehr (kokudo-kōtsū-daijin, engl. Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus), in den Kabinetten Fukuda und Asō von 2008 bis 2009 Umweltminister.
Noboru Shinoda (jap. 篠田 昇, Shinoda Noboru; * 21. Februar 1952 in Misato, Saitama, Japan; † 22. Juni 2004 in Tokio…Noboru Shinoda (jap. 篠田 昇, Shinoda Noboru; * 21. Februar 1952 in Misato, Saitama, Japan; † 22. Juni 2004 in Tokio, Japan) war ein japanischer Kameramann. Er studierte Kunstwissenschaft an der Nihon-Universität in Tokio. Ab Anfang der 1970er-Jahre arbeitete er als Kameramann für verschiedene Filme. Erstmals für die Kamera eines Kinofilms war er 1985 bei Shinji Sōmais Love Hotel zuständig. Für diesen Film wurde er auf dem Yokohama Film Festival als Bester Kameramann ausgezeichnet. In den folgenden Jahren arbeitete er unter anderem für Regisseure wie Sōgo Ishii, Katsuhiro Otomo und Kazuyuki Izutsu. 1994 begann er, mit dem Regisseur Shunji Iwai zusammenzuarbeiten. Für dessen Film Love Letter wurde er 1996 auf dem Yokohama Film Festival ausgezeichnet. Für das Kriminaldrama Yentown – Swallowtail Butterfly mit Chara und Ayumi Ito in den Hauptrollen war er 1997 für den Japanese Academy Award in der Kategorie Beste Kamera nominiert. 2004 arbeitete er als Kameramann neben Shunji Iwais Jugendfilm Hana to Alice auch bei Isao Yukisadas kommerziell erfolgreichem Romantikdrama Sekai no chūshin de, ai o sakebu nach einem Bestseller von Kyōichi Katayama, in dem Takao Ōsawa und Masami Nagasawa die Hauptrollen spielten. Er litt an Leberinsuffizienz und starb 2004, im Alter von 52 Jahren, an der Krankheit. Den Japanese Academy Award für die Beste Kamera erhielt er postum, im Februar 2005, für Sekai no chūshin de, ai o sakebu.
Maki Kawai (japanisch 川合 眞紀; geb. 1956) ist eine japanische Chemikerin und Hochschullehrerin. Sie wurde 2018 die erste…Maki Kawai (japanisch 川合 眞紀; geb. 1956) ist eine japanische Chemikerin und Hochschullehrerin. Sie wurde 2018 die erste weibliche Präsidentin der Japanischen Gesellschaft für Chemie seit deren Gründung im Jahr 1878.
Haruki Uemura (jap. 上村春樹, Uemura Haruki; * 14. Februar 1951 in Landkreis Shimomashiki, Präfektur Kumamoto) ist ein…Haruki Uemura (jap. 上村春樹, Uemura Haruki; * 14. Februar 1951 in Landkreis Shimomashiki, Präfektur Kumamoto) ist ein japanischer Judoka. Er war 1976 Weltmeister und Olympiasieger in der offenen Klasse. Seit 2009 ist er Präsident des Kōdōkan. Der 1,74 m große Uemura bezwang bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne in der offenen Klasse die beiden Deutschen Klaus Glahn (BRD) und Wolfgang Zuckschwerdt (DDR). Im Finale unterlag er seinem Landsmann Kazuhiro Ninomiya. Zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften 1975 in Wien bezwang er im Halbfinale den Ungarn Imre Varga, im Finale trafen wie zwei Jahre zuvor Uemura und Ninomiya aufeinander, diesmal gewann Haruki Uemura. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal gewann Uemura im Achtelfinale gegen den Nordkoreaner Pak Jong-gil durch eine kleine Wertung (koka). Im Viertelfinale gegen den Franzosen Jean-Luc Rougé siegte der Japaner nach 4:03 Minuten. Das Halbfinale gegen Schota Tschotschischwili aus der Sowjetunion ging wieder über die volle Kampfzeit, Uemura siegte durch Kampfrichterentscheid (yusei-gachi). Das Finale gegen den Briten Keith Remfry beendete Uemura nach 7:28 Minuten durch Ippon.
Hiroshi Kato (japanisch 加藤 寛 Katō Hiroshi, * 29. Januar 1951 im Landkreis Kume, Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger…Hiroshi Kato (japanisch 加藤 寛 Katō Hiroshi, * 29. Januar 1951 im Landkreis Kume, Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballtrainer. Kato wuchs in Kōbe auf und schloss 1973 sein Studium an der Osaka University of Health and Sport Sciences ab. Von 1973 bis 1995 war er technischer Direktor im Trainerteam des Amateurvereins FC Kōbe. Im Jahr 1995 erlangte er eine S-Trainerlizenz und wechselte zum Profiverein Vissel Kōbe, wo er als Jugendtrainer und stellvertretender Leiter des Bereichs Training und Entwicklung tätig war. 2004 wurde er Leiter des Bereichs. Parallel dazu nahm er zwischen 1977 und 1998 verschiedene Aufgaben im Jugendbereich für den japanischen Fußballverband wahr. 1997, nach der Trennung von Stuart Baxter, sowie 2004, nach der Trennung von Ivan Hašek, amtierte er jeweils für einige Spiele als Interimstrainer der Erstliga-Mannschaft von Vissel Kōbe. Im Jahr 1997 leitete er die Mannschaft in der vierten Runde des Kaiserpokals und erzielte einen Sieg und eine Niederlage. Zum zweiten Mal trainierte er den Verein von Oktober 2004 bis Anfang Januar 2005. In dieser Zeit gewann er vier Spiele, verlor zwei und erreichte ein Unentschieden.
Ryū Shionoya (jap. 塩谷 立 Shionoya Ryū; * 18. Februar 1950 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Ryū Shionoya (jap. 塩谷 立 Shionoya Ryū; * 18. Februar 1950 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker. Er war zuletzt partei- und fraktionsloser Abgeordneter für den Verhältniswahlblock Tōkai im Shūgiin, dem Unterhaus der Nationalversammlung, bis 2024 war er Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin der Abe-Faktion. Dem Shūgiin gehörte er mit Unterbrechungen von 1990 bis 2024 an, von 2008 bis 2009 war er Bildungsminister.
Keiko Takemiya (japanisch 竹宮 惠子, Takemiya Keiko; * 13. Februar 1950 in der Präfektur Tokushima) ist eine japanische…Keiko Takemiya (japanisch 竹宮 惠子, Takemiya Keiko; * 13. Februar 1950 in der Präfektur Tokushima) ist eine japanische Mangaka. In frühen Jahren ihrer Karriere schrieb sie ihren Namen mit anderen Kanji: 竹宮 恵子. Sie wird zur Gruppe der 24er gezählt und hat das Shōjo-Genre revolutioniert, indem sie Geschichte, Homosexualität und Science Fiction behandelte. Ihr Debüt als Manga-Zeichnerin machte sie 1968 mit 17 Jahren mit Ringo no tsumi im Magazin Margaret. Während ihres Studiums an der Universität Tokushima veröffentlichte sie Mori no Ko Toru im Shōjo Comic. Nach ihrem Studium ging sie nach Tokio und begann, als professionelle Mangaka zu arbeiten. Mit ihrem Werk Kaze to Ki no Uta über eine Liebesbeziehung zwischen zwei ungleichen jungen Männern an einer Jungenschule prägte sie den Begriff Shōnen Ai. 1980 erhielt sie den 25. Shōgakukan-Manga-Preis für Kaze to Ki no Uta und Terra e…. Für Letzteres bekam sie bereits zwei Jahre zuvor den 9. Seiun-Preis, einen Preis für herausragende Science-Fiction-Werke. Nachdem sie 2000 ihre Manga-Serie Tenma no Ketsuzoku vollendete, begann sie, an der Kyōto-Seika-Universität über Manga zu unterrichten.
Shizuka Ijūin (jap. 伊集院 静, Ijūin Shizuka; * 9. Februar 1950 in Hōfu; † 24. November 2023 in Tokio) war ein japanischer…Shizuka Ijūin (jap. 伊集院 静, Ijūin Shizuka; * 9. Februar 1950 in Hōfu; † 24. November 2023 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn koreanischer Einwanderer studierte an der Rikkyō-Universität. 1974 erhielt er die japanische Staatsbürgerschaft. Nachdem er zunächst für das Fernsehen gearbeitet hatte, begann er 1988 eine Laufbahn als Schriftsteller. Für den Roman Chibusa (1993 von Kichitaro Negishi verfilmt) erhielt er 1991 den Yoshikawa-Eiji-Preis, für Uke zuki im Folgejahr den Naoki-Preis. Weitere Werke sind Kaikyō (1991) und Goro-goro (2002, Yoshikawa-Eiji-Preis). Mit Masato Kato und Shōtarō Oikawa verfasste er das Drehbuch zu Ryuichi Hirokis Film Kikansha sensei (2004). Im Jahr 2007 veröffentlichte er eine Biographie des Baseballspielers Hideki Matsui (Hideki Matsui: sportsmanship, modesty and the art of the home run).
Yoshiyuki Kōno (japanisch 河野 義行 Kōno Yoshiyuki; geboren am 3. Februar 1950 in Toyohashi, Aichi) ist ein Überlebender…Yoshiyuki Kōno (japanisch 河野 義行 Kōno Yoshiyuki; geboren am 3. Februar 1950 in Toyohashi, Aichi) ist ein Überlebender des Matsumoto-Vorfalls, eines Sarin-Angriffs, der am Abend des 27. Juni 1994 und am folgenden Morgen in Matsumoto, Nagano, Japan, stattfand und acht Menschen tötete und viele weitere erkranken ließ. Kōno, ein Maschinenverkäufer, lebte neben dem Ort, an dem Mitglieder von Aum Shinrikyo das modifizierte Fahrzeug mit dem tödlichen Nervengas abstellten. Obwohl seine Frau Sumiko zu den Opfern gehörte, die vergast wurden und zu dieser Zeit bewusstlos war, betrachtete die ermittelnde Polizei von Nagano Kōno als Hauptverdächtigen, da sie sein Grundstück als den Ursprungsort des Sarins ansah. Es stellte sich später heraus, dass Kōno zwanzig Chemikalien in seinem Haus gelagert hatte, die er für die Fotoverarbeitung, Töpferei und Pestizide gekauft hatte. Sarin konnte jedoch nicht aus diesen Chemikalien synthetisiert werden, und Kōno hatte nicht die Qualifikationen und das chemische Fachwissen, um es herzustellen. Der Historiker Keiichi Tsuneishi behauptete fälschlicherweise in der Asahi Shimbun, dass Sarin aus Organophosphor-Pestiziden hergestellt werden könne. Nach dem größeren Angriff in der Tokioter U-Bahn im Jahr 1995 wurde Kōno von jeglichem Verdacht befreit. Kōno beteiligte sich später an vielen Medienveranstaltungen zur Verteidigung von Aum und argumentierte, dass er seit der Zeit, als er zu Unrecht mit dem Vorfall in Verbindung gebracht wurde, erkannte, wie anfällig unschuldige Opfer für Medienhasskampagnen sind. Unter Verweis auf seine eigenen Erfahrungen mit der Medienbranche und der Polizei zog er Parallelen zu unschuldigen Aum-Mitgliedern, die öffentlicher Ausgrenzung und unsanften Eingriffen in ihr Privatleben ausgesetzt waren, die größtenteils durch die sensationslüsterne Medien erzeugte Ängste anstelle von tatsächlichem Schuld nachgewiesen wurden. Zusammen mit Yoshihiro Yasuda, einem erfahrenen Anwalt, der während seiner Verteidigung von Aum-Gründer Shoko Asahara verhaftet wurde, setzte er sich auch gegen die Todesstrafe ein und hielt Reden und Vorlesungen, in denen er die Auswirkungen des japanischen Justizsystems auf Verdächtige und zu Unrecht Beschuldigte sowie die sozialen Auswirkungen auf Verwandte und Bekannte erklärte. Kōnos Frau Sumiko, die zuvor Musiklehrerin für elektronische Orgel war, blieb bis zu ihrem Tod am 5. August 2008 im Alter von 60 Jahren bewusstlos und hinterließ ihren Ehemann, zwei Töchter und einen Sohn.
Tetsuji Miwa (jap. 三輪 哲二, Miwa Tetsuji; * 10. Februar 1949) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Tetsuji Miwa (jap. 三輪 哲二, Miwa Tetsuji; * 10. Februar 1949) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit mathematischer Physik beschäftigt. Miwa studierte an der Universität Tokio, wo er sich Anfang der 1970er Jahre unter dem Einfluss von Mikio Satō und Masaki Kashiwara mit mikrolokaler Analysis und Hyperfunktionen beschäftigte. Er war Professor an der Universität Kyōto und am RIMS (Research Institute for Mathematical Sciences) in Kyōto. Mit Mikio Satō und Michio Jimbō entdeckte er in den 1970er Jahren einen Zusammenhang mit Monodromie-erhaltenen (isomonodromen) Deformationen von linearen Differentialgleichungen und Korrelationsfunktionen im Isingmodell. Mit Jimbō untersuchte er daraufhin allgemein isomonodrome Deformationen linearer Differentialgleichungen (schon Anfang des 20. Jahrhunderts von Ludwig Schlesinger begonnen). Mit Jimbō und Etsurō Date untersuchte er die Rolle affiner Lie-Algebren in Solitongleichungen, und mit Jimbō die Rolle von Quantengruppen in exakt lösbaren Gittermodellen der statistischen Mechanik. Er erhielt 1987 gemeinsam mit Michio Jimbō den Herbstpreis der Japanischen Mathematischen Gesellschaft. 1998 hielt er einen Plenarvortrag auf dem ICM in Berlin (Solvable Lattice Models and Representation Theory of Quantum Affine Algebras) und 1986 war er Invited Speaker auf dem ICM in Berkeley (Integrable lattice models and branching coefficients). Für 2013 wurde ihm gemeinsam mit Jimbō der Dannie-Heineman-Preis für mathematische Physik zugesprochen, für ihre grundlegenden Entwicklungen auf dem Gebiet integrabler Systeme und deren Korrelationsfunktionen in statistischer Mechanik und Quantenfeldtheorie, unter Verwendung von Quantengruppen, algebraischer Analysis und Deformationstheorie.
Yasuko Namba (jap. 難波 康子, Namba Yasuko; * 2. Februar 1949; † 10. Mai 1996 am Mount Everest) war eine japanische…Yasuko Namba (jap. 難波 康子, Namba Yasuko; * 2. Februar 1949; † 10. Mai 1996 am Mount Everest) war eine japanische Bergsteigerin. Sie erlangte internationale Bekanntheit als eines der Opfer des Unglücks am Mount Everest im Mai 1996.
Kōichirō Nishikawa (jap. 西川 公一郎, Nishikawa Kōichirō; * 1949; † November 2018) war ein japanischer…Kōichirō Nishikawa (jap. 西川 公一郎, Nishikawa Kōichirō; * 1949; † November 2018) war ein japanischer Elementarteilchenphysiker, bekannt für Beiträge zur Neutrinophysik. Er war Professor an der Universität Kyōto. Für 2016 erhielten er und das K2K- und T2K-Team den Breakthrough Prize in Fundamental Physics mit Experimenten, welche das Verhalten von Neutrinos nachweisen konnten. 2005 erhielt er den Nishina-Preis, 2016 den Bruno-Pontecorvo-Preis. Er war Sprecher des K2K-Experiments eines Neutrinostrahls vom Protonsynchrotron des KEK zum Super-Kamiokande-Detektor in Kamioka (1999 bis 2005). Das K2K-Team bestätigte mit größerer Genauigkeit am KEK die schon von Kamiokande II bei atmosphärischen Neutrinos beobachteten Neutrinooszillationen. Am Nachfolger T2K (Neutrinostrahlen vom J-PARC-Beschleuniger zum Super-Kamiokande-Detektor; ab 2010 in Betrieb) wurden Neutrinooszillationen mit festgelegtem Anfangs- und End-Flavor der Neutrinos beobachtet und 3-Generationen-Neutrinos gemäß dem Standardmodell bestätigt.
Hiro Fujikake (jap. 藤掛 廣幸, Fujikake Hiroyuki; * 31. Januar 1949) ist ein japanischer Komponist. Hiro Fujikake ist das…Hiro Fujikake (jap. 藤掛 廣幸, Fujikake Hiroyuki; * 31. Januar 1949) ist ein japanischer Komponist. Hiro Fujikake ist das Pseudonym von Hiroyuki Fujikake.
Eizō Kenmotsu (jap. 監物 永三, Kenmotsu Eizō; * 13. Februar 1948 in der Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer…Eizō Kenmotsu (jap. 監物 永三, Kenmotsu Eizō; * 13. Februar 1948 in der Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner. Er war siebenfacher Weltmeister und dreifacher Olympiasieger.
Prinz Yoshihito von Katsura (jap. 桂宮 宜仁親王 Katsura-no-miya Yoshihito-shinnō; * 11. Februar 1948; † 8. Juni 2014 in…Prinz Yoshihito von Katsura (jap. 桂宮 宜仁親王 Katsura-no-miya Yoshihito-shinnō; * 11. Februar 1948; † 8. Juni 2014 in Tokio) gehörte dem japanischen Kaiserhaus an. Sein Prädikat lautete Seine Kaiserliche Hoheit Prinz Katsura (Yoshihito).
Kisaburō Tokai (jap. 渡海 紀三朗 Tokai Kisaburō; * 11. Februar 1948 in Takasago, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer…Kisaburō Tokai (jap. 渡海 紀三朗 Tokai Kisaburō; * 11. Februar 1948 in Takasago, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker (Liberaldemokratische Partei (LDP)→Neue Partei Sakigake→LDP, darin Ishihara-Faktion→faktionslos), mit zwei Unterbrechungen seit 1986 Mitglied des Abgeordnetenhauses im Nationalparlament aus Hyōgo und seit 2023 Vorsitzender des Politikforschungsrats der LDP. Von 2007 bis 2008 war er Kultus- & Wissenschaftsminister (engl. Minister für Erziehung, Sport, Kultur, Wissenschaft und Technologie). Tokai ist der älteste Sohn des ehemaligen LDP-Politikers und Ministers Tokai Motosaburō. Er studierte an der Waseda-Universität. Anschließend arbeitete er bei der Architekturfirma Nikken Sekkei. 1985 starb sein Vater, Tokai wurde Sekretär des Abgeordneten und damaligen Außenministers Abe Shintarō. Ein Jahr später, 1986, kandidierte er im Wahlkreis seines Vaters (3. Wahlkreis, Präfektur Hyōgo; seit der Wahlrechtsreform 1996: 10. Wahlkreis) für das Unterhaus. Als er 1993 aus der LDP austrat und sich an der Gründung der Neuen Partei Sakigake beteiligte, verlor er bei der folgenden Wahl 1996 den neuen Einmandatswahlkreis, gewann ihn aber 2000 nach seiner Rückkehr in die LDP und wurde 2003 und 2005 wiedergewählt. Innerhalb der Partei gehörte er früher der Yamasaki-Faktion an, ist aber heute ohne Faktion. Im September 2007 berief ihn Premierminister Yasuo Fukuda zum Bildungsminister, ersetzte ihn aber bei der Kabinettsumbildung ein Jahr später durch Tsuneo Suzuki. 2009 verlor er seinen Sitz im Unterhaus, 2012 gewann er den Wahlkreis zurück und verteidigte ihn durchgehend bis einschließlich 2026. Nach dem Skandal um nicht deklarierte schwarze Kassen der Abe-Faktion im Dezember 2023 ersetzte Tokai den zurückgetretenen Kōichi Hagiuda als PARC-Vorsitzender im engsten Kreis des Parteivorstands. Unter Shigeru Ishiba wurde im September 2024 Itsunori Onodera sein Nachfolger.
Mienoumi Tsuyoshi (jap. 三重ノ海 剛司), eig. Ishiyama Gorō (石山 五郎; * 4. Februar 1948 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein…Mienoumi Tsuyoshi (jap. 三重ノ海 剛司), eig. Ishiyama Gorō (石山 五郎; * 4. Februar 1948 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Er war der 57. Yokozuna. Mienoumi trat als Kämpfer des alten und renommierten Dewanoumi-Ringerstalls im Juli 1963 zum ersten Mal bei einem Sumō-Turnier an. Im September 1969 kämpfte er zum ersten Mal in der Makuuchi-Division, der höchsten Liga im japanischen Profisumō. Im Juli 1970 erreichte er zum ersten Mal die Sanyaku-Ränge durch die Beförderung zum Komusubi, im nächsten Turnier sogar zum Sekiwake. Ein 6-9-Make-koshi im September 1970 ließ ihn jedoch wieder in der Tabelle zurückfallen. Erst im nächsten November erreichte er wieder die oberen Ränge und verteidigte bis zum nächsten Juli erfolgreich seine Platzierung als Sekiwake haridashi, d. h. zusätzlicher Sekiwake – in diesem Rang stehen sonst üblicherweise nur zwei Kämpfer, damals waren es fünf. Danach stieg Mienoumi in die Ränge der Maegashira ab, konnte sich wieder hochkämpfen und stieg wiederum ab. 1975 konnte Mienoumi als Sekiwake mit 13 Siegen in 15 Begegnungen nicht nur den Technikerpreis und die Auszeichnung für besondere Leistung erhalten, sondern auch seinen ersten Turniersieg (Yusho) erreichen, wonach er als Ōzeki eingestuft wurde. Die „Fahrstuhlkarriere“ Mienoumis endete jedoch nicht; in seinem zweiten und dritten Turnier häuften sich die Niederlagen. Danach wurde er bereits wieder zum Sekiwake zurückgestuft. Allerdings erzwang er bereits im Juli 1976 mit einem guten 10-5-Ergebnis den Wiederaufstieg in den zweithöchsten Rang nach der damals neu eingeführten Regel. Den Titel eines Ōzeki hielt er bis zu seinem zweiten Turniersieg im Jahr 1979, als er im Alter von 31 Jahren mehrere hervorragende Resultate, jedoch keinen Turniersieg, erreichte, was den Verantwortlichen genügte, um ihn neben Wajima, Kitanoumi und Wakanohana zum vierten gleichzeitig amtierenden Yokozuna zu ernennen. Seine weitere aktive Karriere war zunächst vielversprechend, das Novemberturnier des Jahres gewann er mit 14-1, das folgende Hatsu-Basho im Januar sogar mit souveränen 15 Siegen. Mit dem Jahr 1980 endete aber auch Mienoumis Ringerlaufbahn nach nominell acht Turnieren, in denen er Make-koshi erlitten hatte und ebenso oft abwesend gewesen war wie er Kämpfe bestritten hatte. Sein Rekord verzeichnet 695 Siege, 525 Niederlagen und ein Unentschieden (gegen Futagotake). 56-mal trat er nicht an. Bis heute war er der letzte Yokozuna des Dewanoumi-beya. Wie in der Sumōwelt üblich, übernahm Mienoumi nach seiner Zeit als Ringer Aufgaben als Sportfunktionär im Nihon Sumō Kyokai. Nachdem er zunächst den Yamashina-Anteil erworben hatte, gründete er den Musashigawa-beya als eigenen Stall. Damit war er herausragend erfolgreich. Seiner Schule entsprang nicht nur der Yokozuna Musashimaru, sondern auch die Ōzeki Dejima, Musōyama und Miyabiyama.
Akira Yoshino (japanisch 吉野 彰 Yoshino Akira; * 30. Januar 1948 in Suita, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Akira Yoshino (japanisch 吉野 彰 Yoshino Akira; * 30. Januar 1948 in Suita, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Ingenieur. Er ist vor allem für die marktreife Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien bekannt. 2019 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
Mamoru Mōri (jap. 毛利 衛, Mōri Mamoru; * 29. Januar 1948 in Yoichi, Hokkaidō, Japan; in den USA bekannt als Mamoru „Mark“…Mamoru Mōri (jap. 毛利 衛, Mōri Mamoru; * 29. Januar 1948 in Yoichi, Hokkaidō, Japan; in den USA bekannt als Mamoru „Mark“ Mohri) ist ein ehemaliger japanischer Astronaut. Er war Teilnehmer zweier Space-Shuttle-Missionen der NASA. Mōri wurde auf Japans Nordinsel Hokkaidō geboren, ist mit der von der gleichen Insel stammenden Akiko Naka verheiratet und hat drei Kinder. Mōri studierte an der Universität Hokkaidō Chemie und erwarb 1970 einen Bachelor sowie zwei Jahre später einen Master. Danach ging er nach Australien und absolvierte bis 1976 ein Doktorat in Chemie an der Flinders University in Adelaide. Bis 1985 arbeitete er ein Jahrzehnt lang wieder an der Universität Hokkaidō: er forschte und lehrte an der Kerntechnischen Fakultät, brachte es bis zum außerordentlichen Professor und arbeitete auf den Gebieten Oberflächenchemie, Hochenergiephysik und der Halbleiterentwicklung. Mōri wurde im August 1985 von der damaligen japanischen Raumfahrtagentur NASDA als Nutzlastspezialist ausgewählt. Zusammen mit Takao Doi und Chiaki Mukai bereitete er sich für den ersten Spacelab-Flug unter japanischer Federführung vor. Die Spacelab-J-Mission sollte ganz im Zeichen der Werkstoffforschung stehen und trug deshalb auch die Bezeichnung „First Materials Processing Test“ (FMPT). Mōri wurde 1990 zum Teilnehmer der Mission STS-47 berufen, mit der er 1992 erstmals ins All flog. Durch seine Auftritte als Lehrer im „Weltraumklassenzimmer“ während der Mission kam er zu großer nationaler Bekanntheit. 2000 nahm Mōri als leitender Nutzlastspezialist an der Mission STS-99 teil. Derzeit ist Mōri Leiter des Zukunftsmuseums Miraikan in Tokio.
Yoshio Hachiro (jap. 鉢呂 吉雄, Hachiro Yoshio; * 25. Januar 1948 in Shintotsukawa, Kabato-gun, Hokkaidō) ist ein…Yoshio Hachiro (jap. 鉢呂 吉雄, Hachiro Yoshio; * 25. Januar 1948 in Shintotsukawa, Kabato-gun, Hokkaidō) ist ein japanischer Politiker (parteilos→SPJ→SDP→DPJ→DFP→KDP) war von 2016 bis 2022 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, für Hokkaidō. Bis 2012 war er Shūgiin-Abgeordneter, 2011 kurzzeitig Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie. Innerhalb der Partei gehört er zur Akamatsu-Gruppe.
Machiko Satonaka (japanisch 里中 満智子 Satonaka, Machiko; geboren am 24. Januar 1948 in Ōsaka) ist eine japanische Mangaka…Machiko Satonaka (japanisch 里中 満智子 Satonaka, Machiko; geboren am 24. Januar 1948 in Ōsaka) ist eine japanische Mangaka, die ihr erstes Werk 1964 veröffentlichte.
Minoru Kanehisa (jap. 金久 實, Kanehisa Minoru; * 23. Januar 1948 in Nagasaki) ist ein japanischer Bioinformatiker an der…Minoru Kanehisa (jap. 金久 實, Kanehisa Minoru; * 23. Januar 1948 in Nagasaki) ist ein japanischer Bioinformatiker an der Universität Kyōto. Er ist vor allem für die Entwicklung der Kyoto Encyclopedia of Genes and Genomes (KEGG) bekannt. Kanehisha studierte an der Universität Tokio Physik (Abschluss 1970), hier erhielt er auch 1976 einen D.Sc. Als Postdoktorand arbeitete er an der Johns Hopkins University School of Medicine und dem Los Alamos National Laboratory. Als Forschungsassistent arbeitete er ab 1982 am National Cancer Institute, bevor er 1985 eine erste Professur am Institute for Chemical Research der Universität Kyōto erhielt. 1987 erhielt er eine ordentliche Professur. Von 1991 bis 1995 und von 2002 bis 2012 hatte er zusätzlich eine Professur am Human Genome Center des Institute of Medical Science der Universität Tokio inne. Von 2001 bis 2011 war er Direktor des Instituts für Bioinformatik der Universität Kyōto. Minoru Kanehisa war von 1999 bis 2003 Gründungsdirektor der Japanischen Gesellschaft für Bioinformatik. Seit 2012 ist er technischer Direktor von Pathway Solutions Inc., seit 2009 Präsident von NPO Bioinformatics Japan. Kanehisa hat (Stand August 2025) einen h-Index von 101. Aufgrund der Zahl seiner Zitierungen zählt ihn Clarivate Analytics seit 2018 zu den Favoriten auf einen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (Clarivate Citation Laureates).
Mieko Kamimoto (jap. 神本 美恵子, Kamimoto Mieko; * 22. Januar 1948 im Landkreis Asakura, Präfektur Fukuoka, Japan) ist eine…Mieko Kamimoto (jap. 神本 美恵子, Kamimoto Mieko; * 22. Januar 1948 im Landkreis Asakura, Präfektur Fukuoka, Japan) ist eine japanische Politikerin (DPJ→DFP→KDP) und war von 2001 bis 2019 Abgeordnete im Sangiin, dem Oberhaus des Nationalparlaments. Innerparteilich gehört sie zur Akamatsu-Gruppe.
Yukio Hatoyama (amerikanisch () für japanisch 鳩山 由紀夫 Hatoyama Yukio; * 11. Februar 1947 in Bunkyō, Tokio) ist ein…Yukio Hatoyama (amerikanisch () für japanisch 鳩山 由紀夫 Hatoyama Yukio; * 11. Februar 1947 in Bunkyō, Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker und war Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus, für den 9. Wahlkreis Hokkaidō. Er war vom 16. September 2009 bis zum 8. Juni 2010 der 60. Premierminister von Japan und mehrfach Vorsitzender der Demokratischen Partei (DPJ), zuletzt von 2009 bis 2010. Innerparteilich stand hinter Hatoyama eine eigene Faktion, die Hatoyama-Gruppe (offiziell: 政権公約を実現する会, seiken kōyaku o jitsugen suru kai, dt. „Versammlung zur Umsetzung des Wahlprogramms“).
Mieko Hirota (jap. 弘田三枝子, auch Mico bzw. Miko; * 5. Februar 1947 in Tokio; † 21. Juli 2020) war eine japanische Pop-…Mieko Hirota (jap. 弘田三枝子, auch Mico bzw. Miko; * 5. Februar 1947 in Tokio; † 21. Juli 2020) war eine japanische Pop- und Jazzsängerin.
Takashi Kako (japanisch 加古 隆, Kako Takashi; * 31. Januar 1947 in Toyonaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Pianist…Takashi Kako (japanisch 加古 隆, Kako Takashi; * 31. Januar 1947 in Toyonaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Pianist und Komponist, der in Japan wegen seiner Sounds am Klavier als „Maler des Pianos“ und als Filmkomponist bekannt ist. Sein Sohn ist der Schauspieler und Seiyū Kako Rion.
Ikuo Kabashima (jap. 蒲島 郁夫 Kabashima Ikuo; * 28. Januar 1947 im Kreis Kamoto (heute Stadt Yamaga), Präfektur Kumamoto)…Ikuo Kabashima (jap. 蒲島 郁夫 Kabashima Ikuo; * 28. Januar 1947 im Kreis Kamoto (heute Stadt Yamaga), Präfektur Kumamoto) ist ein japanischer Politologe, Politiker und war von 2008 bis 2024 parteiloser Gouverneur von Kumamoto.
Shōzō Saijō (jap. 西城 正三 Saijō Shōzō; * 28. Januar 1947 in Saitama, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im…Shōzō Saijō (jap. 西城 正三 Saijō Shōzō; * 28. Januar 1947 in Saitama, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Federgewicht. Er wurde von Masaki Kanehira sowie von Ben Adachi gemanagt.
Masakatsu Shibasaki (jap. 柴崎 正勝, Shibasaki Masakatsu; * 25. Januar 1947 in der Präfektur Saitama, Japan) ist ein…Masakatsu Shibasaki (jap. 柴崎 正勝, Shibasaki Masakatsu; * 25. Januar 1947 in der Präfektur Saitama, Japan) ist ein japanischer Chemiker.
Masashi „Jumbo“ Ozaki (japanisch 尾崎 将司, Ozaki Masashi; * 24. Januar 1947 in Shishikui (heute: Kaiyō), Präfektur…Masashi „Jumbo“ Ozaki (japanisch 尾崎 将司, Ozaki Masashi; * 24. Januar 1947 in Shishikui (heute: Kaiyō), Präfektur Tokushima, Japan; † 23. Dezember 2025) war der erfolgreichste Profigolfer der Japan Golf Tour. Er ist besser bekannt als Jumbo Ozaki, wegen seiner Körpergröße (1,81 Meter/90 kg) und seines langen Abschlages.
Ikuo Hayashi (* 23. Januar 1947) ist ein ehemaliger Herzchirurg, Sektenmitglied und Terrorist, der für seine…Ikuo Hayashi (* 23. Januar 1947) ist ein ehemaliger Herzchirurg, Sektenmitglied und Terrorist, der für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Nach seinem Beitritt zur Ōmu Shinrikyō Sekte 1990 übernahm er das Amt des Ministers für Gesundheit in dieser Hierarchie und war in dieser Funktion u. a. am Mentizid verschiedener Mitglieder beteiligt.
Sen’ichi Hoshino (jap. 星野 仙一, Hoshino Sen’ichi; * 22. Januar 1947 in Kurashiki, Präfektur Okayama; † 4. Januar 2018)…Sen’ichi Hoshino (jap. 星野 仙一, Hoshino Sen’ichi; * 22. Januar 1947 in Kurashiki, Präfektur Okayama; † 4. Januar 2018) war ein japanischer Baseballmanager und ehemaliger Pitcher. Für die Olympischen Sommerspiele 2008 trainiert er die japanische Baseballnationalmannschaft. Als Spieler gewann er 1974 den Sawamura Award für den besten Pitcher der Liga.
Kazuya Maruyama (jap. 丸山 和也, Maruyama Kazuya; * 23. Januar 1946 in Shingū, Landkreis Ibo (heute: Tatsuno), Präfektur…Kazuya Maruyama (jap. 丸山 和也, Maruyama Kazuya; * 23. Januar 1946 in Shingū, Landkreis Ibo (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker und Abgeordneter im Rätehaus, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, über die nationale Verhältniswahlliste der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Maruyama absolvierte 1969 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Waseda Daigaku und war von 1970 bis 1971 im in der Einwanderungsabteilung (nyūkoku-kanri-kyoku) des Justizministeriums tätig. Nach Abschluss der „Justizausbildungsstätte“ (Shihō Kenshūjo) des Obersten Gerichtshofs registrierte er sich 1973 als Anwalt. Von 1975 bis 1980 war er in den Vereinigten Staaten, wo er einen Master of Laws an der University of Washington erwarb und in einem Anwaltsbüro in Los Angeles arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Japan 1980 war er weiter als Anwalt tätig, schwerpunktmäßig im Auftrag von Unternehmen in internationalen Rechtsangelegenheiten. Den Wechsel in die nationale Politik versuchte Maruyama erstmals bei der Sangiin-Wahl 1989, als er über die erfolglose Verhältniswahlliste des Shinsei Club kandidierte. Später trat er auch als Kommentator für Nachrichtenprogramme und in Showprogrammen im Fernsehen auf. Bei der Sangiin-Wahl 2007 kandidierte er für die LDP bei der Verhältniswahl, erhielt landesweit 272.347,455 Stimmen und wurde somit auf Listenplatz 4 gewählt. Im Sangiin war er unter anderem Mitglied des Justiz- und des Rechnungsausschusses. Für die vorgezogene Gouverneurswahl in der Präfektur Ōsaka nach dem Rücktritt von Tōru Hashimoto bat der LDP-Präfekturverband Maruyama im Oktober 2011 um eine Kandidatur. Nachdem er zunächst abgelehnt und die LDP Ōsaka sich bereits mit Demokratischer Partei und Kōmeitō auf die Unterstützung von Kaoru Kurata als gemeinsamen Gegenkandidaten gegen den von Hashimotos Ōsaka Ishin no Kai unterstützten Ichirō Matsui verständigt hatte, erklärte Maruyama knapp zwei Wochen vor Beginn der Wahlperiode doch seine Kandidatur, zog diese aber wenige Tage später wieder zurück. 2012 übernahm Maruyama den Vorsitz im Kultus- und Wissenschaftsausschuss des Sangiin. Bei der Sangiin-Wahl 2013 erhielt er 153.303 Stimmen und erreichte damit den 14. Platz auf der LDP-Liste, der für eine Wiederwahl ausreichte, da die LDP 18 Verhältniswahlmandate gewann.
Masaaki Ōsawa (jap. 大澤 正明, Ōsawa Masaaki; * 21. Januar 1946 in Ojima, Landkreis Nitta (heute: Ōta), Präfektur Gunma)…Masaaki Ōsawa (jap. 大澤 正明, Ōsawa Masaaki; * 21. Januar 1946 in Ojima, Landkreis Nitta (heute: Ōta), Präfektur Gunma) ist ein japanischer Politiker und war von 2007 bis 2019 Gouverneur von Gunma.
Ichirō Hosotani (jap. 細谷 一郎, Hosotani Ichirō; * 21. Januar 1946 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer…Ichirō Hosotani (jap. 細谷 一郎, Hosotani Ichirō; * 21. Januar 1946 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.